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Integrierte Gesamtschule Zell
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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

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Bienen-AG

Unsere Bienen – AG ist auf der Seite Bienen machen Schule – Mellifera e. V. vertreten und gekennzeichnet. Außerdem nehmen wir an regelmäßigen Fortbildungen von Aktion Bien teil, auf denen wir unser Wissen erweitern und verbreiten können.

Vorstellung des Projekts

Ausgestattet mit einem Klassensatz von 30 Imkerjacken samt Imkerhüten pflegen und bewirtschaften die Schülerinnen und Schüler der Bienen – AG vier schuleigene Bienenstöcke.

Die Bienenstöcke stehen ca. fünf Gehminuten von der Schule entfernt. So kann man auch fächerübergreifend die Bienenstöcke aufsuchen und als Lehrmaterial einsetzen. Für einen Schulbesuch mit einer Klasse bei den Bienen erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Elternbrief, der interessierten Lehrpersonen hier als Idee zum Download angeboten wird.

Die Bienen werden in Magazinbeuten mit Zandermaß von aktuell 15 Schülerinnen und Schülern und Herrn Maringer im Ganztagsbereich an einem Nachmittag in der Woche bewirtschaftet. Dazu gehört neben der Erweiterung der Völker und der Behandlung gegen die Varroamilbe auch die Honiggewinnung.

Rähmchen nageln in der AG

Die einzelnen Bauteile der Zanderrähmchen wurden in einer Fertigungsstraße für die kommende Saison angefertigt. Die Rähmchen wurden verleimt, auf Rechtwinkligkeit geprüft und mit Nägeln stabilisiert. Der Draht wird nach dem Trocknen des Leims eingezogen. Die Drahthülsen sind schon in den Seitenteilen der Rähmchen eingearbeitet.

Ansprechpartner für das Bienenprojekt ist: Herr Oliver Maringer (oliver.maringer(at)igszell.de)

Kerzen rollen für Weihnachten

Mit großer Begeisterung rollten die Kinder fleißig Kerzen aus reinem Bienenwachs. Der Duft im Werkraum ist unbeschreiblich 🙂 Mit verschiedenen Schnittführungen der Mittelwände entstanden auch mit Hilfe von Ausstechformen für Kekse wunderschönen Echtwachskerzen.

Königin suchen als Teamsport

Es ist eine Freude, den Kindern beim Suchen der Königin zuzusehen. Der Tag ist gerettet, wenn sie die (markierte) Chefin im Bienenstock gefunden haben.

Bienen-AG etikettiert in Fertigungsstraße

Um die große Bestellung an Traubenseccoflaschen fristgerecht vor Weihnachten ausliefern zu können, mussten 500 Seccoflaschen etikettiert werden. Aufgrund der begrenzten Anzahl an zur Verfügung stehenden Dienstagen wurde eine Fertigungsstraße eingerichtet. So konnten an einem Dienstag ca. 200 Flaschen mit Vorder- und Rücketikett versehen werden.

Bienenlehrpfad erweitert

Neben den sieben Schautafeln des Deutschen Imkerbundes wurden in den Osterferien (aufgrund von Covid – 19 auch diesmal ohne Schülerinnen und Schüler) weitere 10 Schautafeln des Deutschen Jagdverbandes aufgestellt. Sie zeigen Informationen einer Auswahl der heimischen Wildtieren, von Marder, Dachs, Reh, Rotwild bis hin zu Federwild, Wildschwein und Wolf, der kürzlich in der Nähe gesichtet wurde.

Die neuen Schautafeln wurde in die Reihe der bisher vorhandenen Tafeln der Bienen eingebettet und bieten eine gelungene Abwechslung und laden zum Lesen, Lernen und Staunen ein.

Nach der Fertigstellung wurde bereits angedacht, am Schulwingert eine Schautafel über die angebaute Rebsorte zu montieren und den Wild – und Bienenlehrpfad durch einen Baumlehrpfad zu erweitern.

Wegweiser erneuert

Nachdem das erste Schild zum Bienenlehrpfad Vandalismus zum Opfer gefallen ist (die örtliche Presse berichtete), hat die Bienen – AG ein neues Schild gebaut und wieder an Ort und Stelle montiert.

(Aufgrund von Covid – 19 wurde das Schild ohne Schülerinnen und Schüler montiert.)

Bienen – AG stellt sich auf Kreisimkerversammlung vor

Am 18.10.2019 fand in Ernst/ Mosel die Herbstversammlung der Imkerinnen und Imker des Kreis Cochem – Zells statt. Auf Anfrage des ersten Vorsitzenden wurde hier die Bienen – AG mit Hilfe einer Powerpointpräsentation vorgestellt.

Das Interesse der Anwesenden Imkerinnen und Imker war groß und gestellte Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet. Die ppt – Präsentation kann hier eingesehen werden (aus Gründen der Uploadgröße hier als .pdf zur Verfügung gestellt).

Herbstversammlung 18.10.19 KIV Cochem-Zell

Bienen-AG wieder im Wald unterwegs

Das Schulprojekt Wald und Wild,hat den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 9 im April 2019 in vielfältiger Weise die Natur nähergebracht. Mit Begeisterung und Elan starteten wir dienstags in das Projekt Vogelhausbau – Mit Zollstock, Bleistift und dem richtigen Bauplan ausgerüstet, haben wir uns selbstständig an die verschiedenen Vogelhäuser herangetastet und kamen, auch durch tatkräftige Unterstützung durch Oberstufenschüler, zu nahezu perfekten, hier und da vielleicht verbesserungswürdigen Exemplaren. Der Zuschnitt der einzelnen Bretter erfolgt durch den Lehrer.

Durch Bepflanzen eines Steilhangs in Zell, welcher durch das Sturmtief Eberhard komplett zerstört worden ist, konnten wir nicht nur Försterin Cornelia Berger mittwochs und donnerstags behilflich sein, sondern auch dem arg zugesetzten Wald. Durch den warmen und wasserarmen Sommer 2018 sind die Feuchtigkeit liebenden Fichten vertrocknet und anfällig für Borkenkäfer und andere Krankheiten geworden . Um dem sich wandelnden Klima entgegenzuwirken, wurden 400 kleine Setzlinge der Esskastanie, der Elsbeere, der Eiche und des Speierlings auf die kahle Fläche gepflanzt und mit einem biologischen Mittel bestrichen, um Verbissschäden vorzubeugen.

Nun hoffen wir inständig, dass die neuen Bäume Wurzeln schlagen und gedeihen, damit sie auch in 80 Jahren hoch droben im Hang thronen können und durch das tief verflochtene Wurzelgeflecht sogar ein Schutzgerüst für den sonst so rutschigen Hang darbieten.

Die fertigen Vogelhäuser und die Bauweise jener ist am Freitag präsentiert worden, die schönsten Exemplare durften natürlich mit nach Hause genommen werden. Eine abwechslungsreiche und recht sportliche Woche ist zu Ende gegangen, und hat selbst begeisterte Stüblinge in die zauberhafte Natur gelockt.

Wegweiser angebracht

In den Wintermonaten 2017/18 haben die Schülerinnen und Schüler einen Wegweiser aus Sperrholz gefertigt. Hier haben sie mit Laubsägen, Farbe und Pinsel sowie Klarlack ihre motorischen Fähigkeiten schulen können, was auch lernschwächeren Kindern sehr entgegenkam. Neben dem Bienenwegweiser steht ein weiteres Schild für den Schulwingert. Beide Schilder sind von der Bundesstraße aus zu sehen und laden zum Erkunden ein.

Bienen-AG wandelt auf fremden Spuren

In der Wochen vor den Osterferien 2018 fand eine Projektwoche an der IGS Zell statt. Die Projektwoche fand unter dem Deckmantel der UNESCO statt und hatte die Nachhaltigkeit als Themenschwerpunkt. Es wurde auch ein Projekt zum Thema Wald & Wild angeboten.

Ausgestattet mit einem Anhänger des Landesjagdverbandes und Tierpräparaten startete die Woche mit hohem Interesse (ob´s Sie es glauben oder nicht: Die Motivation wurde nicht weniger!)

Tags darauf ging es ans Fußspurengießen mit Kerzenwachs. Trittsiegel von Wildschweinen haben wir reichlich gefunden!

Eigentlich sollten an zwei Tagen Bäume gepflanzt werden, leider war das Wetter zu ungünstig und der Boden gefroren, sodass wir mit der Försterin eine Waldbegehung machten.

Die Bienen-AG gestaltet Lehrerfortbildung mit

Auf einer Lehrerfortbildung der Aktion Bien in Hohenfels in Luxemburg durfte die Bienen-AG der IGS Zell am 17. Mai 2017 einen Workshop mit anbieten. Hier lernten Kolleginnen und Kollegen neben fachlichem Austausch einige Kosmetika aus Bienenprodukten herzustellen. Der Workshop war gut besucht und erhielt positive Resonanzen, wie man auf den Bildern erkennen kann. Es wurden Badepralinen, Körperlotionen und Lippenbalsame hergestellt.

Schwarmkontrolle am Schulbienenstand

Wie jeden Frühling müssen die Bienenstöcke bis in den Beginn des Sommers hinein auf Schwarmzellen untersucht werden. Nachdem es den Schülerinnen und Schülern einmal gezeigt wurde, führen die Kinder schon ab der Klassenstufe 5 diese Schwarmkontrolle selbstständig und zuverlässig aus.

Honig abfüllen im Winter

Um den Honigbedarf zu decken, wurde der im Frühjahr geschleuderte und im Hobbock abgefüllte Honig wieder aufgetaut. Mittels eines Auftaugerätes wurde der Honig auf knapp 32 °C erwärmt, sodass die Inhaltsstoffe erhalten blieben. Anschließend wurde der Honig in einer Fertigungsstraße abgefüllt, etikettiert und in Kartons weiterverpackt und an die Schülerfirma geliefert.

Diese Arbeiten haben sich sehr gut für die Wintermonate bewährt, denn die Aufgaben an den Bienenstöcken sind momentan sehr gering.

Anschließend wurde die Edelstahlkanne gereinigt, nachdem der in der Kanne haften gebliebene Honig ausgiebig probiert wurde.

Bienenlehrpfad errichtet

Die Bienen – AG hat rund um ihren Bienenstock und den Schulwingert einen Bienenlehrpfad errichtet. Auf insgesamt sieben wetterfesten Schautafeln finden sich interessante Informationen rund um die Biene und Imkerei, wobei auch historische Aspekte beleuchtet werden.

Der Bienenlehrpfad beginnt am Schulwingert und endet bei den Bienenstöcken. Da viele Wanderer den Weg (auch zum Geocaching) nutzen, ist davon auszugehen, dass eine große Anzahl an Personen den Lehrpfad nutzen wird.

Grillen zum Ferienbeginn

Wie vor jeden Ferien grillen wir mit allen Schülerinnen und Schülern der Bienen – AG am letzten regulären AG – Tag vor den Ferien. In der AG haben wir dafür einen eigenen Grillplatz nahe dem Bienenstand angelegt, der aus einer Sitzgelegenheit und einem Galgengrill besteht. Das Holz wurde von einer ortsnahen Wintergartenfirma gesponsert.

Bienen-Ag stellt Kosmetika her

Um den Schülerinnen und Schülern Bienenprodukte und die Vielfalt derselben näher zu bringen, haben wir an einem Nachmittag Lippenbalsam hergestellt. Die Zutaten waren alle natürlich: Bienenwachs, Honig, Olivenöl und Duftöl. Über die Menge an zugegebenem Honig konnten wir die Geschmeidigkeit der Creme beeinflussen.

Am Ende des Nachmittags konnte jeder Schüler ein Kosmetikdöschen mit Balsam mit nach Hause nehmen.

Honig der IGS Zell prämiert

Der Frühtrachthonig des Jahres 2015 der IGS Zell wurde mit der Silbernen Kammerpreismedaille ausgezeichnet. Neben einer Urkunde gab es auch eine Medaille, die die Qualität des Honigs würdigen. Die Freude über die Anerkennung für die viele Arbeit ist allen Beteiligten anzusehen.

Honigverkostung im Projekt

Die Bienen-AG führte am Mittwoch (14.10.2015) eine Hoingverkostung durch. Wir haben dazu Honige aus der ganzen Welt vorliegen gehabt, die neben Konsistenz, Geruch und Farbe natürlich auch im Geschmack überzeugen mussten.

Zum Probieren hatte wir Honige aus Florida, Norddeutschland, einen Supermarkthonig (dessen Honig vermutlich aus Argentinien stammt), Chile, aus der Grenzregion zu Luxemburg, aus den Urwäldern Guatemalas und natürlich den schuleigenen Honig aus Zell.

An der Verkostung nahmen insgesamt 30 Personen teil, die den Honig mit Punkten von 0 (schlecht) bis 5 (sehr gut) bewertet haben. Dabei durften auch mehrere Honige mit derselben Punktzahl bewertet werden.

Hier sind einige Fotos der Verkostung:

Es wurde reichlich probiert!

Die Auswertung der Bewertungslisten brachte folgendes Ergebnis zutage:

  • Platz 1: Der Honig der IGS Zell (durchschnittliche Punktzahl: 4,07)
  • Platz 2: Der Urwaldhonig aus Guatemala (durchschnittliche Punktzahl: 3,53)
  • Platz 3: Der Honig aus der Grenzregion zu Luxemburg (durchschnittliche Punktzahl: 3,03)
  • Platz 4: Der Honig aus Norddeutschland (durchschnittliche Punktzahl: 2,33)
  • Platz 5: Der Honig aus Chile (durchschnittliche Punktzahl: 2,00)
  • Platz 6: Der Supermarkthonig (durchschnittliche Punktzahl: 1,76)
  • Platz 7: Der Honig aus Florida (durchschnittliche Punktzahl: 1,00)

Die Bienen-AG im Umweltjournal

Vor Kurzem hat sich die Bienen-AG im Rahmen des Projektes “Aktion Bien – Bienen machen Schule” im Umweltjournal des Landes Rheinland-Pfalz, Heft 58 vorgestellt. Betreut wird “Aktion Bien – Bienen machen Schule” von Herrn H.-J. Groenert (Universität Koblenz – Landau) und Herrn Dr. R. Plugge (Mininsterium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten).

Über eine Förderung von Schulimkereien wurden im Zusammenhang mit “Aktion Bien – Bienen machen Schule” bereits 2014 ein Klassensatz an Imkerjacken samt Imkerhüten sowie zwei komplette Beuten finanziert.

„Maja“bringt leckeren Honig

Auch die Presse informierte über die Honigernte. Hier ein Bericht aus dem örtlichen Wochenspiegel (Die Rhein-Zeitung berichtete ebenfalls mehrfach davon!):

Die Bienen – AG im Umwelteinsatz

Im März 2014 haben wir an einem Nachmittag die Gegend um unsere Bienen herum von Unrat gesäubert. Neben allerlei Verpackungsmüll fanden wir auch einen Schuh und einen Autocomputer. Insgesamt wurde ein Autoanhänger Müll aufgesammelt!

Besuch bei den schuleigenen Bienenstöcken

verfasst am 5. Juni 2025

 Die Klasse 7c lernt das Leben der Honigbiene hautnah kennen

Nachdem die 7c sich im Biologieunterricht intensiv mit dem Thema „Biene“ beschäftigt hatte, stand ein ganz besonderes Highlight auf dem Stundenplan: ein Besuch bei den schuleigenen Bienenstöcken in der Nähe des Schulgeländes. Dort bekamen die Schülerinnen und Schüler einen praktischen Einblick in die faszinierende Welt der Imkerei.

Ausgestattet mit Imkerschutzkleidung – Hut mit Schleier und schützender Jacke – durfte die Klasse die Bienen aus nächster Nähe beobachten. Herr Maringer, selbst Imker, betreut das Bienenprojekt und erklärte anschaulich, wie ein Bienenvolk aufgebaut ist, welche Aufgaben die verschiedenen Bienen übernehmen und wie man ein neues Volk gewinnt.

Besonders spannend war es, zu sehen, welche Materialien ein Imker für seine Arbeit benötigt: von der Bienenbeute über den Smoker bis hin zum Rähmchen mit Mittelwänden. Die Schülerinnen und Schüler konnten alles in die Hand nehmen, ausprobieren, viele Fragen stellen und bekamen einen lebendigen Eindruck davon, wie wichtig und gleichzeitig anspruchsvoll die Arbeit mit Bienen ist.

Der Besuch war nicht nur lehrreich, sondern hat auch das Verständnis für die Bedeutung der Bienen im Ökosystem vertieft. Vielleicht hat der eine oder die andere ja sogar Lust bekommen, selbst einmal in die Rolle eines Imkers oder einer Imkerin zu schlüpfen!

 

 

Weinberg

Dank des Fördervereins unserer Schule haben wir einen Schulweinberg. Eine Nachmittags AG mit einer Lehrkraft und Herrn Lehnen von der Landwirtschaftskammer kümmern sich um den Schulweinberg. Das heißt, sie roden, setzen, binden, ernten, gestalten Etiketten und …verkaufen!

Hier gibt es auch zwei Bienenstöcke, die zusammen mit Herrn Maringer bewirtschaftet werden.

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Aktuelles

Vollsperrung Reiler Hals

Verfasst am: 16. April 2026

Liebe Eltern und Schüler, die Kreisverwaltung Cochem-Zell informiert uns über die Vollsperrung des Reiler Hals und die damit verbundenen Änderungen. Details siehe unten. Dirk Muscheid, 16.4.2026 2026-04-15-PM-Sperrung L 105 Reiler Hals Linie 729 Baustellenvarinate Reiler Hals L105

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Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der IGS Zell

Verfasst am: 16. April 2026

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der IGS Zell Junge engagierte Menschen zwischen 16 und 26 Jahren können sich an der IGS Zell  für ein Freiwilliges Soziales Jahr ( FSJ ) bewerben. Beginn: August 2026 Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an einer Ganztagsschule mit, unterstützen die Lehrerinnen im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die […]

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Jobmesse: Gesundheits- und Pflegeberufe in Cochem am 8. Mai

Verfasst am: 16. April 2026

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler, das Cochemer Krankenhaus bietet am Freitag, den 8. Mai nachmittags eine Jobmesse für Gesundheits- und Pflegeberufe an. Hier wird interessierten Schülerinnen und Schülern Berufe in diesen Bereichen in Workshops und Vorträgen vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler der Stufen 9 und 10 haben alle einen Infozettel dazu erhalten, […]

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Elternabend Cannabis

Verfasst am: 14. April 2026

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, anbei eine Einladung zu einem Elternabend zum Thema Cannabis. Weitere Informationen bitte unten anklicken. Elternabend Cannabis

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Linie 750: Fahrschüler aus Blankenrath

Verfasst am: 10. April 2026

Liebe Eltern und Schüler, die Kreisverwaltung Cochem-Zell teilt uns folgendes für die Fahrschüler aus Blankenrath mit: Aufgrund der Deckensanierung in Blankenrath kann die Linie 750 die Haltestelle “Blankenrath Hesweilerstraße” vom 13.04.2026 bis voraussichtlich 10.05.2026 nicht anfahren. Anbei der entsprechende Baustellenfahrplan zur Information der Schüler/innen und Eltern. Linie 750 Baustellenfahrplan ab 13.04.26 Dirk Muscheid, 10.4.2026

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Die IGS in Zell an der Mosel

Willkommen an der IGS Zell – einer Schule, die Lernen, Leben und Gemeinschaft verbindet. Inmitten der Moselregion bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern eine moderne Lernumgebung, die individuelle Förderung und gemeinsames Miteinander vereint. Vielfalt sehen wir als Stärke: unterschiedliche Begabungen, Interessen und Talente finden bei uns ihren Platz. So schaffen wir die Grundlage für erfolgreiche Bildungswege und ein starkes Wir-Gefühl – von der 5. Klasse bis zum Abitur.

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Orientierungsstufe (Klassen 5-6)

Der Start an der weiterführenden Schule ist für viele FünftklässlerInnen eine aufregende und spannende Zeit und bringt für die Kinder so einige neue Herausforderungen mit sich.

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Mittelstufe (Klasse 7-10)

Jeder ist einzigartig, individuell, jeder wird ernst genommen, darf und soll Verantwortung für sich und andere übernehmen – dies ist wichtiger Bestandteil unseres Leitbilds.

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Oberstufe (MSS)

Die gymnasiale Oberstufe orientiert sich an den Zielen der Mainzer Studienstufe (MSS), die die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Begabungen und Neigungen auf Studium und Beruf vorbereiten.

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Ganztagsschule (Klasse 7-10)

Die Schülerinnen und Schüler, die am zusätzlichen Ganztagsangebot teilnehmen, sind auf die Regelklassen verteilt. Sie besuchen den Fachunterricht wie ihre Mitschüler bis 13 Uhr. Daran schließt sich eine Mittagspause von 30 Minuten an.

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Bunt, lebendig & gemeinsam

Unsere Schule ist ist mehr als Unterricht: Hier verbinden sich Verantwortung und Kreativität, Lernen und Leben. Ob ein Blick in unsere Geschichte, spannende Projekte wie die Pfiffikus-AG oder gelebte Verantwortung im Schulalltag.

Pfiffikus-AG

Naturwissenschaft und Experimente

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UNESCO-Projektschule

Demokratie, Nachhaltigkeit und Vielfalt

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Das Fach Verantwortung

Gemeinsam Zukunft gestalten

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Schülerinnen und Schüler arbeiten mit iPads im Klassenraum

Bienen AG

Die süße AG an der IGS

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Schülerinnen und Schüler arbeiten mit iPads im Klassenraum

iPad-Klassen

Umgang mit digitalen Medien

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Vielfalt

Schülervertretung+

Verwaltung+

Förderverein+

Elternvertretung+

Schulleitung+

Vielfalt, die trägt und gestaltet

Unsere Schulgemeinschaft lebt von vielen engagierten Menschen, die gemeinsam zum Gelingen des Schulalltags beitragen. Ob Schulleitung, Schüler- oder Elternvertretung, Verwaltung oder Förderverein – jeder Bereich übernimmt wichtige Aufgaben und gestaltet das Leben an der IGS Zell aktiv mit. So entsteht ein starkes Miteinander, das unsere Schule prägt und trägt.

Über die Verlinkung in den Fotos auf der linken Seite kommen Sie in den jeweiligen Bereich.

Einfach mehr als „nur“ Schule.

Die IGS Zell – ein Ort, an dem Lernen, Leben und Gemeinschaft Hand in Hand gehen. Wir sind stolz auf das, was uns verbindet: Engagement, Offenheit und das gemeinsame Ziel, Zukunft zu gestalten.







Besuch aus Ruanda 2025

verfasst am 28. August 2025

Programm:  Zeitraum:9.08. bis 23.08.2025

Partnerschule « Groupe Scolaire Catholique St. Augustin » Diocese of Byumba-RWANDA

Gäste in Deutschland:

Schüler: 2 Mädchen/ zwei Jungen /Schulleiter/ Lehrerin

1.  Father NIYITANGA Principe 23/10/1984 (Headmaster of Groupe Scolaire Byumba Catholique)

2. KWIZERA Victoire (teacher) 20/2/2005

   3. MBABAZI Nicole (Girl Student S3) 11/2008

   4. NGENZI Yannick (Boy student S2) 20/12/2010

   5. NDUWAYEZU Jean Berchimas ( Boy student S1) 27/7/2007

   6. ITUZE Lucky Jessica (A Girl Student S2) 19/1/2011

 Samstag 9.8.2025

Flug mit Turkish Airlines

17.30 Abholen der Gäste in Frankfurt

Mit Schülern (die 2024 in Ruanda waren)

Sonntag 10.8.2025

Vormittags:

11.30 Uhr Jugendgottesdienst / Marienburg

Nachmittags: Planwagenfahrt / Weingut Goeres

-Aussichtsturm Alf

Abend: 19.00 Uhr

Zur Begrüßung Essen mit Ruandareisegruppe 2024, Kollegen, Kunga

Moselresidenz Bellevue Alf/ Moselstraße 1/ 56859 Alf

Montag 11.8

9.00 Abfahrt

12.00 Museum/Führung gebucht /Schulpaten

Phänomenta-Weg 1 (Postadresse)
58507 Lüdenscheid

Spannenden Science-Centers in Lüdenscheid. Hier erlebt und erlernt ihr Grundlagen von Naturwissenschaften, insbesondere Physik und Technik, durch eigene Erfahrungen, durch Experimentieren und Ausprobieren. Anders als in klassischen Technikmuseen müsst ihr an den über 200 Exponaten zu zehn verschiedenen Themengebieten nicht erst erklärende Texte lesen, sondern könnt einfach rumprobieren, was passiert

Übernachtung Ruanda Jungen (Jean u. Yannick) bei Familie Reichert Bullay 

 

Dienstag 12.8 

Vormittags:  Pause

Nachmittags:

15.00 Besuch Museum Zell

Inliner Reiner Göderz

Mittwoch 13.8 Köln Sportmuseum 

 12.00 Sportmuseum

EINE ZEITREISE DURCH DIE GESCHICHTE DES SPORTS

Mittagessen

 

16.00 Stadion Tour 

Donnerstag 14.8 

Vormittags:

9.00 Uhr Begrüßung in der Schule

Im Rahmen der Dienstbesprechung

Übernachtung bei Aurelie

Ruandische Schüler erstellen eine Power Point über

-ihre Familie

-ihre Schule

-ihren Ort

Mit der Power Point werden sie im Unterricht der IGS sich vorstellen

Nachmittags:

Karthalle Wittlich

Freitag 15.8

Vormittags:

Bienenprojekt Oliver Maringer

 

Nachmittags:

15.00 Kletterpark Mosel Adventure Forest – Kletterwald Traben-Trarbach

Abends: 18.00 Empfang Stadt Zell Weingut Weis 

Samstag 16.8  Mainz

11.30 Druckladen des Gutenberg-Museum

Mittag

Dom

Rhein

15.30 Gutenbergmuseum

 

Sonntag 17.8

Frühstück mit Gästen

Vormittags: Gottesdienst auf der Marienburg

Fahrt nach Koblenz Seilbahn/

Deutsches Eck / Festung Ehrenbreitstein

Priesterjubiläum von Principe

Montag 18.8 

Vormittags: Vormittags:

Hospitation im Unterricht

-Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point)

-Hospitation im Unterricht

Mittag Globus (Spende: wir haben Gutscheine erhalten)

Maria Laach

Nachmittags:

16.30  Lava-Dome (Mendig)

Dienstag 19.8

Projekttag WPF 9 u. Ruanda

Großformatige Bilder für die neue Halle gestalten

Thema: „Friedensstifter“

Einschulung Klasse 5

Nachmittags: Fahrt nach Trier / Treffen mit Peter Zillgen (Jugendpfarrer)

 

 

Mittwoch 20.8 

Vormittags:

Hospitation im Unterricht

-Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point)

-Hospitation im Unterricht

Nachmittags: Monorackbahn (Weingut Boendgen)

 

 

Donnerstag 21.8 

Vormittags: Wittlich

Hospitation im Unterricht

-Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point)

-Hospitation im Unterricht

Weinprobe bei Janiene  Reichert in der Weinstbube in  St. Aldegund / mit Kollegen der IGS Zell und Gästen

Freitag 22.8 

Vormittags:

Hospitation im Unterricht

-Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point)

-Hospitation im Unterricht

Mittag im Globus

Koffer paken 

Abends

19.00 Abschiedsfeier

Moselresidenz Bellevue Alf

Moselstraße 1

56859 Alf

Samstag 23.8 

Abflug 11.25

 

Report on the Visit to IGS Zell by G.S. Byumba Catholique

9th – 23rd August 2025

GOOD PARTNERSHIP

                                                  IGS ZELL                                                                                                                                                                                                              G.S BYUMBA CATHOLIQUE

Introduction

From 9th to 23rd August 2025, a delegation from G.S. Byumba Catholique, in Gicumbi District of Rwanda visited our partner school, IGS Zell, in Germany. The aim of this cultural and educational exchange was to strengthen institutional collaboration, deepen cross-cultural understanding, and broaden the perspectives of both students and teachers with a clear partnership guided by the Office of Jumelage Rhenanie Palatinate in Kigali.

The delegation included the head teacher, one teacher, and four students, representing the broader school community of G.S Byumba Catholique:

  • Father NIYITANGA PRINCIPE – Head Teacher
  • KWIZERA Victoire – Teacher
  • MBABAZI Nicole – Student
  • ITUZE Lucky Jessica – Student
  • NGENZI Yannick – Student
  • NDUWAYEZU Jean Berchimas – Student

This was not only a study visit but also an opportunity to represent Rwanda internationally and to explore the rich cultural and educational heritage of Germany. It combined academic learning, cultural immersion, and interdependence at all level.

 

Official Welcoming Notes

Mayor of Bullay

It is my great honor to officially welcome the delegation from G.S. Byumba Catholique here in Bullay and Zell. Your presence strengthens the friendship between Rwanda and Germany, particularly through the cooperation between our schools. We value the spirit of cultural exchange, mutual respect, and shared learning that you bring.

May this partnership continue to grow in the future, building bridges between our communities and nations. On behalf of the people of Bullay, I extend our warmest hospitality and blessings to you. We are proud to host you and look forward to many more years of friendship and collaboration.”*

Mayor of Bullay, 16 August 2025

Mayor of Zell

“On behalf of the town of Zell, I extend my deepest welcome to the delegation of G.S. Byumba Catholique. This exchange program reflects the true spirit of cooperation between our schools and communities. We believe that education and cultural dialogue are the strongest tools for peace, development, and international friendship.

The people of Zell are proud to share their heritage, history, and traditions with you, and in turn, we are inspired by the cultural richness that you bring from Rwanda. This partnership not only connects two schools but also creates a bond between our towns and nations. May it continue to flourish and inspire future generations of students.

Mayor of Zell,  22 August 2025

Day-by-Day Activities and Regional Highlights

Day 1 – Saturday, 9th August (Arrival and Warm Welcome at Bullay)

We were warmly received at the home of Mr. Martin in Bullay, a town located in the Moselle Valley, one of Germany’s most famous wine-producing regions. The warm hospitality we received set the tone for the entire trip. The Moselle River flows through Bullay, surrounded by steep vineyards that characterize the local economy and culture. This welcoming evening gave us our first impression of German traditions of community and generosity.

Day 2 – Sunday, 10th August (Church Visit and Fellowship)

We attended Mass in a local parish church. The Gothic-style architecture, solemn choir, and structured liturgy reflected Germany’s deep Christian heritage, rooted in Catholic and Protestant traditions. After the service, Michela, a friend of our hosts, treated us to wine and ice cream. Sharing local delicacies helped us integrate into the community and reflect on how faith and hospitality unite people across cultures.

Day 3 – Monday, 11th August (Phänomenta Science Center, Lüdenscheid)

Our visit to Phänomenta, a hands-on science discovery center, was one of the most educational highlights. Students interacted with over 200 exhibits demonstrating physics, mathematics, and engineering concepts. For instance, optical illusions and magnetic experiments illustrated abstract concepts in fun ways. This approach showed us how German education emphasizes experiential learning, a model we can adapt in Rwanda.

 

Day 4 – Tuesday, 12th August (Olympic Sport Museum, Cologne)

The Olympic Sport Museum in Cologne provided an inspiring journey through the history of international sports. Exhibits included stories of Olympic heroes, the evolution of sports technology, and Germany’s achievements. Students were particularly inspired by stories of athletes who overcame hardship to achieve greatness, teaching the values of resilience, teamwork, and fair play.

Day 5 – Wednesday, 13th August (Driving quick Motor Cars Experience)

Germany is renowned for its automobile industry, being home to brands like Mercedes-Benz, BMW, and Volkswagen. Experiencing quick motor driving first-hand allowed us to appreciate the importance of precision engineering and road safety culture. This day demonstrated how Germany integrates technology, innovation, and efficiency in everyday life.

Day 6 – Thursday, 14th August (Wine Museum and Visit to IGS Zell School)

In the morning, we visited the Wine Museum in Zell, where we learned about the history of wine production in the Moselle region, tracing back to Roman times. Wine is not only an economic product here but also a cultural heritage celebrated during festivals.

In the afternoon, we visited our partner school, IGS Zell, where students and teachers exchanged cultural presentations. Our students performed Rwandan traditional dances, while German students showcased their music and art projects. This strengthened the partnership and built mutual respect between the two institutions.

Day 7 – Friday, 15th August (Kretapark Visit)

The group visited Kretapark, a creative art and cultural space. Students participated in painting, drawing, and handicraft activities, promoting artistic collaboration across cultures. The visit emphasized the role of art as a universal language of friendship and creativity.

Day 8 – Saturday, 16th August (Meeting with the Mayor of Bullay)

The Mayor of Bullay welcomed our delegation officially, offering wine and warm words of encouragement. He expressed admiration for the Rwanda–Germany partnership and emphasized the town’s commitment to long-term cooperation with Byumba. This meeting illustrated the importance of local government in supporting school partnerships.

Day 9 – Sunday, 17th August (Visit to Coblenz City)

After Mass at Marienbourg, we visited Coblenz (Koblenz), one of Germany’s oldest cities, founded over 2,000 years ago by the Romans. We took a cable car ride across the Rhine River to the Ehrenbreitstein Fortress, a UNESCO World Heritage site. The group also toured the historic old town with its Roman monuments. Later, we visited Ursula and Rolf, a German family who had volunteered in Rwanda, reconnecting the ties of solidarity between the two nations.

Day 10 – Monday, 18th August (Visit to Mainz)

In Mainz, the delegation toured the Mainz Cathedral, a Romanesque masterpiece over 1,000 years old. We also visited the Gutenberg Museum, dedicated to Johannes Gutenberg, the inventor of the printing press. Students practiced using replica printing tools, gaining appreciation for how printing transformed knowledge and education globally. Finally, we visited the Rhine River banks, admiring commercial ships and learning about the river’s role in European trade.

Day 11 – Tuesday, 19th August (School Year Opening and Trier Visit)

We attended the opening of the new school year at IGS Zell. Our students presented their families and school using photos and art projects, while also performing traditional dances. German students warmly welcomed us, and together we painted artworks representing both cultures.

In the afternoon, we travelled to Trier, Germany’s oldest city, famous for its Roman ruins. Guided by Father Peter, we visited catacombs, ancient baths, and met the Auxiliary Bishop of Trier, who blessed our delegation.

Day 12 – Wednesday, 20th August (Class Presentations at IGS Zell)

Our students made presentations in different classrooms, introducing Rwandan culture, history, and daily life. German students responded with questions, leading to deep intercultural dialogue. Joint drawing and art activities created a bond of friendship between the youth of both schools.

Day 13 – Thursday, 21st August (Visit to Wittlich School and Cultural Exchange)

We visited Wittlich School by train. Activities included physics demonstrations, music classes, and even playing golf. In the evening, we took a train through the wine gardens, a spectacular view of vineyards. Later, we visited a mosque, where we learned about Islam in Germany and shared a meal with local Muslims, broadening our understanding of religious diversity.

Day 14 – Friday, 22nd August (Farewell Activities and Rwandan Community Gathering)

The final day at school was spent finalizing art projects and packing. DHL services were used to ship cultural materials back to Rwanda. In the evening, the delegation met with the Rwandan community in Bullay, who expressed joy about the partnership and encouraged continued exchanges. Heartfelt thanks were given to the host families, especially Mr. Martin Richerzagen, for his generosity, leadership, and hospitality.

Day 15 – Saturday, 23rd August (Departure)

The delegation departed Germany with gratitude, carrying home lifelong memories and renewed commitments to strengthen the Zell–Byumba partnership. The farewell was emotional but also hopeful, as both schools and communities pledged to continue building bridges of friendship and collaboration.

Conclusion

The 15-days visit to Germany were a transformative experience for both students and teachers of G.S. Byumba Catholique. Each activity, from cultural tours, museum visits, and school interactions, to government meetings, contributed to a deeper understanding of German history, education, and society.

We appreciated:

  • Education: The German emphasis on practical, interactive, and creative learning.
  • Culture: The richness of German traditions, art, and music, alongside Rwandan cultural presentations.
  • History: First-hand exposure to Roman heritage in Coblenz, Mainz, and Trier.
  • Partnership: Strengthened school-to-school collaboration, supported by host families, local leaders, and communities.
  • Community: The involvement of both the Mayor of Zell and the Mayor of Bullay gave official recognition to the exchange, while the Rwandan diaspora provided a sense of belonging abroad.

This trip broadened our worldview, nurtured intercultural friendships, and reinforced the importance of global partnerships in education. We extend our deepest gratitude to IGS Zell, the people of Bullay, Zell, Coblenz, Mainz, Trier, Wittlich, and the Rwandan community in Germany. Special appreciation goes to Mr. Martin Richerzagen and all host families for their remarkable hospitality.

The memories, experiences, and friendships formed during this visit will remain a lasting treasure for the delegation and our entire school community, serving as a foundation for future cooperation between Rwanda and Germany.

Acknowledgements and Thanks

At the close of our visit, the Headmaster of IGS Zell, together with his deputies and staff, expressed their heartfelt gratitude to the delegation from G.S. Byumba Catholique. They noted that this partnership has not only enriched the two schools academically but has also created lasting bonds between the youth, teachers, and families of both countries. The leaders of IGS Zell emphasized that such cooperation demonstrates the power of education to bridge cultures and foster peace. They thanked the Rwandan delegation for their warmth, discipline, and rich cultural contributions during the exchange, and pledged to sustain the friendship through continued collaboration in future years.

We also extend special thanks to Kunga, whose contributions to G.S. Byumba Catholique have played a vital role in preparing our school for international partnerships. His efforts in supporting the school’s development have ensured that Byumba can proudly represent Rwanda abroad.

Looking to the future, we are especially grateful for the Dining Hall project planned for next year, which will improve student welfare and strengthen the school’s capacity to host larger educational activities. This project reflects the ongoing commitment of partners and well-wishers to invest in the future of our school.

Final Note and Appeal

While celebrating the success of this 15-day visit, we must also recognize that the sustainability of the Zell–Byumba partnership depends on the continued commitment of school authorities and stakeholders. It is important that leaders at all levels remain actively involved, as neglect could weaken this valuable collaboration. The support of dedicated individuals like Teacher Martin has been central to the partnership’s success, but with his potential retirement in the near future, there is concern that the initiative may lose continuity if structures are not firmly established.

Therefore, we encourage both schools, local leaders, and partners to ensure that the partnership is safeguarded and expanded. The Zell–Byumba collaboration is not only a school project but a bridge between nations, and its long-term success will depend on sustained engagement.

Bericht von Father NIYITANGA Principe (Headmaster/ Schulleiter) 

Headteacher at GS Byumba Catholique

Übersetzung:

Bericht über den Besuch der IGS Zell von G.S. Byumba Catholique

9.–23. August 2025

GUTE PARTNERSCHAFT

IGS ZELL                                        G.S BYUMBA CATHOLIQUE

Einleitung

Vom 9. bis 23. August 2025 besuchte eine Delegation der G.S. Byumba Catholique im Distrikt Gicumbi in Ruanda unsere Partnerschule, die IGS Zell, in Deutschland. Ziel dieses kulturellen und pädagogischen Austauschs war es, die institutionelle Zusammenarbeit zu stärken, das interkulturelle Verständnis zu vertiefen und die Perspektiven von Schülern und Lehrern zu erweitern. Die Zusammenarbeit wurde vom Büro der Jumelage Rhenanie Palatinate in Kigali geleitet.

Die Delegation bestand aus der Schulleitung, einer Lehrkraft und vier Schülern, die die Schulgemeinschaft der G.S. Byumba Catholique repräsentierten:

  • Pater NIYITANGA PRINCIPE – Schulleitung
  • KWIZERA Victoire – Lehrkraft
  • MBABAZI Nicole – Schülerin
  • ITUZE Lucky Jessica – Schülerin
  • NGENZI Yannick – Schüler
  • NDUWAYEZU Jean Berchimas – Schüler

Dies war nicht nur ein Studienbesuch, sondern auch eine Gelegenheit, Ruanda international zu vertreten und das reiche kulturelle und pädagogische Erbe Deutschlands kennenzulernen. Es vereinte akademisches Lernen, kulturelles Eintauchen und gegenseitige Abhängigkeit auf allen Ebenen.

 

Begrüßungsworte

Bürgermeister von Bullay

 

Es ist mir eine große Ehre, die Delegation der G.S. Byumba Catholique hier in Bullay und Zell offiziell willkommen zu heißen. Ihre Anwesenheit stärkt die Freundschaft zwischen Ruanda und Deutschland, insbesondere durch die Zusammenarbeit unserer Schulen. Wir schätzen den Geist des kulturellen Austauschs, des gegenseitigen Respekts und des gemeinsamen Lernens, den Sie mitbringen.

Möge diese Partnerschaft auch in Zukunft weiter wachsen und Brücken zwischen unseren Gemeinden und Nationen bauen. Im Namen der Bevölkerung von Bullay spreche ich Ihnen unsere herzlichste Gastfreundschaft und unseren Segen aus. Wir sind stolz, Sie bei uns begrüßen zu dürfen und freuen uns auf viele weitere Jahre der Freundschaft und Zusammenarbeit.“*

Bürgermeister von Bullay, 16. August 2025

Bürgermeister von Zell

„Im Namen der Stadt Zell heiße ich die Delegation der G.S. Byumba Catholique herzlich willkommen. Dieses Austauschprogramm spiegelt den wahren Geist der Zusammenarbeit zwischen unseren Schulen und Gemeinden wider. Wir glauben, dass Bildung und kultureller Dialog die stärksten Instrumente für Frieden, Entwicklung und internationale Freundschaft sind.

Die Zeller sind stolz darauf, ihr Erbe, ihre Geschichte und ihre Traditionen mit Ihnen zu teilen. Im Gegenzug sind wir inspiriert von dem kulturellen Reichtum, den Sie aus Ruanda mitbringen. Diese Partnerschaft verbindet nicht nur zwei Schulen, sondern schafft auch eine Verbindung zwischen unseren Städten und Nationen. Möge sie weiterhin florieren und zukünftige Schülergenerationen inspirieren.

 

Bürgermeister von Zell, 22. August 2025

 

Tagesaktivitäten und regionale Highlights

Tag 1 – Samstag, 9. August (Ankunft und herzlicher Empfang in Bullay)

Wir wurden im Haus von Herrn Martin Richerzhagen  in Bullay, einer Stadt im Moseltal, einem der berühmtesten Weinanbaugebiete Deutschlands, herzlich empfangen. Die herzliche Gastfreundschaft prägte die gesamte Reise. Die Mosel fließt durch Bullay, umgeben von steilen Weinbergen, die die lokale Wirtschaft und Kultur prägen. Dieser einladende Abend vermittelte uns einen ersten Eindruck von der deutschen Tradition der Gemeinschaft und Großzügigkeit.

 

Tag 2 – Sonntag, 10. August (Kirchenbesuch und Gemeinschaft)

Wir besuchten die Messe in einer örtlichen Pfarrkirche (Marienburg). Die gotische Architektur, der feierliche Chor und die strukturierte Liturgie spiegelten Deutschlands tiefes christliches Erbe wider, das in katholischen und protestantischen Traditionen verwurzelt ist. Nach dem Gottesdienst lud uns Michela, eine Freundin unserer Gastgeber, zu Wein und Eis ein. Das Teilen lokaler Köstlichkeiten half uns, uns in die Gemeinschaft zu integrieren und darüber nachzudenken, wie Glaube und Gastfreundschaft Menschen über Kulturen hinweg verbinden.

Tag 3 – Montag, 11. August (Phänomenta Science Center, Lüdenscheid)

Unser Besuch in der Phänomenta, einem interaktiven Wissenschaftszentrum, war einer der lehrreichsten Höhepunkte. Die Schüler konnten über 200 Exponate zu physikalischen, mathematischen und technischen Konzepten erleben. Zum Beispiel optische Täuschungen und magnetische Experimente veranschaulichten abstrakte Konzepte auf spielerische Weise. Dieser Ansatz zeigte uns, wie sehr das deutsche Bildungssystem auf erfahrungsbasiertes Lernen setzt – ein Modell, das wir in Ruanda übernehmen können.

 

Tag 4 – Dienstag, 12. August (Olympisches Sportmuseum, Köln)

Das Olympische Sportmuseum in Köln bot eine inspirierende Reise durch die Geschichte des internationalen Sports. Die Ausstellungen umfassten Geschichten von Olympiahelden, die Entwicklung der Sporttechnologie und Deutschlands Erfolge. Die Schüler waren besonders von den Geschichten von Sportlern inspiriert, die trotz Schwierigkeiten Großes erreichten und Werte wie Belastbarkeit, Teamwork und Fairplay vermittelten.

Tag 5 – Mittwoch, 13. August (Erlebnis Autofahren)

Deutschland ist für seine Automobilindustrie bekannt und beheimatet Marken wie Mercedes-Benz, BMW und Volkswagen. Das hautnahe Erleben von Autofahren ließ uns die Bedeutung von Präzisionstechnik und Verkehrssicherheitskultur erkennen. Dieser Tag zeigte, wie Deutschland Technologie, Innovation und Effizienz in den Alltag integriert.

 

Tag 6 – Donnerstag, 14. August (Weinmuseum und Besuch der IGS Zell)

Am Morgen besuchten wir das Weinmuseum in Zell und erfuhren dort mehr über die Geschichte des Weinanbaus an der Mosel, die bis in die Römerzeit zurückreicht. Wein ist hier nicht nur ein Wirtschaftsprodukt, sondern auch ein kulturelles Erbe, das bei Festen gefeiert wird.

Am Nachmittag besuchten wir unsere Partnerschule, die IGS Zell, wo Schüler und Lehrer kulturelle Präsentationen austauschten. Unsere Schüler führten traditionelle ruandische Tänze auf, während deutsche Schüler ihre Musik- und Kunstprojekte präsentierten. Dies stärkte die Partnerschaft und förderte den gegenseitigen Respekt zwischen den beiden Institutionen.

Tag 7 – Freitag, 15. August (Besuch im Kretapark)

Die Gruppe besuchte den Kletterpark, einen kreativen Kunst- und Kulturraum. Die Schülerinnen und Schüler nahmen an Mal-, Zeichen- und Bastelaktivitäten teil und förderten so die künstlerische Zusammenarbeit zwischen den Kulturen. Der Besuch betonte die Rolle der Kunst als universelle Sprache der Freundschaft und Kreativität.

Tag 8 – Samstag, 16. August (Treffen mit dem Bürgermeister von Bullay)

Der Bürgermeister von Bullay begrüßte unsere Delegation offiziell mit Wein und herzlichen Worten der Ermutigung. Er drückte seine Bewunderung für die Partnerschaft zwischen Ruanda und Deutschland aus und betonte das Engagement der Stadt für eine langfristige Zusammenarbeit mit Byumba. Dieses Treffen verdeutlichte die Bedeutung der lokalen Regierung bei der Unterstützung von Schulpartnerschaften.

Tag 9 – Sonntag, 17. August (Besuch in Koblenz)

Nach der Messe in der Marienburg besuchten wir Koblenz, eine der ältesten Städte Deutschlands, die vor über 2.000 Jahren von den Römern gegründet wurde. Mit der Seilbahn überquerten wir den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein, einem UNESCO-Weltkulturerbe. Die Gruppe besichtigte außerdem die historische Altstadt mit ihren römischen Denkmälern. Später besuchten wir Ursula und Rolf, eine deutsche Familie, die sich in Ruanda ehrenamtlich engagiert hatte, um die Verbundenheit zwischen den beiden Nationen zu stärken.

Tag 10 – Montag, 18. August (Besuch in Mainz)

In Mainz besichtigte die Delegation den Mainzer Dom, ein über 1.000 Jahre altes romanisches Meisterwerk. Wir besuchten außerdem das Gutenberg-Museum, das Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks, gewidmet ist. Die Schüler übten den Umgang mit Replikaten von Druckwerkzeugen und lernten, wie der Buchdruck Wissen und Bildung weltweit verändert hat. Abschließend besuchten wir die Rheinufer, bewunderten Handelsschiffe und erfuhren mehr über die Rolle des Flusses im europäischen Handel.

Tag 11 – Dienstag, 19. August (Schuljahreseröffnung und Besuch in Trier)

Wir besuchten die Eröffnung des neuen Schuljahres an der IGS Zell. Unsere Schüler präsentierten ihre Familien und ihre Schule anhand von Fotos und Kunstprojekten und führten traditionelle Tänze auf. Die deutschen Schüler hießen uns herzlich willkommen, und gemeinsam malten wir Kunstwerke, die beide Kulturen repräsentierten.

Am Nachmittag fuhren wir nach Trier, Deutschlands ältester Stadt, berühmt für ihre römischen Ruinen. Unter der Führung von Pater Peter besichtigten wir Katakomben und antike Bäder und trafen den Weihbischof von Trier, der unsere Delegation segnete.

Tag 12 – Mittwoch, 20. August (Klassenpräsentationen an der IGS Zell)

Unsere Schüler hielten in verschiedenen Klassen Präsentationen und stellten die ruandische Kultur, Geschichte und das alltägliche Leben vor. Die deutschen Schüler beantworteten Fragen, was zu einem intensiven interkulturellen Dialog führte. Gemeinsame Mal- und Kunstaktivitäten knüpften Freundschaften zwischen den Jugendlichen beider Schulen.

 

 

Tag 13 – Donnerstag, 21. August (Besuch der Wittlicher Schule und Kulturaustausch)

Wir besuchten die Wittlicher Schule mit dem Zug. Zu den Aktivitäten gehörten Physikvorführungen, Musikunterricht und sogar Golfspielen. Abends fuhren wir mit dem Zug durch die Weinberge und genossen einen spektakulären Blick auf die Weinberge. Später besuchten wir eine Moschee, wo wir etwas über den Islam in Deutschland lernten und mit einheimischen Muslimen aßen, was unser Verständnis für religiöse Vielfalt erweiterte.

Tag 14 – Freitag, 22. August (Abschiedsaktivitäten und Treffen der ruandischen Gemeinde)

Der letzte Schultag wurde mit der Fertigstellung von Kunstprojekten und dem Packen verbracht. DHL nutzte den Versand von Kulturgütern nach Ruanda. Am Abend traf sich die Delegation mit der ruandischen Gemeinde in Bullay, die sich über die Partnerschaft freute und den weiteren Austausch förderte. Den Gastfamilien, insbesondere Herrn Martin Richerzagen, wurde herzlich für seine Großzügigkeit, Führung und Gastfreundschaft gedankt.

Tag 15 – Samstag, 23. August (Abreise)

Die Delegation verließ Deutschland voller Dankbarkeit, mit lebenslangen Erinnerungen und erneuerten Verpflichtungen zur Stärkung der Zell-Byumba-Partnerschaft. Der Abschied war emotional, aber auch hoffnungsvoll, da sich Schulen und Gemeinden verpflichteten, weiterhin Brücken der Freundschaft und Zusammenarbeit zu bauen.

Fazit

Der 15-tägige Besuch in Deutschland war für Schüler und Lehrer der G.S. Byumba Catholique eine prägende Erfahrung. Jede Aktivität, von Kulturreisen, Museumsbesuchen und Schulinteraktionen bis hin zu Regierungstreffen, trug zu einem tieferen Verständnis der deutschen Geschichte, Bildung und Gesellschaft bei.

 

 

 

 

Wir schätzten:

  • Bildung: Der deutsche Schwerpunkt liegt auf praktischem, interaktivem und kreativem

Lernen.

  • Kultur: Der Reichtum deutscher Traditionen, Kunst und Musik, gepaart mit ruandischen Kulturpräsentationen.
  • Geschichte: Begegnungen mit dem römischen Erbe in Koblenz, Mainz und Trier.
  • Partnerschaft: Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Schulen, unterstützt von Gastfamilien, lokalen Führungskräften und Gemeinden.
  • Gemeinschaft: Das Engagement der Bürgermeister von Zell und Bullay würdigte den Austausch offiziell, während die ruandische Diaspora ein Gefühl der Zugehörigkeit im Ausland vermittelte.

Diese Reise erweiterte unseren Horizont, förderte interkulturelle Freundschaften und unterstrich die Bedeutung globaler Partnerschaften im Bildungsbereich. Wir danken der IGS Zell, den Menschen in Bullay, Zell, Koblenz, Mainz, Trier, Wittlich und der ruandischen Gemeinschaft in Deutschland herzlich. Besonderer Dank gilt Herrn Martin Richerzagen und allen Gastfamilien für ihre bemerkenswerte Gastfreundschaft.

Die Erinnerungen, Erfahrungen und Freundschaften, die während dieses Besuchs entstanden sind, werden für die Delegation und unsere gesamte Schulgemeinschaft ein bleibender Schatz bleiben und als Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Ruanda und Deutschland dienen.

Danksagung und Dank

Zum Abschluss unseres Besuchs bedankten sich der Schulleiter der IGS Zell, seine Stellvertreter und Mitarbeiter herzlich bei der Delegation der G.S. Byumba Catholique. Sie betonten, dass diese Partnerschaft nicht nur die beiden Schulen akademisch bereichert, sondern auch dauerhafte Bindungen zwischen Jugendlichen, Lehrkräften und Familien beider Länder geschaffen habe. Die Schulleitung der IGS Zell betonte, dass eine solche Zusammenarbeit die Kraft der Bildung zeige, Kulturen zu verbinden und Frieden zu fördern. Sie dankten der ruandischen Delegation für ihre Herzlichkeit, Disziplin und ihre reichen kulturellen Beiträge während des Austauschs und versprachen, die Freundschaft durch die weitere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren zu erhalten.

 

Unser besonderer Dank gilt auch Kunga, dessen Beiträge zur G.S. Byumba Catholique maßgeblich zur Vorbereitung unserer Schule auf internationale Partnerschaften beigetragen haben. Sein Einsatz für die Entwicklung der Schule hat sichergestellt, dass Byumba Ruanda im Ausland stolz vertreten kann.

Mit Blick auf die Zukunft sind wir besonders dankbar für das für das nächste Jahr geplante Mensa-Projekt. Es wird das Wohlbefinden der Schüler verbessern und die Kapazität der Schule für größere Bildungsaktivitäten stärken. Dieses Projekt spiegelt das anhaltende Engagement unserer Partner und Förderer wider, in die Zukunft unserer Schule zu investieren.

Schlussbemerkung und Appell

Wir freuen uns über den Erfolg dieses 15-tägigen Besuchs, müssen aber auch anerkennen, dass die Nachhaltigkeit der Zell-Byumba-Partnerschaft vom anhaltenden Engagement der Schulbehörden und Interessengruppen abhängt. Es ist wichtig, dass Führungskräfte auf allen Ebenen aktiv beteiligt bleiben, da Vernachlässigung diese wertvolle Zusammenarbeit schwächen könnte. Die Unterstützung engagierter Persönlichkeiten wie Lehrer Martin war für den Erfolg der Partnerschaft von zentraler Bedeutung. Da er jedoch in naher Zukunft in den Ruhestand gehen könnte, besteht die Sorge, dass die Initiative ihre Kontinuität verlieren könnte, wenn die Strukturen nicht gefestigt werden.

Daher ermutigen wir sowohl die Schulen als auch die lokalen Führungskräfte und Partner, dafür zu sorgen, dass die Partnerschaft gesichert und ausgebaut wird. Die Zell-Byumba-Kooperation ist nicht nur ein Schulprojekt, sondern eine Brücke zwischen den Nationen, und ihr langfristiger Erfolg hängt von nachhaltigem Engagement ab.

Pater NIYITANGA Principe

Schulleiter der GS Byumba Catholique

18.9. Principe (Schulleitung)

Also people from Jumélage: Sandrine and Felicité with the secretary came at school to evaluate with the group how was the visit. They came with that report I done, and students explained their feelings in Europe. It was good, they were happy and said that our school is among few who have a good partnership. More had problems because of visa in Kenya. They think is too far.

Auch Leute aus Jumélage: Sandrine und Felicité kamen mit der Sekretärin zur Schule, um mit der Gruppe den Besuch zu bewerten. Sie brachten meinen Bericht mit, und die Schüler schilderten ihre Eindrücke von Europa. Es war gut, sie waren zufrieden und sagten, unsere Schule sei eine der wenigen mit einer guten Partnerschaft. Andere hatten Probleme mit dem Visum für Kenia. Sie fanden es zu weit.

 

Besuch aus Ruanda

verfasst am 6. Juli 2022

Besuch aus Ruanda

 

Seit 40 Jahren existiert die Partnerschaft Rheinland-Pfalz mit Ruanda. Zu diesem Jubiläum ist Sandrine, die in unserem Koordinationsbüro in Kigali unter anderem für Jugend u. Soziales sowie für die Schulpartnerschaften zuständig ist, nach Deutschland gekommen. Auf ihrem Besuchsprogramm steht auch der Besuch von Schulen, die eine Schulpartnerschaft pflegen. Am 30.6. konnten wir sie in der IGS Zell herzlich willkommen heißen.  Nach einem gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und frischgebackenem Erdbeerkuchen konnte man sich persönlich kennenlernen. Anschließend lernte Sandrine die Schule kennen, und zum Abschluss besuchte sie unter Leitung von Oliver Maringer das Bienenprojekt. Eingeladen hatte die Schulleitung in Vertretung von Kay Baumgarten und des Leiters der Schulpartnerschaft der IGS Zell Martin Richerzhagen. Begleitet wurde Sandrine von Jenny Bauer, Mitarbeiterin des Referats „Partnerland Ruanda/ Entwicklungszusammenarbeit des Ministeriums des Innern und für Sport“.

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