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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

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Ausstellung: Biblisches in Öl

verfasst am 27. November 2011

Begonnen hat dieses Projekt Wochen vor den Sommerferien. Bis zu den Herbstferien gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d 20 Leinwände in der Größe von je 1,20m x 1m. Die Idee zu dieser Aktion entstand, als die Klasse im vorigen Schuljahr Betonwände im Außengelände des Krankenhauses bemalte. Da fragte die Krankenhausleitung nach, ob sie nicht als Anschlussprojekt die Wand des langen Flures neben der Kapelle auch bemalen könnten. In einem so schmalen Flur würde aber eine großflächige Wandbemalung nicht wirken. So einigte man sich, den Flur durch 20 großformatige Leinwände zu gestalten.

Schnell fanden Schule und Krankenhausleitung zwei geeignete biblische Geschichten „Der barmherzige Samariter“ und das Gleichnis vom „Barmherzigen Vater“. Die überwiegend in Gelb-Orange und Rottönen gehaltenen Bilder konnten nun am Ende der Herbstferien in den dafür vorgesehenen Flur neben der Krankenhauskapelle umziehen. Die Bilder 1-4 zeigen die Geschichte vom barmherzigen Samariter. Bild 5/6 und 10 zeigen im Anschluss an diese Geschichte, wie wir nach dem Vorbild des Samariters auch helfen können. Die Schüler entschieden sich dafür, keine großen Taten darzustellen, sondern ganz einfach die Hilfe durch kleine Gesten und Taten, die jeder im Alltag leisten kann.

Zwischen den Darstellungen, wie wir zum Samariter werden können, haben die jungen Künstler in Bild 7/8 und 9 gemalt, wer Hilfe benötigt. Diese Bilder wurden ganz in Blautönen gestaltet, damit sie sich von den biblischen Geschichten und den Situationen von Hilfeleistungen absetzten. Es soll so dem Betrachter sofort ins Auge springen und für uns alle eine Aufforderung sein. Hier haben die Achtklässler Asylsuchende, Gefangene, Obdachlose, zum Tode Verurteilte, Menschen, die unter Gewalt leiden, Menschen, die mit ihrer Behinderung leben müssen, und auch Menschen, die aufgrund ihrer ausweglosen Situation zu Alkoholikern geworden sind, dargestellt. Bild 11-20 zeigt die Geschichte vom „barmherzigen Vater“.

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Die gelungene Arbeit der Schüler der 8d zeigt ihr meisterliches Können im Umgang mit den großformatigen Leinwänden und der schwierigen Technik der Ölmalerei. Jeder von ihnen hatte zuvor im Unterricht schon einmal die Gelegenheit, die schwierige Technik der Ölmalerei an kleineren Formaten auszuprobieren. Die Bilder sind in Einzel- oder Partnerarbeit entstanden. Ein großes Lob für die große Ausdauer bei der Arbeit. Der Flur im Krankenhaus erstrahlt nun durch die überwiegend warmen rot-orange Töne.

 

von Martin Richerzhagen

 

Gewinner beim Malwettbewerb

verfasst am 10. November 2011

Unsere Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen haben mit Erfolg am  Mal- und Zeichenwettbewerb “Einfälle gegen Unfälle” der Unfallkasse Rheinland-Pfalz teilgenommen. Die Preisverleihung findet am 14. Dezember 2011 in Andernach statt.

Mit Buchpreisen wurden Lukas Goebel und Florian Gilles bedacht.

1. Preis:  Jasmin Tran

Bemerkungen zu meinem Bild:

Ein Kind läuft auf glattem Fliesenboden mit offenen Schürsenkeln. Es besteht jetzt die Gefahr, dass es ausrutscht.

 

3. Preis: Maximilian Treis

Bemerkungen zu meinem Bild:

Das Spielen auf Holzstapel im Wald ist gefährlich. Schnell können die Stämme in Bewegung geraten. Dies zeige ich durch einen Hampelmann, der auf dem Holzstapel balanciert. Wenn der Betrachter an dem Faden zieht, kann man sehen, was passiert.

 

 

 

 

7b verkauft Kunstobjekte Vögel

verfasst am 27. September 2011

Die Klasse 7b hat in den letzten Wochen Metallvögel mit Mosaik gestaltet. In mühevoller Geduldsarbeit sind diese Meisterwerke im Kunstunterricht entstanden. Diese Gartenobjekte sind eine Zier für jede Außenanlage. Die Schülerinnen und Schüler bieten ihre Werke zum Verkauf an. Der Erlös soll für die bevorstehende Klassenfahrt nach Mittenwald verwendet werden. Die in Gelb-, Blau- und Rottönen gehaltenen Vögel sind zum Preis von 50,- € zu erwerben. Durch die hohen Materialkosten (Rohvogel aus Metall mit Laser ausgeschnitten und der teure Silikonkleber) kommt dieser stolze Preis zustande. Es soll natürlich auch noch ein Gewinn für die Klasse entstehen.

Verkauft wird:

  • Im Sekretariat der IGS
  • Bei dem Adventstürchen in Zell am Schwarze Katz Brunnen am 8.12.2011

Schüler zaubern Farbe

verfasst am 5. September 2011

Arbeiten im Stil von Vasarely und Escher zaubern Farbe ins Zeller Klinik-Cafe 

Auf den Spuren von Vasarely und Escher wanderten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a, 7b u. 7c seit den letzten Wochen vor den Sommerferien. Jetzt sind die Kunstwerke fertig gestellt. Bei dieser Arbeit ging es besonders um genaue, exakte und sehr sorgfältige Arbeit. Nicht ganz leicht war es, auf den Rundungen der Papprohre zu arbeiten und die schwierigen perspektivischen Verzerrungen und Täuschungen von den beiden großen Künstlern nachzuempfinden. Aber das Ergebnis zeigt wie meisterhaft die Schüler dies bewerkstelligt haben. Ein großes Lob für die enorme Ausdauer der jungen Künstler, die bei dieser Arbeit notwendig war.

 

Von Martin Richerzhagen

 

 

Wie aus Steinen Tiere werden

verfasst am 30. Juli 2011

Ediger-Eller – letzte Schulwoche vor den Ferien

„Wann kommen denn die Großen?“ „Wann machen wir denn die Tiere?“ Diese und ähnliche Fragen hörte A. Buchardt, Klassenlehrerin der 2. Klasse fast täglich, bis der große Tag endlich da war. 25 Siebtklässler der IGS Zell besuchten am 14.6.2011, zusammen mit ihrem Kunstlehrer M. Richerzhagen, die Grundschule in Ediger-Eller und verwandelten gemeinsam mit den Grundschülern den Schulhof in eine Künstlerwerkstatt.

Zu Beginn legte sich jede Gruppe ihren „Steinblock“ zurecht und für die Grundschüler war es unvorstellbar, wie dieser sich in Lieblingstier verwandeln sollte. Vor allem René (Kl. 2), der sich als Tiere zwei Vögel ausgewählt hatte, stellte sich, Elina (Kl.7d) und Regine (Kl. 7d) vor eine große Herausforderung, die die drei hervorragend meisterten.

Unterstützt wurde dieses Projekt durch K. Gamradt, Mutter eines Schülers und Mitglied des Schulelternbeirates der IGS, die tatkräftig mit anpackte.

Sowohl die Schüler und Schülerinnen der IGS, als auch die Grundschüler zeigten an diesem Tag enorme Ausdauer, bis dann schließlich gegen 16.00 Uhr alle Tiere fertig waren.

Es war ein gelungener Tag mit tollen Ergebnissen, der sowohl den Großen, als auch den kleinen sehr viel Spaß machte!

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Afrika zu Gast im Klinik Café

verfasst am 31. Mai 2011

Erste Ausstellung der neuen jungen Künstler der IGS.

Mit großer Begeisterung, Phantasie und so manchem Pflaster schufen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a zum ersten Mal einen Vierfarben-Linolschnitt zum Thema Afrika.

Parallel zur Afrikawoche beschäftigten sie sich auch im Kunstunterricht mit dieser Thematik. Nun, nachdem die Ausstellung der Klasse 7d zum Thema Gerhard Richter abgelaufen war, konnte die Klasse 5a loslegen. Die neue Ausstellung zeigt Elefanten, Echsen, Affen, Löwen, Giraffen, Musiker, Trommeln und Menschen in Bewegung und traditioneller Kleidung. Besonders beeindruckend gelang Nico Eberhard, Milena Ivicevic, Franziska Drahten und Marie-Luis Reinwarth die schwierigste Aufgabe für Schüler dieser Altersstufe: die Darstellung von Menschen.

Mit der gleichen Thematik hatten sie sich noch kurz vor den Osterferien in der Museumsschule in Köln beschäftigt. Dort modellierten sie Plastiken aus Gips nach dem Vorbild von Niki de Saint Phalle. Im Kunstunterricht arbeiten sie zur Zeit an der farblichen Gestaltung ihrer im Museum Ludwig hergestellten Nanas.

von Martin Richerzhagen

Eucharistie kreativ

verfasst am 30. Mai 2011

Kreative Auseinandersetzung mit der Eucharistie (April 2011)


Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d setzten sich kreativ mit dem Thema Abendmahl und Eucharistie auseinander. Sie planten und gestalteten Collagen und setzten auch Ideen in inszenierte Fotografie um. Marcel Thelen und Tom Simonis schufen eine Collage mit Gesellschaftskritik. Sie setzten Handys an den Tisch des letzten Abendmahls.

„Mit der Collage drücken wir aus, dass sich viele Menschen keine Zeit mehr nehmen zum Gespräch oder um sich zu treffen. Stattdessen schreiben sie SMS. Es fehlt der soziale Kontakt. Neben diese Gesellschaftskritik haben wir in den Handys Bilder vom Krieg montiert, um zu zeigen, dass die christliche Botschaft, den Nächsten zu lieben, auch heute noch oft missachtet wird, und sogar in einigen Ländern religiöser Krieg geführt wird.“

Jannic Justen und Alexander Pielen schrieben zu ihrer inszenierten Fotografie:

„Mit dem Bild wollen wir ausdrücken, dass die Wohlhabenden meinen, sie besäßen das Exklusivrecht an Jesus. Sie glauben, dass sie Jesus für  sich kaufen können, indem sie oft in die Kirche gehen, viel spenden und nach außen sehr fromm erscheinen. Sie glauben, dass es Jesus besser gefällt, wenn man zeigt, was man alles für die Kirche tut. In ihren Augen sind die armen Leute, die nicht so viel geben können und nicht so oft in die Kirche gehen können, nicht „würdig“, mit Jesus an einem Tisch zu sitzen.“

Ella Pies, Michelle March, Thea Drahten und Kerstin Brück schrieben:

„Mit unserer Collage wollten wir zeigen, dass Gott die ganze Welt in seinen Händen hält, alle Menschen die Botschaft des Abendmahls kennen lernen und daran teilhaben können. Jesus ist nur mit Händen dargestellt, weil er durch das Brotbrechen erkannt wird wie bei den Emmausjüngern.“

Diese und auch die anderen 10 Arbeiten zeigen, wie intensiv sich die Schüler im Religionsunterricht mit dem Thema Eucharistie und Abendmahl auseinandergesetzt haben. Die Idee zu diesem Projekt entstand ganz zufällig, da ihr Lehrer zur Vorbereitung des Unterrichts bei der Suche nach geeignetem Bildmaterial auf Bilder und Verfremdungen des Bildes von Leonardo da Vinci gestoßen ist. Sofort waren die Schüler begeistert und hatten eigene Ideen für ihre Arbeit. Parallel hatte Professor Peter Orth, Rektor der katholischen Fachhochschule in Mainz, angefragt, ob die Schule Praxisbeispiele für einen Artikel zum Thema „Kreative Elemente im Religionsunterricht“ liefern könnten. So schrieb er nach Erhalt der Arbeiten der IGS Schüler: „Ihre Ideen und die Produkte der SchülerInnen sind wieder beeindruckend“. Neben der Veröffentlichung in der Zeitschrift werden die Arbeiten mit den von den Schülern angefertigten Erklärungen in den nächsten Wochen in der Kirche der Jugendbildungsstätte Marienburg zu sehen sein.

von Martin Richerzhagen

Kids dekorieren Schaufenster

verfasst am 9. Dezember 2010

Pünktlich vor dem ersten Advent gelang es den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7d ihre Schaufensterdeko fertigzustellen. Am 24.11.2010 war es endlich so weit, dass die violett gehaltenen Weihnachtsbäume den Weg nach Zell in das Schaufenster des Caritasgeschäfts „Simsalabim“ fanden.

Herr Klaus von der Schreinerei Klaus unterstützte die jungen Dekorateure, indem er die sechs bis zu zwei Meter hohen Bäume mit seinem Lieferwagen von der Schule nach Zell transportierte. In Zell verwandelten Cagla Akin, Hanna Gietzen, Gulnara Schmitz, Karsten Kucharski und Joshua Wille  das Schaufenster in eine adventliche Stimmung. Zuerst wurden Boden und Wände mit schwarzem Stoff ausgelegt, damit die in violett gehaltenen Bäume mit silberfarbigem Schmuck voll zu Geltung kamen. In fast vier Stunden wurden die Bäume umgestellt, verschoben und immer wieder die Arbeit von außen betrachtet und überprüft, wie die Dekoration wirkt. Neben Lichterketten und Sternen konnten zum Schluss Schaufensterpuppen angezogen sowie Spielsachen arrangiert werden.

Für den Außenbereich schufen die jungen Künstler vier „Bali-Fahnen“ mit einem Schriftzug des Ladens, Motiven zur Weihnachts- und Adventszeit und den Produkten, die das Geschäft zum Verkauf anbietet. Die Idee für diese Aktion kam von Frau Sehl, die schon vor langer Zeit in der IGS angefragt hatte. Nach den Herbstferien begann dann die Ideensammlung mit der anschließenden Umsetzung.

Die Ideen reichten von phantasievollen Weihnachtskrippen, Weihnachtsbäumen aus Weinflaschen, Büchern, die in einem Bücherregal so aufgebaut sind, dass die Form ein Weihnachtsbaum ergibt, eine Winterlandschaft, das Schaufenster in einen Adventskalender zu verwandeln bis zu der Idee, Schriftzüge zu gestalten. Nach der Abstimmung im Klassenverband musste zügig mit der Umsetzung begonnen werden und Holz für Baumständer und Bäume besorgt, Stoffe gesammelt, eingefärbt und Schmuck aus alten Druckblechen geschnitten werden.

Von Frau Henrici, Inhaberin der Firma HSK – Konfektions GmbH erhielten die Schüler wunderschöne Stoffreste, durch die die Bäume kräftige Farbtupfer erhielten. Auf ein Maschendrahtuntergerüst wurden die eingefärbten und gespendeten Stoffe gewickelt und mit Nadel und Faden befestigt. Die Zeit des zur Verfügung stehenden Unterrichts reichte mal wieder nicht aus, so dass an einem Montagnachmittag von 13.00 bis 16.00 intensiv weitergearbeitet werden musste. Dafür verzichtete die Ganztagsklasse auf ihre AGs. Aber auch diese Aktion hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht und die fünf Vertreter der Klasse 7d, die zuvor durch Los die Möglichkeit erhielten, den Aufbau zu übernehmen, waren mit Recht stolz auf ihre gelungene Schaufenstergestaltung.

von Martin Richerzhagen

Verkauf: Kunstobjekte Vögel

verfasst am 22. November 2010

Die Klasse 7d hat in den letzten Wochen Metallvögel mit Mosaik gestaltet. In mühevoller Geduldsarbeit sind diese Meisterwerke im Kunstunterricht entstanden. Diese Gartenobjekte sind eine Zier für jede Außenanlage. Die Schülerinnen und Schüler bieten ihre Werke zum Verkauf an. Der Erlös soll für die bevorstehende Klassenfahrt in der Klassenstufe 7 verwendet werden. Die in Gelb-, Blau- und Rottönen gehaltenen Vögel sind zum Preis von 50,-€ zu erwerben. Durch die hohen Materialkosten (Rohvogel aus Metall mit Laser ausgeschnitten und der teure Silikonkleber) kommt dieser stolze Preis zustande. Es soll natürlich auch noch ein Gewinn für die Klasse entstehen.

Verkauft wird:

  1. Bei dem Adventstürchen in Zell am Schwarze Katz Brunnen am 2.12.2010
  2. Im Sekretariat der IGS
  3. Beim Waffelbacken der Klasse am 11.12.2010

 

 

 

Um Mithilfe wird gebeten

Dringend gesucht wird: Eine alte Holzleiter (ca. 2 Meter).

Wer eine solche Leiter abzugeben hat meldet sich bitte unter folgender Telefonnummer: 06542/989730

oder per Mail: .

 

Von Martin Richerzhagen

Farbe für St. Josefs Mauern

verfasst am 10. Juli 2010

Schüler der Zeller IGS bemalen Außenmauern der Klinik

Auch wenn die Vorbereitungen im Halbdunkel begannen, so steckte doch nichts Geheimnisvolles dahinter. Ende Juni machten sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d der IGS Zell ans Werk, einen Teil der Außenmauern des St. Josef-Krankenhauses Zell mit ihren Kunstwerken zu verschönern.

P1010173Dabei zeigen die Malereien zum einen Menschen in Bewegung und zum anderen Menschen, die sich helfen. Martin Richerzhagen, Kunstleiter der IGS Zell und Leiter dieses Projektes, erläutert die Hintergründe: „Zum ersten Mal trat die Geschäftsführerin des St. Josef-Krankenhauses, Elisabeth Disteldorf, vor drei Jahren mit einer ähnlichen Aufgabe an uns heran. Damals hatten wir schon einen ersten Teil der Außenmauern bemalt. Später haben unsere Schüler die Eingangshalle der Klinik mit ihren Motiven aufgelockert. Außerdem stellen wir häufig im Klinik-Café Bilder aus. Die Resonanz, die wir auf die verschiedenen Aktionen erfahren haben, ist überaus positiv. Daher lag es nah, jetzt weitere Außenmauern künstlerisch zu gestalten.“
Die Motive wurden mit einem Beamer vergrößert auf die Mauern projiziert. Dabei würde das Tageslicht nur stören. Daher erfolgten die Projektionen in der Dämmerung, um die großformatigen Umrisszeichnungen entsprechend vorbereiten zu können. Das Ausfüllen und Bearbeiten dieser Vorzeichnungen wurde dann bei Tageslicht erledigt. „Die Dimensionen dieser Kunstwerke sind schon etwas anderes als die gewohnten im Klassenzimmer hergestellten Bilder. Aber dies ist ja auch eine besondere Erfahrung für unsere Schülerinnen und Schüler“, ergänzt der Klassenleiter.

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Text: St. Josef-Krankenhaus, Zell

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