Integrierte Realschule Zell an der Mosel

Wochenschau vom 16.11.2015 – 22.11.2015 – Greta Budinger

Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Frankreich wird sich mein Blog größtenteils auf den derzeitigen Terror des IS beziehen.

Über Interesse und Kommentare würde ich mich sehr freuen! 🙂

Nachtrag Sonntag

Höchste Terrorwarnstufe in Brüssel bleibt weiterhin bestehen.

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Sonntag, 22.11.2015

Brüssel weiterhin im Ausnahmezustand | Bilder aus der Wohnung in Saint-Denis | Obama beim Asien-Gipfel 

 

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Das nationale Krisenzentrum in Belgien beriet sich heute neu über die aktuelle Terrorgefahr. Ob die höchste Terrorwarnstufe in Brüssel auch morgen noch gilt und ob die Metro wieder fahren wird ist noch unklar. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass Universitäten, Schulen und andere höhere Einrichtungen geschlossen bleiben. Derzeit wird in Brüssel nach zwei gefährlichen Terroristen gesucht. Darunter befindet sich der flüchtige mutmaßliche Attentäter von Paris, Salah Abdeslam. Dieser wird momentan im Stadtteil Laeken im Norden von Brüssel vermutet. Abdeslam soll ein Bekannter der Brüsseler Schwulenszene sein. Er soll Stammkunde in Brüssels Homosexuellen-Bars im Viertel Saint Jacques gewesen sein. Zudem berichtet die „Sunday Times“, dass „er in der Stricherszene bekannt gewesen sei“. Salah Abdeslam habe Haschisch geraucht und den größten Teil seines Tages mit Playstation spielen verbracht.

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Nach der Razzia der Wohnung in Saint-Denis am Mittwoch, bei der 5000 Schuss von den Sicherheitskräften gefeuert wurden, wurden heute erste Bilder aus der Wohnung veröffentlicht. Die Wohnung und auch das gesamte Gebäude wurden durch den Sprengstoff und Granatenfeuer schwer zerstört.

 

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Beim Asien-Gipfel in Malaysia meldete sich Barack Obama zu Wort. Die vereinigten Staaten wollen alles tun, um die Terroristenorganisation „Islamischer Staat“ zu bekämpfen. Es sei nicht nur ein realistisches Ziel, „es wird uns gelingen“, sagte Obama.

 

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Abschließend zu meinem Blog möchte ich euch fragen wie ihr zu dem Terror des IS steht. Geht ihr davon aus und habt ihr Angst davor, dass bald auch erste Angriffe auf Deutschland verübt werden? Denkt ihr es kommt zu einem Krieg, der alle Nationen betreffen und einschließen wird? Auf welchem Weg denkt ihr kann man am Besten und Geschicktesten gegen den IS vorgehen?

Schreibt eure Meinung in die Kommentare 🙂 Danke!

 

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Samstag, 21.11.2015

Belgien ruft höchste Terrorwarnstufe aus 

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Die belgischen Behörden riefen noch in der Nacht die höchste Terrorwarnstufe für die Hauptstadt Brüssel aus. Für den Rest des Landes gilt weiterhin Stufe 3, welche für eine „mögliche und wahrscheinliche“ Bedrohung steht. In Brüssel geht man jedoch jetzt von einer „ernsten und unmittelbaren“ Bedrohung aus. Im Laufe des Tages entschieden sich die belgischen Behörden dazu den U-Bahn-Verkehr für den Rest der Woche lahm zu legen. Die Menschen wurden gebeten zu Hause zu bleiben. Zudem wurden alle Fußballspiele in Brüssel abgesagt und öffentliche Einrichtungen, wie Einkaufszentren und U-Bahnhöfe, gesperrt. Der belgische Regierungschef Charles Michel sagte, dass „eine Drohung vorliege, die aussagt, dass die Attentäter Anschläge auf verschiedene Orte in Brüssel geplant haben“. Zur Zeit gilt in Brüssel der absolute Ausnahmezustand.

Schwerbewaffnete Sicherheitskräfte patrouillieren durch die Straßen.

Militärfahrzeuge stehen auf beliebten Plätzen.

Öffentliche Einrichtungen sind gesperrt.

 

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Freitag, 20.11.2015

Salah Abdeslam angeblich in Belgien gesichtet | Vater von Abaaoud erleichtert über den Tod | Geiselnahme in Mali | Senat billigt Verlängerung des Ausnahmeszustands | Hasna Aitboulahcen sprengte sich nicht in die Luft

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Die Polizei ist seit den Anschlägen in Paris jetzt schon seit 6 Tagen auf der Suche nach einem weiteren mutmaßlichen Terroristen namens Salah Abdeslam. Nach mehreren Zeugenberichten soll er in Anderlecht in Belgien gesehen worden sein. Ein anderer Zeuge behauptet jedoch „Abdeslam am Dienstagabend in Molenbeek gesehen zu haben“. Der Flüchtige haben ihm treffen wollen, um eine Nachricht an seinen Bruder Mohamed ausrichten zu lassen. „Abdeslam scheine seine Handlungen zu bereuen“, fährt der Zeuge fort. Er habe gesagt, dass er „zu weit gegangen“ und „von den Ereignissen überrumpelt“ worden sei.

 

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Der Vater des mutmaßlichen Drahtziehers Abdhamid Abaaoud sagte nach der Verkündung des Todes seines Sohnes, dass er „nicht froh“, aber „erleichtert“ sei. Nachdem er erstmals 2012 von der Radikalität seines Sohnes erfuhr, wurde ihm bewusst, dass sein Sohn ein „Psychopath“ und ein „Teufel“ geworden war.

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Am Morgen begann die Geiselnahme in dem Hotel Radisson Blu in Mali. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen seien die Angreifer in einem Auto mit Diplomatenkennzeichen auf das Hotelgelände gekommen und gingen von dort in die siebten Etage des Hotels, in der sie das Feuer eröffneten. Augenzeugen sprachen von „rund einem Dutzend“ bewaffneter Angreifer und von drei dschihadistischen Geiselnehmern. Insgesamt nahmen die Angreifer rund 170 Hotelgäste und 30 Angestellte untere ihre Gewalt. Dabei sollen sie „Allahu Akbar“ gerufen haben. Zu dem Angriff bekannten sich zwei mit Al-Kaida verbündete afrikanische Dschihadisten-Gruppen, die mit der Geiselnahme die Freilassung von Dschihadisten aus Gefängnissen in Bamako erreichen wollten. Gegen Nachmittag wurde die Geiselnahme dann beendet. Dabei sind nach Angaben mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch zwei Attentäter. Die vier Deutschen, die sich unter den Geiseln befanden, konnten das Hotel unversehrt verlassen.

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Der Senat stimmte dem gestern vorgelegten Gesetzesentwurf der Verlängerung des Ausnahmezustands in Frankreich zu. Bis in den Februar 2016 hinein erhalten die französischen Sicherheitsbehörden nun erweiterte Befugnisse.

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Die Cousine des mutmaßlichen Drahtziehers der Anschläge in Paris, Abdelhamid Abaaoud, Hasna Aitboulahcen wurde bei der Stürmung der Wohnung im französischen Vorort Saint-Denis getötet. Die Ermittler gingen zuerst davon aus, dass sie sich mit einem Sprengstoffgürtel selbst in die Luft gesprengt hatte. Es war jedoch ein Mann, der sich in die Luft sprengte.

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Donnerstag, 19.11.2015

Interpol identifiziert 5800 „Dschihad-Touristen“ | Polizei sucht nach Bombenbauer von Paris | Frankreich beschließt dreimonatigen Ausnahmezustand |  Tod von Abdelhamid Abaaoud bestätigt | McCain: Bodentruppen gegen den IS nötig | Mutmaßlicher Drahtzieher von Hannover hat deutschen Pass

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Die internationale Polizeibehörde Interpol hat 5800 ausländische Kämpfer identifiziert, die sich dem IS in Syrien und im Irak angeschlossen haben. Sie seien aus etwa 50 Ländern in die Krisenregion eingereist und sollen sich vor den Terroranschlägen in Syrien aufgehalten haben.

 

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Die belgische und französische Polizei sucht nach einem weiteren Verdächtigen, Mohamed K., der die Bomben für die Anschläge in Paris gebaut haben soll. Dieser kommt aus der nordfranzösischen Stadt Roubaix. Er soll sich allerdings derzeit in Belgien aufhalten. Die Polizei stuft ihn für „extrem gefährlich“ ein, vor allem aufgrund seines Wissens über Sprengstoff.

Mohamed K soll "extrem gefährlich" sein.

 

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Die französische Nationalversammlung beschloss am Mittag die Verlängerung des Ausnahmezustands um drei Monate. Am Freitag wird der Gesetzesentwurf dem französischen Senat vorgelegt, der ihn sehr wahrscheinlich billigen wird.

 

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Die französische Staatsanwaltschaft bestätigte den Tod des IS-Kämpfers Abdelhamid Abaaoud. Er ist bei der am Dienstag stattgefundenen Razzia in Saint-Denis ums Leben gekommen. Seine Leiche wurde beim Stürmen der Wohnung gefunden und identifiziert.  Laut dem französischen Innenminister Bernard Cazeneuve soll Abdelhamid Abaaoud eine „entscheide Rolle“ bei den Anschlägen von Paris gespielt haben. Zudem stand er bereits im Zusammenhang mit vier von sechs seit dem Frühjahr vereitelten Anschlägen in Frankreich.

Abdelhamid Abaaoud gilt als Drahtzieher der Anschläge in Paris.

 

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Der US-Senator John McCain wirft der USA Versagen im Kampf gegen den IS vor. Er bezeichnet den IS als „direkte Bedrohung“ für die USA, die mit Bodentruppen bekämpft werden könnte. Seiner Meinung nach seien dazu 10.000 US-Soldaten nötig.

 

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Der Anführer der fünfköpfigen Extremistengruppe, die am Dienstagabend einen Anschlag in der Stadt Hannover geplant hat, soll einen deutschen Pass haben. Demnach waren fünf Bombenanschläge für Hannover vorgesehen, darunter drei im Stadion selbst. Deswegen musste auch das Länderspiel Deutschland-Niederlande, das in Hannover stattfinden sollte, kurzfristig abgesagt werden.

 

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Mittwoch, 18.11.2015

Anti-Terror-Einsatz in Saint-Denis | Pariser Attentäter standen auf No-fly-Liste | IS veröffentlicht Foto der Bombe im Airbus A321 | Anonymous veröffentlicht Namen und Adressen von IS-Anhängern

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Am Morgen kam es bei einer Polizeiaktion in dem kleinen Vorort von Paris, Saint-Denis, zu einer Schießerei. Die Terrorverdächtigen verschanzten sich in einer Wohnung. Nach weiterem Schusswechsel stürmte die Polizei mit Hilfe des französischen Militärs die Wohnung. Dabei nahm die Polizei 7 Verdächtige fest und mindestens 2 wurden getötet, darunter eine Frau, die sich mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft gesprengt hat. Zudem verletzten sich bei dem Einsatz fünf Polizisten und zwei Verdächtige konnten fliehen. Bei der Frau, die sich selbst in die Luft gesprengt hat, soll es sich angeblich um die Cousine des IS-Terroristen Abdelhamid Abaaoud, dem Drahtzieher der Anschläge von Paris, handeln. Einem Insider zufolge sollen die Terrorverdächtigen, die in der Wohnung gefasst worden sind, einen weiteren Anschlag in Paris geplant haben.

 

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Die meisten der Pariser Attentäter waren für den US-Geheimdienst offenbar keine Unbekannten. Sechs bis sieben der bisher identifizierten Terroristen sollen auf der sogenannten No-fly-Liste stehen. Diese Liste sagt aus, dass die Menschen, die darauf stehen, kein Flugzeug besteigen dürfen, das den US-amerikanischen Luftraum durchquert.
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Wie  Ermittler schon vermutet hatten, befand sich an Bord des Airbus A321, der über der Sinai-Halbinsel in Ägypten abgestürzt ist, eine Bombe. Der IS bestätigt dies nun mit einem Foto, das zeigt, dass sie die Bombe in einer Softdrink-Dose im Flugzeug versteckt hatten.

In dieser Dose soll die Bombe versteckt gewesen sein.

 

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Das Hacker-Netzwerk Anonymous ist weiter sehr aktiv im angekündigten virtuellen Krieg gegen den IS. Sie veröffentlichten heute Listen mit Twitter-Konten der IS-Anhänger. Zudem berichtete die britische Tageszeitung ‚The Independent‘, dass Anonymous Namen und mindestens eine Adresse eines IS-Anhängers in Europa veröffentlicht hat.

 

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Kleiner Nachtrag zu Dienstag:

Alle in Aachen festgenommenen Terrorverdächtigen wurden noch am selben Tag wieder freigelassen, da keine Verbindung zwischen ihnen und dem IS zu finden war.

Das Länderspiel zwischen der deutschen Nationalmannschaft und der Niederlande, das am gestrigen Abend in Hannover stattfinden sollte, wurde aus Sicherheitsgründen kurzfristig abgesagt. Es lag eine Bombendrohung vor, die aber nicht bestätigt wurde.

 

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Dienstag, 17.11.2015

Russland will mit Frankreich gemeinsam den IS bombardieren | Absturz des Airbus A321 war ein Attentat | Festnahmen in Aachen | Französischer Dschihadist aus Propagandavideo identifiziert | Anonymous hackt 5500 Twitter-Konten von IS

 

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Dem russischen Präsident Wladimir Putin zu Folge sollen sich die russischen Streitkräfte bei der Bombardierung mutmaßlicher IS-Ziele in Syrien mit Frankreich verbünden. Außerdem bieten alle EU-Staaten und auch die USA Frankreich ihren Beistand und ihre Hilfe an. Dazu kommt, dass die EU die Anti-Terror-Pläne schneller umsetzen will. Am 1. Januar soll ein europäisches Anti-Terror-Zentrum bei der Europäischen Polizeibehörde Europol entstehen.

 

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Nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienst stürzte der Airbus A321 über dem Sinai aufgrund einer sich an Bord befindenden Bombe ab. Die Ermittler fanden Sprengstoffspuren an den abgestürzten Wrackteilen. Somit ist von einem Attentat auszugehen. Putin äußerte sich dazu mit den Worten: „Wir werden die A321-Attentäter überall auf der Welt finden und bestrafen.“ 

 

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Heute wurden gegen Mittag drei Terrorverdächtige in Alsdorf bei Aachen festgenommen. Vor der Festnahme durch die Polizei hielten sich die drei vor einem Jobcenter auf. Bis jetzt sind noch keine genauen Angaben zu den Verdächtigen bekannt, außer dass es sich um zwei Frauen und einen Mann mit jeweils ausländischem Pass handelt. Später sperrten Polizeikräfte jedoch die Straße in Alsdorf, in der sich die Wohnung der drei am Vormittag festgenommenen Verdächtigen befindet. Die Polizisten vor Ort waren mit Sturmmasken und Maschinenpistolen ausgestattet.

 

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Der Islamische Staat bekannte sich in einer Botschaft zu dem Terroranschlag vom 13.11.2015 in Paris. Heute wurde durch Ermittlerkreise bekanntgegeben, dass es sich bei dem Sprecher der fünfeinhalb Minuten langen Audiobotschaft um den 35-jährigen, französischen Dschihadist Fabien Clain handelt.

 

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Das Hacker-Netzwerk Anonymous meldete sich heute nach ihrem gestrigen angekündigten virtuellen Krieg gegen den IS direkt wieder zu Wort. Auf Twitter posteten sie, dass sie schon 5500 Twitter-Konten von IS-Aktivisten gehackt und lahmgelegt haben.

 

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Montag, 16.11.2015

Frankreich ruft UN-Sicherheitsrat an | Hollande tritt vor die Nationalversammlung „Frankreich befindet sich im Krieg“ | IS droht mit Anschlägen in Washington | Hacker-Netzwerk Anonymous veröffentlicht Video gegen den IS

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Der französische Präsident François Hollande fordert die Unterstützung des UN-Sicherheitsrats, um gegen den Islamischen Staat vorzugehen. Er sieht die Zerstörung des IS als eine Aufgabe der internationalen Gemeinschaft. Er selbst will mit aller Härte in Syrien durchgreifen, um die Dschihadisten in ihre Schranken zurückzuweisen. „Der IS muss zerstört werden.“, sagte Hollande.

 

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Nach der ersten und bislang einzigen Präsidentenansprache vor dem Kongress von dem damaligen Staatschef Nicolas Sarkozy im Jahr 2009, trat François Hollande heute vor die Nationalversammlung, um eine Ansprache zur aktuellen Lage zu halten. Mit seiner Aussage „Frankreich befindet sich im Krieg.“ zeigt er deutlich in welcher Situation sich Frankreich derzeit befindet und wie dagegen vorzugehen ist. Seiner Meinung nach ist es kein Krieg der Kulturen, sondern ein Krieg gegen den „dschihadistischen Terrorismus“. „Doch die französische Republik hat schon viel schlimmere Feinde überwunden als diese feigen Mörder“, sagte Hollande.

 

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Der IS droht in einem neuen Video mit einem Anschlag auf Washington und auf alle Staaten, die sich an dem Kreuzzug gegen den Islamischen Staat beteiligen. In dem Video schwören sie bei Gott, dass diese Staaten eines Tages den selben Terror wie Frankreich erleben werden.

http://www.reuters.com/article/2015/11/16/us-france-shooting-islamicstate-idUSKCN0T51AM20151116#u1QZmctxLh8SA3AK.97

 

Im Gegenzug dazu veröffentlichte das Hacker-Netzwerk Anonymous ein Video, indem sie dem IS mit martialischen Worten den virtuellen Krieg erklären. „Diese Attentate können nicht unbestraft bleiben.“, hieß es in dem Video. Sie wollen die wichtigste Operation gegen den IS starten, die je durchgeführt worden ist. „Der Krieg hat begonnen.“, sagt die zu sehende Person in dem Video, dessen Gesicht mit einer Maske verdeckt und dessen Stimme durch eine Computerstimme ersetzt wurde.

 

 

 

2 Kommentare zu „Wochenschau vom 16.11.2015 – 22.11.2015 – Greta Budinger“

  1. Leonard F. B. Clemens

    Der IS hat den Krieg nur provoziert, mit der Folge, dass wir uns selbst mehr schaden, als ihnen.
    Genug Kommata gesetzt.

  2. M. Koch

    Eben sagte der Vorsitzende des deutschen Bundeswehrverbands im heute-Journal, dass der Einsatz der Bundeswehr in Syrien „locker“ 10 Jahre dauern werde. Macht das den Anschlag der IS in Paris nicht ungeheuer effizient?
    Vive la France – auf jeden Fall! Aber wird die Einmischung in einen Krieg diesmal (ausnahmsweise) weiterhelfen?

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