| 0 Titelblatt | Linoldruck Klasse 5 2025-26
|
| 1 Januar | Ölpastellkreide 2024-25 |
| 2.Februar | Abikunstwerk 2025 |
| 3. März | Fenster für das Sekretariat 2026 |
| 4. April | Flurgestaltung vor dem DS Raum WPF 10 2025 |
| 5. Mai | Afrikawoche 2025 |
| 6. Juni | Bilder für das Höhenheiligtum (Calmont) WPF 9 u. 10 |
| 7. Juli | Gipsfiguren Klasse 5 (2024-25) |
| 8. August | Malwettbewerb 2025 Raiba |
| 9. September | Zell und Umgebung 2024-25 |
| 10. Oktober | Pointilismus 2024-25 |
| 11. November | Ölpastellkreide/Ortsansicht 2024-25 |
| 12. Dezember | Projekttage mit den Gästen aus Ruanda /WPF 9 / 2025 |
Gewinner beim Malwettbewerb der Raiffeisenbank 2025/26
Leider kann ich keine Bilder veröffentlichen! (Uhrheberecht)

Anschreiben:
Zell, 31.12.2025
Integrierte Gesamtschule Zell
Martin Richerzhagen
Klassen: 5a, 5b,5c,5d, 6a, 6b, 6c,6d, WPF 9, WPF 10
Am Schulzentrum
56856 Zell
Raiffeisenbank Zell
Balduinstr. 56
56856 Zell
Teilnahme am 56. Internationalen
Jugendwettbewerb ( Malwettbewerb)
Das Motto lautet:
Sehr geehrte Frau Müller,
Schüler aus den Klassen 5a, 5b, 5c, 5d, 6a, 6b, 6c, 6d, WPF 9, WPF 10 möchten mit ihren Bildern an Ihrem Wettbewerb zum Thema: „Meer entdecken“ teilnehmen. Auf der Rückseite der Bilder haben wir Name, Adresse, Alter, Klasse und Schule angegeben.
Mit freundlichem Gruß
Gewinner:
Alterstufe 5/6


1.Platz:
Name: David Wirtz
Klasse: 5c
Bemerkungen zu meinem Bild:
In meinem Bild zeige ich die bunte Unterwasserwelt. Die Fische schwimmen in einer herrlichen Natur und fühlen sich wohl.
- Platz:
Name: Nela Thiel
Klasse: 6d
Bemerkungen zu meinem Bild:
Die Riesenkracke beschützt die Unterwasserwelt vor den Menschen.
- Platz:
Name: Josefina Hüls
Klasse: 6c
Bemerkungen zu meinem Bild:
Titanic 2.0: „Müllberg voraus!“
Vor ungefähr 110 Jahren ist die Titanic an einem Eisberg gesunken. Heute würde sie an einem Müllberg sinken.
Klassenstufe 9
1.Platz:
Name: Leanna Hein
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 9
Bemerkungen zu meinem Bild:
Der Ozean ist ein faszinierender und ungewöhnlicher wunderschöner Ort. Er bietet Lebensraum für Unmengen an Lebewesen verschiedenster Art. Trotz seiner unendlichen Weiten und den Mengen an Forschern, bleibt er dennoch ein Geheimnis. Wertvoll und schön wie ein Schatz.
2.Platz:
Name: Diego Baschura
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 9
Bemerkungen zu meinem Bild:
Mein Bild zeigt das Meer in verschiedenen Ansichten. Das Meer ist vielseitig und kann schöne und traurige Momente zeigen. Es zeigt aber auch die Vielseitigkeit der Meeresbewohner.


Klassenstufe 10-13
1.Platz:
Name: Flora Herudek
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 10
Bemerkungen zu meinem Bild
Wir Menschen verschmutzen die Meere. Mein Bild zeigt, wie sorglos wir mit den Meeren umgehen. Wir werfen unseren Abfall in die Meere. Plastik undanderer Müll landet in unseren Meeren. Dies ist heutzutage ein riesiges Problem. Mit meinem Bild möchte ich darauf aufmerksam machen.
2.Platz:
Name: Anna Sofie Rink
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 10
Bemerkungen zu meinem Bild:
Während oft nur davon gesprochen wird, wie viel Plastikunsere Welt verschmutzt, zeigt dieses Bild, wofür es sich wirklich lohnt zu handeln. Es zeigt die Schönheit einer sauberen ordentlichen Unterwasserwelt- klares Wasser- lebendige Farben und ein Leben im Einklang. Das Bild soll daran erinnern, dass es nicht nur darum geht Müll zu vermeiden. Sondern darum, diese Schönheit zu bewahren. Eine Welt ohne Plastik ist eine Welt, in der Natur wieder atmen kann.
3.Platz:
Name: Tim Haack
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 10
Bemerkungen zu meinem Bild:
In meinem Bild verliert ein Schiff Öl und Plastikmüll. Durch unseren Müll verschmutzen wir unsere Ozeane und töten Fische.
IGS Zell verkauft Kalender für 2026
IGS Zell verkauft Kalender für 2026
Der neue Kalender ist da! Er gehört schon zur Tradition. Die Blätter zeigen Arbeiten aus dem Kunstunterricht aus den Schuljahren 2023/2024 und 2024/2025 (bis Ostern).
Verkauf:
- in der IGS Zell (Sekretariat)
- bei Herrn Richerzhagen
Preis: 6,00 €
In diesem Jahr haben wir 7 Sponsoren gefunden, die unseren Kalender
mitfinanzieren.
Sponsoren:
Plottixx Beschriftungen, Malerfachbetrieb Andreas Binz,
Allianz Manuel Bigos, Elektrotechnik Joachim Schawo, Raiffeisenbank Mehr, Sparkasse Mittelmosel
und der Kulturverein „Seitwärts-Aufwärts“
| 0 Titelblatt | Glasstehle
„Sehenswürdigkeiten in Ruanda“ |
| 1 Januar | Wandgestaltung Seniorenzentrum Alf
|
| 2.Februar | Diakonie Kliniken Hunsrück
Fenster für die Krankenhauskapelle WPF8/9/10 |
| 3. März | „Zell u. Umgebung“ WPF 8/9/10 |
| 4. April | Ausgestaltung einer Halle in der Partnerschule in Ruanda /Sommer 2024
|
| 5. Mai | Bilder für das Seniorenzentrum St. Josefsheim Alf „Ortsansichten“
Unesco-Projektwoche 2024 |
| 6. Juni | Wettbewerb der Raiffeisenbank 2025 Thema: „Digitalisierung“ Kl. 5b/WPF8/9 u. GK-Kunst 13 |
| 7. Juli | Klassenraumgestaltung in Kivumu (Ruanda) Sommer 2024
|
| 8. August | Surrealismus WPF 8 (Schuljahr 2023-24) |
| 9. September | Tierbilder mit Ölpastellkreiden /Kunst 5a,b u. d |
| 10. Oktober | Wandgestaltung in „Med. Health Center Gikonko“ Sommerferien 2024
|
| 11. November | Linolschnitt Klasse 5a/5b/5d
|
| 12. Dezember | Pointilismus Gemeinschaftsarbeit 5c/6d/6b (Schuljahr 2023-24) |
Kunstwerk des Monats Oktober
Kunstwerk des Monats
Das Kunstwerk des Monats Oktober stammt von
Isi Bobka
Fach: Kunst 5c
Thema: Tiere
Teilnahme am Ruandatag 2025 in Traben-Trarbach
Stand von der IGS Zell mit der RS plus Wittlich
Stand mit:
- Ausstellung mit Roll Up`s (Geschichte der Partnerschaft beider Schulen
- Mitmachaktionen: Afrikapuzzle, Glücksrad, Taschen u. Sportbeutel bedrucken

Es war schön, Sie alle persönlich beim Ruanda-Tag zu treffen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen und stehen Ihnen jederzeit gerne für Fragen, Anregungen oder einfach einen Austausch zur Verfügung.
Noch einmal vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung.
Gemeinsam machen wir einen Unterschied!
Herzliche Grüße
Dijana Andovska und das Ruanda-Team
SAMSTAG, 28.06.2025, 16.00 UHR
Ruanda-Tag/ 25. Fairplay Tour
Alexander Schweitzer und Heike Raab: Graswurzelpartnerschaft von
Mensch zu Mensch lebt dank ehrenamtlichen Engagements
„Die Graswurzelpartnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda verbindet
Menschen als Brücke über geografische und kulturelle Grenzen hinweg. Gemeinsam
treten wir großen globalen Herausforderungen mit Projekten wie dem Bau von
Schulen, der Förderung nachhaltiger Landwirtschaft oder der Stärkung der
Gesundheitssysteme entgegen“, sagte Ministerpräsident Alexander Schweitzer
anlässlich des Ruanda-Tages, der in diesem Jahr auch Etappenziel der Fairplay Tour
ist.
„Der Ruanda-Tag und die Fairplay Tour lassen unsere Graswurzelpartnerschaft
erlebbar werden. Sie kann nur bestehen, weil sie von so vielen Menschen in beiden
Ländern getragen und gelebt wird. Vielen Dank für dieses großartige Engagement“,
sagte Staatssekretärin Heike Raab, die einen Streckenabschnitt der Fairplay Tour
mitradelte und als Ehrengast am Ruanda-Tag in Traben-Trarbach teilnahm. Rund 25
Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren auf dem Festgelände am Moselufer in
diesem Jahr ihre aktuellen Projekte und die seit 1982 bestehende Partnerschaft
zwischen Ruanda und Rheinland-Pfalz. Der Botschafter der Republik Ruanda,
Igor Cesar, nahm ebenfalls am Ruanda-Tag teil und begrüßte die Anwesenden.
1/2
STAATSKANZLEI
Mainz, 27.06.2025
Erstmals übernahm Ministerpräsident Alexander Schweitzer 2025 für die Fairplay
Tour die Schirmherrschaft, die zuvor Ministerpräsidentin a. D. Malu Dreyer inne hatte.
„Mehr als 6.200 Jugendliche, darunter auch junge Menschen aus Ruanda, haben
bislang bei der Fairplay Tour mitgemacht und sportlichen Einsatz für unsere
Graswurzelpartnerschaft mit Ruanda geleistet. Mit der Tour quer durch die Großregion
zeigen die sportbegeisterten Jugendlichen faires Miteinander und setzen ein echtes
Zeichen für internationale Solidarität“, so der Ministerpräsident.
Die Fairplay Tour wurde bereits zum 25. Mal in Kooperation der Landesregierung mit
dem Europäischen Interregionalen Pool des Sports, der Europäischen Akademie des
rheinland-pfälzischen Sports sowie dem Landesportbund Rheinland-Pfalz mit der
Unterstützung von Ministerien, Schulen, Kommunen, Sportvereinen, Sportverbänden
und weiteren Partnern aus der Großregion durchgeführt. Jugendliche aus Europa und
Ruanda radeln seit 1999 gemeinsam rund 500 Kilometer durch die Großregion,
Belgien, Luxemburg, Frankreich, Rheinland-Pfalz und das Saarland und sammeln
dabei jährlich Spendengelder für Schul- und Bildungsprojekte im Rahmen der
rheinland-pfälzischen Partnerschaft mit Ruanda. Seitdem wurden insgesamt mehr als
3,5 Millionen Euro an Spendengeldern gesammelt. Damit konnten bereits 23 Schulen
in Ruanda und auch in anderen Ländern der Welt gebaut werden.
Graffiti – Jung und Alt
16. und 17. Mai 2025
IGS Schüler aus dem Wahlpflichtfach Kunst und Handwerk Klassenstufe 8,9 u. 10
Zusammenarbeit mit:
Seniorenzentrum Mittelmosel
JUKUSCH Jugendkunstschule Cochem-Zell
Kölner Srayer: “Onkel Dose”
Gewinner beim Malwettbewerb der Raiffeisenbank 2024 /2025
Gewinner beim Malwettbewerb der Raiffeisenbank
2024/25
Teilnahme am 55. Internationalen Jugendwettbewerb ( Malwettbewerb)
Das Motto lautet: „Echt digital”
Von der IGS Zell haben teilgenommen:
Klassen 5a, 5b,5d, WPF8, WPF 9, WPF 10 u. Grundkurs Kunst 13
Klassenstufe 5-6
- Platz: Marlon Augstein
Klasse: 5d
Bemerkungen zu meinem Bild:
Ich habe alles, was mir zu der Digitalisierung eingefallen ist, in meinem Bild gemalt.
2. Platz: Felix Schanz
Klasse: 5a
Bemerkungen zu meinem Bild:
Ein Roboter hilft bei den Hausaufgaben.
3.Platz
Emilia Schmidt
Klasse: 5d
Bemerkungen zu meinem Bild:
Mein Mensch beschäftigt sich nur mit den digitalen Medien. Er kann keine eigenen Gedanken fassen.
Klassenstufe 7-9
- Platz: Flora Herudek
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 9
Bemerkungen zu meinem Bild:
Die neuen Menschen
Es zeigt uns selber neben einem Roboter. Wir machen uns heutzutage viel zu anhängig von Medien und Maschinen. Wir selber machen nichts mehr, nur noch die Maschinen. Dies ist beängstigend, da sie so denken wie wir. Nicht nur dass sie sich auch so verhalten, sie nehmen nach auch das Aussehen von uns an.
2.Platz: Amy Betcher
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 8
Bemerkungen zu meinem Bild:
Das Internet ist ein gefährlicher Ort. Man kann anonym gemobbt, gehackt oder beobachtet werde. Die meisten werden davon gefesselt und fallen in ein tiefes Loch, aus dem sie nicht mehr so leicht wieder raus kommen.
3.Platz: Linus Fuchs
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 8
Bemerkungen zu meinem Bild:
Mit meinem Bild zeige ich, dass viele Jugendliche von ihrem Handy gefangen sind. Sie sind abhängig. Der Junge ist mit einer Kette an sein Handy gefesselt. Außerdem hat er schon eckige Augen, dies zeigt, dass er zu lange auf sein Handy schaut.
Klassenstufe 10-13
1.Platz: Lea Maria Bömer
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 10
Bemerkungen zu meinem Bild:
Mein zeigt, dass wir viel zu viel Zeit an unseren elektronischen Geräten verbringen. Dies zeige ich symbolisch durch das „hochladen“ des Hirns, der toten Pflanze und dadurch das es dunkel ist. Das „hochladen“ des Hirns, beschreibt, wie viele persönliche Informationen wir im Internet preisgeben und wie sehr das persönliche Leben dort stattfindet. Die tote Pflanze steht dafür, für die lange Zeit die die Person schon dort sitzt. Sie hat keine Zeit für die Umgebung, die Pflanzen und die Natur. Der Blick aus dem Fenster zeigt, dass es schon Nacht ist. Die Person ist gefesselt von den Medien und vergisst ganz die Tageszeit. Der leere Raum weist darauf hin, dass sie keine Freundschaften pflegt und keine sozialen Interaktionen hat. Sie hält sich den ganzen Tag in ihrem Zimmer auf.
2.Platz: Charlotte Arens
Kurs: Grundkurs Kunst 13
Bemerkungen zu meinem Bild:
Mein Bild zum Thema ,,Echt Digital” zeigt einen Computer mit einem Textfeld ,,Enter your email”. Dieses Textfeld hält ein Hacker fest und dieser kommt aus dem Computer heraus.
Dieses Bild soll eine negative Seite der Digitalisierung zeigen.
Die Darstellung schafft eine visuelle Metapher für die Bedrohung der Privatsphäre im digitalen Zeitalter. Der Hacker, der aus dem Computer hervortritt, symbolisiert die unsichtbare Gefahr von Cyberangriffen und Datenmissbrauch, die im Hintergrund lauern, während Benutzer in gutem Glauben ihre persönlichen Informationen eingeben. Die Maske zeigt die Anonymität der Hacker und das es schwer ist diese nach zu verfolgen.
Das Textfeld „Enter your email“ steht dabei als Anreiz, der den Nutzer zur Preisgabe seiner Daten verleitet, während der Hacker als personifizierte Bedrohung aus dem digitalen Raum auftaucht. Diese Darstellung weist auf die Verletzlichkeit von Onlinediensten und die allgegenwärtige Gefahr von Identitätsdiebstahl hin. Der leere Hintergrund und der alltägliche Arbeitstisch zeigen, dass Cyberangriffe bei jeder Person möglich sind und das es hierbei egal ist ob es ein Arbeitscomputer oder ein privater Computer ist. Der Computer, der alltäglich und unverdächtig wirkt, wird hier zu einem symbolischen Tor für den Zugriff auf sensible Informationen.
3.Platz: Anabelle Schmalz
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 10
Bemerkungen zu meinem Bild:
Die Social Media bringt uns in eine andere Welt. Vielleicht sind wir traurig und flüchten uns in die digitale Welt, um unsere Probleme zu vergessen. Dabei vergessen wir uns selbst und wie es uns geht.
Gewinner beim Malwettbewerb der Raiffeisenbank 2024 /2025
Gewinner beim Malwettbewerb der Raiffeisenbank
2024/25
Teilnahme am 55. Internationalen Jugendwettbewerb ( Malwettbewerb)
Das Motto lautet: „Echt digital”
Von der IGS Zell haben teilgenommen:
Klassen 5a, 5b,5d, WPF8, WPF 9, WPF 10 u. Grundkurs Kunst 13
Klassenstufe 5-6
- Platz: Marlon Augstein
Klasse: 5d
Bemerkungen zu meinem Bild:
Ich habe alles, was mir zu der Digitalisierung eingefallen ist, in meinem Bild gemalt.
2. Platz: Felix Schanz
Klasse: 5a
Bemerkungen zu meinem Bild:
Ein Roboter hilft bei den Hausaufgaben.
3.Platz
Emilia Schmidt
Klasse: 5d
Bemerkungen zu meinem Bild:
Mein Mensch beschäftigt sich nur mit den digitalen Medien. Er kann keine eigenen Gedanken fassen.
Klassenstufe 7-9
- Platz: Flora Herudek
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 9
Bemerkungen zu meinem Bild:
Die neuen Menschen
Es zeigt uns selber neben einem Roboter. Wir machen uns heutzutage viel zu anhängig von Medien und Maschinen. Wir selber machen nichts mehr, nur noch die Maschinen. Dies ist beängstigend, da sie so denken wie wir. Nicht nur dass sie sich auch so verhalten, sie nehmen nach auch das Aussehen von uns an.
2.Platz: Amy Betcher
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 8
Bemerkungen zu meinem Bild:
Das Internet ist ein gefährlicher Ort. Man kann anonym gemobbt, gehackt oder beobachtet werde. Die meisten werden davon gefesselt und fallen in ein tiefes Loch, aus dem sie nicht mehr so leicht wieder raus kommen.
3.Platz: Linus Fuchs
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 8
Bemerkungen zu meinem Bild:
Mit meinem Bild zeige ich, dass viele Jugendliche von ihrem Handy gefangen sind. Sie sind abhängig. Der Junge ist mit einer Kette an sein Handy gefesselt. Außerdem hat er schon eckige Augen, dies zeigt, dass er zu lange auf sein Handy schaut.
Klassenstufe 10-13
1.Platz: Lea Maria Bömer
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 10
Bemerkungen zu meinem Bild:
Mein zeigt, dass wir viel zu viel Zeit an unseren elektronischen Geräten verbringen. Dies zeige ich symbolisch durch das „hochladen“ des Hirns, der toten Pflanze und dadurch das es dunkel ist. Das „hochladen“ des Hirns, beschreibt, wie viele persönliche Informationen wir im Internet preisgeben und wie sehr das persönliche Leben dort stattfindet. Die tote Pflanze steht dafür, für die lange Zeit die die Person schon dort sitzt. Sie hat keine Zeit für die Umgebung, die Pflanzen und die Natur. Der Blick aus dem Fenster zeigt, dass es schon Nacht ist. Die Person ist gefesselt von den Medien und vergisst ganz die Tageszeit. Der leere Raum weist darauf hin, dass sie keine Freundschaften pflegt und keine sozialen Interaktionen hat. Sie hält sich den ganzen Tag in ihrem Zimmer auf.
2.Platz: Charlotte Arens
Kurs: Grundkurs Kunst 13
Bemerkungen zu meinem Bild:
Mein Bild zum Thema ,,Echt Digital” zeigt einen Computer mit einem Textfeld ,,Enter your email”. Dieses Textfeld hält ein Hacker fest und dieser kommt aus dem Computer heraus.
Dieses Bild soll eine negative Seite der Digitalisierung zeigen.
Die Darstellung schafft eine visuelle Metapher für die Bedrohung der Privatsphäre im digitalen Zeitalter. Der Hacker, der aus dem Computer hervortritt, symbolisiert die unsichtbare Gefahr von Cyberangriffen und Datenmissbrauch, die im Hintergrund lauern, während Benutzer in gutem Glauben ihre persönlichen Informationen eingeben. Die Maske zeigt die Anonymität der Hacker und das es schwer ist diese nach zu verfolgen.
Das Textfeld „Enter your email“ steht dabei als Anreiz, der den Nutzer zur Preisgabe seiner Daten verleitet, während der Hacker als personifizierte Bedrohung aus dem digitalen Raum auftaucht. Diese Darstellung weist auf die Verletzlichkeit von Onlinediensten und die allgegenwärtige Gefahr von Identitätsdiebstahl hin. Der leere Hintergrund und der alltägliche Arbeitstisch zeigen, dass Cyberangriffe bei jeder Person möglich sind und das es hierbei egal ist ob es ein Arbeitscomputer oder ein privater Computer ist. Der Computer, der alltäglich und unverdächtig wirkt, wird hier zu einem symbolischen Tor für den Zugriff auf sensible Informationen.
3.Platz: Anabelle Schmalz
Kurs: Wahlpflichtfach Kunst 10
Bemerkungen zu meinem Bild:
Die Social Media bringt uns in eine andere Welt. Vielleicht sind wir traurig und flüchten uns in die digitale Welt, um unsere Probleme zu vergessen. Dabei vergessen wir uns selbst und wie es uns geht.
Kunstwerk des Monats März 2025
Kunstwerk des Monats
Das Kunstwerk des Monats März stammt von
Anton Reichert
Fach: Kunst 5b
Thema: Tiere
Technik: Ölpastellkreide
Stil: Expressionismus
Fotoausstellung in der Kirche der Marienburg / Ruandareise 2024

1.Ruandareise 2024
6.-23.7.2024
Zeitung

Ruanda kreativ erleben
22 Schüler und Lehrer der IGS Zell und der Realschule plus Wittlich haben sich in diesem Sommer auf den Weg gemacht, um ihre Partnerschulen zu besuchen. In der aktuellen Fotoausstellung lassen die Schüler die Besucher der Kirche auf der Marienburg an ihren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben. Im zweijährigen Rhythmus machen sich immer wieder Schülergruppen der IGS Zell auf den Weg, um das Partnerland und die Partnerschule zu besuchen. In den Jahren dazwischen besuchen afrikanische Schüler der Partnerschule von Zell die Moselregion. Im vergangen Jahr feierte die ruandische Gruppe die Kar- und Ostertage hier in diesem Raum. Es war für alle ein großes Erlebnis, Weltkirche zu erleben. Zum ersten Mal reisten auch Schüler aus Wittlich mit. Die Realschule plus hat schon viel länger als Zell eine Partnerschaft mit Ruanda. Sie waren aber bis jetzt noch nicht in Ruanda.
Durch den engen und persönlichen Kontakt der Zeller Schule sind enge Freundschaften gewachsen. So wurden wir schon am Flughafen von vielen Freunden begrüßt. Die im letzten Jahr fertiggestellte und von Zell mitfinanzierte Halle, für die Schulspeisung, erhielt durch die kreativen Hände eine farbenfrohe Ausgestaltung. Bei der künstlerischen Arbeit lernten sich beide Gruppen schnell kennen. Die Entwürfe zu den Themen: Tiere, Sehenswürdigkeiten, Tee/Kaffee/Reis, Schule, Kinder, Schulpartnerschaft, Pflanzen u. Essen hatten im Vorfeld die Zeller Schüler im Unterricht im Wahlpflichtfach Kunst erstellt sowie Schulfahnen als Geschenk mitgebracht. Viele der ruandischen Schüler entdeckten neue Talente. In Ruanda gibt es bis jetzt keinen Kunstunterricht.
Auch der Bischof ließ es sich nicht nehmen, die Gäste herzlich zu begrüßen. Bei den nachmittäglichen Exkursionen wurde die Umgebung erkundet. Professor Lambert aus der Universität Kigali führte die Reisegruppe zu einem Dorf der Pygmäen „Batwa“. Er präsentierte die neuen Projekte in der Landwirtschaft und in der Produktion von Schuhen. Die Batwa waren Nomaden und müssen jetzt als sesshaft gewordene neue Techniken und Lebensweisen erlernen. Leider konnte die Gruppe die nahegelegene Teefabrik nicht aufsuchen, da zu dem geplanten Zeitpunkt eine Wahlveranstaltung im Stadion dazu geführt hatte, dass alle Betriebe geschlossen blieben. Die freie Zeit nutzte man, um eine faszinierende Motorradtour zu unternehmen. Nach dem Aufenthalt an der Partnerschule ging die Reise weiter in die Hauptstadt Kigali. Traditionell besuchten wir zwei Workshops, Stadtrundgang und einen Kochkurs der Frauenkooperative. Im Anschluss an die Workshops und gestärkt durch ein gemeinsam gekochtes ruandisches Mittagessen wurde das moderne Convention Center und die Genozide Gedenkstätte besucht. Ein ehemaliger Schüler der Partnerschule hatte für uns einen Besuch an seiner Universität arrangiert. Ganz überwältigt von dem herzlichen Empfang mussten die Gäste im Tonstudio ein Liveinterview im ruandischen Radio geben. Zusammen mit Schülern der Partnerschule machte man sich auf den Weg nach Butare, um Uta Düll in Gikonko zu besuchen. Die Schüler hatten im Kunstunterricht in Zell Fahnen mit einem Logo für ihre Klink als Geschenk im Gepäck. Auch hier wurden Wände und Säulen bemalt. Uta hat auch schon für die kommende Reise Wünsche und Ideen. Weiter ging die Reise Richtung Lake Kivu mit einem zweitägigen Zwischenstopp in Kivumu (Partnerschule von Wittlich). Auch hier wurde nach einer großen Begrüßungsfeier in Workshops gearbeitet. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war der Besuch der Kunstschule in Nyundo. In nur einem Tag konnten durch Hilfe der begabten Kunstschüler Plastiken aus Holz geschaffen werden. Für die Zeller eine ganz neue Erfahrung. Auf einer Bootstour konnte die Reisegruppe auf der Napoleoninsel Flughunde beobachten. Als Abschluss und Höhepunkt der Reise stand eine Safaritour durch den Akagera Nationalpark auf dem Programm. Es war für alle ein großes Erlebnis, Zebras, Löwen, Elefanten, Giraffen und viele andere Tiere in freier Wildbahn zu beobachten. Die Schüler der Partnerschule haben diese Orte auch zum ersten Mal kennengelernt. Die meisten von ihnen waren zuvor noch nicht einmal in ihrer Hauptstadt Kigali. Zurück in Deutschland brauchen wir noch einige Zeit, um alle Eindrücke verarbeiten zu können.
2. 6.Juli 11.00 Abfahrt von Zell
19.30 Uhr Abflug von Brüssel

3.
7.7. 10.00 Uhr Ankunft in Kigali
-Geld wechseln
-Handykarten kaufen
-Fahrt nach Byumba
-Begrüßung in Byumba

-Vormalen Bilder in der Halle

4. 8.7 Kunstprojekt /Sportprojekte
Wände in der Halle gestalten
5.
Diese Organisation wird von Father Theophile TWAGIRAYEZU geleitet. Sie unterstüzt die in der Provinz Byumba lebenden Batwa. Dies sind 135 Familien mit ca. 620 Personen, die in verschiedenen Dörfern und Weilern ohne geregeltes Einkommen leben.
Professor Jean Lambert Kigali
Aktuelles Batwa Projekt „Shoes“ und Farming
Abendessen in Byumba
Karatevorführung
6. 9.7 Vormittag
Kunstprojekt /u. Schüler halten Unterricht
Unterrichtsprojekte
Erste-Hilfe-Kurs / Sport / Tanz / Springseil
7. Nachmittag
Geplante Aktion Besuch der Teefabrik
Ausgefallen wegen einer Wahlveranstaltung in Byumba
| 8. 10.7 Besuch beim Bischof
Ausflug mit Motortaxis
Geschenk „Schulfahnen“ |
||||||
| 9. Markt
Besuch beim Iman
|
||||||
| 11. 10. 11.7
Gruppe A Kochkurs
Gruppe B Stadtführung Nachmittag 12. Genocide Memorial Center |
||||||
| 13. 12.7
Gruppe B Kochkurs Gruppe A Stadtführung Nachmittag
14. Convention Center Kigali Universität Tonstudio Interview im Radio
|
||||||
| 15. 13.7 Fahrt nach Butare (3Std. Fahrtzeit)
Nachmittag Ethnographic Museum Ethnographic Museum is located in Huye, 132 km South of Kigali-Rwanda’s Capital. The Ethnographic Museum is one of the six museums that make up the Institute of National Museums of Rwanda. 16. Abend Besuch der Kirche -Lichtkreuz 2019
-Wandgestaltung (2022)
17. Logos Vormalen
Geschenke/ Fahnen für Krankenhaus
|
||||||
| 18. 14.7
Besuch der Kirche Gruppe 1 Wandgestaltung Krankenhaus Gikonko Gruppe 2 Besichtigung Krankenhaus u. Umgebung Nachmittags Gruppenwechsel
|
||||||
| 19. 15.7 geplantes Programm Nationalpark
2022 40 USDollar 2024 140 US Dollar leider zu teuer /ausgefallen -Kaffeeplantage -Fahrt nach Kabkay |
||||||
| 20. 16.7 Besuch der Partnerschule Kivumu / RS plus Wittlich
-Begrüßung -Wandgestaltung -Sportprojekt „Spingseil“
|
||||||
| 21 17.7 Besuch der Partnerschule Kivumu / RS plus Wittlich
–Wandgestaltung -Sportprojekt „Spingseil Fahrt nach Nyundo |
||||||
| 22. 18.7 Kunstschule Nyundo / Bildhauerprojekt
Workshop Holzbildhauer Marienfigur für Gikonko
Fahrt zum Lake Kivu |
||||||
| 23. 19.7 Bootstour
|
||||||
| 24. 20.7 Fahrt zum Akagerapark | ||||||
| 25. 21.7 Akagerapar | ||||||
| 26. 22. Rückreise nach Kigali |
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