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Integrierte Gesamtschule Zell
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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Ausstellungen

Farblinolschnitte der Klasse 5b bringen Farbe ins Zeller Klinikcaffe´

verfasst am 8. März 2016

Nach der Ausstellung mit Illustrationen zu dem Buch „Majusebetter! – Ein Kaffee zum Mitholen, bitte!“ von Yvonne Treis startet jetzt die neue Ausstellung mit Farblinolschnitten der Klasse 5b. Sie haben in den vergangenen Wochen mit großer Ausdauer und Geschick ihre Tiere in der schwierigen Technik des Mehrfarbenlinolschnitts umgesetzt. Den Gästen der Zeller Cafeteria werden nun Delphine, Nashörner, Zebras, Hunde, Wölfe, Vögel, Haie, Pferde, Schmetterlinge und sogar Dinosaurier begegnen. Die Schüler zeigen ihre ersten Meisterwerke stolz in den Räumen des Zeller Krankenhauses, in denen sie so gerahmt großen Eindruck machen. Wir hoffen, sie erfreuen mit ihrer fröhlichen Farbigkeit in den nächsten Wochen so manchen Besucher.

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EmelyLuca

Vernissage im Krankenhaus Zell

verfasst am 17. Februar 2016

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Entstehungsprozess

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Kommentare zur Ausstellung in der Kirche der Marienburg

verfasst am 27. Juli 2015

Ausstellung zum Thema: Gewalt und Krieg
Künstler: Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs
Kunst Klassenstufe 6.1 (Schuljahr 2014/15) u.
6.3 (Schuljahr 2014/15)
Schule: Integrierte Gesamtschule Zell

Wir haben uns im Unterricht mit dem Leben und Werk des berühmten Künstlers Pablo Picasso auseinandergesetzt.
In der Unterrichtsreihe haben wir uns exemplarisch mit dem Bild „Guernica“ beschäftigt. Die Symbolik und Aussage des Bildes hat uns zu eigenen Arbeiten inspiriert.
Das Thema Gewalt und Krieg sollten wir in einem Kunstwerk umsetzen, wobei die Technik freigestellt war.

Eintragungen im Gästebuch:

 

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Zeller Pointillisten zu Gast in der Cafeteria des Zeller Krankenhauses

verfasst am 20. Januar 2015

In der aktuellen Ausstellung zeigen die jungen Künstler der IGS Zell, wie der Kölner Dom auf sie wirkt. Vorausgegangen war der Besuch der Sonderausstellung „Die Kathedrale“ des Wallraf-Richartz- Museums in Köln. Hier erlebten die Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst in der Klassenstufe 10 einen spannenden Weg dieses Bildmotivs von der Romanik bis in die heutige Zeit. Im Anschluss an den Museumsbesuch entstanden diese farbenprächtigen Bilder. Trotz des gleichen Themas entstanden sehr unterschiedliche Werke. Die Malweise und der Blickwinkel auf das Motiv varierte sehr.  Diese Ausstellung ist in den nächsten Wochen im Krankenhaus Cafe` zu sehen.

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Kathedralendarstellungen inspirierten Schüler wie Künstler

verfasst am 26. Dezember 2014

„Den spannenden Weg dieses Bildmotivs von der Romantik bis in die heutige Zeit zeichnet das Wallraf-Richartz-Museum in seiner großen Sonderausstellung „Die Kathedrale“ nach.“

 

Eine exzellente Idee war es, in einer Sonderausstellung ein solches Thema auszuwählen und Bilder aus ganz unterschiedlichen Epochen zu präsentieren. So machten sich die Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst Klassenstufe 10 auf diese Zeitreise. Der Rundgang begann mit einer gotischen Kirchenruine von Carl Blechen, Bildern der Romantik und den impressionistischen Arbeiten „Die Kathedrale von Rouen“ von Claude Monet. Der chronologische Rundgang führte die kunstinteressierten Jugendlichen weiter zu den Arbeiten von Alfred Sisley, dem Neoimpressionisten Maximilien Luce und schließlich zu den den Schüleren vertrauten kubistischen Arbeiten von Picasso. Bei diesen und anderen Kunstwerken konntendie Schüler auf ein Vorwissen aus ihrem theoretischen Kunstunterricht zurückgreifen. Im Unterricht hatten sie sich im ersten Halbjahr die Plastiken und Skulpturen im Laufe der Kunstgeschichte erarbeitet, so dass zu den einzelnen Epochen eine Grundlage vorhanden war. Zum Abschluss wurden die Arbeiten von Andy Warhol betrachtet, und daran anschließend begann die praktische Arbeit in der Museumsschule. Die Schüler gestalteten Kathedralen im impressionistischen Stil ( Pointillismus). Das naheliegendste Motiv war natürlich der nebenan stehende Kölner Dom. Die außerordentlich gelungenen Arbeiten werden in Kürze in der Cafeteria im Krankenhaus Zell zu sehen sein.

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Austauschbegegnung von Zeller Schülern in Ruanda – eine Fotoausstellung

verfasst am 17. September 2014

In den vergangenen Sommerferien reisten fünf Lehrer der IGS Zell mit 17 Schülern nach Ruanda. Dort besuchten sie die Partnerschule „Groupe Scolaire Catholique“ in Byumba. Während des dreiwöchigen Aufenthalts wurden gemeinsam von deutschen und ruandischen Schülern in dieser sowie in der Schule „de la Salle“ in Kirenge Projekte in den Bereichen Musik, Kunst und Sport durchgeführt. Auch ein gemeinsames Projekt mit ruandischen Künstlern stand auf dem Programm. So erstellte die deutsch-ruandische Schüler- und Lehrergruppe zusammen mit ruandischen Künstlern Bilder aus Kuhdung. Überdies führten sie einige kulturelle Ausflüge durch, zum Teil zusammen mit den ruandischen Schülern, wie den Besuch des Kivusees, des Akagera-Parks und des Regenwaldes. Impressionen von dieser Austauschbegegnung können sie derzeit in Form einer Fotoausstellung auf der Marienburg betrachten.

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Zeller Ausstellung geht auf die Reise (RZ)

verfasst am 17. Juli 2014

Die Ausstellung unserer Schüler auf der Marienburg “Koffer für die letzte Reise” ist nun in Kirchberg zu sehen (Rheinzeitung vom 12. Juni 2014):

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Zeitung:

Artikel Zeitung

 

 

 

 

 

 

Plakat Ausstellung Kastellaun- Kirchberg – Rheinböllen

Plakat Ausstellung Kstellaun - Kirchberg - Rheinböllen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eintragungen im Gästebuch:

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Hospizzeitschrift

Zeitschrift der Hospizgemeinschaft Hunsrück Simmern Seite 1Zeitschrift der Hospizgemeinschaft Hunsrück Simmern Seite 2Zeitschrift der Hospizgemeinschaft Hunsrück Simmern Seite 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Martin Richerzhagen

Kunstprojekt der besonderen Art

verfasst am 13. Februar 2014

Der Förderverein Marienburg ermöglichte den jungen Künstlern des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 10, eine neue Technik zu erlernen. Der Graffiti Künstler Nuhan Alp aus Wittlich leitete dieses Projekt. Unter seiner fachkundigen  Anleitung entstanden zahlreiche Graffitis auf Leinwänden zu dem Thema: „Lebens-Wert“. Er hat schon oft  Projekte mit Kindern und Jugendlichen im Raum Trier und Wittlich durchgeführt, jetzt auch an der Mosel.

Seit einiger Zeit arbeiten Ulla Schädler, Franz-Josef Kreuter, Werner Simon, Peter u. Thekla Arens mit Jugendpfarrer  Jan Lehmann an der  Neugründung eines Fördervereins Marienburg. Der Förderverein „Lebens(T)Räume“ soll in Zukunft kirchliche Jugendarbeit unterstützen und fördern sowie die Marienburg  weiterentwickeln. Es sollen Freiräume geschaffen werden, um sich mit existenziellen Fragen auseinandersetzen zu können, Freiräume für Begegnungen und Austausch. Ziel ist eine höhere Wertschätzung der Ideen und Persönlichkeit der Jungendlichen.  Vor Monaten lud Jugendpfarrer Jan Lehmann Herrn Richerzhagen ein, um gemeinsam mit den Gründungsmitgliedern über ein mögliches Kunstprojekt zu beraten. Mit dem ersten Kunstprojekt soll der Förderverein am Sonntag, dem 4. Mai, in einem Gottesdienst mit Weihbischof Helmut Dieser offiziell gegründet werden. Als erstes Projekt, so war man sich schnell einig, sollte ein Graffiti-Projekt zum Thema: „LebensWert“ Jugendliche auf unkonventionelle Weise an die Auseinandersetzung mit der Frage „Was gibt deinem Leben Sinn?“ heranführen. Herr Richerzhagen schlug dies Projekt den Schülerinnen des Wahlpflichtfachs Kunst Klasse 10 vor, die sofort begeistert waren. Zuerst sammelten die Jugendlichen Ideen. Am 28.1. war Nuhan Alp zu Gast im Kunstunterricht der WPF Gruppe  und führte die Jugendliche in die Geschichte und Technik des Graffitis ein. Des weiteren wurden gemeinsam die Ideen der Schüler besprochen, auf Umsetzbarkeit überprüft, teils verändert oder ergänzt. Aber auch ganz neue Ideen entstanden, die dann in den folgenden Kunststunden weiter ausgearbeitet wurden, und auch erste Schablonen entstanden. Nuhan schlug vor, mit Schablonen auf Leinwände die Motive zu sprühen. Am Freitag 7.2. wurde von 7.45 bis 17.00 sehr intensiv und konzentriert auf zum Teil sehr großformatigen Leinwänden gearbeitet. Jede Farbschicht musste trocknen, bevor weitergearbeitet werden konnte. Eigentlich sollte die Arbeit Freitags um 16.00 beendet sein, aber alle wollten unbedingt weiterarbeiten – und so wurde es 17.00 Uhr. Samstags konnten alle in der  Zeit von 10.00 – 17.00 Uhr ihre Arbeiten fertig stellen, und es blieb noch Zeit für Porträts von sich.  herstellen. Ulla Schädler verwöhnte alle fleißigen Künstler mit einem Mittagessen und selbstgebackenem Kuchen. Zum Schluss bedankten sich alle bei Nuhan Alp, der sich so wunderbar auf die Jugendlichen einstellen konnte und sie zu diesen tollen Ergebnissen brachte.  In seinem Resümee lobte er die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen, die individuellen Fähigkeiten einzelner und die Qualität der Ergebnisse. Vielleicht werden nach den Osterferien die Bilder in einem Sonntagsgottesdienst von den Jugendlichen vorgestellt. Auf jeden Fall werden sie zur Gründungsfeier im Mai zu sehen sein. Die folgenden Titel der Arbeiten lassen uns einen kleinen Einblick und Vorgeschmack auf die kommende Präsentation geben.  Verena Deis Porträt hat den Titel: „Ich bin – und das ist einmalig“, Ann Katrin Treis „Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden“, Elina Herpel „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben Lebenswert machen“, Anna-Lena Rheinhard „Wo sich dein Herz wohlfühlt, ist dein Zuhause“, Nadine Kramer „Kann Film schauen ein Wert sein?“, Theresa Franzen „Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen“. Das Bild von Herr Richerzhagen hat den Titel „Das Leben ist keine Einbahnstraße“. Alle möchten sich an dieser Stelle bei allen Mitgliedern des Fördervereins Marienburg bedanken, die das Projekt komplett finanziert haben von der Farbe über Leinwände und das Honorar für den Künstler Nuhan Alp.

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“Schülerkunst aus Zell ist in Köln zu sehen” (RZ)

verfasst am 11. Dezember 2013

Hier können Sie den Artikel der Rheinzeitung über die Aktion der Zeller Schüler in Köln lesen.

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IGS beteiligt sich mit Kunstwerken an der Ausstellung der Museumsschule in Köln

verfasst am 5. Dezember 2013

„Museum textil“

 

Die Zusammenarbeit mit der Museumsschule ist in der IGS ein fester Bestandteil des Schulprofils. Jetzt werden zum ersten Mal Schülerarbeiten auch in Köln ausgestellt. Die Ausstellung findet in der Alten Feuerwache statt und ist vom 4.12 bis zum 9.12. zu sehen. Die Zeller Künstler der Jahrgangsstufe 10 stellen zahlreiche Fahnen zu ihrer Schulpartnerschaft mit Ruanda und einen Koffer aus. Auslöser für die Herstellung von Fahnen war das Bild „Flag“ von Jasper Johnes, das die Schüler im vergangenen Schuljahr bei ihrem Museumsbesuch neben einigen anderen Pop-Art Arbeiten kennengelernt hatten. Im Kunstunterricht schufen sie nach dem Museumsbesuch Balifahnen zur Schulpartnerschaft, und eine Schulfahne, eine persönliche Fahne zu eigenen Hobbys und eine Fahne zum Heimatland eines Schülers. Im Wahlpflichtfach Kunst in der Jahrgangsstufe 10 entstanden weitere Fahnen zur Freundschaft zwischen Ruanda und Zell. Diese Fahnen werden 2014 mit nach Ruanda genommen und der Partnerschule überreicht.

Beim Museumsbesuch der Klasse 9d entstand die Idee zum Projekt mit den Koffern. Sie beschäftigten sich damals mit dem Projekt „Me in my Bag“ von „Ji Jing Wang“ einer japanischen Künstlerin, die den Inhalt von Taschen fotografierte und dokumentierte. Bei der praktischen Arbeit im Museum dokumentierten die Schüler ihren eigenen Tascheninhalt und interviewten Passanten in der Umgebung. Auch diese Ergebnisse sind in der Ausstellung zu finden.

Im Religionsunterricht beschäftigen sich zur Zeit die Schüler der Klassenstufe 10 mit dem Leben nach dem Tod. Parallel dazu gestalten sie im Kunstunterricht der Klasse 10b Koffer zum Thema „Der Koffer für die letzte Reise“.

Der Koffer von Ann Katrin Treis war bereits vor den Herbstferien fertig, so konnte er auch in der Ausstellung präsentiert werden. Mit Fußabdrücken im Sand, in den sie Fotos montiert hat, zeigt sie, dass ihre Familie und ihre Freunde sie durch gute Erinnerungen in den Tod begleiten würden. Sie ziehen eine Spur durch ihre Erinnerungen. Die Abdrücke zeigen aber auch, dass sie Abdrücke hinterlasse. „Ich lebe auch nach meinem Tod in meinen Spuren in meiner Familie und meinen Freunden weiter“. Im Kofferdeckel werden schöne Erinnerungen und schöne Momente mit Fotos festgehalten, die sie mitnehmen will auf ihrer letzten Reise.

Schon im letzten Schuljahr vereinbarte Anja Hild von der Museumsschule die Teilnahme der Zeller Schüler. Bei der Ausstellungseröffnung waren drei Schülerinnen der IGS Zell mit ihrem Lehrer angereist.

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