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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Begegnung mit Originalen der Kunstgeschichte

verfasst am 23. Dezember 2017

Anders als im Kunstunterricht konnten die Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 7 bei ihrem Besuch im Museum Ludwig die Originale aus der Nähe betrachten. Thema des Unterrichtsganges war: „Wie haben Künstler Köpfe dargestellt?“. Vor Beginn des Rundgangs erhielten die Schüler den Auftrag, ihrem Geruchssinn nachzugehen. Schnell hatten sie das Kunstwerk von Dieter Roth „Die Badewanne zu Beethoven“ gefunden. Er hatte aus Schmelzglasur und Schokolade/Kuvertüre Büsten von Beethoven erstellt und sie in eine Zinkbadewanne geworfen. Schnell erkannten die Schüler, dass er nicht Kunst für die Ewigkeit herstellen wollte, sondern, wie man es schon beim Betreten des Raumes riechen konnte, Kunst vergänglich sei.

Dagegen hat Giacometti mit seinen Bronceplastiken Kunst für die Ewigkeit geschaffen. Von ihm wurden die Kunstwerke „Die Nase“ und „Place (Three Figures and a Head)“ im Gespräch erarbeitet. Von Picasso betrachteten die jungen Künstler die Maske „Kopf eines Picador mit zerbrochener Nase“ und die überdimensionale Gipsbüste „Frauenkopf“, die eine seiner Frauen, Dora Maar, zeigt. Auch aus dem Kunstunterricht bekannte Arbeiten wie „Frau mit Kinderwagen“ konnten jetzt im Original betrachtet werden und durch das Vorwissen das Kunstwerk erklären. Erstaunt waren die Schüler, dass Edward Kienholz in seinem „War Memorial“ keine Gesichter zeigt. Er ließ die Gesichter bewusst weg, um zu verdeutlichen, dass im Krieg es nicht um die einzelnen Persönlichkeiten geht, sondern sie nur Marionetten der Kriegsführer sind. Dass Kienholz gegen den Krieg war und mit seinem Werk die Sinnlosigkeit des Kriegs verdeutlichen wollte, war den Schüler schnell klar, da diese Soldaten einen Bistrotisch einer Hotdogbude erobern. Durch die intensive Auseinandersetzung konnten die Schüler zurück in der Werkstatt sehr schnell mit ihrer praktischen Arbeit beginnen. Nachdem sie den schwarzen Wachs formbar geknetet hatten, entstanden sehr unterschiedliche Kunstwerke. Jeder lehnte sich an andere im Museum gesehene Werke an.

Beeindruckende Kunstwerke entstanden.

 

Weihnachtsgrüße aus Ruanda (Gikongo)

verfasst am 22. Dezember 2017

Grüße von Uta Düll ( Buschkrankenhaus Gikongo)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Herzen möchte ich Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Möge es uns erinnern an den Hunger nach Frieden für alle, nach Gerechtigkeit und Menschenwürde überall.

Für das Jahr 2018 wünsche ich uns allen die Kraft, alle Herausforderungen an zu nehmen, daran zu wachsen und sie zu meistern.

Mit herzlichen Grüßen an jeden einzelnen.

 

Eure Uta Elisabeth

Ausstellung (5. Station) – im Kloster Langwaden „Ich bin das Licht“

verfasst am 18. Dezember 2017

 

Artikel in der Zeitung des Klosters Langwaden (2. Haljahr 2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikel in der Kirchenzeitung Erzbistum Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo zusammen,

gestern bekam ich die Nachricht aus Langwaden, dass die Kirchenzeitung am Monatsende über die Ausstellung berichten wird. Das müsste dann vermutlich die Kirchenzeitung des Bistums Köln sein. Nicht schlecht, oder?! Wir bekommen ein Exemplar der Zeitung.

Den “Spirituellen Impuls” von Pater Gregor zu der Tür fand ich sehr schön. Martin hat ihn auf der Homepage der IGS veröffentlicht.

Liebe Grüße

Frauke

Spiritueller Impuls von Pater Gregor / Kloster Langwaden

Hallo,

die Mönche schreiben abwechselnd in jedem Monat einen spirituellen Impuls. Für November hat Pater Gregor die schwarze Tür aus der Ausstellung zum Thema gemacht. Deshalb leite ich euch den Impuls einmal weiter.

Herzliche Grüße aus Langwaden

Jutta Piehler/Netzwerkleitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung im Kloster Langwaden

5. Station der Ausstellung

Eintragungen im Gästebuch:

Ausstellung in der Landeskirche in Düsseldorf

4.Station der Ausstellung

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung: „Ich bin das Licht“

Wahlpflichtfach Kunst 8

 

In der Evangelische Landeskirche im Rheinland-Düsseldorf

 

 

 

 

 

Kommentare zu der Ausstellung auf der Marienburg:

Die Künstler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 8 haben sich in den letzten Wochen mit dem Thema: „Ich bin das Licht“ auseinandergesetzt. Auf ganz unterschiedliche Weise haben die jungen Künstler ihre Gedanken umgesetzt. Es entstanden Bilder auf Leinwänden oder auf Plexiglas. Aber auch plastisch wurde gearbeitet. Artur zeigt in seiner Holzplastik, wie Jesus aufersteht und zum Licht der Welt wird.  Sophie modellierte ihr Auferstehungsbild mit Stoffen, getränkt in Kleister und Leim, auf einer großformatigen Leinwand. Aber auch Kreuze entstanden und wurden passend zum Thema bemalt. Es wurde viel experimentiert, bis jede Idee perfekt umgesetzt werden konnte. In dem Bild von Jakob sieht der Betrachter das Ergebnis von einem physikalischen Experiment. In seinem Bild richten sich feine Metallspäne um ein Zentrum. Dafür hat er mit starken Magneten aus der Physik gearbeitet. Auch das Problem, diesen Versuch zu fixieren, wurde gelöst durch Haarlack, und im zweiten Schritt wurde die erste leichte Fixierung mit Klarlack verstärkt. Anschließend konnte er an die farbliche Ausgestaltung gehen. Erste Arbeiten wurden bereits am Tag der offenen Tür präsentiert.  Nun sind alle Werke fertiggestellt. Über Ostern werden sie in der evangelischen Kirche in Zell zu sehen sein. Als zweite Station der Ausstellungsreise ist nach Ostern die Marienburg an der Reihe, und von dort geht es weiter nach Düsseldorf. Einige der Exponate werden nach den Ausstellungen in der Evangelischen Kirche in Zell ihren endgültigen Standort finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos von der Ausstellung in der  Evangelischen Kirche in Zell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presseartikel

 

„Ich bin das Licht“ – Kunstprojekt der evangelischen Gemeinden in Enkirch und Zell

Im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 laden die evangelischen Kirchengemeinden Enkirch-Starkenburg und Zell-Bad Bertrich-Blankenrath zu einem künstlerisch-christlichen Dialog im Rahmen der Wanderausstellung „Ich bin das Licht“ ein.

Licht ist für Menschen, Pflanzen und Tiere lebensnotwendig. Es ist daher kein Wunder, dass es in allen Kulturkreisen eine sehr wichtige Rolle spielt und voller Symbolik ist. Auch in der Bibel wird das Licht an vielen Stellen thematisiert. Das Licht und der Glaube können Mutmacher und Wegweiser sein.

Basierend auf den Textstellen in der Bibel, in welchen Licht eine Rolle spielt, hat Pfarrerin Edeltraud Lenz aus Enkirch daher Künstlerinnen gebeten, sich mit dem Thema Licht auseinanderzusetzen. Entstanden sind dabei Bilder, Skulpturen und Installationen, die zu einem Dialog einladen und die Betrachter nach Möglichkeit anregen sollen, etwas Licht in Form von Inspirationen für den eigenen Alltag mitzunehmen.

Die evangelische Kirchengemeinde in Zell mit Pfarrer Thomas Werner war von der Idee einer Kunstausstellung zu dem Thema Licht ebenfalls sehr angetan und konnte eine Schülergruppe der IGS Zell mit ihrem Lehrer Martin Richerzhagen von dem Projekt begeistern. Auch hier entstanden Bilder, Skulpturen und Installationen von erstaunlicher Vielfalt.

Die Ausstellungen sind zunächst ab Ostern in den evangelischen Kirchen von Enkirch und Zell zu bewundern. Auf gemeinsame „Lichtreise“ geht es  ab dem 29. April. Die Ausstellungsstücke sind dann bis Anfang Juni 2017 auf der Marienburg zu bewundern. Damit tatsächlich auch ein richtiger Dialog entsteht, sind alle Besucher eingeladen, ihre Gedanken und Eindrücke zu dem Thema in einem Gästebuch festzuhalten.

Beginnend ab dem 19. Juni 2017 wird die Ausstellung dann für 6 Wochen sogar Inspiration für die Mitarbeiter und Besucher der evangelischen Landeskirche in Düsseldorf sein. Auch dort freut man sich auf die Ausstellung und würdigt diese im Rahmen einer einleitenden Andacht.

Auch eine Ausstellung im Kloster Langwaden bei Grevenbroich von Ende September bis Ende Dezember 2017 ist bereits fest eingeplant. Dort steht sie allen Besuchern zum Betrachten offen und wird sogar in einer gesonderten Veranstaltung den Förderern und Freunden des Klosters präsentiert.

Die Planungen von weiteren Ausstellungsorten für die „Lichtreise“ laufen noch.

An dem Ausstellungsteil, der in Enkirch startet, sind aus der Moselregion die Künstlerinnen Silke Kullmann, Friedhild Gerhard, Anne Bisenius und Frauke Esser sowie aus Wuppertal die Künstlerinnen Regine Rottsieper und Roswitha Rensmann beteiligt.  In Zell startet die Ausstellung mit Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der IGS Zell mit ihrem Lehrer Martin Richerzhagen.

 

 

Installation: „Das Wort“ von Regine Rottsieper, Wuppertal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemälde „Opus“ von Regine Rottsieper, Wuppertal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skulptur „Herrlichkeit“ von Roswitha Rensmann, Wuppertal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Das Licht“ von Doreen van den Berk, Schülerin Wahlpflichtfach Kunst Klassenstufe 8

IGS Zell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Licht und Schatten“ von Celine Schneiders, Schülerin Wahlpflichtfach Kunst Klassenstufe 8, IGS Zell

 

 

 

 

 

 

 

„Es strahlt der Frieden“ von Svenja Steffens, Klasse 10a der IGS Zell

Pressetermin 1.4. Wochenspiegel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gästebuch Evangelische Kirche Zell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung Marienburg

28.4.2017 – 16.6.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Murakaza Neza“= Willkommen

verfasst am 13. Dezember 2017

Die IGS Zell begrüßt die lange erwarteten Gäste unserer Partnerschule.

Seit Samstag 2.12 sind unsere Freunde Moïse Riyisunge und Schadrack Hakizimana mit ihrem Schulleiter

Father Jean Pierre Siborurema in Zell.

Wir hatten uns 2016 bei der letzten Schülerreise kennengelernt, und die beiden Schüler standen seit dem in engem Kontakt mit den Teilnehmern der Reisegruppe.

Bildtagebuch des Aufenthalts in Deutschland:

 

2.12.2017

Ankunft in Frankfurt / Prinzenkopf / Weihnachtsmarkt Bullay / Willkommensparty

3.12.

Frühstück / Gottesdienst Marienburg / “Der erste Schnee”

4.12

Besuch in Klasse 5a

Besuch in LK 11

Essen auf der Marienburg

 

 

 

 

 

 

 

Nürburgring

5.12

Projekttag WPF 9 mit Gästen

Kunstinstallation aus Kabelbinder

Maria Laach

6.12

Englisch E2 Klasse 8

Ethik Klasse 9

Sport Klasse 5b

Burg Cochem

Treffen mit der Ruandagruppe in der Mehrzweckhalle

Ortsgemeinde Bullay

7.12.

Klasse 5a

Wahlpflichtfach Kunst 10

Sport Klasse 5a / Kunst Klasse 10b / Lava-Dom (Mendig)

 

8.12 Mainz

 

 

 

 

 

 

 

 

Gutenbergmuseum

Druckladen

Dom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittagessen mit Vertretern des Rheinland-Pfalz Büros / Ruanda Partnerschaft

 

 

 

 

 

 

 

Traben-  Trabach – Unterwelt

9.12

Globus – Aktion

 

 

 

 

 

 

 

Paket der Globusaktion unterwegs / E-Mail aus Ruanda

Prima, danke – vor allem die Schuhe sind heiss ersehnt.

Der IGS Baum wächst, taugt aber noch nicht als Weihnachtsbaum!

Ich wünsche einen schönen 2. Advent, Ursula

 

 

 

 

 

 

 

Köln

Stadionführung /RheinEnergieStadion

 

 

 

 

 

 

 

10.12

Gottesdienst Marienburg

 

 

 

 

 

 

 

Koblenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag 11.12

Klasse 5b

Französisch 7

 

 

 

 

 

 

 

Kunst 10b

Bernkastel-Kues

Dienstag 12.12

Klasse 5c / Klasse 7b / Rel 10 / Trier Generalvikariat Jakob Karlsch

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch 13.12 Projekttag WPF Kunst 10

Thema: CD – Cover gestalten und Emblem für die Schulpartnerschaft

Indoor Karthalle Wittlich

Gäste strahlen vor Glück

 

 

 

 

 

 

 

Geschenk: gebrauchte Laptops

Donnerstag 14.12

Museumsschule Köln mit WPF 9

Thema: Porträt

 

 

 

 

 

 

 

Domturm

Freitag 15.12

Klasse 5c

Musikprojekt Grundkurs Musik 13 “Ein Song für EINE WELT!”

Projekt wird in Ruanda 2018 fertig gestellt

 

Führung in der Synagoge in Zell

Besuch der muslimischen Gemeinde Bullay

Abschiedsfeier in der Straußwirtschaft Werner Niesen mit  dem Ruandaverein “Kunga – Ruandahilfe”

Liebe Vereinsmitglieder,

 

am kommenden Samstag geht es für unsere ruandischen Freunde aus der Groupe Scolaire Catholique Byumba nach zweiwöchigen Aufenthalt wieder zurück in die Heimat.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen und die Delegation (zwei Schüler und 1 Lehrer) zum Abschied zu einer kleinen Weinprobe und Imbiss einladen und zwar für Freitag, 15.12.2017, ab 19.00 Uhr in die Straußwirtschaft von Werner Niesen, Bullay, Fährstraße.

Wer von Ihnen Zeit und Lust hat an der Verabschiedung teilzunehmen, ist herzlich eingeladen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Für den Kunga-Ruandahilfe e.V.

Samstag 16.12

Abschiedsfrühstück

Frankfurt

Sonja zeigte den Gästen ihr Krankenhaus

Treffen im Priesterseminar mit Dr. Patrick Irankunda

Flughafen

 

Besuch im Museum Ludwig, Thema: Geschichte der Plastik und Skulptur

verfasst am 29. November 2017

Die Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst in der Klassenstufe 10 beschäftigten sich in diesem Jahr mit dem Thema Plastik und Skulptur. Unter diesem Gesichtspunkt unternahmen sie im Unterricht eine Zeitreise durch die Kunstgeschichte. Sie begannen mit der Sphinx in Ägypten, und die Reise endete bei zeitgenössischen Künstlern. Viele der im Unterricht besprochenen Werke konnten nun auch im Original betrachtet werden, so z.B. das Werk „Restaurant Window“ von Georg Segal.  Auch bei „War Memorial“ konnten die Schüler ihr Faktenwissen anwenden. Der Rundgang durch das Museum führte die Jugendlichen nicht nur an bekannten Objekten wie die Frau mit Kinderwagen von Pablo Picasso vorbei, sondern auch zu Künstlern wie Giacometi (Three Figures and a Head“ /“Die Nase“ und Gaston Chaissacs „Iris Totem“.

Anschließend konnten die Schüler eines von drei praktischen Themen selber umsetzen.

Paul und Tessa arbeiteten mit schwarzem Wachs im Stil des Künstlers Giacometti.

 

Celine lehnte sich mit ihrer Skulptur streng an die Arbeit „Iris Totem“ von Gaston Chaissacs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fabian arrangierte seine Fundstücke ganz wie Marcel Duchcamp („Roue de Bicyclette“).

 

 

 

 

 

 

 

Noah ging anders mit seinen Fundstücken um. Er veränderte sie so, wie es Picasso bei der Frau mit dem Kinderwagen gestaltet hatte.

 

 

 

 

 

 

 

Schüler vollenden Mosaikbank in Bullay

verfasst am 20. Oktober 2017

Um eine Mosaikbank im Stil von Gaudi zu bewundern, muss man nicht nach Barcelona reisen. Bullay reicht! Das meinten auch Schülerinnen und Schüler der Grundschule Bullay und der IGS Zell. Unterstützt wurden sie von Ihren Lehrkräften sowie von zwei Schülern des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums aus Schweich, die gerade ein Sozialpraktikum an der Grundschule leisteten.

An der Baustelle vor dem Gemeindezentrum der Türkisch-Islamischen Gemeinde in Zell herrschte am 18. Oktober 2017 demzufolge quirlige Betriebsamkeit. Mit vereinten Kräften wurden Fliesen zu Mosaiksteinen zerschlagen, Fliesenkleber angerührt und Mosaike geklebt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Die Vorarbeit hierzu wurde im Rahmen des Projektes „Garten der Begegnung“ geleistet. Der Bildhauer Turgut Gül aus Alf hatte das Modell der formschönen Bank entworfen. Gebaut hat er zunächst die Verschalung und dann die Betonbank an mehreren Wochenenden mit Teilnehmern des Projektes „Garten der Begegnung“. Wie schweißtreibend das war, das können die anwesenden Jugendlichen und Lehrkräfte bestätigen, die bereits in der Entstehungsphase zusammen mit Flüchtlingen und Einheimischen an dem Garten der Begegnung mitgewirkt haben. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch die Förderung der LAG für LEADER-Ehrenamtsprojekte.  Das Vorhaben, das durch die örtlichen evangelischen und katholischen Kirchengemeinden sowie die türkisch-islamische Gemeinde durchgeführt wird, zeigt, dass gemeinsames Arbeiten über Alters- und Konfessionsgrenzen hinaus nicht nur Spaß bereitet, sondern das Leben für die gesamte Gemeinschaft bunter und lebenswerter macht. So bunt, wie die Mosaikbank, die künftig Bullay verschönern wird!

18.10.2017

20.10.2017

21.10.2017

Verkauf von Ruanda-Artikeln

verfasst am 3. Oktober 2017

Verkauf von Fußbällen aus Bananenblättern

5,- €

 

 

 

 

 

 

 

Diese Woche sind 23 Fußbälle aus Ruanda angekommen.

Sie liegen in der Vitrine im Eingang.

Wer Interesse, hat kann sich bei Herrn Richerzhagen melden.

 

Verkauf von neuen Artikeln aus Ruanda

 

 

Gürtel und Blockflöten für unsere Partnerschule in Ruanda gesucht

 

Jeder hat im Kleiderschrank Gürtel, die nicht mehr benötigt werden. Unsere Partnerschule hat neue Schuluniformen  nähen lassen. Diese sind vielen zur Zeit zu groß. Sie sollen in diese noch hineinwachsen. In Ruanda kann man aber keine Gürtel kaufen. Wir möchten gerne helfen. Bitte aussortierte Gürtel im Teamraum 5 oder im Sekretariat abgeben. Diese werden im Dezember im Rahmen unserer Globusaktion nach Ruanda geschickt.

 

Ein zweiter Wunsch: Wer hat noch eine Blockflöte aus Grundschulzeiten und benötigt sie nicht mehr?

 

E-Mail aus Ruanda:

Hallo Martin, kannst Du bei Euren Schülern nachfragen, ob Sie noch ungenutzte Flöten aus der Grundschulzeit herumliegen haben? Deine Flöte im letzten Paket hat ungeahnten Zuspruch gefunden!

Liebe Grüße, Ursula

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Father Antoine NGAMIJE MIHIGO zu Gast in der IGS Zell

verfasst am 12. September 2017

Seit Dienstag ist Father Antoine NGAMIJE MIHIGO zu Gast in Bullay. Obwohl sein derzeitiger kurzfristig geplanter Besuch nur wenige Tage dauert, wünschte er sich, einen Tag die IGS Zell zu besuchen. Er war bis 2016 Schulleiter unserer Partnerschule in Byumba /Ruanda, und 2015 mit der stellvertretenden Schulleiterin, Sister Cassilde, für zwei Wochen zu Gast in unserer Schule. Viele unserer Schüler und Kollegen kennen ihn persönlich und freuten sich ihn wiederzusehen. Seit dem Sommer 2016 ist er zur Fortbildung und weiterem Studium in Paris. Während seiner Zeit in Paris versucht er regelmäßig, nach Bullay und Zell zu kommen. Auch im vergangenen Schuljahr konnte er die Schüler der 5. Klasse kurz vor der Afrikawoche auf die Projektwoche einstimmen. Diesmal war sein Besuch zwar nicht kurz vor der Afrikawoche, jedoch nutzten es alle 5. Klassen, viel über unsere Partnerschule zu erfahren. Die Schüler hatten viele Fragen und konnten durch Fotos von der Schönheit des Landes begeistert werden: der 4500m hohe Vulkan, den die IGS Schüler im letzten Jahr erklommen hatten, eine Tour durch den tropischen Regenwald sowie natürlich viele Fotos aus dem Akagerapark mit seinen vielen Tieren. So ist ihnen unsere Partnerschule und das Land der Tausend Hügel eindrucksvoll nähergebracht worden. Zum Abschluss der Unterrichtsstunden waren sich viele Schüler einig, dass auch sie mitreisen werden, wenn sie alt genug sein werden. Schade, dass sie noch so lange warten müssen. Er hospitierte auch zwei Stunden im evangelischen Religionsunterricht der Klassenstufe 11-13.

 

 

 

 

 

 

 

Klasse 5c                                                                  Klasse 5a

Nach Überwindung viele Hindernisse werden uns im Dezember zwei Schüler mit ihrem derzeitigen Schulleiter unserer Partnerschule besuchen. Wir freuen uns auf den zweiwöchigen Aufenthalt bei uns. Die Schüler haben seit der letzten Reise über soziale Netzwerke regen Kontakt.

Im Sommer 2018 wird wieder eine Schülergruppe der IGS Zell nach Ruanda reisen. Darauf freuen sich schon alle Beteiligten. Die Flugtickets sind bereits gebucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in dieser Woche ist ein in Ruanda angefertigtes Schild, das auf unsere Schulpartnerschaft hinweist, angekommen und bereits in aller Eile vor unserem Besuchstermin von unseren Hausmeistern im Eingangsbereich der Schule montiert worden.

 

 

 

 

 

 

 

Schüler der Klasse 5a vor dem Baum den wir 2015 gemeinsam mit unseren Gästen aus Ruanda gepflanzt hatten.

 

IGS Zell und der Verein: „Kunga-Ruandahilfe“ verkauft Kalender für 2018

verfasst am 29. August 2017

Der neue Kalender ist da! Er gehört schon zur Tradition. Die Blätter zeigen in diesem Jahr künstlerische Arbeiten in und für unsere Partnerschulen in Ruanda, Projekte des Bullayer Vereins, die Schönheit des Landes und das alltägliche Leben in Ruanda.

Titelbild

Porträts von unseren Partnern in Ruanda. Hergestellt von Schülern der IGS Zell

„Ecole de la Salle – Kirenge“- Ursula Ohly u. Brother José Aniceto Ramírez„Groupe Scolaire Catholique“ in Byumba – Schwester Cassilde, Schwester Colette

Dr. Uta Düll, Ärztin des Buschkrankenhauses bei Butare

Rückseite: „Kunga-Ruandahilfe“ Bullay / IGS Zell Reisegruppe 2014 u. 2016

Januar: Ecole de la Salle, Kirenge

              Rückseite: Groupe Scolaire Catholique St. Augustin

Februar: Kindergesichter

              Rückseite: IGS Transparent  „Geschichte der Schulpartnerschaft“

März: „Kunga-Ruandahilfe“  Projekte: Toilettenanlage u. Biogasanlage

              Rückseite: „Kunga-Ruandahilfe“ /  Bis 2017 durchgeführte Projekte

April: Impressionen von „Unterwegs“

              Rückseite: „Kunga-Ruandahilfe“ – Informationen über   den Verein und Beitrittserklärung

Mai:  „Nyamirambo Women’s Center“ Kigali Frauenkooperative Kochkurs u. Stadtführung

              Rückseite: IGS Kunstprojekte 2014

Juni:  Tiere im Akagera-Park

              Rückseite: IGS unterstützte Projekte: 1. Mitfinanzierung der Sanierung von zwei Unterrichtsgebäuden 2. Mitfinanzierung von einer dringend benötigten Toilettenanlage

Juli:  Buschkrankenhaus in Gikongo

              Rückseite: Flyer

August: Unterrichtsprojekte von Schülern der IGS Zell 2016

              Rückseite: Unterrichtsprojekte 2012

September „Kunga-Ruandahilfe“ 2017 / Projekte: Wasseraufbereitungsanlage / Trinkwasser/Abwasser

Rückseite: IGS Projekte von 2014-2017

Oktober: Ruandabesuch in Zell 2015

              Rückseite: IGS Zell Projekte zur finanziellen Unterstützung

November:  Ecole de la Salle, Kirenge -Nutztiere  -Neubau des Kindergartens u. der Vorschule

              Rückseite: IGS Schüler gestalten mit Kunst den Neubau

Dezember:  IGS Zell „Ein Baum pflanzen als Zeichen der Schulpartnerschaft“

              Rückseite: Plakette „Schulpartnerschaft“

Verkauf:

  1. in der IGS Zell (Sekretariat)
  2. bei Herrn Richerzhagen

Preis: 6,50 €

Ruandapartnerschaftsgruppe auf der Leistungsschau in Bullay

verfasst am 29. August 2017

Auf der Leistungsschau in Bullay vertreten:

IGS Zell Schulpartnerschaftsgruppe und Kunga Ruandahilfe (Bullay) 

 

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