Sekretärinnen
Das Sekretariat ist von Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 15 Uhr und am Freitag von 7.30 Uhr bis 13 Uhr geöffnet.
Telefon: (0 65 42) 9897-30
E-Mail:
- Frau Gertrud Kaster: 06542/ 9897-32
- Frau Birgit Grünewald: 06542/ 9897-31
- Frau Claudia Gäb: 06542/ 9897-33
Hausmeister
Herr Manfred Hoff und Herr Patrick Franzen
Schulsozialarbeiter
Der Schulsozialarbeiter an der IGS Zell ist Herr Marco Krebber.
Herr Krebber ist von Montag bis Freitag in seinem Dienstzimmer U12 erreichbar.
Telefon: 06542/ 9897-18
E-Mail:
FSJ
Im Rahmen des Ganztagsschulkonzeptes an unserer Schule ist es möglich, ein Freiwilliges Soziales Jahr bei uns zu leisten. Hierbei werden Sie (wenn Sie bei uns tätig werden sollten) für 365 Tage Teil des Schulteams sein und zum Teil selbstständige Arbeit übertragen bekommen, z.B. bei Hausaufgabenbetreuung von Schülern oder bei AGs am Nachmittag.
Während dieses Jahres haben Sie Anspruch auf 25 Bildungs- und 26 Urlaubstage und bekommen 320 € pro Monat Taschengeld. Jedes Jahr ab August können Sie das FSJ beginnen.
Weitere Informationen bekommen Sie beim Kulturbüro Rheinland-Pfalz, das die Trägerschaft des FSJ an unserer Schule übernimmt oder auf der Informationsplattform www.fsj-ganztagsschule.de.
Unsere FSJ-Kräfte im Schuljahr 2025/26 sind Carolin Müller und Jan Wernicke.


Der Praxistag ist ein Langzeitpraktikum für die Dauer von einem Jahr, verteilt auf die Klassenstufen 8 und 9. Als Zielgruppe fungieren vorwiegend Schülerinnen und Schüler, die den Abschluss der Berufsreife anstreben. An einem Tag der Woche arbeiten die Schüler in einem Betrieb statt die Schule zu besuchen.




Bei uns wird Sport gelebt! Unsere Schülerinnen und Schüler nehmen engagiert an zahlreichen Wettbewerben teil – darunter Jugend trainiert für Olympia in Fußball und Leichtathletik, das Kreissportfest, der Fritz-Walter-Cup, das Stadtradeln sowie die Ruderergometer-Challenge in Kooperation mit dem Ruderverein.
Die gymnasiale Oberstufe orientiert sich an den Zielen der Mainzer Studienstufe (MSS), die die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Begabungen und Neigungen auf Studium und Beruf vorbereiten sowie ihre persönliche und soziale Entwicklung fördern sollen. Durch Grund- und Leistungskurse wird eine umfassende Bildung vermittelt.
Der Übergang von der Mittelstufe in die Oberstufe ist für alle SchülerInnen ein großer Schritt. Man findet sich in einer neuen Gruppe wieder und muss sich erstmal orientieren. Dies trifft nicht nur, aber im Besonderen auf die SchülerInnen zu, die zur Oberstufe neu an die IGS Zell kommen. Um den Übergang zu erleichtern, Hilfestellung beim Start in Richtung Abitur zu geben und auf dem Weg dorthin zu begleiten, veranstalten wir regelmäßig Methodentage. An diesen Terminen stehen die für die jeweilige Stufe wichtigsten Grundlagen im Vordergrund.
Im Sommer 2008 wurde unter Schulleiter Heinz-Jürgen Leusch die Möglichkeit geschaffen, an der IGS Zell das Abitur ablegen zu können. Seitdem sind im Schulzentrum Zell-Kaimt drei Schularten unter einem Dach vereint.
Der Grund für die Idee des Fachs Verantwortung in der Klassenstufe 7/8 (jeweils 2-stündig) ist die veränderte Zukunft, in die unsere Jugendlichen hineinwachsen und als Erwachsene meistern müssen. Die allermeisten Jugendlichen werden das 21. Jahrhundert bis in das letzte Drittel hinein erleben und damit ist der Klimawandel nicht nur etwas, was irgendwann mal Auswirkungen zeigt, sondern sie müssen mit den Folgen dieses Klimawandels leben. Kriege und auch die digitalisierte Welt verändern das Leben enorm und erzeugen Ängste und eine Art Hilflosigkeit. Im Fach Verantwortung soll es darum gehen, diese Ängste durch Selbstwirksamkeit abzubauen. Im Mittelpunkt des Faches stehen damit auch die SDGs (Global Goals), die 17 Ziele für eine bessere Zukunft bis zum Jahr 2030. Diese können als Einstieg fungieren und immer wieder aufgegriffen werden. Grundlage des Faches ist ebenfalls das Schreiben des Landes Rheinland Pfalz: „Bildung für nachhaltige Entwicklung curricular verankern“.


Die Schülerinnen und Schüler, die am zusätzlichen Ganztagsangebot teilnehmen, sind auf die Regelklassen verteilt. Sie besuchen den Fachunterricht wie ihre Mitschüler bis 13 Uhr.











Wer Fremdsprachen lernt, kommt mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen in Kontakt. Eine Fremdsprache eröffnet viele Möglichkeiten, Kontakte mit Menschen in anderen Ländern zu knüpfen.
Deutschland und Frankreich sind füreinander die wichtigsten Wirtschaftspartner







Unser Wahlpflichtfach „Wirtschaft & Ernährung“ bietet Schülerinnen und Schülern eine ausgewogene Kombination aus praktischen und theoretischen Alltagskompetenzen – sinnvoll gestaffelt über vier Schuljahre.
In Klassenstufe 9 und 10 wechseln die Schülerinnen und Schüler in den wirtschaftlichen Teil des Fachs. Dort stehen Themen wie Haushaltsführung, Umgang mit Geld, Konsumverhalten, Versicherungen, Verträge, Werbung und Wirtschaftskreisläufe auf dem Lehrplan. Auch Fragen zur Berufsorientierung oder zu aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen werden behandelt. Ziel ist es, Jugendliche fit für das Leben nach der Schule zu machen – ob im privaten oder beruflichen Umfeld.




Das Wahlpflichtfach Sport und Gesundheit kombiniert praktische Bewegungserfahrungen mit theoretischem Hintergrundwissen.













Im Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel dreht sich alles um Theater – aber nicht so, wie man es vielleicht aus einer Theater-AG kennt. Dieses Schulfach ist vielfältig, lebendig und steckt voller Möglichkeiten, sich selbst kreativ auszuprobieren. Es geht nicht in erster Linie darum, Stücke aufzuführen, sondern vor allem darum zu lernen, eigene Szenen zu entwickeln und zu spielen und dafür den eigenen Körper, Requisiten, die Bühne und vieles andere bestmöglich zu nutzen.
Neben dem praktischen Tun gehört auch theoretisches Wissen dazu: Fachbegriffe, Theatergeschichte und Hintergründe helfen dabei, Theater besser zu verstehen und es selbst bewusst gestalten zu können.






Durch die zunehmende Digitalisierung sind technische Medien heute ein wichtiger Teil unseres Alltags, sowohl zu Hause, in der Schule als auch bei der Arbeit. Viele Aufgaben lassen sich ohne Medien kaum noch erledigen, und man braucht bestimmte Fähigkeiten im Umgang mit ihnen. Das Fach „Kommunikation und Medien“ hilft dabei, diese Fähigkeiten zu erlernen.
















Technik ist überall – und wer versteht, wie sie funktioniert, kann unsere Welt aktiv mitgestalten.
Kooperationen mit regionalen Handwerksbetrieben und Unternehmen ergänzen den Unterricht sinnvoll. Ob bei Betriebsbesichtigungen, Werkstattbesuchen oder gemeinsamen Projekten – unsere Schüler*innen erhalten frühzeitig realistische Einblicke in verschiedene handwerkliche und technische Berufe und können eigene Interessen und Talente entdecken.