Preisträger Malwettbewerb „Wittlich trialogisch“
Malwettbewerb Emil-Frank-Institut
Malwettbewerb zum Kulturführer
„Wittlich trialogisch“
Teilnehmer: Wahlpflichtfach Kunst Klassenstufe 7
Preisträger stehen fest:
- Platz: Artur
2.Platz: Xueyue
3. Platz: Jasmin
e-Mail vom 25.2.2016
Malwettbewerb Emil-Frank-Institut
Sehr geehrter Herr Richerzhagen!
Es freut mich, Ihnen mitteilen zu können, wer die Gewinner des Malwettbewerbs sind.
1. Platz und somit Coverbild: Artur Geld (“Kirchenfensterbild”)
2. Platz: Xueyue Li
3. Platz: Jasmin Busch
Sobald wir einen genauen Termin für die Veröffentlichung des Kulturführers mit Preisverleihung wissen, melden wir uns wieder bei Ihnen. Falls Sie Fragen haben, dürfen Sie mich gerne kontaktieren per Mail oder telefonisch (06571-260124).
Herzliche Grüße aus dem Emil-Frank-Institut,
Natalie Uder
Das Emil-Frank-Institut plant die Veröffentlichung eines trialogischen Kulturführers der Stadt Wittlich. Darin werden die Gotteshäuser der drei großen Weltreligionen – Judentum, Christentum und Islam – beschrieben und erläutert: die Kultur- und Tagungsstätte Synagoge Wittlich, die katholische Pfarrkirche St. Markus, die evangelische Christuskirche und die Sultan-Eyyup-Moschee. Der Kulturführer beleuchtet Geschichte bzw. Baugeschichte, Architektur und Kunst, liturgische Funktion und Nutzung, Innenraumgestaltung und theologische Konzeption sowie die Besonderheiten der jeweiligen Gotteshäuser.
Das Buchcover soll dabei über den Malwettbewerb gefunden werden.

Aurelia Doreen
Xueyue Luca
Gemeinschaftsarbeit Lara
Artur Artur Julia
Artur Nikola Doreen u. Xueyue
Jasmin Jakob u. Aurelia Jakob
Post aus Ruanda
Leben der Dernbacher Schwestern in Bildern
Vernissage im Krankenhaus Zell
Liebe Grüße und “Mary” Christmas aus Kirenge!
Pakete unterwegs nach Ruanda
Kaufen und spenden für den guten Zweck!
Wie in jedem Jahr konnte die Projektgruppe Ruanda am 12.12. zahlreiche Sachspenden im Globus sammeln, um ihre Partnerschule in Ruanda zu unterstützen. Nicht nur die Teilnehmer der Reisegruppe 2016 beteiligten sich sondern auch Schüler aus den Klassen 9b und 10a. Dafür ein besonderer Dank. Zwei Pakete wurden sofort verschickt, und der Rest der Spenden wird im Juli 2016 von der Schülerreisegruppe mitgenommen. Wie in jedem Jahr wurden die Wünsche unserer Partnerschule auf dem Einkaufszettel notiert. So wurde sichergestellt, dass nur dringend benötigte Spenden gesammelt wurden. Durch die aufgestellte Spendenbox konnte das Porto finanziert werden. Wir bedanken uns bei allen, die die Aktion unterstützt haben, aber besonders bei Frau Kannengießer vom Globusmarkt, die in diesem Jahr zusätzlich sehr viele Sachspenden aus dem Markt beisteuerte.
Schüler laden Flüchtlinge aus Eritrea zum gemeinsamen Kochen ein
In den Gängen der IGS roch es am Donnerstag exotisch: Frezghi Yemane und Senhar Andemariam kochten mit Zeller Schülern gemeinsam ein Gericht aus Eritrea. Die Schüler hatten sich das gewünscht, nachdem Frezhgi ihnen einige Tage zuvor im Religionsunterricht von seiner Flucht nach Europa erzählt hatte. „Nachdem er uns in der Schule besucht hat, wollten wir ihn besser kennenlernen und haben deswegen ein gemeinsames Essen vorgeschlagen“, erzählte Jonas (9b). „Und außerdem wollten wir mit ihm in Kontakt bleiben“, fügte Josi (9b) hinzu.
Frezhgi wohnt zurzeit in Liesenich. Die Diktatur in Eritrea hatte ihm das Leben schwer gemacht und ein lebenslanger Wehrdienst stand dem Studenten bevor. Seine Flucht nach Europa kostete ihn 6000 Dollar und dauerte neun Monate. Drei Monate davon verbrachte er in einem Gefängnis in Libyen, aus dem er nur durch Bestechung entkommen konnte. Er freut sich sehr über die freundliche Aufnahme in Liesenich und ist nun dabei, herauszufinden, welche Möglichkeiten er in Deutschland hat, eine Ausbildung zu absolvieren.
Als die Schüler mit der Idee zu ihm kamen, mit ihm gemeinsam ein Gericht aus Eritrea zu kochen, bat er Senhar Andemariam, die ebenfalls nun in Liesenich lebt, um Hilfe: Sie kann besser kochen als er und übernahm in der Schulküche die Regie. Die 13 Schüler, die mit ihren Lehrern Frau Winkler und Herrn Richerzhagen nach Unterrichtsschluss in der Schule blieben, waren sehr angetan von diesem Beisammensein. „Und es hat auch richtig gut geschmeckt!“, berichtete Jonas später. „Und es ist auch wirklich interessant: In Eritrea nimmt man Brot mit der Hand und führt damit Fleisch und Soße zum Mund.”
Beim Abschied freuten sich die Schüler und Frezhgi schon auf die nächste Begegnung.
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Bericht von Michaela Koch
“Majusebetter”-Verleger überreicht Spende von 500 €
Am Dienstag, dem 10. November, besuchte der Verleger des Buchs “Majusebetter”, Martin von Hohnhorst, die Schülerinnen und Schüler der IGS Zell, die bei den Illustrationen für das Buch von Yvonne Treis mitgearbeitet haben.
Die Schüler hatten, angeleitet von ihrem Kunstlehrer, Martin Richerzhagen, bereits die Illustrationen für das Buch “Ein Kaffee zum Mitholen” von Yvonne Treis erstellt. Wie “Ein Kaffee zum Mitholen” hat auch “Majusebetter” den Dialekt der Moselregion zum Thema. “Es löst das Rätsel um die Herkunft des „Stubbi“ genauso wie die Frage, warum manches an der Mosel ganz schön hässlich, anderes in der Eifel aber grauenhaft schön ist” (Zitat aus der Beschreibung des Buchs auf der Homepage der Autorin).
Yvonne Treis ist Sprachwissenschaftlerina, die auf amüsante Weise wissenschaftlich abgesichert die Besonderheiten des moselfränkischen Dialekts darlegt.
Herr von Hohnhorst überreichte jedem Schüler ein Exemplar von “Majusebetter”. Für den Förderverein der Schule überreichte er eine Spende von 500 €. Er betonte dabei, dass die Schülerinnen und Schüler stolz darauf sein können, bei einem richtigen Buch mitgewirkt zu haben, das von vielen Menschen gern gelesen wird.
Hier erfahren Sie mehr über dieses Projekt:
Beitrag von Michaela Koch
Ölbild für Kirenge
Geschenk für die Partnerschule in Ruanda
Am letzten Schultag wurde ein 1,20 x2m großes Ölbild für die Partnerschule in Kirenge fertiggestellt.
Einige Schüler der Jahrgangsstufe 11 fanden sich nach Schulschluss im Kunstraum ein, um das von verschiedenen Klassen begonnene Bild fertigzustellen. Viele begabte Schüler konnten in den letzten Wochen vor den Ferien an diesem Projekt mitarbeiten und eine neue Technik der Ölmalerei kennen lernen. Es waren Schüler aus den Klassen 6c, 7b und dem Wahlpflichtfach Kunst der Jahrgangsstufe 9. Die Idee war, ein großes Kunstwerk zu schaffen, das das Leben und Werk von „De la Salle“, dem Ordensgründer der Schule, zeigen sollte. St. Jean Baptiste de la Salle war ein französischer Priester, der zur Zeit Ludwig XIV. lebte, und der damals die ersten Schulen für “Arme” gründete. Bis dahin war Bildung ein Privileg der Reichen und des Adels. Er war der Ordensgründer, seine pädagogischen Ideen waren – mit zeitbedingten Abstrichen- überraschend modern.
Unsere Partnerschule in Kirenge wurde von dem Ordensbruder „Brother Anieto Rami »gegründet, und so wie sein Ordensgründer hat er Kinder in seine Schule aufgenommen, die nicht zur Schule gehen, da die Familien nicht genug Geld haben, um allen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Schule ist in Ruanda zwar kostenlos, jedoch muss die Schuluniform, das Essen und das Material bezahlte werden. Wir konnten selber feststellen, dass die Mahlzeit in der Schule für diese Kinder die einzige am Tag ist. So schließt diese Schule auch nicht in den Ferien.
Wir wollen dies Bild 2016 mit nach Ruanda nehmen.
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