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Integrierte Gesamtschule Zell
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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Aktuelles

Verwendung des Erlöses der Afrikawoche 2018

verfasst am 2. November 2018

Unsere Partnerschule in Byumba hat uns 2017 um Unterstützung gebeten. Sie planten, im Schulgelände einen Schulgarten anzulegen. Mit diesen selbst angebauten Früchten werden sie die geplante Mittagsverpflegung in ihrer Schule sicherstellen. Dies ist besonders wichtig, da nicht alle Schüler das Mittagessen bezahlen können. Mit dem Erlös der Afrikawoche 2018 konnten wir 1100,-€ zur Unterstützung bereitstellen. Wir haben das Geld an das Rheinland-Pfalz Büro in Kigali überwiesen. Die Mitarbeiter sind für die Abwicklung, Beratung und auch für die Überprüfung der Verwendung der Spendengelder zuständig. Im Sommer 2018 konnten wir uns selbst ein Bild von dem geplanten Projekt machen. Die Arbeiten an der Küche waren im noch nicht abgeschlossen. Der Schulleiter Father Principe NIYITANGA hat uns die Planung und das Vorhaben genau erläutert. Ihm ist besonders wichtig, dass die Schüler eine gesunde ausgewogene Mahlzeit in der Schule erhalten, um Krankheiten und Mangelerscheinungen vorzubeugen. Das Projekt ist zur Zeit das wichtigste Vorhaben der Partnerschule. Nach unserer Reise wurde mit den Arbeiten begonnen, die Felder vorbereitet und Pflanzen eingesetzt. Jetzt haben uns erste Fotos von den Arbeiten erreicht. Näheres werden wir im Mai 2019 erfahren, wenn die Gäste aus Ruanda zu Gast in Zell sein werden. Wir freuen uns schon auf den bevorstehenden Besuch. Ab 2019 können dann dort alle Schüler in der Schule essen. Für manche Schüler ist dies die einzige Mahlzeit am Tag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos vom 21.12.2018 Schulgarten

 

Lichtkreuz für das Seniorenzentrum Mittelmosel

verfasst am 16. Oktober 2018

IGS Künstler – Lichtkreuz für das Seniorenzentrum Mittelmosel

verfasst am 3. Oktober 2018

Im Seniorenzentrum Mittelmosel strahlt nun hell und freundlich ein Lichtkreuz. Das Kreuz und die Mosaik-Fußspuren zusammen bilden eine Einheit in dem neu gestalteten Raum. Schon vor den Sommerferien wandte sich Frau Mohr (Einrichtungsleiterin) an die IGS mit der Bitte, einen Platz zu gestalten, der an verstorbene Mitbewohner erinnert. Die Schülerinnen und Schüler sammelten Ideen für das außergewöhnliche Projekt. Bei der Planung stießen sie im Internet auf ein Lichtkreuz. Von dieser Idee waren nicht nur die Schüler sofort angetan sondern auch Frau Mohr. Mit der Grundidee konnte die weitere Planung durchgeführt werden. Es mussten Entwürfe gezeichnet werden, und die technischen Umsetzung wurde mit Handwerkern besprochen. Herr Stadtfeld aus Bullay stieg sofort mit ein in den Auftrag. Er baute aus Metall das Grundgerüst. Schon vor den Sommerferien war die Planung abgeschlossen. Nach den Sommerferien wurde das Metallkreuz von dem Metallbaubetrieb Stadtfeld hergestellt, und die Schüler malten mit Glasfarben die einzelnen Plexiglasscheiben. Jetzt kurz vor den Herbstferien konnten die fertigen Glaskunstwerke mit Silikon in das Kreuz geklebt werden. Anfang der Herbstferien wurde das Projekt erfolgreich beendet. Herr Stadtfeld befestigte das Kreuz mit Ketten an der Decke und dübelte die Bretter mit den Fußspuren an die Wand. Durch das Licht leuchten die Farben im ganzen Raum, und sogar aus dem Flur kann man das Kreuz von weitem bewundern. Alle sind begeistert von der gelungenen Raumgestaltung. So  schaffen es die Künstler der IGS, wieder unsere Umgebung etwas bunter und einladender zu gestalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.11.2018

KODAK Digital Still Camera

Artikel Eifel Zeitung

Kunst bringt Farbe ins Leben

verfasst am 7. September 2018

Kunstvolle Wandgestaltung bringt Farbe ins Leben

verfasst am 4. September 2018

Wer möchte 2020 mit nach Ruanda reisen?

verfasst am 25. August 2018

An alle interessierten Schüler und deren Eltern

 

 

 

 

 

 

 

Wer möchte 2020 mit nach Ruanda reisen?

 

Die Schüler, die sich für die Ruandapartnerschaft und die Schülerreise 2020 interessieren, sollten zu dem Fotoabend am 21. September nach Bullay kommen, um sich zu informieren.

 

Voraussetzung für die Teilnahme ist:

  • 2020 Schüler der Klassenstufe 9-13
  • Briefkontakt mit gleichaltrigen ruandischen Jugendlichen
  • Mitarbeit bei den Globus Spendenaktionen „Kaufen und Spenden“ (zweimal im Jahr)
  • Teilnahme an dem Programm während des nächsten Schüleraustauschs in Zell.

Es sind 2 Schüler, 2 Schülerinnen, eine Lehrerin und der Schulleiter eingeladen.

Geplanter Zeitraum für den Besuch: 23.4. bis 4.5.2019

  • Teilnahme an einem Vor- u. einem Nachbereitungsseminar

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Kollegen und interessierte Schüler mit ihren Eltern der Ruandapartnerschaft,

wir möchten Sie und Euch  herzlich zu unserem Ruandanachtreffen am Freitag, dem 21.September, um 20.00 Uhr nach Bullay einladen. Das Nachtreffen wird in den Räumen der Türkisch-Islamischen Gemeinde stattfinden.

 

Mit Fotos werden wir unsere Reise Revue passieren lassen.

Für Essen und Getränke ist gesorgt.

Bitte geben Sie uns Bescheid, ob und mit wievielen Personen Sie kommen werden.

 

 

 

Adresse:

Türkisch-Islamische Gemeinde Bullay

Am Grünen Weg 5, 56859 Bullay

 

Tagespflege in Alf mit neuem Ausblick

verfasst am 17. August 2018

In einer Atempause der Hitzeperiode gestalteten die Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst und Handwerk eine bis dahin unansehnliche graue Betonwand. Dafür mussten in einer Nachtschicht  die Motive  mit dem Overhead Projektor gezeichnet werden. Im Vorfeld hatten Schüler sich mit der Initiatorin Frau Binz getroffen, um über Motive und Farbwahl zu sprechen. Es wurde sich auf rapsgelb und reingrün geeinigt, da diese Farben zu dem Garten passen.  Als Motiv wurde das Thema Musik ausgewählt. Das Wetter meinte es gut mit den jungen Künstlern. Am Mittwoch, den 8.8. war es nicht zu heiß und so konnte mit viel Energie die Ausgestaltung durchgeführt werden. Das Seniorenzentrum versorgte die Schüler hervorragend. Viele Bewohner beobachteten und bewunderten die Schüler bei ihrer Arbeit. Aber leider konnte die Wandgestaltung nicht an diesem Tag vollendet werden, obwohl Schüler sogar bis in den Abend hinein weiter gearbeitet hatten. Die Wandfläche war wohl doch zu groß. Die Oberfläche der Betonwand war leider nicht glatt, sondern hatte eine Struktur, die die Arbeit verlangsamte und erschwerte.  Am nachfolgenden Nachmittag konnte die restliche Arbeit erledigt werden.  Jetzt können sich alle Bewohner des Seniorenzentrum und besonders der Tagesklinik Alf über die gelungene Gestaltung freuen. Ein großes Lob und Dankeschön bekamen die Schüler von der Heimleitung für ihren Einsatz

 

 

 

 

 

 

Gelebte Freundschaft

verfasst am 8. August 2018

Nach langer und intensiver Vorbereitung machten sich 24 Personen (Schüler, ehemalige Schüler, Eltern und Lehrer der IGS Zell) auf den weiten Weg nach Ruanda.  Mit großen Erwartungen und auch mancherlei Sorgen und Befürchtungen startete die Delegation am 20.Juni in Brüssel. Nur wenige der Reisegruppe waren zuvor schon in Ruanda gewesen. Die IGS Zell veranstaltet alle zwei Jahre diesen ungewöhnlichen Besuch. In diesen Sommerferien fand die Begegnung mit den Partnerschulen in Byumba und Kirenge bereits zum dritten Mal statt. Zur Eingewöhnung in das fremde Land blieb die Reisegruppe erst einmal einige Tage in der Hauptstadt Kigali. Es musste Geld gewechselt und die Handys mit Internet und einheimischen Sim-Karten ausgerüstet werden. In dem Women-Center „Nyamirambo“ konnten Kleingruppen abwechselnd eine Stadtführung durch das muslimische Viertel unternehmen, in einem Workshop die Technik des Körbeflechtens erlernen und in einem Kochkurs sich mit der einheimischen Küche vertraut machen.

Stadtführung Körbe-, Kochkurs

An Nachmittagen stand der Besuch der Fußballstadions, der Genozide Gedenkstätte und der Firma: „Rwanda Clothing“ auf dem Programm. Samstags ging es dann los mit ruandischen Partnerschülern in Richtung Kivusee. Auf halber Strecke wurde ein Stop eingelegt, um am Sonntag mit dem Veranstalter: „Azzi-Life“ die Technik des traditionellen Hausbaus zu erlernen.

Hausbau

Bei der Bootstour auf dem Lake Kivu konnten alle die Flughunde auf der Napolioninsel beobachten.

 

Bootstour

Von dort aus ging es endlich zu unsere Partnerschule nach Byumba. Dort wurden wir schon sehnsüchtig erwartet. Alle waren begeistert von dem herzlichen Empfang.

Empfang Byumba

Währen der Woche besuchten wir abwechselnd die  beiden Partnerschulen Byumba und Kirenge. Nach dem ersten Kennenlernen konnten die Zeller lernen, wie man aus Bananenblättern Fußbälle herstellt.

 

Wir hospitierten im Unterricht und hielten auch selber Unterricht. Dafür hatten sich die IGS Schüler vorbereitet und Material mitgebracht. Es wurden Fensterbilder aus Pappe und Transparentpapier, in einer Vorschulklasse Zufallskunstwerke mit Wolle und Farbe gestaltet, zur WM eine Weltkarte mit Fahnen der teilnehmenden Länder versehen, Sport- und Tanzprojekte angeboten.

Unterrichtsprojekte

„Ein Song für Eine-Welt“ war das Motto für ein großes gemeinsames Projekt. Immer wieder wurde an dem Song gearbeitet: zuerst der Rhythmus komponiert und dann ein Text in den Sprachen „Kinyarwanda“, Englisch (Amtssprache) und Deutsch verfasst. Die unterschiedlichen Rhythmen und Instrumente mussten zu einem gemeinsamen Song verbunden werden.

Musikprojekt

Mit der Thematik der Schulpartnerschaft setzten sich die Schüler auseinander bei der Gestaltung eines Mobiles aus Plexiglas. Auch dafür brachten wir   die Materialien aus Deutschland.

Mobile

An den nächsten beiden Wochenenden reisten die Schüler aus Zell zusammen mit Schülern aus den Partnerschulen nach Butare (Regenwald und Buschkrankenhaus) und in den Akagerapark.

In Butare konnte die Reisegruppe in diesem Jahr leider nicht in den Regenwald, da die Partnerschüler keine Ausweise besaßen. Diese Bedingung war neu und unerwartet. Aber der Besuch des Nationalmuseums, einer Kaffeerösterei und des Geschäftes mit Kunsthandwerk hat alle entschädigt. Genau wie 2016 besuchten wir Uta Düll in ihrem Buschrankenhaus und erfüllten diesmal ihren Wusch, die Wände in ihrem Krankenhaus zu gestalteten. Uta Düll hat natürlich schon ein neues Projekt für die Künstler der IGS Zell. 2020 möchte sie, dass die Schüler die bis dahin neu gebaute Kirche im Innenraum gestalten. Ein interessantes Projekt, auf dessen Umsetzung wir uns schon jetzt freuen.

 

Wandgestaltung

Nicht nur für die Schüler der IGS Zell war der Besuch des Akageraparks ein Highlight. Auch die ruandischen Schüler waren zuvor noch nicht dort gewesen. Gemeinsam beobachteten wir die Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt, in freier Wildbahn.

Zum Abschluss lud uns der Bischof von Byumba zum Mittagessen ein und feierte mit uns einen Abschlussgottesdienst, zu dem alle Schüler der Partnerschule eingeladen waren. Er hat sich sehr über den Besuch gefreut und beteuerte uns, wie wichtig ihm die Schulpartnerschaft sei. Eine lange Reise (3 ½ Wochen) war nun vorbei, angefüllt mit viele Eindrücken und Erlebnissen, die uns noch lange beschäftigen werden.

 

Besuch von Schwester Cassilde

Moto-Taxi

Besuch der Moschee in Kigali

Besuch in Mutete

Fotoausstellung in der Kirche der Marienburg

Neue Ruanda – Artikel zum Verkauf

verfasst am 18. Juli 2018

Steinmetzwerkstatt auf dem Schulhof

verfasst am 12. Juni 2018

 

 

 

 

Wahlpflichtfach Kunst 10

Klasse 2 von Frau Feiden

6.6. Projekttag

 

Steinmetzwerkstatt auf dem Schulhof

Ungewöhnliches Treiben auf dem Schulhof der St. Martinus Grundschule Ediger-Eller. Die Schüler der Klasse 2 von der Klassenlehrerin Frau Feiden hatten Gäste aus der IGS Zell. Schon lange hatten sie sich auf den Besuch der „Großen“ gefreut. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs  Kunst Klassenstufe 10 halfen den jungen Künstlern, aus Gasbeton- Blöcken ihre Wunschtiere herauszuarbeiten. Es wurde gesägt, gehämmert und gefeilt wie die Weltmeister. Silas und Jannis  hatten sich vorgenommen, Feuersalamander aus ihren Steinen herauszuarbeiten. Sie wurden fachkundig unterstützt von Noah und Paul. Für Schildkröten als Motiv hatten sich Mia, Mila, Eryn und Jona entschieden, sie wurden unterstützt von Leonie, Lara und Fabian. Merle half Mia und Tessa der Jule, ausdrucksstarke Eulen zu gestalten. Das Team aus Halla u. Celine ließ einen Delphin aus dem Wasser springen. Das Duo Maya u. Nadine und das Duo Tim mit Jonas gestalteten einen überdimensional großen Salamander. Ohne Schwierigkeiten fanden sich die Arbeitsteams zusammen. Obwohl sie sich zuvor nicht kannten konnten sie vertrauensvoll miteinander arbeiten, und das in brütender Hitze. Es war erstaunlich, mit welchem Ehrgeiz und Ausdauer die jungen Künstler ihre Werk vollendeten. Selbst in den Pausenzeiten sah man viele Künstler weiterarbeiten.  Nach dem Mittagessen konnten bereits die ersten Rohlinge angemalt werden. Alle Tiere standen fertig ausgearbeitet in der Pausenhalle, als der Unterrichtstag beendet wurde.  Es war wie eine kleine Skulpturenausstellung. Die Idee für dieses Projekt kam von Frau Feiden, die schon zu Beginn des Schuljahres in der IGS nachgefragt hatte. Jetzt so kurz vor den Sommerferien und kurz vor dem Abschluss der IGS Schüler war ein geeigneter Zeitraum, um das Projekt in die Tat umzusetzen. Es war für alle Beteiligten ein anstrengender aber wunderschöner Tag mit faszinierenden Ergebnissen.

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