Ich habe ausgepackt! Wunderbare Sachen, die wir alle gut gebrauchen können. Den Lehrern und jungen Frauen im Büro werden die Kalender gefallen. Die Schuhe sind Klasse. Danke, Ursula
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Seit dem letzten Aufenthalt der Schüler 2016 in Ruanda stand fest, Moise und Schadrack besuchen uns in Zell. Sie waren seit 2015 Briefpartner unserer Schüler und hatten sich in Ruanda persönlich kennengelernt. Seit dieser Zeit stehen sie über Facebook und Whats-App im engen Kontakt. Jetzt endlich hat es geklappt, dass sie zu uns kommen konnten. Zuerst war ein Besuch zu einer wärmeren Jahreszeit nach Ostern geplant. Dies konnte aber leider nicht umgesetzt werden. Seit Mitte November wurde aus der vagen Hoffnung, sie hier begrüßen zu können, doch noch Gewissheit. Sie haben ihr Visum für den zweiwöchigen Aufenthalt erhalten. In Frankfurt wurden die Freunde aus Ruanda herzlich begrüßt. Für sie war es die erste Reise und natürlich ihr erster Flug. Deshalb alles sehr spannend und aufregend, so dass sie auf dem Trip kein Auge zugemacht haben. Übermüdet, gespannt und aufgeregt auf die neue Welt erreichten sie die Moselregion. Begleitet wurden sie von ihrem Schulleiter Jean Pierre Siborurenma.
Schnell haben sich die Gäste in der neuen Umgebung mit fließendem Wasser, das immer und überall zur Verfügung steht und Strom zurecht gefunden. Den Gastgebern fiel auf, dass vieles von dem, was uns selbstverständlich erscheint, für die Gäste aus Ruanda interessant und wert war, es zu fotografieren. Nur die Kälte machte ihnen zu schaffen.
Aber warm eingepackt konnten sie schon am ersten Tag eine Schlittenfahrt und eine Schneeballschlacht genießen. In der Schule präsentierten sie ihr Land, ihre Schule und ihre Familien mit selbst mitgebrachten Fotos, die sie sonntags zu einer Power-Point Präsentation zusammengestellt hatten. Ihre Häuser bestehen nur aus Lehm, und als Reichtum wird der Besitz einer Kuh angesehen.
Zwischen den Fotos wurde getrommelt, und auch die Zeller Schüler konnten es versuchen. Die mitgebrachten Früchte schmeckten allen außerordentlich gut. Großes Interesse und Offenheit bestand auf beiden Seiten, so dass durch Fragen die jeweils andere Welt nähergebracht werden konnte. Schon nach wenigen Tagen kannte jeder Schüler die Gäste, und viele Freundschaften entstanden auch bei den Projekten, an denen sie mitarbeiten konnten. Mit dem Wahlpflichtfach Kunst 9 wurde aus Kabelbindern eine Kunstinstallation geschaffen, die die völkerverbindende Freundschaft symbolisiert.
Das Kunstwerk wird in der Afrikawoche 2018 im Gottesdienst im Mittelpunkt stehen. Mit dem Wahlpflichtfach Kunst 10 wurde ein gemeinsames Logo für die Schulpartnerschaft entworfen und ein CD – Cover. Das Cover ist für das Musikprojekt „Ein Song für EINE WELT“, das der Grundkurs Musik 13 bereits begonnen hat und das in Ruanda mit Unterstützung einheimischer Musiker fertiggestellt wird. Mit der Wahlpflichtfachgruppe 9 reisten sie gemeinsam nach Köln, um in der Museumsschule zu arbeiten. Der Aufenthalt in den Familien ihrer Freunde war für beide Seiten ein großartiges Erlebnis. Schadrack verglich nach seinem Besuch die deutschen Familien mit seiner und bemerkte, dass sich deutsche Eltern mehr um ihre Kinder kümmern.
Nachmittags und an den Wochenenden wurde die nähere und weitere Umgebung erkundet. Dabei besuchten sie: die Burg Cochem, Bernkastel-Kues, den Aussichtsturm in Alf (von Moise „Niklas-Tower“ getauft), Maria Laach, Köln, Koblenz. Mainz und vieles mehr. Ein Highlight für sie war die Kartbahn in Wittlich und der Lava – Dom in Mendig.
Durch diese Begegnungen wuchs der Wunsch, mit nach Afrika zu reisen. Drei Schüler (Klassenstufe 10 und 11) konnten noch nachträglich zu der Reisegruppe 2018 nach Ruanda dazu gebucht werden. Unsere Freunde haben gerade ihr Abschlussexamen absolviert und hoffen nun, dass ihre Noten reichen, um in Kigali die nächste Schule besuchen zu können. Dafür konnten wir ihnen zwei gebrauchte Laptops schenken. Sie konnten es erst gar nicht glauben, dass sie nun im Besitz eines Laptops sind. Auch gebrauchte Handys waren für sie ein unglaubliches Geschenk. Zurück in Ruanda erhielten wir als erstes die Whats-App Nachricht „I miss you so much“. Tröstlich ist, dass wir uns bereits im Juni in Ruanda wiedersehen werden.
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Anders als im Kunstunterricht konnten die Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 7 bei ihrem Besuch im Museum Ludwig die Originale aus der Nähe betrachten. Thema des Unterrichtsganges war: „Wie haben Künstler Köpfe dargestellt?“. Vor Beginn des Rundgangs erhielten die Schüler den Auftrag, ihrem Geruchssinn nachzugehen. Schnell hatten sie das Kunstwerk von Dieter Roth „Die Badewanne zu Beethoven“ gefunden. Er hatte aus Schmelzglasur und Schokolade/Kuvertüre Büsten von Beethoven erstellt und sie in eine Zinkbadewanne geworfen. Schnell erkannten die Schüler, dass er nicht Kunst für die Ewigkeit herstellen wollte, sondern, wie man es schon beim Betreten des Raumes riechen konnte, Kunst vergänglich sei.
Dagegen hat Giacometti mit seinen Bronceplastiken Kunst für die Ewigkeit geschaffen. Von ihm wurden die Kunstwerke „Die Nase“ und „Place (Three Figures and a Head)“ im Gespräch erarbeitet. Von Picasso betrachteten die jungen Künstler die Maske „Kopf eines Picador mit zerbrochener Nase“ und die überdimensionale Gipsbüste „Frauenkopf“, die eine seiner Frauen, Dora Maar, zeigt. Auch aus dem Kunstunterricht bekannte Arbeiten wie „Frau mit Kinderwagen“ konnten jetzt im Original betrachtet werden und durch das Vorwissen das Kunstwerk erklären. Erstaunt waren die Schüler, dass Edward Kienholz in seinem „War Memorial“ keine Gesichter zeigt. Er ließ die Gesichter bewusst weg, um zu verdeutlichen, dass im Krieg es nicht um die einzelnen Persönlichkeiten geht, sondern sie nur Marionetten der Kriegsführer sind. Dass Kienholz gegen den Krieg war und mit seinem Werk die Sinnlosigkeit des Kriegs verdeutlichen wollte, war den Schüler schnell klar, da diese Soldaten einen Bistrotisch einer Hotdogbude erobern. Durch die intensive Auseinandersetzung konnten die Schüler zurück in der Werkstatt sehr schnell mit ihrer praktischen Arbeit beginnen. Nachdem sie den schwarzen Wachs formbar geknetet hatten, entstanden sehr unterschiedliche Kunstwerke. Jeder lehnte sich an andere im Museum gesehene Werke an.
Beeindruckende Kunstwerke entstanden.
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Grüße von Uta Düll ( Buschkrankenhaus Gikongo)
Von Herzen möchte ich Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Möge es uns erinnern an den Hunger nach Frieden für alle, nach Gerechtigkeit und Menschenwürde überall.
Für das Jahr 2018 wünsche ich uns allen die Kraft, alle Herausforderungen an zu nehmen, daran zu wachsen und sie zu meistern.
Mit herzlichen Grüßen an jeden einzelnen.
Eure Uta Elisabeth
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Artikel in der Zeitung des Klosters Langwaden (2. Haljahr 2017)
Artikel in der Kirchenzeitung Erzbistum Köln
Hallo zusammen,
gestern bekam ich die Nachricht aus Langwaden, dass die Kirchenzeitung am Monatsende über die Ausstellung berichten wird. Das müsste dann vermutlich die Kirchenzeitung des Bistums Köln sein. Nicht schlecht, oder?! Wir bekommen ein Exemplar der Zeitung.
Den “Spirituellen Impuls” von Pater Gregor zu der Tür fand ich sehr schön. Martin hat ihn auf der Homepage der IGS veröffentlicht.
Liebe Grüße
Frauke
Spiritueller Impuls von Pater Gregor / Kloster Langwaden
Hallo,
die Mönche schreiben abwechselnd in jedem Monat einen spirituellen Impuls. Für November hat Pater Gregor die schwarze Tür aus der Ausstellung zum Thema gemacht. Deshalb leite ich euch den Impuls einmal weiter.
Herzliche Grüße aus Langwaden
Jutta Piehler/Netzwerkleitung
Ausstellung im Kloster Langwaden
5. Station der Ausstellung
Eintragungen im Gästebuch:
Ausstellung in der Landeskirche in Düsseldorf
4.Station der Ausstellung
Ausstellung: „Ich bin das Licht“
Wahlpflichtfach Kunst 8
In der Evangelische Landeskirche im Rheinland-Düsseldorf
Kommentare zu der Ausstellung auf der Marienburg:
Die Künstler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 8 haben sich in den letzten Wochen mit dem Thema: „Ich bin das Licht“ auseinandergesetzt. Auf ganz unterschiedliche Weise haben die jungen Künstler ihre Gedanken umgesetzt. Es entstanden Bilder auf Leinwänden oder auf Plexiglas. Aber auch plastisch wurde gearbeitet. Artur zeigt in seiner Holzplastik, wie Jesus aufersteht und zum Licht der Welt wird. Sophie modellierte ihr Auferstehungsbild mit Stoffen, getränkt in Kleister und Leim, auf einer großformatigen Leinwand. Aber auch Kreuze entstanden und wurden passend zum Thema bemalt. Es wurde viel experimentiert, bis jede Idee perfekt umgesetzt werden konnte. In dem Bild von Jakob sieht der Betrachter das Ergebnis von einem physikalischen Experiment. In seinem Bild richten sich feine Metallspäne um ein Zentrum. Dafür hat er mit starken Magneten aus der Physik gearbeitet. Auch das Problem, diesen Versuch zu fixieren, wurde gelöst durch Haarlack, und im zweiten Schritt wurde die erste leichte Fixierung mit Klarlack verstärkt. Anschließend konnte er an die farbliche Ausgestaltung gehen. Erste Arbeiten wurden bereits am Tag der offenen Tür präsentiert. Nun sind alle Werke fertiggestellt. Über Ostern werden sie in der evangelischen Kirche in Zell zu sehen sein. Als zweite Station der Ausstellungsreise ist nach Ostern die Marienburg an der Reihe, und von dort geht es weiter nach Düsseldorf. Einige der Exponate werden nach den Ausstellungen in der Evangelischen Kirche in Zell ihren endgültigen Standort finden.


Fotos von der Ausstellung in der Evangelischen Kirche in Zell


Presseartikel
„Ich bin das Licht“ – Kunstprojekt der evangelischen Gemeinden in Enkirch und Zell
Im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 laden die evangelischen Kirchengemeinden Enkirch-Starkenburg und Zell-Bad Bertrich-Blankenrath zu einem künstlerisch-christlichen Dialog im Rahmen der Wanderausstellung „Ich bin das Licht“ ein.
Licht ist für Menschen, Pflanzen und Tiere lebensnotwendig. Es ist daher kein Wunder, dass es in allen Kulturkreisen eine sehr wichtige Rolle spielt und voller Symbolik ist. Auch in der Bibel wird das Licht an vielen Stellen thematisiert. Das Licht und der Glaube können Mutmacher und Wegweiser sein.
Basierend auf den Textstellen in der Bibel, in welchen Licht eine Rolle spielt, hat Pfarrerin Edeltraud Lenz aus Enkirch daher Künstlerinnen gebeten, sich mit dem Thema Licht auseinanderzusetzen. Entstanden sind dabei Bilder, Skulpturen und Installationen, die zu einem Dialog einladen und die Betrachter nach Möglichkeit anregen sollen, etwas Licht in Form von Inspirationen für den eigenen Alltag mitzunehmen.
Die evangelische Kirchengemeinde in Zell mit Pfarrer Thomas Werner war von der Idee einer Kunstausstellung zu dem Thema Licht ebenfalls sehr angetan und konnte eine Schülergruppe der IGS Zell mit ihrem Lehrer Martin Richerzhagen von dem Projekt begeistern. Auch hier entstanden Bilder, Skulpturen und Installationen von erstaunlicher Vielfalt.
Die Ausstellungen sind zunächst ab Ostern in den evangelischen Kirchen von Enkirch und Zell zu bewundern. Auf gemeinsame „Lichtreise“ geht es ab dem 29. April. Die Ausstellungsstücke sind dann bis Anfang Juni 2017 auf der Marienburg zu bewundern. Damit tatsächlich auch ein richtiger Dialog entsteht, sind alle Besucher eingeladen, ihre Gedanken und Eindrücke zu dem Thema in einem Gästebuch festzuhalten.
Beginnend ab dem 19. Juni 2017 wird die Ausstellung dann für 6 Wochen sogar Inspiration für die Mitarbeiter und Besucher der evangelischen Landeskirche in Düsseldorf sein. Auch dort freut man sich auf die Ausstellung und würdigt diese im Rahmen einer einleitenden Andacht.
Auch eine Ausstellung im Kloster Langwaden bei Grevenbroich von Ende September bis Ende Dezember 2017 ist bereits fest eingeplant. Dort steht sie allen Besuchern zum Betrachten offen und wird sogar in einer gesonderten Veranstaltung den Förderern und Freunden des Klosters präsentiert.
Die Planungen von weiteren Ausstellungsorten für die „Lichtreise“ laufen noch.
An dem Ausstellungsteil, der in Enkirch startet, sind aus der Moselregion die Künstlerinnen Silke Kullmann, Friedhild Gerhard, Anne Bisenius und Frauke Esser sowie aus Wuppertal die Künstlerinnen Regine Rottsieper und Roswitha Rensmann beteiligt. In Zell startet die Ausstellung mit Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der IGS Zell mit ihrem Lehrer Martin Richerzhagen.

Installation: „Das Wort“ von Regine Rottsieper, Wuppertal
Gemälde „Opus“ von Regine Rottsieper, Wuppertal

Skulptur „Herrlichkeit“ von Roswitha Rensmann, Wuppertal

„Das Licht“ von Doreen van den Berk, Schülerin Wahlpflichtfach Kunst Klassenstufe 8
IGS Zell
„Licht und Schatten“ von Celine Schneiders, Schülerin Wahlpflichtfach Kunst Klassenstufe 8, IGS Zell
„Es strahlt der Frieden“ von Svenja Steffens, Klasse 10a der IGS Zell
Pressetermin 1.4. Wochenspiegel


Gästebuch Evangelische Kirche Zell
Ausstellung Marienburg
28.4.2017 – 16.6.2017


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Die IGS Zell begrüßt die lange erwarteten Gäste unserer Partnerschule.
Seit Samstag 2.12 sind unsere Freunde Moïse Riyisunge und Schadrack Hakizimana mit ihrem Schulleiter
Father Jean Pierre Siborurema in Zell.
Wir hatten uns 2016 bei der letzten Schülerreise kennengelernt, und die beiden Schüler standen seit dem in engem Kontakt mit den Teilnehmern der Reisegruppe.
Bildtagebuch des Aufenthalts in Deutschland:
2.12.2017
Ankunft in Frankfurt / Prinzenkopf / Weihnachtsmarkt Bullay / Willkommensparty
3.12.
Frühstück / Gottesdienst Marienburg / “Der erste Schnee”
4.12
Besuch in Klasse 5a
Besuch in LK 11
Essen auf der Marienburg
Nürburgring
5.12
Projekttag WPF 9 mit Gästen
Kunstinstallation aus Kabelbinder
Maria Laach
6.12
Englisch E2 Klasse 8
Ethik Klasse 9
Sport Klasse 5b
Burg Cochem
Treffen mit der Ruandagruppe in der Mehrzweckhalle
Ortsgemeinde Bullay
7.12.
Klasse 5a
Wahlpflichtfach Kunst 10
Sport Klasse 5a / Kunst Klasse 10b / Lava-Dom (Mendig)
8.12 Mainz
Gutenbergmuseum
Druckladen
Dom
Mittagessen mit Vertretern des Rheinland-Pfalz Büros / Ruanda Partnerschaft
Traben- Trabach – Unterwelt
9.12
Globus – Aktion
Paket der Globusaktion unterwegs / E-Mail aus Ruanda
Prima, danke – vor allem die Schuhe sind heiss ersehnt.
Der IGS Baum wächst, taugt aber noch nicht als Weihnachtsbaum!
Ich wünsche einen schönen 2. Advent, Ursula
Köln
Stadionführung /RheinEnergieStadion
10.12
Gottesdienst Marienburg
Koblenz
Montag 11.12
Klasse 5b
Französisch 7
Kunst 10b
Bernkastel-Kues
Dienstag 12.12
Klasse 5c / Klasse 7b / Rel 10 / Trier Generalvikariat Jakob Karlsch
Mittwoch 13.12 Projekttag WPF Kunst 10
Thema: CD – Cover gestalten und Emblem für die Schulpartnerschaft
Indoor Karthalle Wittlich
Gäste strahlen vor Glück
Geschenk: gebrauchte Laptops
Donnerstag 14.12
Museumsschule Köln mit WPF 9
Thema: Porträt
Domturm
Freitag 15.12
Klasse 5c
Musikprojekt Grundkurs Musik 13 “Ein Song für EINE WELT!”
Projekt wird in Ruanda 2018 fertig gestellt
Führung in der Synagoge in Zell
Besuch der muslimischen Gemeinde Bullay
Abschiedsfeier in der Straußwirtschaft Werner Niesen mit dem Ruandaverein “Kunga – Ruandahilfe”
Liebe Vereinsmitglieder,
am kommenden Samstag geht es für unsere ruandischen Freunde aus der Groupe Scolaire Catholique Byumba nach zweiwöchigen Aufenthalt wieder zurück in die Heimat.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen und die Delegation (zwei Schüler und 1 Lehrer) zum Abschied zu einer kleinen Weinprobe und Imbiss einladen und zwar für Freitag, 15.12.2017, ab 19.00 Uhr in die Straußwirtschaft von Werner Niesen, Bullay, Fährstraße.
Wer von Ihnen Zeit und Lust hat an der Verabschiedung teilzunehmen, ist herzlich eingeladen.
Mit freundlichen Grüßen
Für den Kunga-Ruandahilfe e.V.
Samstag 16.12
Abschiedsfrühstück
Frankfurt
Sonja zeigte den Gästen ihr Krankenhaus
Treffen im Priesterseminar mit Dr. Patrick Irankunda
Flughafen
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Die Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst in der Klassenstufe 10 beschäftigten sich in diesem Jahr mit dem Thema Plastik und Skulptur. Unter diesem Gesichtspunkt unternahmen sie im Unterricht eine Zeitreise durch die Kunstgeschichte. Sie begannen mit der Sphinx in Ägypten, und die Reise endete bei zeitgenössischen Künstlern. Viele der im Unterricht besprochenen Werke konnten nun auch im Original betrachtet werden, so z.B. das Werk „Restaurant Window“ von Georg Segal. Auch bei „War Memorial“ konnten die Schüler ihr Faktenwissen anwenden. Der Rundgang durch das Museum führte die Jugendlichen nicht nur an bekannten Objekten wie die Frau mit Kinderwagen von Pablo Picasso vorbei, sondern auch zu Künstlern wie Giacometi (Three Figures and a Head“ /“Die Nase“ und Gaston Chaissacs „Iris Totem“.
Anschließend konnten die Schüler eines von drei praktischen Themen selber umsetzen.
Paul und Tessa arbeiteten mit schwarzem Wachs im Stil des Künstlers Giacometti.
Celine lehnte sich mit ihrer Skulptur streng an die Arbeit „Iris Totem“ von Gaston Chaissacs.
Fabian arrangierte seine Fundstücke ganz wie Marcel Duchcamp („Roue de Bicyclette“).
Noah ging anders mit seinen Fundstücken um. Er veränderte sie so, wie es Picasso bei der Frau mit dem Kinderwagen gestaltet hatte.
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Um eine Mosaikbank im Stil von Gaudi zu bewundern, muss man nicht nach Barcelona reisen. Bullay reicht! Das meinten auch Schülerinnen und Schüler der Grundschule Bullay und der IGS Zell. Unterstützt wurden sie von Ihren Lehrkräften sowie von zwei Schülern des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums aus Schweich, die gerade ein Sozialpraktikum an der Grundschule leisteten.
An der Baustelle vor dem Gemeindezentrum der Türkisch-Islamischen Gemeinde in Zell herrschte am 18. Oktober 2017 demzufolge quirlige Betriebsamkeit. Mit vereinten Kräften wurden Fliesen zu Mosaiksteinen zerschlagen, Fliesenkleber angerührt und Mosaike geklebt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Die Vorarbeit hierzu wurde im Rahmen des Projektes „Garten der Begegnung“ geleistet. Der Bildhauer Turgut Gül aus Alf hatte das Modell der formschönen Bank entworfen. Gebaut hat er zunächst die Verschalung und dann die Betonbank an mehreren Wochenenden mit Teilnehmern des Projektes „Garten der Begegnung“. Wie schweißtreibend das war, das können die anwesenden Jugendlichen und Lehrkräfte bestätigen, die bereits in der Entstehungsphase zusammen mit Flüchtlingen und Einheimischen an dem Garten der Begegnung mitgewirkt haben. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch die Förderung der LAG für LEADER-Ehrenamtsprojekte. Das Vorhaben, das durch die örtlichen evangelischen und katholischen Kirchengemeinden sowie die türkisch-islamische Gemeinde durchgeführt wird, zeigt, dass gemeinsames Arbeiten über Alters- und Konfessionsgrenzen hinaus nicht nur Spaß bereitet, sondern das Leben für die gesamte Gemeinschaft bunter und lebenswerter macht. So bunt, wie die Mosaikbank, die künftig Bullay verschönern wird!
18.10.2017
20.10.2017
21.10.2017
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Verkauf von Fußbällen aus Bananenblättern
5,- €
Diese Woche sind 23 Fußbälle aus Ruanda angekommen.
Sie liegen in der Vitrine im Eingang.
Wer Interesse, hat kann sich bei Herrn Richerzhagen melden.
Verkauf von neuen Artikeln aus Ruanda
Gürtel und Blockflöten für unsere Partnerschule in Ruanda gesucht
Jeder hat im Kleiderschrank Gürtel, die nicht mehr benötigt werden. Unsere Partnerschule hat neue Schuluniformen nähen lassen. Diese sind vielen zur Zeit zu groß. Sie sollen in diese noch hineinwachsen. In Ruanda kann man aber keine Gürtel kaufen. Wir möchten gerne helfen. Bitte aussortierte Gürtel im Teamraum 5 oder im Sekretariat abgeben. Diese werden im Dezember im Rahmen unserer Globusaktion nach Ruanda geschickt.
Ein zweiter Wunsch: Wer hat noch eine Blockflöte aus Grundschulzeiten und benötigt sie nicht mehr?
E-Mail aus Ruanda:
Hallo Martin, kannst Du bei Euren Schülern nachfragen, ob Sie noch ungenutzte Flöten aus der Grundschulzeit herumliegen haben? Deine Flöte im letzten Paket hat ungeahnten Zuspruch gefunden!
Liebe Grüße, Ursula
Tel.: +49 (0) 6542 9897 30
Fax: +49 (0) 6542 9897 35
E-Mail:
Internet: www.igszell.de