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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

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Aktuelles

Ausstellung von IGS Künstlern in der Tourist-Information „Mosel-Calmont-Region“ Ediger-Eller

verfasst am 31. März 2019

Die Tourist-Information Ediger-Eller leuchtet seit dem 29.März in warmen Gelb-orange-Tönen. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst gesorgt. Sie haben Porträts von bekannten und verdienten Persönlichkeiten der Region gemalt. Meisterhaft haben die jungen Künstler die Gesichter im Stile der Pop-Art in Szene gesetzt. Wie in einer Ahnengalerie präsentiere sie sich in der Öffentlichkeit. Weiterhin sind Ätzradierungen zu bewundern, die die Calmontregion widerspiegeln. In ihren Drucken beweisen sie, dass sie auch diese schwierige und aufwendige Technik beherrschen. Die Idee für diese Ausstellung kam von Bärbel Pellio, die sich mit ihrer Bitte schon im letzten Schuljahr an die IGS gewandt hatte. Die Künstler des Wahlpflichtfachs kamen dem Wunsch gerne nach und erstellten ihre Kunstwerke schon zum Ende des letzten Schuljahres. Einige der Arbeiten wurden bereits auf dem Schuljubiläum in Form einer Kunstausstellung gezeigt. Weiterhin entstanden lebensgroße Plastiken aus Papiersäcken. Ideengeber für dieses Projekt waren Kunstwerke von Indios, die sie auf dem Markt in Mexiko-City präsentierten. Mit Hilfe der Fotos versuchte man, in ihrer Technik zu arbeiten. Stolz präsentierten die Schüler ihre Kunst bei der Ausstellungseröffnung am 30.März in den Räumen der Information. Die Ausstellung ist bis zum 1. Juni zu besuchen.

Ausstellungseröffnung 30.März

Weihnachtsgrüße aus Ruanda

verfasst am 26. Dezember 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video:

WECP6267

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Audio:

https://www.igszell.de/wp-content/uploads/2018/12/2e41128e-92e7-4aaf-afbd-b5d1821b9153-klein.mp4

Gruß von Uta Düll

Gikonko, 4. Advent 2018

Meine lieben Freunde, Verwandte und Bekannte nah und fern!

 

Mir fehlen die Worte, wie ich den Brief beginnen soll, der ja dem Fest des Friedens gewidmet sein soll. Wir leben in einer Welt, in der Gewalt, Hass, Misstrauen und Unfrieden „normaler“ geworden sind als Frieden… bedenklich.

Auch um uns hier in Rwanda ist es unfriedlich: im Süden, in Burundi will der Präsident nicht von seiner Macht lassen und lässt die Opposition und Intelligenz „verschwinden“, sofern sie nicht rechtzeitig den Absprung ins Ausland schaffte. Im Norden, in Uganda, streitet man sich um die Macht. Im Osten, im Kongo, verschiebt man die seit Jahren fälligen Wahlen mit dem notwenigen Machtwechsel mit immer neuen Vorwänden. Und die Vorbereitungen für die Wahlen am 23. Dez. , inzwischen 30.12.2018 …., diesem Mamutstaat, der Wahlkampf ist alles andere als „demokratisch“. Dazu kommen, dass sich Oppositions-gruppierungen der einzelnen Länder jeweils beim Nachbarn verstecken und operieren, was wieder Vorwürfe und Animositäten zwischen den genannten Ländern bewirkt. Und es kommt immer wieder zu kleinerem und größerem Scharmützel.

Eigentlich wollte ich Euch ja diesen Brief während meines Kurzaufenthaltes in Deutschland Ende November geschrieben haben. Ich war zu einem Hydrozephalusforum nach Tübingen eingeladen ein willkommener Anlass, meine Familie zu sehen und fachlichen Austausch mit Kollegen zu pflegen.

Inzwischen bin ich wieder in Gikonko. Auch nur zwei Wochen Abwesenheit hat einiges an Arbeit angehäuft, zudem ist Jahresabschluss. Aber wenn ich so die Zahlen Revue passieren lasse: Patientenzahlen, Geburten, Operationen, Besucher, Hausbauten, neue Bekanntschaften oder Freundschaften… dann war es ein gutes Jahr, an das ich mich dankbar erinnere. Es begann mit einem Super Skiurlaub in der Großfamilie, einmalige Pisten in der Lenzerheid, super Schnee und Sonne, abendliche Spielerunden und viel Erzählen, Heimaturlaub auf dem Kupferberg mit dem Wiedersehen mit vielen immer älter werdenden lieben Mitschwestern, Besuch bei Freunden. Wieder zurück in Gikonko durfte ich mich auf Besucher freuen in großer Zahl: Kollegen halfen im Op in der Neurochirurgen oder HNO, meine Cousinen brachten Ordnung in meinen Op-Vorrat, Besucher von der Mosel schenkten uns einen Arbeitstag und machten allerlei liegengebliebene Handwerksarbeiten, andere kamen als Besucher, für ein paar Stunden oder Tage, ich führte sie über die Hügel und zeigte ihnen, dass Rwanda mehr ist als das hypermoderne Convention-Centre in Kigali. Meine Armen freuten sich, dass so mancher ein neues Haus finanzierte oder auch nur ein paar Säcke Zement für den Verputz da ließ. Schulklassen löcherten mich mit 1000 Fragen und verschönerten unser Gesundheitszentrum mit einmaligen Wandkollagen, wir blieben im Akagera-Park bei der Verfolgung einer Elefantenherde im Sumpf stecken, überquerten den Nyabarongo-Fluß bei absolutem Hochwasser (wozu die Polizei nur VUP zuließ). Wir verpassten fast den Flieger, da die Straße für Stunden abgeriegelt war, da man auf unseren Präsidenten wartete, der von einer Überlandfahrt zurückkam… Ich pflegte meine kostbaren Freundschaften in Kigali bei einem Kaffee oder Glas Rotwein auf der Terrasse. Ich war immer wieder auf meinen vielen Baustellen: wir bauten 10 Häuser für arme Familien, die wir teilweise aus ihren Grashütten herausholten. Dank einer Erbschaft bekam unsere Schule nebenan eine vorbildliche Schulküche, und derzeit wächst der Bau einer Kapelle in einer Außenstelle unserer Pfarrei in die Höhe…

Und dann immer wieder der Alltag mit meinem 50-Köpfigen phantastischen Team, mit dem wir jeden Tag bis zu 300 Patienten versorgen, stundenlang im Op stehen, Schulungen machen für Eltern mit behinderten Kindern, Impfkampagnen auf den Hügeln organisieren oder 5000 Moskitonetze verteilen, Suppenküchen für unsere unterernährten Kinder organisieren,…

Ich danke Euch, die Ihr in je eigener Form dazu beigetragen habt zum Gelingen dieses Jahres: durch ein Wort, eine Mail, eine Überweisung, einen Besuch, eine Frage oder Antwort, durch ein Whatsapp Telefonat oder Message…. Danke, dass es Euch gibt und dass Ihr mir Eure Freundschaft schenkt.

So wünsche ich Euch, uns und dieser Welt den Frieden und die Hoffnung, die wir Christen mit dem Menschgewordenen Gott verbinden. Für 2019 alles Gute und Gottes Segen!

Ich hoffe, ich sehe ganz viele von Euch im nächsten Jahr wieder!

 

Eure Uta Elisabeth Düll

Globusaktion 8.12.2018

verfasst am 9. Dezember 2018

IGS Zell unterstützte Partnerschule u. Krankenhaus (von Uta Düll) in Ruanda.

 

 

 

 

 

 

Erfolgreiche Aktion:

3 Pakete konnten an die Partnerschule verschickt werden

1 Paket an das Krankenhaus von Uta Düll

Insgesamt: 70 kg (Sachspenden)

Dank an alle fleißigen Helfer!

10.1 Paket 3 ist angekommen!

Text E-Mail: “Martin, das erste der drei Pakete ( Nr 3) ist angekommen. Wie immer können wir alles gut gebrauchen.”

18.1 Paket 2 ist angekommen!

Text E-Mail:”Danke!”

 

 

 

 

 

 

 

25.1 Alle Paket sind angekommen

12.2 E-Mail von Uta

Liebe Schüler der IGS Zell,

ganz herzlich will ich Euch mit einem Gruß aus Rwanda für Euer Weihnachtspaket danken, das mit etwas Verspätung angekommen ist. Ich und meine Patienten haben uns sehr über den Inhalt gefreut:

mit den Tierpflästerchen helft Ihr nicht nur Wunden zu verbinden , sondern liefert gleichzeitigen Trostpflästerchen

Über die Creme freuen sich die Mütter, wenn ihre Kinder wieder trockene Haut haben, was bei der Fehlernährung oft vorkommt

Und für die Schuhe und Socken habe ich auch schon die ersten Kinder gefunden

Kurz Ihr habt mir und meinen Kindern eine große Freude gemacht.

 

Aber überhaupt reden wir sehr oft von Euch: Eure Wände, die Ihr so kunstvoll bemalt habt, werden täglich bewundert und ich muss immer wieder erklären, wie es dazu kam. Ich freue mich auch schon auf Euren Beitrag für den Kirchneubau.

 

Für heute vielen Dank und liebe Grüße Euch allen

Eure Uta aus Gikonko

 

 

 

 

Erfolgreich bei dem Malwettbewerb der Unfallkasse

verfasst am 6. Dezember 2018

Thema: „Einfälle gegen Unfälle“

Mal- und Zeichenwettbewerb für Schülerinnen

und Schüler der 6. Klasse / Unfallkasse

Rheinland Pfalz

Flyer:

Preisträger 6a: Lutz Adams

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bemerkungen zu meinem Bild:

 

Ich habe einen Wildunfall gemalt. Im Wald kommt plötzlich ein Keiler aus dem Wald. Dies ist eine große Gefahr für den Fahrer des Unimogs.

Preisträger 6c: Emil Butzen

Weitere Wettbewerbsbeiträge:

Klasse 6a:

Klasse 6b:

Kunstunterricht: Verkauf – Kalender 2019 / Gesucht – Alte Badewannen

verfasst am 28. November 2018

Wer kann helfen?

Für den Kunstunterricht suchen wir alte Badewannen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kalender für 2019

Die Blätter zeigen Arbeiten aus dem Kunstunterricht aus den Schuljahren 2016/2017 und 2017/2018 (bis Ostern).

Sehr geehrte Eltern,

leider verläuft der Verkauf unseres diesjährigen Kalenders schlecht. Sie könnten uns helfen, wenn Sie einen oder

sogar mehrere als Geschenk erwerben würden. Bei einem zu großen Verlust durch fehlende Einnahmen

bedeutet es für das kommende Schuljahr, dass wir dies Projekt nicht mehr durchführen können. Ich halte es aber

für wichtig, dass auf diesem Weg die Arbeiten unserer Schüler präsentiert werden. Der Kalender kann noch bis

Weihnachten im Sekretariat oder bei mir für 6,50 € erworben werden.

 

Mit freundlichem Gruß M. Richerzhagen

 

Titelbild

Afrikawoche 2017 Stühle gestalten

Januar

Porträt: Schuljahr 16/17 – Grundkurs Kunst 13 – Kunst 6b

Schuljahr 17/18  Klasse 10b

Februar

Plastik/Skulptur: WPF Kunst 10 (2017) u. Museum (2017),  WPF Kunst 8 (2016)

März

Museumsschule Museum Ludwig Köln Thema: Porträt  WPF 9 (2017)

April

WPF Kunst 8(2016/2017) „Ich bin das Licht“

Ausstellungsorte: 1.Zell ev. Kirche u. Marienburg, 2. Evangelische Landeskirche Düsselsdorf, 3. Kloster Langwaden

Mai

Wandgestaltung in Hambuch WPF Kunst 8 2016/2017

Juni

Holzskulpturen WPF Kunst 8 (2016/2017)

Juli

Dubuffet: WPF Kunst 6 u. 8 (2016/2017)

August

Kunstinstallation WPF Kunst 9 mit Gästen aus Ruanda(2017)

September

WPF Kunst 10 u. 10b Ölbilder für den Aufenthaltsraum einer Firma in der Schweiz

Oktober

Grundkurs Kunst 13 Möbeldesign (2016/2017) WPF 7 Gestaltung von Stühlen 2017

November

WPF Kunst 10 mit Gästen aus Ruanda Entwurf für CD-Cover u. Emblem für die Schulpartnerschaft

Dezember

Wettbewerb der Rheinzeitung Gestaltung von Weihnachtskarten Klasse 5a, 5c, WPF Kunst 7 u. 10 (2017-2018)

Verkauf:

  1. Auf dem Schulfest (Ruanda Partnerschaftsstand)
  2. in der IGS Zell (Sekretariat)
  3. bei Herrn Richerzhagen

Preis: 6,00 €

In diesem Jahr haben wir 6 Sponsoren gefunden, die unseren Kalender

mitfinanzieren.

Sponsoren:

Raiffeisenbank Zell,  Sparkasse Mittelmosel, Hirsch Apotheke /Zell,

Binz u. Thielen Malerfachgeschäft,  Plottixx Beschriftungen und der

Kulturverein „Seitwärts-Aufwärts“

Verwendung des Erlöses der Afrikawoche 2018

verfasst am 2. November 2018

Unsere Partnerschule in Byumba hat uns 2017 um Unterstützung gebeten. Sie planten, im Schulgelände einen Schulgarten anzulegen. Mit diesen selbst angebauten Früchten werden sie die geplante Mittagsverpflegung in ihrer Schule sicherstellen. Dies ist besonders wichtig, da nicht alle Schüler das Mittagessen bezahlen können. Mit dem Erlös der Afrikawoche 2018 konnten wir 1100,-€ zur Unterstützung bereitstellen. Wir haben das Geld an das Rheinland-Pfalz Büro in Kigali überwiesen. Die Mitarbeiter sind für die Abwicklung, Beratung und auch für die Überprüfung der Verwendung der Spendengelder zuständig. Im Sommer 2018 konnten wir uns selbst ein Bild von dem geplanten Projekt machen. Die Arbeiten an der Küche waren im noch nicht abgeschlossen. Der Schulleiter Father Principe NIYITANGA hat uns die Planung und das Vorhaben genau erläutert. Ihm ist besonders wichtig, dass die Schüler eine gesunde ausgewogene Mahlzeit in der Schule erhalten, um Krankheiten und Mangelerscheinungen vorzubeugen. Das Projekt ist zur Zeit das wichtigste Vorhaben der Partnerschule. Nach unserer Reise wurde mit den Arbeiten begonnen, die Felder vorbereitet und Pflanzen eingesetzt. Jetzt haben uns erste Fotos von den Arbeiten erreicht. Näheres werden wir im Mai 2019 erfahren, wenn die Gäste aus Ruanda zu Gast in Zell sein werden. Wir freuen uns schon auf den bevorstehenden Besuch. Ab 2019 können dann dort alle Schüler in der Schule essen. Für manche Schüler ist dies die einzige Mahlzeit am Tag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos vom 21.12.2018 Schulgarten

 

Lichtkreuz für das Seniorenzentrum Mittelmosel

verfasst am 16. Oktober 2018

IGS Künstler – Lichtkreuz für das Seniorenzentrum Mittelmosel

verfasst am 3. Oktober 2018

Im Seniorenzentrum Mittelmosel strahlt nun hell und freundlich ein Lichtkreuz. Das Kreuz und die Mosaik-Fußspuren zusammen bilden eine Einheit in dem neu gestalteten Raum. Schon vor den Sommerferien wandte sich Frau Mohr (Einrichtungsleiterin) an die IGS mit der Bitte, einen Platz zu gestalten, der an verstorbene Mitbewohner erinnert. Die Schülerinnen und Schüler sammelten Ideen für das außergewöhnliche Projekt. Bei der Planung stießen sie im Internet auf ein Lichtkreuz. Von dieser Idee waren nicht nur die Schüler sofort angetan sondern auch Frau Mohr. Mit der Grundidee konnte die weitere Planung durchgeführt werden. Es mussten Entwürfe gezeichnet werden, und die technischen Umsetzung wurde mit Handwerkern besprochen. Herr Stadtfeld aus Bullay stieg sofort mit ein in den Auftrag. Er baute aus Metall das Grundgerüst. Schon vor den Sommerferien war die Planung abgeschlossen. Nach den Sommerferien wurde das Metallkreuz von dem Metallbaubetrieb Stadtfeld hergestellt, und die Schüler malten mit Glasfarben die einzelnen Plexiglasscheiben. Jetzt kurz vor den Herbstferien konnten die fertigen Glaskunstwerke mit Silikon in das Kreuz geklebt werden. Anfang der Herbstferien wurde das Projekt erfolgreich beendet. Herr Stadtfeld befestigte das Kreuz mit Ketten an der Decke und dübelte die Bretter mit den Fußspuren an die Wand. Durch das Licht leuchten die Farben im ganzen Raum, und sogar aus dem Flur kann man das Kreuz von weitem bewundern. Alle sind begeistert von der gelungenen Raumgestaltung. So  schaffen es die Künstler der IGS, wieder unsere Umgebung etwas bunter und einladender zu gestalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.11.2018

KODAK Digital Still Camera

Artikel Eifel Zeitung

Kunst bringt Farbe ins Leben

verfasst am 7. September 2018

Kunstvolle Wandgestaltung bringt Farbe ins Leben

verfasst am 4. September 2018

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