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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Aktuelles

Annika Fischer 3.Platz auf Landesebene / Raiffeisenbank Malwettbewerb

verfasst am 8. Mai 2018

  1. Internationaler Jugendwettbewerb “jugend creativ”

“Erfindungen verändern unser Leben”

Preisverleihung am: 10.4.2018

Preisträger der IGS – Zell

 Klassenstufe 5/6

  1. Platz: Noah Thielen 6c
  2. Platz: Evelyn Seib 5a
  3. Platz: Hannah Pellio 6b

Klassenstufe 7/8

1.Platz: Justus Brand

 

2.Platz: Laura Kanzler 8b

Klassenstufe 10-13

  1. Platz: Annika Fischer 11  3.Platz auf Landesebene Annika Fischer aus Cochem, Klasse 11 hat mit Ihrem Bild einen der dritten Plätze auf der Landesebene belegt. Sie nimmt nun an der Jurybewertung auf der Bundesebene teil.

Freundliche Grüße          Jutta Müller

2-Platz: Leonie Treis Klasse 10b

 

3.Platz: Hanna Kaiser 10bv

 

 

Globus-Aktion erfolgreich!

verfasst am 25. März 2018

Drei Pakete sind unterwegs nach Ruanda.

 

Projektwoche Afrika 2018

verfasst am 21. März 2018

“Warm up” – Singen

AG “Afrikanische Stühle gestalten”

 

 

 

AG “Trommeln”

AG “Singen”

AG “Kakao”

Probe für den Gottesdienst

Gottesdienst “Vernetzt – aber nicht gefangen im Netz”

Fest in der Schule

Verkauf von Waren aus Ruanda

 

 

 

 

Neue Produkte aus Ruanda eingetroffen

verfasst am 4. März 2018

Mit dem Verkauf unterstützen Sie die Frauenkooperative „Women-Center“ in Kigali und die Schule in Kirenge

Preisliste

  1. Fahrradfahrer 12,-€

2.Untersetzer aus Kronkorken  2,50€

3. Körbe   8,- €

4. Geflochtener Korb  12,-€

5. Brotkorb aus Stoff 8,-€

6. Giraffen 15,-€ / Elefanten  u. Nashorn je 12,- €

7. Taschen: 15,-€ (gelb/lila) – 8,-€ (bunt mit Umhängeband) –  Täschchen (15×16 cm) 10,-€

8. Laptoptasche 10,-€

9. Fußbälle aus Banannenblättern 5,-€

10. Täschchen mit Reisverschluss: 9×14 cm = 4,-€ /12×18 cm 5,-€  / Täschchen mit Knopf: 15x 22cm =4,-€ / 10x16cm 5,-€

11. Schal/ Tuch (verschiedene Farben) 15,-€

12. Sets (in verschiedenen Mustern) je 3,50 €

Frauenkooperative:

 

 

24.2.2017 Offene Kunst – Werkstatt

verfasst am 27. Februar 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstausstellung der IGS Zell im Krankenhaus Zell

verfasst am 12. Januar 2018

 

 

 

 

 

 

Schüler der Klassen 5c bei der Arbeit

Ausstellung:

 

 

 

Pakete (Globusaktion “Kaufen und Spenden”) in Ruanda angekommen

verfasst am 12. Januar 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe ausgepackt! Wunderbare Sachen, die wir alle gut gebrauchen können. Den Lehrern und jungen Frauen im Büro werden die Kalender gefallen. Die Schuhe sind Klasse. Danke, Ursula

Freundschaften kennen keine Grenzen

verfasst am 25. Dezember 2017

Seit dem letzten Aufenthalt der Schüler 2016 in Ruanda stand fest, Moise und Schadrack besuchen uns in Zell. Sie waren seit 2015 Briefpartner unserer Schüler und hatten sich in Ruanda persönlich kennengelernt. Seit dieser Zeit stehen sie über Facebook und Whats-App im engen Kontakt. Jetzt endlich hat es geklappt, dass sie zu uns kommen konnten. Zuerst war ein Besuch zu einer wärmeren Jahreszeit nach Ostern geplant. Dies konnte aber leider nicht umgesetzt werden. Seit Mitte November wurde aus der vagen Hoffnung, sie hier begrüßen zu können, doch noch Gewissheit. Sie haben ihr Visum für den zweiwöchigen Aufenthalt erhalten. In Frankfurt wurden die Freunde aus Ruanda herzlich begrüßt. Für sie war es die erste Reise und natürlich ihr erster Flug. Deshalb alles sehr spannend und aufregend, so dass sie auf dem Trip kein Auge zugemacht haben. Übermüdet, gespannt und aufgeregt auf die neue Welt erreichten sie die Moselregion. Begleitet wurden sie von ihrem Schulleiter Jean Pierre Siborurenma.

Schnell haben sich die Gäste in der neuen Umgebung mit fließendem Wasser, das immer und überall zur Verfügung steht und Strom zurecht gefunden. Den Gastgebern fiel auf, dass vieles von dem, was uns selbstverständlich erscheint, für die Gäste aus Ruanda interessant und wert war, es zu fotografieren. Nur die Kälte machte ihnen zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber warm eingepackt konnten sie schon am ersten Tag eine Schlittenfahrt und eine Schneeballschlacht genießen. In der Schule präsentierten sie ihr Land, ihre Schule und ihre Familien mit selbst mitgebrachten Fotos, die sie sonntags zu einer Power-Point Präsentation zusammengestellt hatten. Ihre Häuser bestehen nur aus Lehm, und als Reichtum wird der Besitz einer Kuh angesehen.

 

 

 

 

 

Zwischen den Fotos wurde getrommelt, und auch die Zeller Schüler konnten es versuchen. Die mitgebrachten Früchte schmeckten allen außerordentlich gut. Großes Interesse und Offenheit bestand auf beiden Seiten, so dass durch Fragen die jeweils andere Welt nähergebracht werden konnte. Schon nach wenigen Tagen kannte jeder Schüler die Gäste, und viele Freundschaften entstanden auch bei den Projekten, an denen sie mitarbeiten konnten. Mit dem Wahlpflichtfach Kunst 9 wurde aus Kabelbindern eine Kunstinstallation geschaffen, die die völkerverbindende Freundschaft symbolisiert.

Das Kunstwerk wird in der Afrikawoche 2018 im Gottesdienst im Mittelpunkt stehen. Mit dem Wahlpflichtfach Kunst 10 wurde ein gemeinsames Logo für die Schulpartnerschaft entworfen und ein CD – Cover. Das Cover ist für das Musikprojekt „Ein Song für EINE WELT“, das der Grundkurs Musik 13 bereits begonnen hat und das in Ruanda mit Unterstützung einheimischer Musiker fertiggestellt wird. Mit der Wahlpflichtfachgruppe 9 reisten sie gemeinsam nach Köln, um in der Museumsschule zu arbeiten. Der Aufenthalt in den Familien ihrer Freunde war für beide Seiten ein großartiges Erlebnis. Schadrack verglich nach seinem Besuch die deutschen Familien mit seiner und bemerkte, dass sich deutsche Eltern mehr um ihre Kinder kümmern.

Nachmittags und an den Wochenenden wurde die nähere und weitere Umgebung erkundet. Dabei besuchten sie: die Burg Cochem, Bernkastel-Kues, den Aussichtsturm in Alf (von Moise „Niklas-Tower“ getauft), Maria Laach, Köln, Koblenz. Mainz und vieles mehr. Ein Highlight für sie war die Kartbahn in Wittlich und der Lava – Dom in Mendig.

 

Durch  diese Begegnungen wuchs der Wunsch, mit nach Afrika zu reisen. Drei Schüler (Klassenstufe 10 und 11) konnten noch nachträglich zu der Reisegruppe 2018 nach Ruanda dazu gebucht werden. Unsere Freunde haben gerade ihr Abschlussexamen absolviert und hoffen nun, dass ihre Noten reichen, um in Kigali die nächste Schule besuchen zu können. Dafür konnten wir ihnen zwei gebrauchte Laptops schenken. Sie konnten es erst gar nicht glauben, dass sie nun im Besitz eines Laptops sind. Auch gebrauchte Handys waren für sie ein unglaubliches Geschenk. Zurück in Ruanda erhielten wir als erstes die Whats-App Nachricht „I miss you so much“. Tröstlich ist, dass wir uns bereits im Juni in Ruanda wiedersehen werden.

 

 

 

Weihnachtsgrüße aus Ruanda (Kirenge)”Noheli Nziza”

verfasst am 25. Dezember 2017

All students from „DeLaSalle, Kirenge“ wish you….

..a happy Christmas… joyeuse noël…noheli nziza…feliz navidad…fröhliche Weihnachten!

[ …and me, too, Ursula]

 

Begegnung mit Originalen der Kunstgeschichte

verfasst am 23. Dezember 2017

Anders als im Kunstunterricht konnten die Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 7 bei ihrem Besuch im Museum Ludwig die Originale aus der Nähe betrachten. Thema des Unterrichtsganges war: „Wie haben Künstler Köpfe dargestellt?“. Vor Beginn des Rundgangs erhielten die Schüler den Auftrag, ihrem Geruchssinn nachzugehen. Schnell hatten sie das Kunstwerk von Dieter Roth „Die Badewanne zu Beethoven“ gefunden. Er hatte aus Schmelzglasur und Schokolade/Kuvertüre Büsten von Beethoven erstellt und sie in eine Zinkbadewanne geworfen. Schnell erkannten die Schüler, dass er nicht Kunst für die Ewigkeit herstellen wollte, sondern, wie man es schon beim Betreten des Raumes riechen konnte, Kunst vergänglich sei.

Dagegen hat Giacometti mit seinen Bronceplastiken Kunst für die Ewigkeit geschaffen. Von ihm wurden die Kunstwerke „Die Nase“ und „Place (Three Figures and a Head)“ im Gespräch erarbeitet. Von Picasso betrachteten die jungen Künstler die Maske „Kopf eines Picador mit zerbrochener Nase“ und die überdimensionale Gipsbüste „Frauenkopf“, die eine seiner Frauen, Dora Maar, zeigt. Auch aus dem Kunstunterricht bekannte Arbeiten wie „Frau mit Kinderwagen“ konnten jetzt im Original betrachtet werden und durch das Vorwissen das Kunstwerk erklären. Erstaunt waren die Schüler, dass Edward Kienholz in seinem „War Memorial“ keine Gesichter zeigt. Er ließ die Gesichter bewusst weg, um zu verdeutlichen, dass im Krieg es nicht um die einzelnen Persönlichkeiten geht, sondern sie nur Marionetten der Kriegsführer sind. Dass Kienholz gegen den Krieg war und mit seinem Werk die Sinnlosigkeit des Kriegs verdeutlichen wollte, war den Schüler schnell klar, da diese Soldaten einen Bistrotisch einer Hotdogbude erobern. Durch die intensive Auseinandersetzung konnten die Schüler zurück in der Werkstatt sehr schnell mit ihrer praktischen Arbeit beginnen. Nachdem sie den schwarzen Wachs formbar geknetet hatten, entstanden sehr unterschiedliche Kunstwerke. Jeder lehnte sich an andere im Museum gesehene Werke an.

Beeindruckende Kunstwerke entstanden.

 

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