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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

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Aktuelles

Zeller Ausstellung geht auf die Reise (RZ)

verfasst am 17. Juli 2014

Die Ausstellung unserer Schüler auf der Marienburg “Koffer für die letzte Reise” ist nun in Kirchberg zu sehen (Rheinzeitung vom 12. Juni 2014):

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Koffer letzte Reise12062014_0000

Zeitung:

Artikel Zeitung

 

 

 

 

 

 

Plakat Ausstellung Kastellaun- Kirchberg – Rheinböllen

Plakat Ausstellung Kstellaun - Kirchberg - Rheinböllen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eintragungen im Gästebuch:

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Hospizzeitschrift

Zeitschrift der Hospizgemeinschaft Hunsrück Simmern Seite 1Zeitschrift der Hospizgemeinschaft Hunsrück Simmern Seite 2Zeitschrift der Hospizgemeinschaft Hunsrück Simmern Seite 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Martin Richerzhagen

Kunstprojekt der besonderen Art

verfasst am 13. Februar 2014

Der Förderverein Marienburg ermöglichte den jungen Künstlern des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 10, eine neue Technik zu erlernen. Der Graffiti Künstler Nuhan Alp aus Wittlich leitete dieses Projekt. Unter seiner fachkundigen  Anleitung entstanden zahlreiche Graffitis auf Leinwänden zu dem Thema: „Lebens-Wert“. Er hat schon oft  Projekte mit Kindern und Jugendlichen im Raum Trier und Wittlich durchgeführt, jetzt auch an der Mosel.

Seit einiger Zeit arbeiten Ulla Schädler, Franz-Josef Kreuter, Werner Simon, Peter u. Thekla Arens mit Jugendpfarrer  Jan Lehmann an der  Neugründung eines Fördervereins Marienburg. Der Förderverein „Lebens(T)Räume“ soll in Zukunft kirchliche Jugendarbeit unterstützen und fördern sowie die Marienburg  weiterentwickeln. Es sollen Freiräume geschaffen werden, um sich mit existenziellen Fragen auseinandersetzen zu können, Freiräume für Begegnungen und Austausch. Ziel ist eine höhere Wertschätzung der Ideen und Persönlichkeit der Jungendlichen.  Vor Monaten lud Jugendpfarrer Jan Lehmann Herrn Richerzhagen ein, um gemeinsam mit den Gründungsmitgliedern über ein mögliches Kunstprojekt zu beraten. Mit dem ersten Kunstprojekt soll der Förderverein am Sonntag, dem 4. Mai, in einem Gottesdienst mit Weihbischof Helmut Dieser offiziell gegründet werden. Als erstes Projekt, so war man sich schnell einig, sollte ein Graffiti-Projekt zum Thema: „LebensWert“ Jugendliche auf unkonventionelle Weise an die Auseinandersetzung mit der Frage „Was gibt deinem Leben Sinn?“ heranführen. Herr Richerzhagen schlug dies Projekt den Schülerinnen des Wahlpflichtfachs Kunst Klasse 10 vor, die sofort begeistert waren. Zuerst sammelten die Jugendlichen Ideen. Am 28.1. war Nuhan Alp zu Gast im Kunstunterricht der WPF Gruppe  und führte die Jugendliche in die Geschichte und Technik des Graffitis ein. Des weiteren wurden gemeinsam die Ideen der Schüler besprochen, auf Umsetzbarkeit überprüft, teils verändert oder ergänzt. Aber auch ganz neue Ideen entstanden, die dann in den folgenden Kunststunden weiter ausgearbeitet wurden, und auch erste Schablonen entstanden. Nuhan schlug vor, mit Schablonen auf Leinwände die Motive zu sprühen. Am Freitag 7.2. wurde von 7.45 bis 17.00 sehr intensiv und konzentriert auf zum Teil sehr großformatigen Leinwänden gearbeitet. Jede Farbschicht musste trocknen, bevor weitergearbeitet werden konnte. Eigentlich sollte die Arbeit Freitags um 16.00 beendet sein, aber alle wollten unbedingt weiterarbeiten – und so wurde es 17.00 Uhr. Samstags konnten alle in der  Zeit von 10.00 – 17.00 Uhr ihre Arbeiten fertig stellen, und es blieb noch Zeit für Porträts von sich.  herstellen. Ulla Schädler verwöhnte alle fleißigen Künstler mit einem Mittagessen und selbstgebackenem Kuchen. Zum Schluss bedankten sich alle bei Nuhan Alp, der sich so wunderbar auf die Jugendlichen einstellen konnte und sie zu diesen tollen Ergebnissen brachte.  In seinem Resümee lobte er die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen, die individuellen Fähigkeiten einzelner und die Qualität der Ergebnisse. Vielleicht werden nach den Osterferien die Bilder in einem Sonntagsgottesdienst von den Jugendlichen vorgestellt. Auf jeden Fall werden sie zur Gründungsfeier im Mai zu sehen sein. Die folgenden Titel der Arbeiten lassen uns einen kleinen Einblick und Vorgeschmack auf die kommende Präsentation geben.  Verena Deis Porträt hat den Titel: „Ich bin – und das ist einmalig“, Ann Katrin Treis „Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden“, Elina Herpel „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben Lebenswert machen“, Anna-Lena Rheinhard „Wo sich dein Herz wohlfühlt, ist dein Zuhause“, Nadine Kramer „Kann Film schauen ein Wert sein?“, Theresa Franzen „Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen“. Das Bild von Herr Richerzhagen hat den Titel „Das Leben ist keine Einbahnstraße“. Alle möchten sich an dieser Stelle bei allen Mitgliedern des Fördervereins Marienburg bedanken, die das Projekt komplett finanziert haben von der Farbe über Leinwände und das Honorar für den Künstler Nuhan Alp.

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Erfolg beim Planspiel Börse

verfasst am 29. Januar 2014

IGS Zell erfolgreich bei “Planspiel-Börse” 

– Bericht von Annika Müller, Janina Justen und Anna Scherrer 10 c – 

Zwei Gruppen des Wirtschaftskurses 10 der IGS Zell setzten sich im diesjährigen Börsenspiel der Sparkasse gegen mehr als 80 Spielgruppen der Region Eifel-Mosel-Hunsrück durch. Das Spiel lief vom 1. Oktober bis zum 11. Dezember 2013. Die Gruppen „A-Team“ (Jannic Justen, Martin Beuren, Simon Gamrath) und „die Verlierer“ (Annika Müller, Anna Scherrer und Janina Justen) gewannen den 3. Und 2. Platz in der Region Mittelmosel. Das A-Team erreichte einen Depotwert von 54.286.65 und erzielte dadurch den 3. Platz. „Die Verlierer“ kamen auf einen Depotwert von 54.423.62 womit sie den 2. Platz erzielten. Alle Gruppen starteten mit einem Depotwert von 50.000. Die Strategien unserer teilnehmenden Teams waren unterschiedlich. So setze die Gruppe „die Verlierer“ bspw. auf Unternehmen aus der Textilbranche. Wir Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe des Wahlpflichtfaches Wirtschaft besuchten während des Planspiels die Frankfurter Börse und bekamen einen ersten Eindruck in die Welt der Aktien. Finanziell unterstützt wurden wir durch die Sparkasse Zell dabei.

Wie kam es zu unserem Teamnamen „die Verlierer“? Da wir im letzten Jahr innerhalb unseres Wirtschaftskurses 10 den schlechtesten Depotwert hatten, nannten wir uns dieses Jahr „die Verlierer“. Umso schöner unser diesjähriger Erfolg. Neben dem Wirtschaftskurs 10 nahmen in diesem Jahr auch die Schüler des Wirtschaftskurses 9 unter der Leitung von Herrn Akin teil. Unser Kurs wurde von Herrn Spreier betreut. Am 14. März findet die Siegerehrung der 2 Spielgruppen in Trier statt. Die Fahrt beginnt mit einer Führung durch das Verlagshaus des Trierischen Volksfreundes. Anschließend findet die Siegerehrung in der Arena Trier statt, wo ein Basketball- Bundesligaspiel der TBB Trier gegen die Eisbären Bremerhaven geschaut wird. Im Rückblick auf das Planspiel haben wir gelernt, dass das Handeln mit Aktien oft eine Glückssache ist. Dennoch ist es eine gute Möglichkeit der Geldanlage. Man sollte aber auch noch in eine andere Art der Geldanlage investieren, da Aktien nicht die sicherste Anlagevariante ist.

Wir konnten durch das „Planspiel-Börse“ viele Erfahrungen sammeln.

eure Annika, Janina und Anna (10c) (Gruppe „Die Verlierer“; 2. Platz Bereich Sparkasse Mittelmosel)

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“Ich – in einem Kunstwerk”

verfasst am 22. Januar 2014

 

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Im Kunstunterricht der Klasse 10a erhielten die Schüler die Gelegenheit sich selbst in ein Werk eines bekannten Malers zu integrieren. Zunächst verschafften sich einige Schüler einen Überblick über die moderne Kunst – andere hatten schon klare Vorstellungen von Künstler und Werk. Es wurde mit den unterschiedlichsten Materialien gearbeitet – einige entschieden sich nach ihren persönlichen Vorlieben, andere wagten sich an Neues. Spannend wurde es, als man sich selbst in das Bild integrieren sollte, entweder im jeweiligen Stil des Künstlers oder einer eigenen Idee folgend.

 

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Zum Schluss stellten die Schüler ihre Arbeiten vor und hielten dazu ein Referat über den jeweiligen Künstler und seine Epoche. Die Klasse erhält nun die Gelegenheit die selbstgestalteten Arbeiten auf eigens vorbereitet Flächen im Schulhaus zu reproduzieren.

Hier folgt eine kleine Auswahl der Bilder – viel Spaß beim Entdecken der Schüler in den Kunstwerken.

 

von Christel Schön

 

 

“Schülerkunst aus Zell ist in Köln zu sehen” (RZ)

verfasst am 11. Dezember 2013

Hier können Sie den Artikel der Rheinzeitung über die Aktion der Zeller Schüler in Köln lesen.

Zeitungsbericht Ausstellung Köln10122013_0001

 

Autorenprojekt Schreibwerkstatt

verfasst am 9. Dezember 2013

Projektleitung: Frau Koch

Schreiben macht Spaß! Die Schüler in der Schreibwerkstatt machen Schreibspiele und Übungen um so Fertigkeiten zu erlangen, die man braucht, wenn man längere Texte schreiben möchte: Gedanken beschreiben, Ereignisse spannend machen, Höhepunkte ausgestalten und vieles mehr. Einige der Teilnehmerinnen werden im Dezember 2013 an einem Landeswettbewerb der „Buchmesse Rheinland-Pfalz“ teilnehmen.

Auch Bilder sind manchmal der Anlass für die Entstehung von Geschichten.

Emily

verfasste im Frühjahr 2013 (10 Jahre alt) den folgenden Text:

Bildbeschreibung

„Auf diesem Bild sieht man einen Jungen und ein Mädchen. Wie es aussieht, ist der Junge älter als das Mädchen. Das Mädchen hat ein Kleid an und der Junge trägt eine Hose mit einem Pullover. Die beiden Kinder sehen nicht glücklich aus. Vielleicht ist dieses Bild im Weltkrieg gemacht worden, da hinter den Kindern ganz viele Trümmer und zerstörte Gegenstände auf dem Boden liegen. Die beiden Kinder haben bestimmt ein Trauergefühl und denken die ganze Zeit an ihre Familie. Sie könnten Angst umeinander haben.“

Erinnerungen

Erinnerungen

„Das bin ich! Ich war dort 6 Jahre alt. Es war im Jahr 1943. Ich stand vor dem Haus in dem ich geboren wurde! Es war nicht schön, das Haus, wo ich zwei Jahre meiner Kindheit gelebt hatte, so zertrümmert zu sehen. Der Krieg war zu dieser Zeit schon aus dem Land gezogen und wir konnten wieder in unsere Heimatstadt zurückgehen. Wir waren nämlich 1941 weggezogen um uns vor den Bombeneinschlägen zu schützen.

Wir hatten uns versteckt und durften die Tür nicht öffnen. Nur zu einer bestimmten Zeit kamen Bekannte von uns um etwas zu Essen zu bringen, viel war das jedoch nicht. Eine Hand Reis für mich und meine Mutter an einem Tag. Mein Vater kämpfte nämlich im Widerstand! Somit lebte ich mit meiner Mutter alleine und mit… naja ist ja auch egal!

Ich lebte mit der Angst zu sterben. Ganz zu abgesehen von der Angst um meinen Vater. Er hatte mir zwar versprochen, wieder zu kommen, aber ich glaubte nicht daran! Und genau so, wie ich es immer befürchtet hatte, stand eines Tages ein Mann, der immer mit meinem Vater gekämpft hatte, vor unserer Tür und überbrachte die Nachricht, dass MEIN VATER tot sei. Für mich und meine Mutter brach eine Welt zusammen!!!!!!!“, erzählte uns mein Großvater.

Nach diesen Worten wurde es im Raum ganz still. Ich fragte ihn, wer neben ihm auf dem Bild war. Die Antwort von ihm lautete nur: ,,Kinder! Seid froh, dass ihr in Frieden aufwachsen könnt!“ Somit verließ er den Raum.

Es kam mir so vor, als wolle er über dieses Thema nicht reden. Aber ich wollte unbedingt wissen, wer das Mädchen neben ihm war! Ich zog meine Schwester mit, die sich ganz ängstlich an ihr Kuschelkissen kuschelte. Ich sagte ihr, dass sie keine Angst vor dem Krieg haben müsse und ging mit ihr in die Küche.

SchreibwerkstattDort stand unsere Oma, die gerade das Abendbrot für uns zubereitete. Sie fragte: „Was habt ihr denn mit eurem Opa gemacht? Er ist gerade total abweisend hoch ins Bett gegangen!“ Ich fing an ihr die Situation zu erklären und fragte dann, wer das Mädchen auf dem Bild sei. „Das ist seine Schwester!“, sagte Oma. „Aber er hatte doch erzählt, dass er ein Einzelkind war!“, protestierte ich. Meine Oma sprach: „Er redet nicht gerne über seine Schwester!“ „Warum?“, fragte ich. „Sie ist ein paar Jahre nach dem Krieg gestorben! Er hatte sich so doll gefreut, dass sie und seine Mutter es überlebt hatten. Doch als er eines Mittags nach Hause kam, saß seine Mutter heulend am Tisch und erzählte ihm, was geschehen war! Seine Schwester war draußen herum gelaufen und auf eine Stelle getreten, wo nicht weit unter der Erde eine Bombe vom Krieg lag. Sie ist nicht explodiert, als sie abgeworfen wurde. Und den Rest könnt ihr euch sicherlich denken! Seitdem redet euer Opa nicht mehr über seine Schwester!“, erzählte mir meine Oma. Meine Schwester war schon ins Wohnzimmer geflüchtet. „Oh!“, sagte ich „das konnten wir nicht wissen!“

Ich beschloss zu meinem Opa zu gehen um mich zu entschuldigen. Gesagt getan! Ich ging hoch in sein Schlafzimmer. Mein Opa war schlief nicht, sondern stand am Fenster. Ich sagte zu ihm: „Opa, es tut mir so leid! Aber ich konnte das wirklich nicht wissen!“

Mein Opa drehte sich um und sagte: „Du hast recht! Es tut mir auch leid, dass ich direkt sauer war!“ Somit war alles wieder in Ordnung. Wir gingen nach unten Tee trinken und lachten noch den ganzen Abend über die Streiche, die Opa früher mit seiner Schwester gemacht hat!

Als ich im Bett lag, sagte meine Oma noch zu mir: „ Eigentlich war es ganz gut, dass du deinen Opa darüber ausgefragt hast, da er jetzt wieder über die schönen Geschichten mit seiner Schwester lachen kann!“

IGS beteiligt sich mit Kunstwerken an der Ausstellung der Museumsschule in Köln

verfasst am 5. Dezember 2013

„Museum textil“

 

Die Zusammenarbeit mit der Museumsschule ist in der IGS ein fester Bestandteil des Schulprofils. Jetzt werden zum ersten Mal Schülerarbeiten auch in Köln ausgestellt. Die Ausstellung findet in der Alten Feuerwache statt und ist vom 4.12 bis zum 9.12. zu sehen. Die Zeller Künstler der Jahrgangsstufe 10 stellen zahlreiche Fahnen zu ihrer Schulpartnerschaft mit Ruanda und einen Koffer aus. Auslöser für die Herstellung von Fahnen war das Bild „Flag“ von Jasper Johnes, das die Schüler im vergangenen Schuljahr bei ihrem Museumsbesuch neben einigen anderen Pop-Art Arbeiten kennengelernt hatten. Im Kunstunterricht schufen sie nach dem Museumsbesuch Balifahnen zur Schulpartnerschaft, und eine Schulfahne, eine persönliche Fahne zu eigenen Hobbys und eine Fahne zum Heimatland eines Schülers. Im Wahlpflichtfach Kunst in der Jahrgangsstufe 10 entstanden weitere Fahnen zur Freundschaft zwischen Ruanda und Zell. Diese Fahnen werden 2014 mit nach Ruanda genommen und der Partnerschule überreicht.

Beim Museumsbesuch der Klasse 9d entstand die Idee zum Projekt mit den Koffern. Sie beschäftigten sich damals mit dem Projekt „Me in my Bag“ von „Ji Jing Wang“ einer japanischen Künstlerin, die den Inhalt von Taschen fotografierte und dokumentierte. Bei der praktischen Arbeit im Museum dokumentierten die Schüler ihren eigenen Tascheninhalt und interviewten Passanten in der Umgebung. Auch diese Ergebnisse sind in der Ausstellung zu finden.

Im Religionsunterricht beschäftigen sich zur Zeit die Schüler der Klassenstufe 10 mit dem Leben nach dem Tod. Parallel dazu gestalten sie im Kunstunterricht der Klasse 10b Koffer zum Thema „Der Koffer für die letzte Reise“.

Der Koffer von Ann Katrin Treis war bereits vor den Herbstferien fertig, so konnte er auch in der Ausstellung präsentiert werden. Mit Fußabdrücken im Sand, in den sie Fotos montiert hat, zeigt sie, dass ihre Familie und ihre Freunde sie durch gute Erinnerungen in den Tod begleiten würden. Sie ziehen eine Spur durch ihre Erinnerungen. Die Abdrücke zeigen aber auch, dass sie Abdrücke hinterlasse. „Ich lebe auch nach meinem Tod in meinen Spuren in meiner Familie und meinen Freunden weiter“. Im Kofferdeckel werden schöne Erinnerungen und schöne Momente mit Fotos festgehalten, die sie mitnehmen will auf ihrer letzten Reise.

Schon im letzten Schuljahr vereinbarte Anja Hild von der Museumsschule die Teilnahme der Zeller Schüler. Bei der Ausstellungseröffnung waren drei Schülerinnen der IGS Zell mit ihrem Lehrer angereist.

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IGS Zell verkauft Kalender für 2014

verfasst am 25. November 2013

Sehr geehrte Eltern,

leider verläuft der Verkauf unseres diesjährigen Kalenders schlecht. Sie könnten uns helfen, wenn Sie einen odersogar mehrere als Geschenk erwerben würden.Bei einem zu großen Verlust durch fehlende Einnahmen bedeutet es für das kommende Schuljahr, dass wir dieses Projekt nicht mehr durchführen können. Ich halte es aber für wichtig, dass auf diesem Weg die Arbeiten unserer Schüler präsentiert werden. Der Kalender kann noch bis Weihnachten im Sekretariat oder bei mir für 5,- € erworben werden.

Mit freundlichem Gruß M. Richerzhagen

 

 

Die Blätter zeigen Arbeiten aus dem Kunstunterricht von Ostern 2012 bis Ostern 2013.

 

Titelblatt

 

Viktoria Donsbach u. Ann-Katrin Treis Klasse 9b Auseinandersetzung mit dem Wahrzeichen von Zell

 

Januar

 

Ölbilder für eine Verkaufsausstellung im Restaurant Fachwerkhaus Richerzhagen in Köln Bensberg, Ann-Katrin Treis, Nadine Kramer, Vanessa Epple, Judith Esser, Martin Schinnen, Franziska Drahten, Anna-Lena Rheinhard, Arleta Adamiszyn, Gulnara Schmitz, Jakob Theisen, Elina Herpel, Karsten Kucharski, Merlin Pellenz

 

Februar

 

Blechgestaltung WPF 7 Auftragsarbeit für Peter Weis, Fahrrad Klaus, Familie Esser

 

März

 

Expressionismus Tiere mit Ölpastellkreiden (Schuljahr 2011/12) Klasse 6d Louisa Stork, Leoni Kleiber, Celina Schmitz, Michelle Winkler, Juliane Flink, Melanie Nuss, Lina Scheer, Nadine Born

 

April

 

Klasse 9d (Schuljahr 2011/12) Gestaltung eines Gipsbauchs Elisabeth Steffens, Regine Wald, Ella Pies, Gulnara Schmitz, Elina Herpel, Martin Schinnen, Nadine Kramer, Kerstin Brück, Hanna Gietzen

 

Mai

 

Ölbilder Klasse 9b u. 9d im Auftrag für die Schülerfirma „Creative Kids“ für die Firma Wirtz und Wandbild für die Hirschapotheke (WPF Kunst Klasse 8) ausgewählter Entwurf von Melanie Roediger

 

Juni

 

Klasse 9d u. WPF Kunst Klasse 9 Thema die Farbe „Blau“

 

Juli

 

Holzfiguren Klasse 7a (Schuljahr 2011/12)

 

August

 

Sitzskulpturen WPF Kunst 8

 

September

 

Klasse 9b im Auftrag der Schülerfirma „Creative Kids“ für die Medunaklinik

 

Oktober

 

Klasse 9b Thema: Auseinandersetzung mit dem Wahrzeichen von Zell

 

Andre Butzen, Julia Weis u. Alice Lehnen, Simon Clemens, Simon Wallenborn, Christian Ekelik, Marcel Dahmen, Sonja Hennig, Nick Gavranidis, Ann-Katrin Treis, Keanu Sarabia, Lisa Dahmen, Felix Sachs, Isabell Blümling, Lisa Reisberger

 

November                                                                  

 

WPF 6.2 Plastiken aus Styreneplatten im Stil von Piccasso

 

Dezember

 

Stühle Afrikawoche Klasse 5 – 2012

 

 

 

 

 

Weihnachtspäckchen für Partnerschule in Ruanda

verfasst am 10. November 2013

„Kaufen und spenden“ war das Motto der Aktion der Partnerschaftsgruppe Ruanda der IGS Zell am Samstag, dem 2.11.2013. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 sammelten Schuhe, Gürtel, Hosenträger, Verbandsmaterial, Hygieneartikel (Zahnbürste…), Kleidung für Kinder und Jugendliche (Unterwäsche, Strümpfe, T-Shirts) und Schreibmaterial (kein Papier dafür Stifte, Kleber ..

Wasserfarben, Pinsel). Diese Sachspenden wurden von unserer Partnerschule gewünscht. Viele Einkäufer unterstützten die Aktion der Jugendlichen. Es füllten sich 5 Kisten. Aber auch für das Porto kam eine beträchtliche Summe von 366,05 € zusammen. Ein herzlicher Dank an alle, die diese Aktion unterstützt haben, im Namen der Zeller Projektgruppe und unserer Partnerschule in Byumba. Da noch mehr Gürtel und Hosenträger benötigt werden, sammeln wir weiter bis zum Elternsprechtag. Die Schüler in Ruanda haben neue Schuluniformen erhalten. Diese sind aber etwas größer genäht worden, damit sie noch lange getragen werden können und sie noch hineinwachsen können. Aber in ganz Ruanda sind zur Zeit keine Gürtel oder Hosenträger zu besorgen. Daher wurden wir gebeten  welche zu schicken. Bis zum Elternsprechtag sammeln wir nun weiter.  Jeder in unserer Schulgemeinschaft ist gebeten, den heimischen Kleiderschrank auf überflüssige Hosenträger und Gürtel zu durchkämmen und im Teamraum 5 oder im Sekretariat abzugeben.

Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich Frau Kannengießer vom Globusmarkt, die auf diese Idee kam und uns die Durchführung ermöglichte. Wir hoffen alle, dass unsere Pakete noch vor Weihnachten unsere Partnerschule erreichen.

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Geschenke aus Ruanda

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Kunst am Bau – Brückengestaltung

verfasst am 14. Oktober 2013

Projekt mit langem Atem. Im Schuljahr 2006/07 wurde damals noch die Realschule Zell angesprochen, ein Projekt zur Verschönerung und Ausgestaltung der Zeller Autobrücke zu übernehmen. Es ging um den Fahrradweg auf der Zeller Seite, der unter der Brücke entlang führt. Dies Gewölbe sollte mit Motiven der Kanonenbahn („Saufbähnchen“)bemalt werden. Die Wahlpflichtfach Gruppe von der Klassenstufe 8 übernahm diese Aufgabe. Sie machten von Fotos eine Schattentrennung. Die Entwürfe reichten von Zügen der Kanonenbahn über Bahnhöfe, die an der Strecke lagen, und Ortsansichten mit der ehemaligen Kanonenbahn. Die Entwürfe wurden dem Landesamt für Mobilität eingereicht. Alle Beteiligten waren begeistert, aber es hieß damals, dass es sich zur Zeit nicht lohne, diese Arbeit durchzuführen, da in Kürze die Brücke saniert würde. Die Gruppe malte deswegen ihre gelungenen Arbeiten in Öl. Zu den Schülern, die schon lange nicht mehr an der Schule sind, gehören  Tim Klaus,  Silva Pies,

Nina-Mara Goebel, Kevin Boendgen, Judith Hallenbach, Niklas Hillesheim, Alexander Homburg, Helen Jahn, Marius Müller, Aline Richter, Katharina Schug, Phillip Simon, Felix Eigelshoven, Jannik Franzen, Max Hagenau, Lukas Hoffmann u. Marc Liesenfeld.

Zu Baubeginn der Renovierungsarbeiten erfuhr Herr Richerzhagen, dass in der Baubeschreibung die Genehmigung für die Kunstwerke vorlag. In Absprache mit den zuständigen Damen und Herren konnte jetzt kurz vor den Herbstferien die Arbeit endlich durchgeführt werden. Herr Stadtbürgermeister Schwarz, Herr Kirch von der Firma in Vertretung von Herr Forster und Herr Richerzhagen wählten aus der Vielzahl der Entwürfe das Bild von Tim Klaus und Silva Pies aus neben drei weiteren Bildern, die aber leider keinem Schüler mehr zuzuordnen waren. Das Bild von Tim sollte an die große Wand in Richtung Mosel gemalt werden und für die flachere Seite mit dem Fußweg wurde der Bahnhof von Zell von Silva Pies ausgesucht neben drei anderen Ansichten von dem Zeller und dem Merler Bahnhof.

Die Wahlpflichtfachgruppe Klasse 8 und die komplette Klasse 8a waren sofort begeistert und übernahmen diesen Auftrag. Am Freitag, dem 20.September, übertrugen Anna Lena Meurer, Lea Steffens u. Marie Treis die Entwürfe mit Hilfe eines Overhedprojektors auf die Wände. Dafür war es notwendig, diese Aktion im Dunklen auszuführen, da sonst das Licht des Projektors nicht ausreichte. In drei Stunden Nachtarbeit war alles geschafft, und dem Projekttag stand nichts mehr im Weg. Am Dienstag, dem 1.10, wurde die Farbgestaltung in Angriff genommen. Dafür spendete die bauausführende Firma Aventas die Farbe und war auch behilflich mit Strom, Leitern und Abdeckplanen. In zwei Schichten eingeteilt und mit tatkräftiger Unterstützung von Theresa Franzen, der FSJ´lerin, arbeiteten die jungen Künstler sehr ausdauernd und zügig, so dass gegen 17.00 die Wandgestaltung beendet war. Während der Arbeiten wurden die Schüler immer wieder von Touristen angesprochen, fotografiert und gelobt für ihre gelungene Arbeit und ihren Einsatz.

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