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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

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Aktuelles

Prävention im Team!

verfasst am 5. März 2013

PIT- „Prävention im Team“- bedeutet, dass Polizei, Schule und Schulsozialarbeit im Team besprechen, wie die Schüler über Sucht und Gewalt informiert und damit davor geschützt werden sollen. Die Schüler lernen durch den Kontakt mit den Polizisten und der Sozialarbeiterin Personen kennen, an die sie sich im Ernstfall wenden können. Zugleich haben sie die Möglichkeit, Ängste und Hemmungen vor dem Umgang mit diesem Thema abzubauen. Den Lehrern geht es darum, gemeinsam Stellung Such und Gewalt zu beziehen und Werte zu vermitteln.

Angeregt durch eine gemeinsame Fortbildung von Frau Wassweiler und Frau Thees (Schulsozialarbeiterin) startete im letzten Halbjahr die Gewaltprävention in der Stufe 8 und die Suchtprävention in Stufe 9. Im Fach „Erwachsen werden“, das ab der 7. Jahrgangsstufe wichtige Aspekte der Prävention beinhaltet, wurden mit großem Engagement der Klassenkehrer die Themenfelder Sucht oder Gewalt bearbeitet und aus verschiedenen Perspektiven besprochen.

Bei der Gewaltprävention in den 8. Klassen konnten die Schüler ihre Erfahrungen mit Gewalt einbringen und so verstehen, wie sie sie vermeiden können. Herr Manfred Mähser verdeutlichte das Thema aus strafrechtlichter Sicht und berichtete aus seinem Berufsalltag als Jugendsachbearbeiter der Polizei (siehe Bericht von Tanja Müller).

Bei der Suchtprävention in den 9. Klassen wurde die Entstehung von Süchten und deren Folgen für die körperliche und seelische Verfassung erarbeitet: Oft beginnt es damit, dass man in Gruppen z.B. Alkohol trinkt. Wenn dann Frust über in der Familie, der Arbeit oder in der Schule dazu kommt, den man immer mal wieder mit einem Gläschen verdrängt, dann entsteht Sucht und das heißt: Man gerät in einen Sumpf, aus dem man nicht mehr ohne Hilfe herauskommt. Im schlimmsten Fall verliert der Süchtige seine sozialen Kontakte, seine Arbeit oder wird durch finanzielle Not straffällig.

Nachdem die Schüler intensiv von Herrn Hugo Mähser über die rechtlichen Hintergründe informiert wurden, konnten sie dieses Wissen selbstständig innerhalb einer Gruppenarbeit anwenden: Bei der Bearbeitung der vorbereiteten Fallbeispiele zeigte sich deutlich, dass die Schüler die beschriebenen Situationen in rechtlicher und sozialer Hinsicht besser einschätzen konnten.

 

von Melissa Thees

Schüler schreiben an Schüler in Byumba

verfasst am 15. Februar 2013

Ende vergangenen Jahres wurde die Partnerschaft der IGS Zell mit unserer ruandischen Partnerschule in Byumba, dem „Groupe scolaire Saint Augustin“, von allen behördlichen Stellen abgesegnet. Schnell konnten anschließend Schüler der 9. Klassen gewonnen werden, die Interesse zeigten, einen Briefkontakt in englischer bzw. in französischer Sprache mit Schülern aus Byumba einzugehen.

Bei dem ersten Treffen dieser Gruppe mit Herrn Richerzhagen und Frau Kachelmann konnte eine echte Expertin herangezogen werden, die aus erster Hand von dem Leben in Ruanda berichtete. Die Bullayerin Anna Halbleib absolvierte 2011 bis 2012 ihr Freiwilliges Soziales Jahr an einer ruandischen Grundschule und stand der Gruppe nun bereitwillig Rede und Antwort. Ihre Ausführungen, die die Schüler mit einem großen Wissensdurst aufsogen, wurden durch zahlreiche, eindrucksvolle Fotos begleitet. Darüber hinaus zeigte sie traditionelle ruandische Kleidung sowie Kunsthandwerk, das sie mitgebracht hatte.

Afrika

Im Jahr 2014 wird ein Teil dieser Gruppe selbst nach Ruanda reisen. Die von den Schülern bereits verfassten ersten Briefe werden von Anna Halbleib, die in den nächsten Tagen erneut Ruanda besucht, persönlich in der Schule in Byumba übergeben. Sie ist freundlicherweise weiterhin bereit, den Schülern auch bei der Reisevorbereitung zu helfen.

 

von Silke Kachelmann

Projekt “Bunt statt Blau” im Fernsehen (SWR 6.2.2013)

verfasst am 5. Februar 2013

Zeller Schüler der 9. Klassen

Alle Schüler der 9. Klassen der IGS Zell nehmen an einem Plakatwettbewerb der DAK teil: “Bunt statt blau”. Dabei sollen die Schüler mit der Erstellung von Plakaten gegen “Komasaufen” Farbe bekennen.

Der Kunstunterricht greift auf diese Weise das Projekt “Suchprävention” auf, das von der Sozialarbeiterin Frau Thees, der Lehrerin Frau Wassweiler, dem Polizisten Herrn Mähser und den Klassenlehrern in allen 9. Klassen durchgeführt wurde. Dieses eintägige Projekt ist eingebunden in das Fach „Erwachsen werden“, das vom Lions-Club Mittelmosel unterstützt wird. Es folgt dem Konzept „Prävention im Team (PIT)“, bei dem Polizisten, Sozialarbeiter und Lehrer gemeinsam Fortbildungen besuchen und zusammenarbeiten.

Das Ziel ist es, dass Schüler für dieses Thema sensibilisiert werden und Alternativen zu Drogen und Alkoholmissbrauch formulieren, bevor sie selbst in intensiven Kontakt damit gekommen sind. „Drogen sind geliehenes Glück“, sagt der Polizist Herr Mähser. Und das muss leider mit Zinsen zurückgezahlt werden. Nun ist es an den Schülern, für sich Wege zu finden, die nachhaltige und zinsfreie Glückserlebnisse ermöglichen. …Vielleicht ja unter anderem durch kreative Arbeit, Gemeinsamkeit und Anerkennung bei einem Kunstwettbewerb?!

Am Dienstag, dem 5. Februar, war ein SWR-Filmteam in der Zeller Schule, das einige Schüler gefilmt und zu diesem Wettbewerb interviewt hat. Der 90-Sekunden-Beitrag wurde am 6.2.2013 um 18 Uhr in den Tagesnachrichten (“SWR Landesschau aktuell”) des dritten Programms gesendet.

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von Michaela Koch

Projekt “Bunt statt Blau” im Fernsehen (SWR 6.2.2013)

verfasst am 5. Februar 2013

Zeller Schüler der 9. Klassen

Alle Schüler der 9. Klassen der IGS Zell nehmen an einem Plakatwettbewerb der DAK teil: “Bunt statt blau”. Dabei sollen die Schüler mit der Erstellung von Plakaten gegen “Komasaufen” Farbe bekennen.

Der Kunstunterricht greift auf diese Weise das Projekt “Suchprävention” auf, das von der Sozialarbeiterin Frau Thees, der Lehrerin Frau Wassweiler, dem Polizisten Herrn Mähser und den Klassenlehrern in allen 9. Klassen durchgeführt wurde. Dieses eintägige Projekt ist eingebunden in das Fach „Erwachsen werden“, das vom Lions-Club Mittelmosel unterstützt wird. Es folgt dem Konzept „Prävention im Team (PIT)“, bei dem Polizisten, Sozialarbeiter und Lehrer gemeinsam Fortbildungen besuchen und zusammenarbeiten.

Das Ziel ist es, dass Schüler für dieses Thema sensibilisiert werden und Alternativen zu Drogen und Alkoholmissbrauch formulieren, bevor sie selbst in intensiven Kontakt damit gekommen sind. „Drogen sind geliehenes Glück“, sagt der Polizist Herr Mähser. Und das muss leider mit Zinsen zurückgezahlt werden. Nun ist es an den Schülern, für sich Wege zu finden, die nachhaltige und zinsfreie Glückserlebnisse ermöglichen. …Vielleicht ja unter anderem durch kreative Arbeit, Gemeinsamkeit und Anerkennung bei einem Kunstwettbewerb?!

Am Dienstag, dem 5. Februar, war ein SWR-Filmteam in der Zeller Schule, das einige Schüler gefilmt und zu diesem Wettbewerb interviewt hat. Der 90-Sekunden-Beitrag wurde am 6.2.2013 um 18 Uhr in den Tagesnachrichten (“SWR Landesschau aktuell”) des dritten Programms gesendet.

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von Michaela Koch

Klasse im Knast und vor Gericht

verfasst am 7. Dezember 2012

Es war noch dunkel, als die Deutschkurse der neunten Klasse der IGS Zell in den Bus stiegen um in die Wittlicher Jugendstrafanstalt (JSA) verbracht zu werden. Begleitet wurden sie von ihren Lehrerinnen, Sozialarbeiterin Frau Thees sowie Herrn Mauer (Jugendgerichtshelfer) und dem uniformierten Polizisten Herrn Mähser.

Die Schüler der Deutsch-Grundkurse waren jedoch keine Sträflinge, sondern nahmen am Projekt „Mit der Klasse in den Knast“ teil, das von der Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Amtsgericht und der Polizei an Schulen durchgeführt wird.

Nach einer Unterrichtsreihe über Kriminalität und Jugendstrafrecht waren die Schüler gut vorbereitet auf die Besichtigung des Wittlicher Gefängnisses und das Zusammentreffen mit einem Inhaftierten. Von ihm erfuhren sie einiges über den Alltag im Gefängnis, z. B. dass die Insassen bei Ankunft ihre Handys abgeben müssen und dass es dort keine Computer gibt. Er berichtete außerdem über seine Eltern und dass man in einer solchen Situation schnell merkt, wer die echten Freunde sind.

Einige Wochen später hatten die gleichen Schüler die Gelegenheit in Cochem an mehreren Gerichtsverhandlungen bei Richter Johann als Zuschauer teilzunehmen. Was viele aus dem Fernsehen kennen, war hier Wirklichkeit: Eine Verhandlung in einem Gerichtssaal mit einem Angeklagten, seinem Verteidiger, dem Richter und einem Staatsanwalt. Es waren wirkliche Schicksale und reale Straftaten, die hier verhandelt wurden, wie ein Diebstahl im Globus, ein Betrugsfall und die Weitergabe pornographischer Schriften an Kinder. Der Ablauf der Verhandlungen war festgelegt: Verlesung der Anklage, Beweisaufnahme mit Zeugenverhören, Schlussplädoyers von Staatsanwalt und Rechtsanwalt und anschließende Urteilfindung des Richters. Die Schüler erfuhren, dass die hier gehörten Urteile „im Namen des Volkes“, also auch in ihrem Namen ergehen.

Den Abschluss findet das Projekt am letzten Schultag, wenn die Schüler ihre erstellten Berichte vorstellen und mit den Projektbetreuern über Kriminalität im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken im Internet sprechen werden.

 

von Melissa Teees und Michaela Koch

“Mit Kunst auf Erfolgskurs” (1.10.2012)

verfasst am 11. Oktober 2012

Die freie Mitarbeiterin der Rheinzeitung Susanne Retzlaff traf am Freitag, dem 28.10.2012, um 18:30 Uhr in den Kellern der Schule zufällig auf einige Schüler, die an den Bildern für den Schülerfirmen-Contest in Berlin gearbeitet haben.

Aus der Rheinzeitung vom 1. Oktober 2012:

 

 

 

 

 

Collage von Marcel Thelen in der Schweiz präsentiert

verfasst am 20. September 2012

Sehr geehrter Herr Richerzhagen

Gut Ding braucht Weil… Sie haben uns das Handy-Abendmahl von Marcel Thelen zur Verfügung gestellt. Das Bild wurde Teil einer Trilogie anlässlich eines ökumenischen Gottesdienstes (röm.-kath., reformiert und altkath.) am Schweiz. Bettag. Es ging beim Thema „Tischlein-deck-dich“ im weitesten Sinn um das Abendmahl, resp. seine Botschaft ins Heute. Mit einer Lebensmittelkollekte wurde die lokale Institution unterstützt, die sozial schwach gestellte Menschen mit Grundnahrungsmitteln versorgt. Zum klassischen Abendmahlsbild kam noch eine nachgestellte Szene der aktuellen Konfirmandengruppe und das Handy-Bild, das uns sensibilisieren wollte für die Tatsache, dass es Millionen von Kindern gibt, die kein Brot in den Händen halten – sondern Waffen. Im Weiteren kam die skandalöse Lebensmittelvernichtung zur Sprache sowie die manipulative Verwendung der so genannten Verfalldaten.

Gerne füge ich ein Gesamtbild des Anlasses bei, an dem auch ein Chor, eine Blasmusik und mehrere hundert Personen teilgenommen haben. Die Bilder sind auf Plane (7×2.50m) gedruckt. Im Rücken zum Fotographen sind noch vollbesetzte Tribünen. Den Schülernamen Marcel Thelen von der igzell haben wir bei den Verdankungen namentlich erwähnt.

Ihm und Ihnen danken wir nochmals für Ihren Beitrag und wünschen Ihnen alles Gute,

mit freundlichen Grüssen

Werner Baumann

www.kathmoehlin.ch

5d gestaltet Transparent für Partnerschule in Ruanda

verfasst am 22. Mai 2012

Klasse 5d gestaltet Transparent für die Partnerschule in Ruanda

Mit Stofffarben und Acrylfarben gestaltete die Klasse  5d dieses fröhliche und farbenfrohe Transparent. Der Entwurf wurde mit Hilfe eines Overheadprojektors auf den großen Stoff übertragen und anschließend die Klassenfotos aller Klassen mit Transparentfolie aufgebügelt. Als letztes wurde das Motiv im Kunstunterricht ausgemalt. Herr Richerzhagen wird dies in den Sommerferien in Ruanda unserer Partnerschule übergeben.

 

 

Schülerfirma läuft auf Kurs

verfasst am 29. April 2012

Schülerfirma läuft auf Kurs

Beim Finden ihrer Geschäftsidee der zu Schuljahresbeginn an der IGS Zell etablierten Schülerfirma „Creative Kids 4 IGS“ bewiesen die Gründungsmitglieder ein sehr gutes Gespür, denn seither erfreut sich das Unternehmen über zahlreiche Auftragseingänge und versetzt die durchweg zufriedene Kundschaft immer wieder aufs Neue zum Erstaunen.

Unmittelbar nach Gründung verzeichnete die Schülerfirma so den ersten Großauftrag, welchen die hiesige PKF Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Auftrag gab. Für die Herstellung der bestellten Kunstartikel im Stile Gerhard Richters, eines der derzeit wohl bekanntesten Künstler, verwendeten die Schüler/innen viel Mühe und Arbeitszeit. Ein Aufwand, der sich jedoch lohnen sollte, denn der Auftraggeber, Herr Donsbach, zeigte sich äußert zufrieden mit seinen erworbenen Kunstwerken und lud die Schülerschaft spontan zu einer kleinen feierlichen Übergabe unter Hinzunahme der Presse in seine Kanzlei ein (siehe hier den Bericht). Seither können die Kunstwerke in den Räumlichkeiten der Gesellschaft bewundert werden.

Dies war jedoch erst der Beginn unserer erfreulichen Geschäftsentwicklung, denn der „gute Ruf“ führte seither für weitere Bestellungen und dürfte dazu beitragen, dass unsere  Kunstwerke demnächst auch in den Räumlichkeiten der IKB Bank in Düsseldorf oder auch in einigen Wohnzimmern in Landau bzw. Bullay zu sehen sein werden. Ein kürzlich erteilter Großauftrag durch die Meduna Klinik in Bad Bertrich, der durch einen persönlichen Vorort-Besuch vorbereitet werden konnte, muss aufgrund zeitlicher Engpässe bereits in das neue Schuljahr verlagert werden.

Bei allem Erfolg bleibt jedoch eines festzuhalten: „Von nichts – kommt nichts!“ In diesem Zusammenhang gilt es nämlich zu betonen, dass die Schüler/innen für die Herstellung der Kunstobjekte u.a. auch ihre Freizeit (u.a. auch in den Ferien) verwendeten. Große Unterstützung leisten  auch Frau Esser und Herr Richerzhagen, die das Projekt mit großer Begeisterung und  Engagement begleiten. Während Frau Esser an der administrativen Verwaltung des Unternehmens mitwirkt, übt Herr Richerzhagen große Unterstützung bei der technischen Beratung sowie der  Herstellung unserer Kunstgegenstände.

Großem Dank gilt an dieser Stelle auch Familie Bauer, die es – von der Idee  der Schülerfirma angetan –unseren Schüler/innen demnächst ermöglichen, eine Vernissage in ihrem Café durchzuführen. Der genaue Termin wird demnächst abgesprochen und auf der Webseite der IGS mitgeteilt.

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Daniel Steup

Ausstellung: Biblisches in Öl

verfasst am 27. November 2011

Begonnen hat dieses Projekt Wochen vor den Sommerferien. Bis zu den Herbstferien gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d 20 Leinwände in der Größe von je 1,20m x 1m. Die Idee zu dieser Aktion entstand, als die Klasse im vorigen Schuljahr Betonwände im Außengelände des Krankenhauses bemalte. Da fragte die Krankenhausleitung nach, ob sie nicht als Anschlussprojekt die Wand des langen Flures neben der Kapelle auch bemalen könnten. In einem so schmalen Flur würde aber eine großflächige Wandbemalung nicht wirken. So einigte man sich, den Flur durch 20 großformatige Leinwände zu gestalten.

Schnell fanden Schule und Krankenhausleitung zwei geeignete biblische Geschichten „Der barmherzige Samariter“ und das Gleichnis vom „Barmherzigen Vater“. Die überwiegend in Gelb-Orange und Rottönen gehaltenen Bilder konnten nun am Ende der Herbstferien in den dafür vorgesehenen Flur neben der Krankenhauskapelle umziehen. Die Bilder 1-4 zeigen die Geschichte vom barmherzigen Samariter. Bild 5/6 und 10 zeigen im Anschluss an diese Geschichte, wie wir nach dem Vorbild des Samariters auch helfen können. Die Schüler entschieden sich dafür, keine großen Taten darzustellen, sondern ganz einfach die Hilfe durch kleine Gesten und Taten, die jeder im Alltag leisten kann.

Zwischen den Darstellungen, wie wir zum Samariter werden können, haben die jungen Künstler in Bild 7/8 und 9 gemalt, wer Hilfe benötigt. Diese Bilder wurden ganz in Blautönen gestaltet, damit sie sich von den biblischen Geschichten und den Situationen von Hilfeleistungen absetzten. Es soll so dem Betrachter sofort ins Auge springen und für uns alle eine Aufforderung sein. Hier haben die Achtklässler Asylsuchende, Gefangene, Obdachlose, zum Tode Verurteilte, Menschen, die unter Gewalt leiden, Menschen, die mit ihrer Behinderung leben müssen, und auch Menschen, die aufgrund ihrer ausweglosen Situation zu Alkoholikern geworden sind, dargestellt. Bild 11-20 zeigt die Geschichte vom „barmherzigen Vater“.

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Die gelungene Arbeit der Schüler der 8d zeigt ihr meisterliches Können im Umgang mit den großformatigen Leinwänden und der schwierigen Technik der Ölmalerei. Jeder von ihnen hatte zuvor im Unterricht schon einmal die Gelegenheit, die schwierige Technik der Ölmalerei an kleineren Formaten auszuprobieren. Die Bilder sind in Einzel- oder Partnerarbeit entstanden. Ein großes Lob für die große Ausdauer bei der Arbeit. Der Flur im Krankenhaus erstrahlt nun durch die überwiegend warmen rot-orange Töne.

 

von Martin Richerzhagen

 

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