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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Aktuelles

Pakete unterwegs nach Ruanda

verfasst am 20. Dezember 2015

Kaufen und spenden für den guten Zweck!

Wie in jedem Jahr konnte die Projektgruppe Ruanda am 12.12. zahlreiche Sachspenden im Globus sammeln, um ihre Partnerschule in Ruanda zu unterstützen. Nicht nur die Teilnehmer der Reisegruppe 2016 beteiligten sich sondern auch Schüler aus den Klassen 9b und 10a. Dafür ein besonderer Dank. Zwei Pakete wurden sofort verschickt, und der Rest der Spenden wird im Juli 2016 von der Schülerreisegruppe mitgenommen. Wie in jedem Jahr wurden die Wünsche unserer Partnerschule auf dem Einkaufszettel notiert. So wurde sichergestellt, dass nur dringend benötigte Spenden gesammelt wurden. Durch die aufgestellte Spendenbox konnte das Porto finanziert werden. Wir bedanken uns bei allen, die die Aktion unterstützt haben, aber besonders bei Frau Kannengießer vom Globusmarkt, die in diesem Jahr zusätzlich sehr viele Sachspenden aus dem Markt beisteuerte.

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“Majusebetter”-Verleger überreicht Spende von 500 €

verfasst am 7. November 2015

P1150134Am Dienstag, dem 10. November, besuchte der Verleger des Buchs “Majusebetter”, Martin von Hohnhorst, die Schülerinnen und Schüler der IGS Zell, die bei den Illustrationen für das Buch  von Yvonne Treis mitgearbeitet haben.

 

 

22 WPF 10 SigmundDie Schüler hatten, angeleitet von ihrem Kunstlehrer, Martin Richerzhagen, bereits die Illustrationen für das Buch “Ein Kaffee zum Mitholen” von Yvonne Treis erstellt. Wie “Ein Kaffee zum Mitholen” hat auch “Majusebetter” den Dialekt der Moselregion zum Thema. “Es löst das Rätsel um die Herkunft des „Stubbi“ genauso wie die Frage, warum manches an der Mosel ganz schön hässlich, anderes in der Eifel aber grauenhaft schön ist” (Zitat aus der Beschreibung des Buchs auf der Homepage der Autorin).

Yvonne Treis ist Sprachwissenschaftlerina, die auf amüsante Weise wissenschaftlich abgesichert die Besonderheiten des moselfränkischen Dialekts darlegt.

 

Verleger Hochrot überreicht der stellvertretenden Schulleiterin für den Förderverein eine Spende über 500 €.

 

 

P1150136Herr von Hohnhorst überreichte jedem Schüler ein Exemplar von “Majusebetter”. Für den Förderverein der Schule überreichte er eine Spende von 500 €. Er betonte dabei, dass die Schülerinnen und Schüler stolz darauf sein können, bei einem richtigen Buch mitgewirkt zu haben, das von vielen Menschen gern gelesen wird.

 

 

 

 

Hier erfahren Sie mehr über dieses Projekt:

majusebetter

 

 

 

 

 

Beitrag von Michaela Koch

 

 

Ölbild für Kirenge

verfasst am 1. August 2015

Geschenk für die Partnerschule in Ruanda

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Am letzten Schultag wurde ein 1,20 x2m großes Ölbild für die Partnerschule in Kirenge fertiggestellt.

Einige Schüler der Jahrgangsstufe 11 fanden sich nach Schulschluss im Kunstraum ein, um das von verschiedenen Klassen begonnene Bild fertigzustellen. Viele begabte Schüler konnten in den letzten Wochen vor den Ferien an diesem Projekt mitarbeiten und eine neue Technik der Ölmalerei kennen lernen. Es waren Schüler aus den Klassen 6c, 7b und dem Wahlpflichtfach Kunst der Jahrgangsstufe 9. Die Idee war, ein großes Kunstwerk zu schaffen, das das Leben und Werk von „De la Salle“, dem Ordensgründer der Schule, zeigen sollte. St. Jean Baptiste de la Salle war ein französischer Priester, der zur Zeit Ludwig XIV. lebte, und der damals die ersten Schulen für “Arme” gründete. Bis dahin war Bildung ein Privileg der Reichen und des Adels. Er war der Ordensgründer, seine pädagogischen Ideen waren – mit zeitbedingten Abstrichen- überraschend modern.

Unsere Partnerschule in Kirenge wurde von dem Ordensbruder „Brother Anieto Rami »gegründet, und so wie sein Ordensgründer hat er Kinder in seine Schule aufgenommen, die nicht zur Schule gehen, da die Familien nicht genug Geld haben, um allen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Schule ist in Ruanda zwar kostenlos, jedoch muss die Schuluniform, das Essen und das Material bezahlte werden. Wir konnten selber feststellen, dass die Mahlzeit in der Schule für diese Kinder die einzige am Tag ist. So schließt diese Schule auch nicht in den Ferien.

Wir wollen dies Bild 2016 mit nach Ruanda nehmen.

Kommentare zur Ausstellung in der Kirche der Marienburg

verfasst am 27. Juli 2015

Ausstellung zum Thema: Gewalt und Krieg
Künstler: Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs
Kunst Klassenstufe 6.1 (Schuljahr 2014/15) u.
6.3 (Schuljahr 2014/15)
Schule: Integrierte Gesamtschule Zell

Wir haben uns im Unterricht mit dem Leben und Werk des berühmten Künstlers Pablo Picasso auseinandergesetzt.
In der Unterrichtsreihe haben wir uns exemplarisch mit dem Bild „Guernica“ beschäftigt. Die Symbolik und Aussage des Bildes hat uns zu eigenen Arbeiten inspiriert.
Das Thema Gewalt und Krieg sollten wir in einem Kunstwerk umsetzen, wobei die Technik freigestellt war.

Eintragungen im Gästebuch:

 

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Lernen von und mit den „Großen“

verfasst am 14. Juli 2015

Kindergarten Kaimt zu Gast in der IGS Zell (WPF 10 Kunst)

Die Vorschulkinder des Kindergartens Zell Kaimt waren am 7.7. zu Gast in der IGS Zell. Schon seit einem Dreivierteljahr war dieser Besuch geplant. Jetzt, da die Konferenzen für die Abschlussschüler durchgeführt sind, konnte der schon lange ersehnte Tag stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst hatten alles für den Besuch vorbereitet, um die Zaunlatten zu gestalten, und so konnte sofort begonnen werden. Ideen und Anregungen lagen bereit, und schnell fanden sich die Teams zusammen. Die Kinder des Kindergartens entschieden sich erstaunlich rasch, was sie mit ihrem Brett machen wollten, ob ein Mensch, wie z.B. ein Bauarbeiter oder eine Königin oder vielleicht auch Menschen oder Muster im Stile von Friedensreich Hundertwasser gestaltet werden sollte. Die farbenfrohen Muster begeisterten so manches Kind. Nachdem man gemeinsam den Entwurf mit Bleistift fertig hatte, wurde der Umriss mit der Stichsäge ausgesägt. Für viele der Kleinen Künstler war es bestimmt das erste Mal, dass sie ihre Hand an einer Stichsäge hatten. Aber mit der Hand der Großen an der Maschine konnten sie selbst sägen. Mit Schmirgelpapier wurden die Kanten geschliffen. Alle zeigten erstaunlich große Ausdauer und Konzentration bei der Arbeit. Die farbliche Ausgestaltung wurde mit Abtönfarben durchgeführt. Man fand sogar im Fundus des Materialraums den gewünschten Glitzer für die Königin und auch ein ausgedienter Bauhelm wurde angeschraubt. Am Ende des spannenden Vormittags konnte jeder sein Werk im Arm halten. Die Zehntklässler lackierten die Werke, so dass nach dem Wochenende alle Arbeiten im Kindergarten zu sehen waren und bestimmt noch vor den Ferien stolz nach Hause transportiert werden.

 

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Thema: Gestaltung von Zaunlatten

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von Martin Richerzhagen

 

 

 

 

Zeller Finé-Häuser auf Wände gebannt

verfasst am 14. Juli 2015

WPF 10 gestaltet Wände – Altes Finanzamt in Zell

In sengender Sonne malten die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 10 ihre Entwürfe an die Wände des Hofes hinter dem alten Finanzamt. Herr Kömmling von Mosel Immobilien hatte dafür den Auftrag gegeben. Da das alte Finanzamt auch ein Haus von dem Architekten Otto Finé ist, einigte man sich im Vorfeld schnell, darauf Motive von seinen entworfenen Zeller Gebäuden zu malen. Dafür wurden Fotos und Zeichnungen aus dem Buch von Gerd Bayer, der sich mit dem Architekten auseinandergesetzt hatte, genommen und durch eine Schwarz-weiß-Trennung wesentlich vereinfacht. Die Entwürfe übertrugen Victoria Gärtner und Mathias Franze am Freitag, dem 26. Juni, mit Hilfe eines Overheadprojektors in der Dunkelheit der Nacht an die Wand. In zwei Projekttagen zauberten die jungen Künstler diese Kunstwerke an die Wände. An der größten Wand sind nun in sechs großen Farbfeldern einige seiner Gebäude zu sehen. Diese Wand ist in gelb-blau und grün gehalten. An eine Seitenwand malten Victoria Gärtner und Mathias Franze ein fröhliches Straßencafé. Unter einem Steinbogen entstand ein Einblick in einen Stollen eines Bergwerks. Am Samstag zwischen den beiden Projekttagen bewunderten schon viele Besucher die Gestaltung bei einem Tag der offenen Tür.
Die Arbeit bereitete großen Spaß, gemacht nur die Hitze in diesen Tagen machte den Schülern zu schaffen. Jedoch waren alle stolz, dass am Ende des zweiten Projekttages alles fertig und so wunderbar gelungen war.

 

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26.Juni 22.00 – 1.00 Uhr Entwürfe mit Overheadprojektoren übertragen

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1.7. Projekttag 1 (8.oo – 16.00 Uhr)

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7.7. Projekttag 2 (8.00 – 16.00 Uhr)

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Jahrgangsstufe 9 der IGS Zell fährt zu der Gedenkstätte SS Sonderlager KZ Hinzert

verfasst am 9. Juli 2015

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Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Kirche und Nationalsozialismus“ gingen die Schüler/innen der 9. Klassen auf Spurensuche im SS-Sonderlager KZ Hinzert bei Trier im Naturpark Saar-Hunsrück. Das im Jahre 2005 eröffnete Dokumentations- und Begegnungshaus an der Gedenkstätte fällt sofort auf, es ist ein lang gestrecktes Bauwerk und besteht aus über 300 dreieckigen, oxidierten Stahlplatten. Es heißt ‚Rostrotes Störfeld‘ erfahren die Besucher während des Rundgangs. Die Asymmetrie ist ein Sinnbild dafür, dass das Leben der Gefangenen total aus den Fugen geraten war. Wer an diesem Gebäude vorbeikommt, soll sich der Gräueltaten erinnern, die hier geschahen.

CIMG3430Die Schüler/innen zeigen große Betroffenheit als die Mitarbeiterin der Gedenkstätte von den Nacht- und Nebel- Häftlingen berichtet, die in diesem und auch anderen Lagern spurlos verschwanden. Zu der Führung hat sie einen Koffer mitgebracht, in dem Alltagsgegenstände aus dem ehemaligen Lager zu finden sind, unter anderem ein Rasierapparat, ein Löffel, ein Stück Kohle, Teerpappe, ein Hundehalsband, ein Stein, ein Brief, ein Ehering. Die Schüler/innen nehmen jeweils ein Teil zur Hand und versuchen herauszufinden welche Bedeutung es für die Gefangenen gehabt haben könnte.

CIMG3425Die Dauerausstellung im Dokumentations- und Begegnungshaus informiert nicht nur über den Lageralltag sondern auch über weitere Themen, wie z.B. die Geschichte des Lagers, die Häftlinge, die Täter und ihre Taten sowie über die Morde in Hinzert. Besonderen Eindruck auf die Jugendlichen machten die Zeichnungen inhaftierter Künstler, die von dem Hunger, den Folterungen und der Angst Zeugnis geben.

Obwohl es sehr heiß war am Tag der Exkursion, hielten die Neuntklässler tapfer durch und waren einhellig der Meinung, dass Unterricht vor Ort absolut einprägsam und äußerst lehrreich ist.

 

 

von Franziska Ebertz

Französischunterricht mal anders

verfasst am 9. Juli 2015

Schüler der IGS Zell besuchen Metz

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Am Ende des Schuljahres haben die Französisch- Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 7 der IGS Zell eine Tagesfahrt nach Metz in Frankreich unternommen. Neben den kulturellen Höhepunkten der Kathedrale St. Etienne und dem historischen Marktgebäude stand auch eine Rundfahrt mit dem petit train auf dem Programm, der den Schülern die Stadt näher brachte. Eine Stadtrallye rundete das Tagesprogramm ab und alle Schüler hatten Gelegenheit ihre bereits erworbenen Französischkenntnisse in die Praxis umzusetzen.

Die beiden Französischlehrer Christine Scherl und Dirk Muscheid, sowie zwei Elternvertreterinnen begleiteten die Schüler.

von Dirk Muscheid

IGS Zell verkauft Kalender für 2016

verfasst am 15. Juni 2015

IGS Zell verkauft Kalender für 2016

Der neue Kalender ist da! Er gehört schon zur Tradition. Die Blätter zeigen Arbeiten aus dem Kunstunterricht von Ostern 2014 bis Ostern 2015.

1. Titelblatt2. Januar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Titelblatt:

Gesichter in Öl Lara Flick 6c – Robyn Malestein WPF 10 – Gemeinschaftsarbeit Projektsamstag

Januar:    

Acrylbilder für den Speiseraum (Schulküche) Wahlpflichtfach 8-9-10 (Schuljahr 2013/2014)

3.Februar4. März

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar:  

Tiere im Expressionismus – Technik: Ölpastellkreide – Klasse 5c Moritz Weigert,

Tammy Schönborn, Lara Flick, Nele Dieterichs, Theresa Zirwes, Anna Sütterlin (Schuljahr 13/14)

Technik: Acrylfarben

März

Waldkunstwerk Teilnehmerbeitrag der Klasse 7b für die Waldjugendspiele 2014 auf Holzscheiben

mit dem Brennkolben eingebrannt

5. April6. Mai

 

 

 

 

 

 

 

 

 

April:        

Kunstprojekt hergestellt von Schülern der Comeniusschulen in Zell (6.- 10. Oktober 2014)

Mai:          

Sommerferien 2014 Wandgestaltung in den Partnerschulen in Ruanda / Schüler der Klassenstufe 10

Fahnen als Gastgeschenke hergestellt WPF 10 u.  Klasse 10b

7. Juni8. Juli

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni:        

Porträt Klassen: 8b, 10c u. 10d WPF Kunst 9 u. 10 Paul Straub, Carmen Montag, Annalena Brück,

Luisa Mertens,  Annika Goldschmidt, Sara Boemer, Ashley Cissell, Franziska Drahten, Lea Steffens, Jan Hulshof,

Luisa Dzeik, Martin von Sorkorski, Sophia Reis, Mathias Weis, Nils Scheer, Martin Schinnen,

Robyn Malestein

Juli:          

Klasse 7b Thema: Expressionismus Technik: Ölpastellkreide Damian Pies, Anna-Maria Treis,

Lara Sophie Knop, Ann Katrin Weyand, David Hoffmann, Gabriel Storck, Vanessa Drexler,

Hanna Kaiser, Leonie Treis, Mark Matuchnenko, Lennard Budinger

9. August10. September

 

 

 

 

 

 

 

 

 

August:   

Ölbilder Thema: Weltmetropolen WPF 9 u. 10 und GK 11- Isabell Blümling, Darian Lobancuk,

Franziska Baldes, Anna Lena Meurer, Martin Schinnen, Elisabeth Steffens, Anna Scherrer,

Dieu Vinh Tran, Marie Treis, Rabea Schlägel, Jannik Fries, Mathias Franze, Sigmund Kochems

September:

Thema: „Typisch Deutsch“ Klasse: 10c u. 10d Moritz Lenartz – Sonja Berns – Saskia Hahn –

Martin von Sikorski u. Lars Theisen – Dennis Schmidt – Sigmund Kochems – Sophia Reis –

Tobias Klar – Markus Conzen – Peter Görgen – Robyn Malestein – Paul Görgen

11. Oktober12. November

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oktober:  

Comic „Geschichte der Zeller Schwarzen Katz“ 7b (Schuljahr 2013/2014) Annika Fischer

November:

Comeniuswoche (6.- 10. Oktober 2014) Jedes Land gestaltet einen Stuhl mit landestypischen

Symbolen

13. Dezember

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember:

Wahlpflichtfach Kunst Klasse 10 – Museumsschule Köln – angeregt durch den Besuch der

Sonderausstellung „Kathedralen“ im Wallraf-Richartz-Museum

Verkauf:

  1. am Schulfest
  2. am Elternsprechtag
  3. in der IGS Zell
  4. bei Herrn Richerzhagen

 

Preis: 5,- €

In diesem Jahr haben wir 6 Sponsoren gefunden, die unseren Kalender  mitfinanzieren.

Sponsoren:

Raiffeisenbank Zell, Sparkasse Mittelmosel, Plottixx Beschriftungen, Wirtz – Gastronomie- und

Großküchenausstattung, Binz u. Thielen Malerfachgeschäft und der Kulturverein „Seitwärts-Aufwärts“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Aus-Zeit…

verfasst am 8. Juni 2015

… vom ruandischen Schulalltag nahmen sich Père Antoine und Schwester Cassilde, das Schulleitungsteam der Partnerschule in Byumba, um unsere Schule, unsere Schüler und das Leben in Deutschland kennenzulernen.

Diese auf zwei Wochen begrenzte Auszeit teilten und gestalteten viele Menschen aus unserer Region, wodurch ein ansprechendes und abwechslungsreiches Programm entstand.

Den Schulalltag in Zell erlebten beide zum Beispiel anhand von Besuchen in vielen Schulklassen, wo sie unterschiedliche Fächer wie Religion und Englisch in verschiedenen Stufen besuchten. Im Gegenzug dazu gaben uns die beiden durch einen selbsterstellten Film zur Schule in Byumba und im Gespräch Einblicke in das Schulleben im Partnerland. Aber auch andere Schulen und soziale Einrichtungen wurden besucht, wie die Grundschule Ellenz-Poltersdorf mit der Entdeckertagsschule zur Förderung begabter Kinder oder die Förderschule St. Martin in Düngenheim. Auch der Besuch einer Theaterveranstaltung anlässlich der Befreiung Deutschlands vor 70 Jahren in der KZ-Gedenkstätte Hinzert und die Mitgestaltung verschiedener Gottesdienste durften nicht fehlen.

Dank des überwiegend schönen Wetters konnten viele Ausflüge zu Fuß in die nähere Umgebung – wie z.B. den Bremmer Calmontsteig und das Neefer Eulenköpfchen – und per Auto nach Trier, Mainz, Köln, Frankfurt und Koblenz unternommen werden. In den großen Städten freuten sich beide an der schönen historischen Architektur, die mittels der 533 Stufen im Turm des Kölner Doms auch physisch erlebbar wurde, und an den großen Errungenschaften unserer Gesellschaft wie Parkhäusern und Speiseeis. Kulinarisch wurde beiden ein breites Angebot serviert, begonnen beim Essen in der Schulmensa, über das Angebot der Globus-Gastronomie und verschiedener Gaststätten unterwegs, bis hin zum Grillen, – mal in großer Runde des IGS-Kollegiums, mal in kleiner privater Runde mit Lagerfeuer am letzten Abend.

Herzlichen Dank an alle, die den Besuch unserer Freunde Antoine und Cassilde mitgestaltet haben – beide nehmen einen bunten Strauß an Erinnerungen und Ideen mit nach Ruanda!

Yvonne Treis

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Den Calmont erleben

 

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Gruppenfoto der Wanderer bei Familie Schnabel

 

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Eis ist was Feines!

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Lagerfeuerstimmung zum Abschied

 

 

 

Beitrag von Yvonne Treis

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