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Aktuelles

Literarisch-kreative Erzeugnisse der Exkursion nach Köln der KST 11

verfasst am 22. Februar 2015

Literarisch-kreative Erzeugnisse der Exkursion

ins Wallraf-Richartz-Museum in Köln 

des Grundkurses und Leistungskurses Kunst 

ein Elfchen zu: 

Meister der Katharinenlegende: Triptychon mit der Kreuzabnahme Christi, Mitteltafel 129 x 95 cm. Dauerleihgabe des Franziskanerklosters in Köln.

FarbenElfchen 1

Intensiv warm

Verlaufen übers Bild

Präsentieren die Annahme Christus

Ruhig

(Jessica Welsch) 

Eine Geschichte zu:

Aert van der Neer: Winterlandschaft mit Eisvergnügen, um 1655, Holz, Heinrich und Anny Nolte-Stiftung, Essen

Elfchen 2
Es geschah an einem Samstagnachmittag. Ich entschloss mich raus zum Teich zu laufen und den Fischen beim Schwimmen zuzusehen. Plötzlich zog sich der Himmel zusammen und nur ganz hinter war noch die herbstliche Abendsonne zu sehen. Der Wind wurde stärker und der große Baum, der weit in den Himmel ragte, wehte hin und her. Es wurde sehr dunkel und mein Herz fing an schneller zu schlagen, da ich die Dunkelheit nicht mag.

Ich wollte schnell wieder nach Hause, stand auf und spürte plötzich einen heftigen Schlag auf den Hinterkopf. Dies war der Tag, an dem ich ermordet wurde. Mein Mörder, ein Mann aus der Nachbarschaft, schmiss mich in den Teich. Bis heute wurde meine Leiche nicht gefunden.

(Janina Justen und Kerstin Brück)

Ein Elfchen zu:

Frans Snyders: Stillleben mit Früchtekorb, 1630/1639. Öl auf Leinwand, 99 x 156 cm. Erworben 1895. WRM 1350. Foto: Rheinisches Bildarchiv

Essen Elfchen 3

Sehr viel

Tiere auf Tisch

Andere Menschen hungern sehr

Mörder
(Janina Justen und Kerstin Brück)

Ein Elfchen über:

Friedrich Nerly: Piazzetta in Venedig bei Mondschein, 1842, Öl auf Leinwand, 90×70 com, aus Privatbesitz.

Mondschein Elfchen 4

Ruhige Atmosphäre

Blick in Ferne

Eigentlich Sonne am Tag

Bedrohlich
(Miriam Hein)

 

Ein Elfchen zu:

Oberrhein: Heiliger Antonius, von Dämonen gepeinigt, um 1520. Tannen- und Eichenholz, 89 x 78 cm. Sammlung Ferdinand Franz Wallraf. WRM 0367. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

AngstElfchen 5

Fühlt Schmerz

Dämonen halten gefangen

Kampflos gegen das Böse

Hilflos
(Miriam Hein)

 

 

 

 

Ein Elfchen zu: 

Adolf Menzel: Gewitter am Tempelhofer Berg, 1846. Öl auf Papier, auf Pappe aufgezogen, 31 x 47 cm. Erworben 1914 als Geschenk des Museumsvereins.

BraunElfchen 6

Düstere Landschaft

Ein dunkles Feld

Ein Gewitter zieht auf

Wetterumschwung
(Jessica Schmitz)

 

 

Ein Elfchen zu:

Joseph Anton Koch: Gebirgslandschaft, 1796. Öl auf Leinwand, 110 x 161,5 cm.

BildElfchen 7

Realität, Bewegung

Des Flusses Wolken

Ein Gefühl, Details geachtet

Künstler
(Agnes Smemane)

 

 

Ein Elfchen zu:

Jusepe de Ribera: St. Paulus, der Eremit, um 1647, Öl auf Leinwand, 130 x 103,5 cm

Man(n)Elfchen 8

Schaut hinauf

Wirkt einsam, traurig

Er ist sehr dünn

Hoffnung
(Elina Herpel)

 

 

 

Ein Elfchen zu:

Jean-Baptiste Pillement (Lyon 1716 – 1791 Lyon): Gebirgslandschaft mit Hirten [Detail], 1780, Öl auf Leinwand, 87 x 115 cm, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud.

AbenteuerElfchen 9
Rau brausend
Fluss stürzt hinunter
Eine unglaublich wirkende Kraft
Erlebnis
( Leonard Clemens )

Zwei Elfchen zu :
Paris Bordone: Bathseba im Bade, um 1549. Öl auf Leinwand, 234 x 217 cm.

Elfchen 10

 

Blau

Die Farbe

Wie das Wasser

Die wie das Leben

Verrinnt

Blau

Tief, kräftig

Die beeindruckende Architektur

Die Darstellung der Frauen

Tragödie

(Helmut Christ) (Oliver Schawo)

 

Ein Elfchen zu:

Théo van Rysselberghe. (1862-1926). Kap Gris – Nez. (Le Cap Gris – Nez). 1900 monogrammiert und datiert unten links: „19 VR 00“.

HellElfchen 11
Beruhigende Tupfer
Küste, Meer, Himmel
Stille des rauschenden  Wassers
Endlos

( Sandra Welsch )

betreuende Lehrkräfte E. Bathis und C. Schön

Mit der Klasse in den Knast

verfasst am 22. Januar 2015

Im Rahmen des Projektes „Mit der Klasse in den Knast“ besuchten die Grundkurse Deutsch der Stufe 9 im Dezember die Jugendvollzugsanstalt Wittlich und im Januar das Gericht in Cochem.  Das Projekt, das von der Polizei (Herr Ferdinand), der Jugendgerichtshilfe (Herr Mauer), der Schulsozialarbeiterin (Frau Thees) und den beiden Deutschlehrern Herrn Emmerich und Frau Wallenborn geleitet wird, findet im Rahmen der Präventionsarbeit der Schule statt. Den Schülern/innen wird es ermöglicht, sich in einer Informationsveranstaltung in der Schule mit dem Jugendstrafrecht auseinanderzusetzen, Einblick in das Freigängerhaus der Jugendvollzugsanstalt Wittlich zu erhalten, wo auch ein Gespräch mit einem Häftling stattfindet, sowie verschiedenen Gerichtsverhandlungen beizuwohnen.

Den Bericht zur besuchten Gerichtsverhandlung sehen Sie hier:

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/mittelmosel_artikel,-SEK-Einsatz-in-Brauheck-Wegen-Diabetes-Freispruch-fuer-Mann-mit-der-Armbrust-_arid,1261010.html#.VL_JbS7Xlpk

Die Schule ist sehr froh darüber, dieses tolle Projekt neben weiteren Präventionsveranstaltungen mit der Polizei zu Gewalt, Drogen und Alkohol am Steuer, fest ins Schulprogramm aufnehmen zu können.

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von Tanja Wallenborn

 

Zeller Pointillisten zu Gast in der Cafeteria des Zeller Krankenhauses

verfasst am 20. Januar 2015

In der aktuellen Ausstellung zeigen die jungen Künstler der IGS Zell, wie der Kölner Dom auf sie wirkt. Vorausgegangen war der Besuch der Sonderausstellung „Die Kathedrale“ des Wallraf-Richartz- Museums in Köln. Hier erlebten die Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst in der Klassenstufe 10 einen spannenden Weg dieses Bildmotivs von der Romanik bis in die heutige Zeit. Im Anschluss an den Museumsbesuch entstanden diese farbenprächtigen Bilder. Trotz des gleichen Themas entstanden sehr unterschiedliche Werke. Die Malweise und der Blickwinkel auf das Motiv varierte sehr.  Diese Ausstellung ist in den nächsten Wochen im Krankenhaus Cafe` zu sehen.

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Kathedralendarstellungen inspirierten Schüler wie Künstler

verfasst am 26. Dezember 2014

„Den spannenden Weg dieses Bildmotivs von der Romantik bis in die heutige Zeit zeichnet das Wallraf-Richartz-Museum in seiner großen Sonderausstellung „Die Kathedrale“ nach.“

 

Eine exzellente Idee war es, in einer Sonderausstellung ein solches Thema auszuwählen und Bilder aus ganz unterschiedlichen Epochen zu präsentieren. So machten sich die Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst Klassenstufe 10 auf diese Zeitreise. Der Rundgang begann mit einer gotischen Kirchenruine von Carl Blechen, Bildern der Romantik und den impressionistischen Arbeiten „Die Kathedrale von Rouen“ von Claude Monet. Der chronologische Rundgang führte die kunstinteressierten Jugendlichen weiter zu den Arbeiten von Alfred Sisley, dem Neoimpressionisten Maximilien Luce und schließlich zu den den Schüleren vertrauten kubistischen Arbeiten von Picasso. Bei diesen und anderen Kunstwerken konntendie Schüler auf ein Vorwissen aus ihrem theoretischen Kunstunterricht zurückgreifen. Im Unterricht hatten sie sich im ersten Halbjahr die Plastiken und Skulpturen im Laufe der Kunstgeschichte erarbeitet, so dass zu den einzelnen Epochen eine Grundlage vorhanden war. Zum Abschluss wurden die Arbeiten von Andy Warhol betrachtet, und daran anschließend begann die praktische Arbeit in der Museumsschule. Die Schüler gestalteten Kathedralen im impressionistischen Stil ( Pointillismus). Das naheliegendste Motiv war natürlich der nebenan stehende Kölner Dom. Die außerordentlich gelungenen Arbeiten werden in Kürze in der Cafeteria im Krankenhaus Zell zu sehen sein.

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Weihnachtspäckchen für Partnerschule in Ruanda

verfasst am 26. Dezember 2014

IGS-Zell – Schulpartnerschaftsgruppe Ruanda: Kaufen und spenden für den guten Zweck!

  • Schon fast zur Tradition gehört es, dass die IGS diese Aktion im Globus durchführt. Diesmal war der Termin am Samstag, den 20.12. 2014. Schüler und Lehrer, die im Jahr 2016 nach Ruanda reisen werden und gerade einen Briefkontakt begonnen haben und noch nicht in die Weihnachtsferien gestartet waren, führten diese Aktion durch. Zwei große Kisten von 20 und 30 Kilo konnten noch am gleichen Tag aufgegeben werden. Durch zahlreiche und großzügige Spenden konnte das Porto finanziert werden. Auch die in Ruanda genähten Taschen, die die Schülergruppe, die in den Sommerferien in Ruanda gewesen war, mitgebracht hatten, fanden großes Interesse. Gesammelt wurde was unsere Partnerschule dringend benötigt: Schuhe, Gürtel, Hosenträger, Verbandsmaterial, Hygieneartikel (Zahnbürste…), Kleidung für Kinder und Jugendliche (Unterwäsche, Strümpfe, T-Shirts) und Schreibmaterial, Wasserfarben, Pinsel. Diese Sachspenden wurden von unserer Partnerschule gewünscht. Viele Einkäufer unterstützten die Aktion der Jugendlichen. Ein herzlicher Dank an alle, die diese Aktion unterstützt haben, im Namen der Zeller Projektgruppe und unserer Partnerschule in Byumba und Kerenge. Die Pakete können durch diesen späten Termin natürlich nicht mehr vor Weihnachten in Afrika ankommen. Aber auch später wird die Begeisterung groß sein. Die Spielsachen, die wir für den Kindergarten gesammelt und vor Wochen auf die Post gebracht hatten, sind alle in Ruanda pünktlich zu Weihnachten angekommen.
  • Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich Frau Kannengießer vom Globusmarkt, die die Arbeit der Projektgruppe Ruanda immer wieder sehr unterstützt.

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Klasse 6a taucht ein in die Welt des Expressionismus

verfasst am 14. Dezember 2014

In der vorweihnachtlichen Zeit machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a auf den Weg in die Museumsschule nach Köln. Im letzten Schuljahr hatten sie sich mit ihrer praktischen Arbeit an die Plastiken der Künstlerin Marisol Escobar angelehnt. In diesem Jahr stand die Darstellung von Tieren auf dem Programm. Der Rundgang startete mit der Plastik „Der Kranich“ von Picasso. Bei diesem Kunstwerk konnten die Schüler, die im ersten Viertel des Schuljahres das Wahlpflichtfach Kunst belegt hatten, mit ihrem Vorwissen über Picasso glänzen. Mit dem Bild „Die Wildschweine“ von Franz Marc lernten die Schüler die Besonderheiten des Expressionismus kennen. Zum Vergleich und als Beispiel einer ganz anderen Vorgehensweise, Tiere expressionistisch darzustellen, wurde das Bild „Rinder“ einbezogen. Zur Abrundung des Themas besprachen wir das Bild „Katze mit Salamander“ von Richard Seewald und als letztes, um die expressionistische Malweise zu vertiefen, das Bild „Grünes Sofa“ von Max Pechstein. In den Räumen der Museumsschule begannen alle Schüler ein Tier wie Franz Marc expressionistisch zu gestalten. Als Technik wurde die Gestaltung mit Ölpastellkreiden vorgestellt. Obwohl die Schüler noch nie zuvor mit diesen Kreiden gearbeitet hatten, schafften es alle in so kurzer Zeit, ihr Werk bis um 13.00 Uhr fertigzustellen. Stolz konnte jeder sein Werk noch am selben Abend zu Hause präsentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Premiere: Teilnahme am Wettbewerb “First Lego League”

verfasst am 4. Dezember 2014

Am Samstag, den 22. November fuhren wir mit der Lego Mindstorms AG zum Wettbewerb “First Lego League”. Der Tag begann schon früh um 7 Uhr mit der Bahnfahrt nach Koblenz.

Am Wettbewerbsort angekommen haben wir gleich alle mitgebrachten Lego-Roboter ausgepackt. Ohne eine Pause mussten wir auch gleich unsere vorbereitete Präsentation halten, welche wir noch kurzfristig umstellen mussten, da zwei Schüler kurzfristig ausgefallen waren. Danach ging es auch gleich mit einer Teamaufgabe und einer Bewertung des Roboters weiter. Dazwischen schrieben wir einige unserer Programme um und testeten ob sie funktionieren.

Im ersten Match erzielten wir 145 Punkte, im zweiten 150 und im dritten konnten wir sogar 165 Punkte erreichen. Das reichte sogar für den Einzug ins Halbfinale! Leider verloren wir das Spiel knapp, da unser Roboter einige Hindernisse “abgerissen” hat und wir dadurch einige Strafpunkte kassierten. Trotzdem haben wir uns über den 3. Platz im Robotgame sehr gefreut.

Bei der Siegerehrung gab es für jeden Teilnehmer eine Medaille. Wir waren sehr überrascht, dass wir auch noch einen Pokal (“Sonderpreis der Jury”) bekommen haben. Natürlich wollen wir im nächsten Jahr noch einmal teilnehmen!

Besonders bedanken möchten wir uns bei den Eltern von Johannes und Tom, die uns den ganzen Tag begleitet haben.

 

Artikel eingestellt von: Natalie Schnabel

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Reise zu den Anfängen moderner Industrieanlagen

verfasst am 27. November 2014

Exkursion der 9. Klassen der IGS Zell zum Industriemuseum Völklinger Hütte

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist eine von derzeit 39 Welterbeä-Stätten der UNESCO in Deutschland. In seiner Bedeutung steht es gleichberechtigt neben den ägyptischen Pyramiden, der Großen Mauer Chinas, dem Kölner Dom oder dem Great Barrier Reef in Australien.

Völklinger Hütte

 

Völklinger Hütte 41994 wurde die Völklinger Hütte als erstes Denkmal aus der Blütezeit der Industrialisierung von der UNESCO zum Weltkulturerbe klassifiziert. Für die Völklinger Hütte war das ein wichtiger Schritt, denn zum ersten Mal wurde ein Ort der industriellen Produktion, der Arbeits- und Alltagskultur in den Rang eines Welterbes der Menschheit erhoben. Damit erkannte die UNESCO die Industriekultur als herausragende kulturelle Leistung der Menschen an und stellte sie unter ihren besonderen Schutz.

 

Völklinger Hütte 1„Ein Besuch im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist ein Abenteuer: tief hinein geht es in die dunklen Gänge der Möllerhalle, hoch hinauf führt der Anstieg in luftige Höhe auf die Aussichtsplattform am Hochofen.“ So steht es auf der Homepage des Industriemuseums zu lesen. Die Schüler/innen der 9. Klassen der IGS Zell erlebten dieses Abenteuer mit ihren GL- Lehrern Liz Martiny, Franziska Ebertz, Henning Oetringer und Oliver Maringer am 24. und 25. November 2014. Sie wollten auf diesem Wege das im Unterricht gelernte Wissen über die Entwicklung der Industrialisierung vertiefen und mehr Details besonders zu dem Thema Stahlerzeugung erfahren. Darüber hinaus erhielten sie einen Einblick in die Arbeitswelt der Stahlwerker, die dem ohrenbetäubenden Lärm der Maschinen und der Hitze der Hochöfen ausgeliefert waren weil es noch keine Schutzkleidung gab, wie sie in heutigen Betrieben vorgeschrieben ist.

Völklinger Hütte 2„Am besten fand ich den Aufstieg zu dem Hochofen, der 27 m hoch ist. Obwohl mir die Höhe schon Panik verursachte, fand ich den Ausblick auf die Schlackenberge in der Ferne und auf die modernste Schmiede der Welt atemberaubend,“ meinte Jasmin und Max ergänzte, dass er von dem Rundgang insgesamt und den Erklärungen des Museumsführers, der früher dort gearbeitet hat, beeindruckt war, weil er sich richtig vorstellen konnte, wie dort gearbeitet wurde.

Viele Schüler/innen nutzten die Gelegenheit, die Ausstellung Ägypten – Götter – Menschen – Pharaonen zu besuchen, die in der spektakulären Gebläsehalle, inmitten der einzigartigen Großmaschinen aufgebaut ist. Dort gab es Meisterwerke aus dem Museum Egizio Turin, dem ältesten ägyptischen Museum der Welt, zu bewundern.

„Ich war total überrascht und beeindruckt, wie groß dort alles ist. Gefallen hat mir auch die Ägyptenausstellung mit echten Mumien zwischen den riesigen Maschinen in der großen Halle. Das war schon ein Erlebnis“, brachte Luzy ihre Meinung auf den Punkt.

 

ein Bericht von Franziska Ebertz

 

 

Yvonne Treis stellt Buch über Mundart vor (RZ vom 7.11.2014)

verfasst am 16. November 2014

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Yvonne Treis17112014_0000

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Besuchen Sie die Homepage der Autorin.

Yvonne Treis war am 20.11. in der SWR Landesschau –Das Video können Sie hier anschauen.

Hier finden Sie den Artikel vom 30.10.2014 im Trierer Volksfreund. 

Autorin Yvonne Treis zu Gast in der IGS

verfasst am 14. November 2014

Nicht frisch gebrühten, sondern frisch gedruckten „Kaffee zum Mitholen“ hatte Yvonne Treis für die Kunstschüler der IGS Zell mit dabei, als sie die Schule besuchte. Die Autorin überreichte den Schülerinnen und Schüler als kleines Dankeschön ein persönliches Exemplar ihres neuen Buches „Ein Kaffee zum Mitholen, bitte“. Unter der Leitung von Lehrer Martin Richerzhagen hatten die Neuntklässler im Kunstunterricht eine ganze Reihe von lustigen Zeichnungen erstellt, die die einzelnen „Lektionen“ treffend illustrierten. Die schönsten davon fanden Aufnahme in das Buch über den moselfränkischen Dialekt. „Die Auswahl fiel uns sehr schwer!“, so Frau Treis.

Passend zum „Kaffee“ hatte der Schüler Martin Schinnen für den Besuch der Autorin, die aus St. Aldegund stammt und heute als Sprachwissenschaftlerin in Paris forscht, einen selbstgebackenen Kuchen mitgebracht. Kunstlehrer Richerzhagen sagte, seinen Schülerinnen und Schüler und auch ihm selbst habe es großen Spaß gemacht, einmal ein Buch illustrieren zu können. „Es kommt ja nicht jeden Tag vor, dass Schülerzeichnungen Eingang in ein Buch finden.“

Die Zeller Stadtbücherei veranstaltet am 26.11.2014 eine Lesung mit Yvonne Treis.

 

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