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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Ausstellungen

Schulprojekte am Zeller Kulturleben beteiligt

verfasst am 14. Mai 2013

Schulprojekte nehmen mit großem Erfolg bei der Zeller Weinkultur und dem Wandertag teil.

Das Weinbergsprojekt sowie die Schülerfirma haben sich mit großem Erfolg am kulturellen Leben der Stadt Zell beteiligt. Für die Schüler/innen bot die Teilnahme den Erwerb wichtiger methodischer als auch sachlich-fachlicher Kompetenzen.

Während der Zeller Weinkultur am Samstag, 27.04.2013 präsentierten die Vertreter/innen des Weinbergsprojektes ihren schuleigenen Traubensecco und durften sich über zahlreiche Besucher an ihrem Stand freuen. Diese wurden fachmännisch über die Herstellung beraten und konnten sich ferner an einem – in Kooperation mit der Weinberaterin Frau Janine Reichert erstellten – sensorischen Test probieren.

Der Schülerfirma wurde die Möglichkeit gegeben, ihre – in Kooperation mit Frau Leusch – neu erstellten Kunstwerke auszustellen. Dem Rahmen entsprechend wurden im Vorfeld etliche Bilder mit Wein- bzw. Zeller Stadtmotiven hergestellt.

Auch hier waren die Vertreter/innen des Projektes über den gesamten Abend hinweg in zahlreiche Besuchergespräche verwickelt, stießen dabei auf eine durchweg sehr positive Resonanz und konnten sich schließlich über den Verkauf von neun Bildern freuen.

Am darauffolgenden Sonntag durften die Schüler/innen der Schülerfirma für die Stadt den Verkauf der Weingläser mit Tombolalosen übernehmen. Auch hier waren die Schüler/innen im Dauereinsatz und konnten sich am Ende des Tages über den Verkauf von über 500 Gläsern freuen.

Es bedeutet für die Schüler/innen eine große Freude, bei diesen Großereignissen der Stadt überhaupt berücksichtigt zu werden, um so die geleistete Arbeit auch in der Öffentlichkeit vorstellen zu können.

Das Weinbergsprojekt wurden vertreten durch die Schülerinnen Robyn Malestein sowie Eva Burkowsky und darf sich bei Frau Janine Reichert sowie Herrn Andreas Lehnen für das große Engagement bedanken.

Die Schülerfirma wurde vertreten durch die Schüler/innen Enrico Leusch, André Butzen, Vincent Budinger, Lea Steffens, Leon Scheid, Christian Salzmann, Mathias Franze und darf sich bei Frau Oksana Leusch und Frau Frauke Esser für das große Engagement bedanken.

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Ausstellung: Biblisches in Öl

verfasst am 27. November 2011

Begonnen hat dieses Projekt Wochen vor den Sommerferien. Bis zu den Herbstferien gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d 20 Leinwände in der Größe von je 1,20m x 1m. Die Idee zu dieser Aktion entstand, als die Klasse im vorigen Schuljahr Betonwände im Außengelände des Krankenhauses bemalte. Da fragte die Krankenhausleitung nach, ob sie nicht als Anschlussprojekt die Wand des langen Flures neben der Kapelle auch bemalen könnten. In einem so schmalen Flur würde aber eine großflächige Wandbemalung nicht wirken. So einigte man sich, den Flur durch 20 großformatige Leinwände zu gestalten.

Schnell fanden Schule und Krankenhausleitung zwei geeignete biblische Geschichten „Der barmherzige Samariter“ und das Gleichnis vom „Barmherzigen Vater“. Die überwiegend in Gelb-Orange und Rottönen gehaltenen Bilder konnten nun am Ende der Herbstferien in den dafür vorgesehenen Flur neben der Krankenhauskapelle umziehen. Die Bilder 1-4 zeigen die Geschichte vom barmherzigen Samariter. Bild 5/6 und 10 zeigen im Anschluss an diese Geschichte, wie wir nach dem Vorbild des Samariters auch helfen können. Die Schüler entschieden sich dafür, keine großen Taten darzustellen, sondern ganz einfach die Hilfe durch kleine Gesten und Taten, die jeder im Alltag leisten kann.

Zwischen den Darstellungen, wie wir zum Samariter werden können, haben die jungen Künstler in Bild 7/8 und 9 gemalt, wer Hilfe benötigt. Diese Bilder wurden ganz in Blautönen gestaltet, damit sie sich von den biblischen Geschichten und den Situationen von Hilfeleistungen absetzten. Es soll so dem Betrachter sofort ins Auge springen und für uns alle eine Aufforderung sein. Hier haben die Achtklässler Asylsuchende, Gefangene, Obdachlose, zum Tode Verurteilte, Menschen, die unter Gewalt leiden, Menschen, die mit ihrer Behinderung leben müssen, und auch Menschen, die aufgrund ihrer ausweglosen Situation zu Alkoholikern geworden sind, dargestellt. Bild 11-20 zeigt die Geschichte vom „barmherzigen Vater“.

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Die gelungene Arbeit der Schüler der 8d zeigt ihr meisterliches Können im Umgang mit den großformatigen Leinwänden und der schwierigen Technik der Ölmalerei. Jeder von ihnen hatte zuvor im Unterricht schon einmal die Gelegenheit, die schwierige Technik der Ölmalerei an kleineren Formaten auszuprobieren. Die Bilder sind in Einzel- oder Partnerarbeit entstanden. Ein großes Lob für die große Ausdauer bei der Arbeit. Der Flur im Krankenhaus erstrahlt nun durch die überwiegend warmen rot-orange Töne.

 

von Martin Richerzhagen

 

Tiere bevölkern das Klinikcafe

verfasst am 10. November 2011

Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d gestalteten Tiere in der schwierigen Technik des Vierfarben-Linoldrucks mit der verlorenen Platte. Stolz zeigen sie ihre Meisterwerke aus der kurzen Zeit an ihrer neuen Schule in ihrer ersten Ausstellung. Es bleibt zu hoffen, dass weitere interessante Ausstellungen folgen werden. Die farbenfrohen Linoldrucke  zeigen Pferde, Frösche, Wölfe, Hasen, Eichhörnchen, Enten, Vögel, Delphine, Fische und Elefanten. Zum Kunstprofil der IGS gehört es, nicht nur künstlerisch zu arbeiten, sondern auch mit Kunst in die Öffentlichkeit zu gehen. In den Räumen des Klinikcafes werden die Arbeiten von vielen gesehen und bestaunt. Es gehört auch zum Kunstunterricht zu lernen, eigene Arbeiten ansprechend zu präsentieren.

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von Martin Richerzhagen

Afrika zu Gast im Klinik Café

verfasst am 31. Mai 2011

Erste Ausstellung der neuen jungen Künstler der IGS.

Mit großer Begeisterung, Phantasie und so manchem Pflaster schufen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a zum ersten Mal einen Vierfarben-Linolschnitt zum Thema Afrika.

Parallel zur Afrikawoche beschäftigten sie sich auch im Kunstunterricht mit dieser Thematik. Nun, nachdem die Ausstellung der Klasse 7d zum Thema Gerhard Richter abgelaufen war, konnte die Klasse 5a loslegen. Die neue Ausstellung zeigt Elefanten, Echsen, Affen, Löwen, Giraffen, Musiker, Trommeln und Menschen in Bewegung und traditioneller Kleidung. Besonders beeindruckend gelang Nico Eberhard, Milena Ivicevic, Franziska Drahten und Marie-Luis Reinwarth die schwierigste Aufgabe für Schüler dieser Altersstufe: die Darstellung von Menschen.

Mit der gleichen Thematik hatten sie sich noch kurz vor den Osterferien in der Museumsschule in Köln beschäftigt. Dort modellierten sie Plastiken aus Gips nach dem Vorbild von Niki de Saint Phalle. Im Kunstunterricht arbeiten sie zur Zeit an der farblichen Gestaltung ihrer im Museum Ludwig hergestellten Nanas.

von Martin Richerzhagen

Eucharistie kreativ

verfasst am 30. Mai 2011

Kreative Auseinandersetzung mit der Eucharistie (April 2011)


Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d setzten sich kreativ mit dem Thema Abendmahl und Eucharistie auseinander. Sie planten und gestalteten Collagen und setzten auch Ideen in inszenierte Fotografie um. Marcel Thelen und Tom Simonis schufen eine Collage mit Gesellschaftskritik. Sie setzten Handys an den Tisch des letzten Abendmahls.

„Mit der Collage drücken wir aus, dass sich viele Menschen keine Zeit mehr nehmen zum Gespräch oder um sich zu treffen. Stattdessen schreiben sie SMS. Es fehlt der soziale Kontakt. Neben diese Gesellschaftskritik haben wir in den Handys Bilder vom Krieg montiert, um zu zeigen, dass die christliche Botschaft, den Nächsten zu lieben, auch heute noch oft missachtet wird, und sogar in einigen Ländern religiöser Krieg geführt wird.“

Jannic Justen und Alexander Pielen schrieben zu ihrer inszenierten Fotografie:

„Mit dem Bild wollen wir ausdrücken, dass die Wohlhabenden meinen, sie besäßen das Exklusivrecht an Jesus. Sie glauben, dass sie Jesus für  sich kaufen können, indem sie oft in die Kirche gehen, viel spenden und nach außen sehr fromm erscheinen. Sie glauben, dass es Jesus besser gefällt, wenn man zeigt, was man alles für die Kirche tut. In ihren Augen sind die armen Leute, die nicht so viel geben können und nicht so oft in die Kirche gehen können, nicht „würdig“, mit Jesus an einem Tisch zu sitzen.“

Ella Pies, Michelle March, Thea Drahten und Kerstin Brück schrieben:

„Mit unserer Collage wollten wir zeigen, dass Gott die ganze Welt in seinen Händen hält, alle Menschen die Botschaft des Abendmahls kennen lernen und daran teilhaben können. Jesus ist nur mit Händen dargestellt, weil er durch das Brotbrechen erkannt wird wie bei den Emmausjüngern.“

Diese und auch die anderen 10 Arbeiten zeigen, wie intensiv sich die Schüler im Religionsunterricht mit dem Thema Eucharistie und Abendmahl auseinandergesetzt haben. Die Idee zu diesem Projekt entstand ganz zufällig, da ihr Lehrer zur Vorbereitung des Unterrichts bei der Suche nach geeignetem Bildmaterial auf Bilder und Verfremdungen des Bildes von Leonardo da Vinci gestoßen ist. Sofort waren die Schüler begeistert und hatten eigene Ideen für ihre Arbeit. Parallel hatte Professor Peter Orth, Rektor der katholischen Fachhochschule in Mainz, angefragt, ob die Schule Praxisbeispiele für einen Artikel zum Thema „Kreative Elemente im Religionsunterricht“ liefern könnten. So schrieb er nach Erhalt der Arbeiten der IGS Schüler: „Ihre Ideen und die Produkte der SchülerInnen sind wieder beeindruckend“. Neben der Veröffentlichung in der Zeitschrift werden die Arbeiten mit den von den Schülern angefertigten Erklärungen in den nächsten Wochen in der Kirche der Jugendbildungsstätte Marienburg zu sehen sein.

von Martin Richerzhagen

Kunst in den Grünanlagen des Zeller Krankenhauses

verfasst am 12. Mai 2011

Pünktlich zur Einweihung der Paliativstation konnten die Metallplastiken des Wahlpflichtfachs Kunst Klasse 7 in den Anlagen aufgestellt werden. Zuvor wurden sie ausgestellt bei dem Firmenjubiläum der Firma Kessler.

Die jungen Künstler hatten zuerst Zeichnungen angefertigt, anschließend ihre Zeichnungen mit Hilfe eines Overheadprojektors auf Bleche übertragen  und zuletzt an vielen Nachmittagen und Stunden ihrer Freizeit die Figuren unter einem enormen Lärm mit der Stichsäge ausgesägt. Nun haben sie ihren Bestimmungsort in den Parkanlagen gefunden. Dies war wieder einmal ein gelungenes Projekt, auf das die Schülerinnen und Schüler der ersten Wahlpflichtfachgruppe Kunst der IGS mit Recht stolz sein können.

Von Martin Richerzhagen

Ausstellungen bei dem Jubiläum der Firma Kessler

verfasst am 3. Mai 2011

Seit Anfang des Schuljahres schufen viele Klassen und Wahlpflichtfachgruppen des Fachbereichs Kunst außergewöhnliche Objekte und Kunstwerke, die dem  Jubiläum der Firma Kessler einen einzigartigen Rahmen geben sollten. Mit der finanziellen Unterstützung von Kessler konnten diese Werke entstehen.

Die Wahlpflichtfachgruppe Kunst 6.1 beschäftigte sich mit Picasso und baute im praktischen Teil ihres Unterrichts lebensgroßeWinzerskulpturen aus Metallschrott. Vorausgegangen war eine mühevolle Suche nach geeigneten Winzergegenständen. Durch die große Auswahl von interessanten Teilen konnten sie ihre Figuren an vielen Nachmittagen in der Schule zusammenschrauben, kleben oder mit Draht verbinden. Jede der Figuren zeigt, wie phantasievoll und kreativ sie ihrem Vorbild Pablo Picasso nacheiferten. Ausgangspunkt war die Auseinandersetzung mit der Plastik „Frau mit Kinderwagen“ von Picasso, die im vergangenen Jahr alle Klassen im Original im Museum Ludwig in Köln gesehen und besprochen hatten.

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Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c gestalteten Glasstelen, die beim Jubiläum Farbe in die Geschäftsräume der Firma zauberten. Dieses Projekt war nur durch einen Zufall möglich geworden. Lange versuchte der Kunstlehrer, Herr Richerzhagen, preiswert an Glasplatten (Sicherheitsglas mit geschliffenen Kanten) zu kommen, bis ihm plötzlich ein Arbeiter mit einer solchen Platte entgegenkam. Dieser entsorgte gerade die Einlegeböden von Vitrinen, die bei Umbauarbeiten wegfielen. Sie eigneten sich hervorragend für dieses Projekt. Die Firma Kessler schweißte anschließend Halterungen, die auf eine Gehwegplatte montiert wurden. So können die Schüler ihre Glasstele zu Hause wunderbar dekorativ präsentieren.

Die Klasse 6d bemalte Weinflaschen, was sich bei der Arbeit nicht so ganz leicht umsetzen ließ. Schwierig war es, auf der Rundung die Farbe aufzutragen. Aber auch dies Projekt gelang den IGS-Schülern.

Die Wahlpflichtfachgruppe Klasse 7 zeichnete zuerst Entwürfe, die dann mit Hilfe des Overheadprojektors auf Bleche übertragen wurden. Unter einem Höllenlärm sägten die jungen Künstler ihre Figuren mit der Stichsäge aus. Diese Arbeiter im Weinberg zogen schon am gleichen Abend nach der Jubiläumsfeier um in das Gelände des Zeller Krankenhauses, in dem sie ihren Bestimmungsort fanden. Dies Projekt war nur möglich durch die großzügige Unterstützung des Krankenhauses. Am Abend des Jubiläums durften die anderen Werke abgeholt werden und werden ab sofort viele Gärten und Häuser schmücken. Die Schüler hatten schon sehnsüchtig auf diesen Tag gewartet.

von Martin Richerzhagen

IGS bringt Farbe ins Klinik-Café

verfasst am 5. März 2011

Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d besuchten im letzten Jahr die Sonderausstellung von Gerhard Richter im Museum Ludwig in Köln und sahen sich sein Domfenster an. In diesem Jahr versuchten sie, den Eindruck des Fensters in ihren Ölbildern nachzuempfinden. Neben den Farbflächen bezogen sie die Silhouette von Stadtansichten berühmter Großstädte wie München, New Jork, Berlin, Rom, Florenz… mit ein.

Ihre Bilder sind kleine Meisterwerke, die einen Besuch des Zeller Cafés lohnenswert machen. Die Finanzierung dieses kostspieligen Projekts war möglich, da die Schüler vom Krankenhaus eine Spende für die im vergangenen Schuljahr gestaltete Wand auf dem Krankenhausgelände erhalten hatten.

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von Martin Richerzhagen

Kunstwerke aus Metallblech

verfasst am 24. Februar 2011

Für das Jubiläum der Firma Kessler (Zell) haben die Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst Klasse 7 die Darstellung von Winzern bei typischen Arbeiten im Weinberg und im Keller aus Blechen geschnitten. Am Freitag, dem 11. Februar haben Tom Simonis und Karsten Kucharski die Bleche an Baumpfähle geschraubt, damit sie bis zum Jubiläum angerostet sind.

Nach dem Jubiläum werden die Figuren im Parkgelände des Zeller Krankenhauses ihren Platz finden. Wir danken dem Zeller Krankenhaus, das dieses Projekt durch die Bezahlung der Materialien erst möglich gemacht hat.

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von Martin Richerzhagen

Kids dekorieren Schaufenster

verfasst am 9. Dezember 2010

Pünktlich vor dem ersten Advent gelang es den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7d ihre Schaufensterdeko fertigzustellen. Am 24.11.2010 war es endlich so weit, dass die violett gehaltenen Weihnachtsbäume den Weg nach Zell in das Schaufenster des Caritasgeschäfts „Simsalabim“ fanden.

Herr Klaus von der Schreinerei Klaus unterstützte die jungen Dekorateure, indem er die sechs bis zu zwei Meter hohen Bäume mit seinem Lieferwagen von der Schule nach Zell transportierte. In Zell verwandelten Cagla Akin, Hanna Gietzen, Gulnara Schmitz, Karsten Kucharski und Joshua Wille  das Schaufenster in eine adventliche Stimmung. Zuerst wurden Boden und Wände mit schwarzem Stoff ausgelegt, damit die in violett gehaltenen Bäume mit silberfarbigem Schmuck voll zu Geltung kamen. In fast vier Stunden wurden die Bäume umgestellt, verschoben und immer wieder die Arbeit von außen betrachtet und überprüft, wie die Dekoration wirkt. Neben Lichterketten und Sternen konnten zum Schluss Schaufensterpuppen angezogen sowie Spielsachen arrangiert werden.

Für den Außenbereich schufen die jungen Künstler vier „Bali-Fahnen“ mit einem Schriftzug des Ladens, Motiven zur Weihnachts- und Adventszeit und den Produkten, die das Geschäft zum Verkauf anbietet. Die Idee für diese Aktion kam von Frau Sehl, die schon vor langer Zeit in der IGS angefragt hatte. Nach den Herbstferien begann dann die Ideensammlung mit der anschließenden Umsetzung.

Die Ideen reichten von phantasievollen Weihnachtskrippen, Weihnachtsbäumen aus Weinflaschen, Büchern, die in einem Bücherregal so aufgebaut sind, dass die Form ein Weihnachtsbaum ergibt, eine Winterlandschaft, das Schaufenster in einen Adventskalender zu verwandeln bis zu der Idee, Schriftzüge zu gestalten. Nach der Abstimmung im Klassenverband musste zügig mit der Umsetzung begonnen werden und Holz für Baumständer und Bäume besorgt, Stoffe gesammelt, eingefärbt und Schmuck aus alten Druckblechen geschnitten werden.

Von Frau Henrici, Inhaberin der Firma HSK – Konfektions GmbH erhielten die Schüler wunderschöne Stoffreste, durch die die Bäume kräftige Farbtupfer erhielten. Auf ein Maschendrahtuntergerüst wurden die eingefärbten und gespendeten Stoffe gewickelt und mit Nadel und Faden befestigt. Die Zeit des zur Verfügung stehenden Unterrichts reichte mal wieder nicht aus, so dass an einem Montagnachmittag von 13.00 bis 16.00 intensiv weitergearbeitet werden musste. Dafür verzichtete die Ganztagsklasse auf ihre AGs. Aber auch diese Aktion hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht und die fünf Vertreter der Klasse 7d, die zuvor durch Los die Möglichkeit erhielten, den Aufbau zu übernehmen, waren mit Recht stolz auf ihre gelungene Schaufenstergestaltung.

von Martin Richerzhagen

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