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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Kulturführer „Wittlich trialogisch“ ist erschienen

verfasst am 12. August 2016

Das Deckblatt wurde von Arthur Geld gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 7 haben im Unterricht Entwürfe dafür gemalt.  Sein Bild hat bei dem Wettbewerb, den das Emil Frank Institut in Wittlich ausgeschrieben hatte, gewonnen. Die Bilder, die den Platz zwei und drei belegten, sind auf der Rückseite der Broschüre zu sehen.Aug09&01Aug09&02

 

 

 

 

 

 

 

 

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IGS Zell präsentiert Buchillustrationen in Berg. Neukirchen

verfasst am 12. August 2016

In den Räumen der Begegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes werden die Zeichnungen der Zeller Schüler ausgestellt. Die Ausstellung wird bis November der Öffentlichkeit zugänglich sein. Sie hatten im Schuljahr 2014/2015 Bilder zu den Mundart Geschichten angefertigt. Viele der Bilder sind in dem Buch „Kölsche Tön em Advent“ „Maat op de Pooz“ Band II. zu finden. Das Buch ist im Dezember 2015 erschienen. Die jungen Künstler haben ein Exemplar erhalten und waren stolz darauf, dass ihr Bild in Buchform verewigt wurde. Nun zeigt diese Ausstellung nicht nur die ausgewählten Bilder sondern auch die anderen eingereichten Arbeiten. Die Zeichnungen werden nicht nur ausgestellt sondern können auch käuflich erworben werden. Der Erlös des Verkaufs wird der Partnerschule in Ruanda zugute kommen. Seit drei Jahren präsentieren die jungen Künstler aus Zell Arbeiten aus dem Kunstunterricht in Berg. Neukirchen. Neben den Arbeiten zur Buchillustration werden drei Holzskulpturen zum Verkauf angeboten. Diese haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 7 angefertigt.

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Wahlpflichtfach Kunst 10 engagiert sich für Ruanda

verfasst am 6. Juli 2016

An zwei Projekttagen schufen sie große Wandbilder für den neu gebauten Kindergarten in Kirenge. Die Partnerschule in Kirenge hatte vor langer Zeit den Wunsch geäußert, Die Teilnehmer der Ruandareisegruppe 2016 könnten während ihres Aufenthaltes den neu gebauten Kindergarten mit großformatigen Bildern gestalten. Im Laufe der Bauarbeiten stellte man aber fest, dass der Putz kein geeigneter Untergrund für Malerei war. Die Bilder sollten lange halten. So entstand die Idee, die Bilder auf alte Bettlaken zu malen, um sie dann vor Ort aufzuhängen. Die Schüler entschieden sich für 5 Themenbereiche: 1. Das Wirken des Ordensgründers De La Salle, 2. Kinderspiele, 3. Tiere, 4. Kinder der Welt und 5. Religiöse Bilder mit Motiven der Arche Noah und Jesus mit Kindern umringt. Lea und Marie malten Kinderspiele, Moritz das Wirken des Ordensgründers De La Salle, Jannik und Anna-Lena und die Gruppe von Franziska und Merlin das Thema Tiere. Kinder der Welt war das Thema von Sabrina und Marie-Luis. Milena gestaltete ihr Wandbild mit dem Motiv einer Arche Noha. Zuerst malte jedes Team an seinem Bild, und dann half man sich gegenseitig, so dass alle Bilder an diesen zwei Projekttagen fertig wurden. Die Fotos haben wir bereits nach Ruanda gemailt. Aus Ruanda kam eine begeisterte Reaktion. Am 13. Juli werden die Bilder mit nach. Ruanda genommen, und dort werden sie die Wände des Kindergartens verzieren.

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Besuch bei Herrn Bürgermeister Joachim Rodenkirch

verfasst am 6. Juli 2016

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Arthur Geld ist Sieger des Trialogischen Wettbewerbs, ausgeschrieben vom Emil-Frank-Institut Wittlich. Sein Kunstwerk, Silhouetten verschiedener Gotteshäuser in Wittlich – Kirche, Synagoge, Moschee – hat nicht nur die Juroren begeistert, sondern auch den Stadtbürgermeister, in dessen Büro ein Abzug des Bildes jetzt großformatig bewundert werden kann.

Arthur Geld, Schüler der siebten Klasse an der IGS Zell-Mosel, durfte Herrn Rodenkirch in seinem Arbeitszimmer im Stadthaus besuchen, seine Zeichnung erläutern und auch um ein gemeinsames  Foto mit dem Stadtoberhaupt bitten.

Die Preisverleihung zu diesem Wettbewerb wird im Herbst stattfinden, zusammen mit der Präsentation eines Trialogischen Führers, dessen Umschlagseiten mit den Zeichnungen der drei Bestplazierten gestaltet sind.

Den ersten Platz belegte Artur Geld.

Artur hatte mehrere Entwürfe gestaltet. Zwei davon sind als Postkarten gedruckt worden. Die Nachfrage nach diesen Karten ist groß.

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Die Plätze 2 belegte Xueyue Li und Platz drei Jasmin Busch.

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Alle haben die Wittlicher Synagoge, eine oder beide Moscheen (Die „Hamd-Moschee“ in Wengerrohr oder die „DITIB Eyüp Sultan Moschee“), die Katholische Markuskirche und die evangelische Christuskirche in ihre Bilder einbezogen. Jedoch hat jeder Schüler eine ganz unterschiedliche Gestaltung gewählt. So lag den Jurymitgliedern eine Vielzahl farbenfroher Bilder vor. Jeder der Schüler hat einen oder zwei Entwürfe in Einzelarbeit erstellt, und einige haben darüber hinaus noch in Teamarbeit weitere Bilder gestaltet. Sie wurden mit Filzstiften gemalt, damit sie eine große Leuchtkraft haben.

 

 

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KulturmIGS in Hambuch

verfasst am 14. Juni 2016

Werbeflyer

„KulturmIGS“ in Hambuch

Am Samstag, den 09.07.2016 findet von 18 – 22 Uhr die Veranstaltung „KulturmIGS“ in Hambuch statt, eine bunte Mischung aus Musik, Kunst und Literatur. Die Besucher dürfen sich beispielsweise im Bereich der musikalischen Unterhaltung auf Rock- und Instrumentalmusik sowie Auftritte diverser Solosängerinnen freuen. Des Weiteren laden zahlreiche Workshops dazu ein, Kultur aktiv zu erleben, zu gestalten und zu teilen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Die Veranstaltung wird von der IGS Zell in Kooperation mit der Dorfakademie Hambuch – im Rahmen eines Schüleraustausches mit der Mongolei – durchgeführt. Die erwirtschafteten Einnahmen werden für den „Gegenbesuch“ der Schülerinnen und Schüler der IGS Zell verwendet, der im kommenden Jahr realisiert werden soll. In diesem Sinne: Unterstützen Sie den „KulturmIGS“, die Globalisierungstendenzen der Jugend, lassen Sie sich von der Stimmung dieses sicherlich einzigartigen multikulturellen Sommerfestes mitreißen und feiern Sie mit uns den Sommer!

KÖLN EIN EINBLICK IN EINE ANDERE WELT

verfasst am 8. Juni 2016

Am 2.6.2016 sind wir, die Wahlpflichtfachgruppe Kunst Klassenstufe 7, mit Herrn  Richerzhagen nach Köln ins Museum Ludwig gefahren. Im Unterricht hatten wir uns mit dem Thema Romanik und Gotik beschäftigt.

Begonnen hatten wir unsere Kunstexkursion in den Räumen der Museumsschule. Dort erläuterte uns Frau Hild das Programm des Tages. Als erstes führte der Rundgang uns in den Kölner Dom, um das neue Fenster von Gerhard  Richter anzusehen mit 4096 Farben. Als Beobachtungsaufgabe gab uns Frau Hild, wir sollten auf folgende Dinge achten: „Schillerndes Licht“ und „Ein Einblick in eine andere Welt“. Auf dem Weg zum Fenster konnten wir viele Merkmale der Gotik, die wir zuvor erarbeitet hatten, erkennen. Es ist schon etwas anderes, wenn man in einer so großen gotischen Kirche steht. Nachdem wir über die beiden Sätze nachgedacht und das Fenster in Ruhe angeschaut hatten, gingen wir ins Ludwig Museum und schauten uns zwei weitere Werke von Gerhard Richter an. Das erste war „11 Glasscheiben“ und das zweite hieß „Ema – Akt auf einer Treppe“. In den Glasscheiben konnten wir uns selber sehen, und durch die Aneinanderreihung der Scheiben spiegelten wir uns etwas verzerrt wider. So wurden wir selbst Teil eines Kunstwerks. In dem Bild „Ema“ hat er seine Frau in Öl gemalt, und bevor es trocken war mit einem trockenen Pinsel verwischt, so dass es unscharf wirkt. Durch diese Auswahl konnten wir feststellen, wie unterschiedlich die Arbeiten von Gerhard Richter sind und verstanden so auch schnell, warum man sagt, dass Gerhard Richter ein Chamäleon. Nachdem wir die Bilder angeschaut hatten, gingen wir zur Kunstwerkstadt und haben selbst ein Fenster mit verschieden Farben gestaltet. Dafür schnitten wir ein Maßwerk aus schwarzer Pappe und beklebten mit farbigen Quadraten aus Transparentpapier. Pünktlich um 13.00 Uhr waren alle Fenster fertig, wir haben eine Zusammenstellung unserer Fenster am Fenster präsentiert und auf einem Foto festgehalten. Danach durften wir in Köln shoppen gehen. Einige von uns gingen mit Herrn Richerzhagen auf den Südturm vom Dom, der 97,25meter hoch ist. Diese Anstrengung hat sich gelohnt, da man von dort oben eine herrliche Aussicht auf Köln hat, und sogar das Wetter spielte mit. Bei dem Aufstieg hatten wir viele schöne Ausblicke auf die gotische Architektur. Sogar wie die Steine verbunden wurden konnten wir an einigen Stellen ganz aus der Nähe sehen.

Aurelia Lohkämper

 

 

 

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Unsere Fahrt nach Köln in das Kunstmuseum Ludwig

verfasst am 26. Mai 2016

Am Mittwoch, den 11.05.2016, sind wir mit der ganzen Klasse 5b nach Köln gefahren, um dort das Ludwig Museum zu besuchen und eine Nana vor Ort zu gestalten. Wir trafen uns in Bullay am Bahnhof um ca. 7.30 Uhr, um von dort aus mit dem Zug weiter nach Köln zu fahren. Mit uns fuhr unser Kunstlehrer Herr Richerzhagen und unser Klassenlehrer Herr Schneider. Um 7.50 Uhr fuhren wir los. In Koblenz mussten wir dann noch einmal umsteigen. Als wir um ca. 9.45 Uhr in Köln ankamen marschierten alle gemeinsam in Richtung Museumsschule. Auf dem Weg dorthin sahen wir den mächtigen Kölner Dom, der mit seiner vollen Pracht dort stand. Zwei berühmte YouTuber haben wir hier auch gesehen. Angekommen in der Museumsschule, stellte sich Frau Hild vor, die uns dann später auch durch das Museum führte. Zuerst stellte sie uns unser Thema vor. Es lautete: Jeder Tag hat eine andere Farbe. Hierzu erzählte sie uns eine kleine Geschichtemit einem Bilderbuch: Egal, welche Farbe mein Tag hat, ich bleibe trotzdem ich. Danach gingen wir in das Museum, das direkt neben der Museumsschule lag. Wir schauten uns zwei Bilder und eine Skulptur an, die zu unserem Thema passten und besprachen sie. Wir wurden im Museum gelobt, weil wir die Klasse waren, die am schnellsten leise wurde und haben damit einen neuen Rekord aufgestellt. Im Museum hingen viele Bilder von bekannten Malern, wie z.B. Pablo Picasso. Danach gingen wir wieder zurück in die Museumsschule. Im Arbeitsraum besprachen wir, wie wir eine Nana herstellen und dann ging es auch schon los. Alles was wir brauchten war Zeitung, Kreppband, eine leere Klopapierrolle und Gips  -und natürlich nicht zu vergessen – unseren selbst gebauten „Nana-Ständer“. Jeder hat aus Zeitung eine Grundform seiner Nana gemacht. Nana ist übrigens eine Figur, die schwarz mit einem bunten Kleid ist. Sie ist auch etwas kräftiger und hat dicke Brüste und einen dicken Po. Sie soll zeigen, dass auch kräftige Frauen schön sein können. Dann wurde die Zeitungsfigur mit Gipsstreifen überklebt. Als wir mit Gipsen fertig waren, räumten wir noch ein wenig auf und machten alles sauber. Herr Richerzhagen stellte die fertigen Nanas in mit Zeitung ausgelegten Kisten. Dann verabschiedeten wir uns von Frau Hild und machten uns auf den Weg zu McDonalds. Viel Zeit zum Essen hatten wir leider nicht, da wir direkt weiter zum Bahnhof mussten. Wir nahmen aber das Essen, was wir nicht mehr geschafft hatten zu essen, einfach mit. Um ca. 14 Uhr fuhren wir dann zurück. Im Zug war es sehr lustig, weil einige Schüler die Tür zum Abteil nicht aufbekommen haben. Auf der Fahrt nach Koblenz gab es dann noch Probleme mit den Gleisen, sodass wir 10 Minuten Verspätung hatten. In Koblenz erreichten wir aber noch unseren Anschlusszug und stiegen um. Um ca. 16 Uhr kamen wir in Bullay an, wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Wir hatten uns bereits schon auf der Rückfahrt gefreut, unseren Eltern alles zu erzählen. Dies war ein sehr lehrreicher und schöner Tag.

 

Magdalena Ambrosius und Emely Schawo,

 

 

 

 

 

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IGS Schüler auf Studienfahrt in Italien

verfasst am 23. April 2016

Schüler „stürzen“ sich in die Meeresbiologie der Amalfi-Küste
Am 10. März 2016 machten wir, das sind 29 Schüler der Klassenstufe 12 und ihre zwei Lehrer, Reisebegleiter und Wanderexperten Frau Lehnertz und Herr Schmid, uns auf, um die Westküste Italiens zu erkunden. Nach einem zweistündigen Flug kamen wir im sonnigen Neapel an. Vom Flugzeug bestiegen wir direkt den Bus, der uns in unser zwei Stunden entfernt gelegenes Feriendorf in der Bucht von Marina del Cantone an der Amalfi-Küste im schönen Italien brachte. Sofort bezogen wir unsere kleinen Hütten und erkundeten bis zum Abendessen die Gegend. Einige machten erste Erfahrungen mit den frei umherlaufenden italienischen Hunden, andere besuchten den Strand und erlebten den „Tourismus“ im Winter in Italien. Beim Abendessen, welches jeden Abend aus drei Gängen bestand, berichtete Herr Schmid uns von seiner Erkundungstour. Er hatte einen Wanderweg entdeckt, der auf einen schönen Berg mit wundervoller Aussicht führt.

Dies sollten wir am nächsten Tag selbst erleben. Freudig machten wir uns auf, um eine geplante vierstündige Wanderung – es wurden acht Stunden – bei strahlendem Sonnenschein zu meistern. Einige Zwischenetappen, wie der Besuch einer Zitronenlikörherstellung, versüßten uns wortwörtlich den Aufstieg, lernten wir doch den in Italien bekannten „Limoncello“ und seine Herstellung kennen. Zum Glück durfte jeder von uns auch mal probieren. Gut gestärkt ging es weiter und der Berg wurde mit allen Kräften bezwungen. Oben angekommen erwartete uns wirklich eine atemberaubende Aussicht über Land und Meer. Nach zahlreichen Fotos wollten wir den Rückweg bestreiten, aber in der 12. Klasse geht man natürlich nicht den direkten Weg, sondern steigt den Berg auf der anderen Seite herab. Doch mit Teamgeist, Bilden von Menschketten sowie Mauer- und Felsenrutschen, erreichten wir unser Feriencamp, erschöpft aber glücklich.

In den nächsten Tagen machten wir die umliegenden Städte unsicher. Durch sehr kurvenreiche und abenteuerliche Busfahrten erreichten wir Neapel und Sorrent. Wir erkundeten die Städte, aßen, wie sollte es anders sein, Pizza und Eis und verbrachten schöne Tage bei gutem Wetter. Passend zum Thema „Meeresbiologie“informierten uns die ansässigen Naturschutzorganisation über Plankton, Nekton und die Biodiversität im Wasser, sowie über den Schutz des Meeres, das Leben von Meeresschildkröten und den Aufbau von Seegras, welches wir selbst nachstellten. Ein weiteres Highlight war der Besuch der verschütteten Stadt Pompeji, am Fuße des Vesuvs. Wir erkundeten mit einer Führerin die Ausgrabungsstätte des antiken Pompejis, die im Jahr 79 nach Christus durch den Ausbruch des Vesuvs im Lavastaub unterging. Wir lernten den früheren Stadtaufbau mit den wichtigen Örtlichkeiten wie z.B. dem Theater, Freudenhäuser oder Thermen, aber auch das Leben der Menschen vor 2000 Jahren kennen. Danach fuhren wir zum Vesuv, den wir die letzten Meter zu Fuß erklommen haben. Oben angekommen erklärte uns ein älterer Mann die jetzige Situation des Vesuvs, soweit wir den Mann überhaupt akustisch verstehen konnten.

Am letzten, leider etwas regnerischen Tag, besuchten wir die Insel Capri. Nach einer wirklich sehr schaukeligen Überfahrt erkundeten wir die Insel in Kleingruppen. Bei strahlendem Sonnenschein flogen wir nach acht Tagen, alle heil und glücklich, zurück nach Deutschland.
Ein großes Dankeschön geht an Frau Lehnertz für die tolle Reisplanung und ihre perfekten Abendspiele, die wirklich jedem Spaß gemacht haben.

Ebenfalls danken wir Herrn Schmid, der uns ein völlig neues Bild von sich präsentierte und uns viel Spaß bereitet hat.
Julia Weis

 

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IGS Schüler der Jahrgangsstufe 12 auf Studienfahrt in Tirol

verfasst am 19. April 2016

Studienfahrt Seefeld/ Tirol

Eine Woche vor den Osterferien machte sich ein Teil der MSS 12 der IGS Zell auf den Weg in das österreichische Seefeld/Tirol. Trotz sommerlichem Winter lag zur Freude aller Reisenden genug Schnee, um das Skifahren zu lernen und das gesamte Skigebiet zu erkunden. Alle 22 Schüler, die an der Skifahrt teilgenommen haben, kehrten glücklich und gesund wieder an die Mosel zurück.

Samstagmorgens um 9 Uhr trafen sich die Schüler mit ihren Lehrern an der IGS Zell und traten die Reise zu dem 600 km entfernten Seefeld/Tirol mit dem Bus an. Auf der sechsstündigen Fahrt konnten die Schüler viele Eindrücke der österreichischen Alpenlandschaft einfangen. Am Ziel angekommen konnten die Schüler in Gruppen sogleich die großzügigen Zimmer des Hotels Alpenkönig beziehen. Alle haben die fünf Skikurstage durchgehalten und konnten viel von ihren drei Skilehrern lernen.

Am ersten Skitag wurden alle Teilnehmer von den Lehrern in drei Gruppen aufgeteilt, sodass gezielt Verbesserungsmöglichkeiten von den Skilehrern Nele Hundinger, Heike Schneider und Peter Ibald vorgenommen werden konnten. Die beiden Anfängergruppen begannen ihren Skikurs auf der Kinderpiste und steigerten sich im Laufe der fünf Skitage bis hin zur Fortgeschrittenenpiste (blaue Piste). Die Fortgeschrittenengruppe wagte sich gegen Ende der Skiwoche sogar auf die Profipiste (schwarze Piste).

Jeden Morgen begannen die Schüler den Tag um 7 Uhr mit einem ausgewogenen Frühstück. Nach dem Aufwärmen auf der Piste begann der 3,5 stündige Skikurs am Vormittag und nach einer wohlverdienten Mittagspause folgte der 1,5 stündige Skikurs am Nachmittag. Danach war Freizeit angesagt: Das Hotel bot viele Freizeitaktivitäten an, wie z.B. Ausgleichssport in der Turnhalle, Billard oder auf den Zimmerterassen den Rest des Nachmittags bei schönem Ausblick ausklingen lassen. Damit der Schulstoff nicht zu kurz kommt, hielten die Schüler Referate über verschiedene Themen, wie z.B. Lawinenkunde, den Skisport im Allgemeinen, Entstehung der Alpen, Großwetterlagen in den Alpen oder auch Sehenswürdigkeiten im Raum Tirol. Um 19 Uhr folgte das warme Buffet, welches abwechslungsreich gestaltet wurde und auch Vegetariern eine umfangreiche Auswahl bot. Den Rest des Abends verbrachten die Schüler und ihre Lehrer mit Gesellschaftsspielen. Am Donnerstag, dem letzten Abend, fanden sich alle Schüler zusammen und wurden von den Lehrern, verkleidet als Schneegötter, mit einer Skitaufe überrascht. Jeder Schüler konnte sein Fazit zur Woche abgeben, wobei die Wörter „Geduld“, „persönliche Grenzerfahrung“ und „Spaß“ am häufigsten genannt wurden. Gegen 24 Uhr traten die Schüler mit gepackten Koffern die Heimreise an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Skifahrt abwechslungsreich und informativ war und allen eine große Freude bereitet hat.
Schüler der Stufe 12

 

Titel
Uebungshang Mittagspause
Team_Schneider_Nele Team_Ibald
Team_Schneider Sessellift
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Bilder für das Chorprojekt Marienburg

verfasst am 10. April 2016

Homepage

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken den Künstlerinnen und Künstlern…
… der Integrierten Gesamtschule IGS Zell/Mosel, Wahlpflichtfach Kunst 10,
Sabrina Deis, Franziska Drathen, Jannik Fries, Milena Ivicevic,
Oliver Konzen, Marie-Luis Reinwarth, Anna-Lena Meurer, Merlin Pellenz,
Moritz Richard, Lea Steffens, Marie Treis,
und ihrem Lehrer, Herrn Martin Richerzhagen,
für die wunderbare Zusammenarbeit und die gelungenen Kunstwerke!

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“Bahn-brechende Kunstwerke für JCM 16”

Kunstwerke der IGS Zell

Wie beschrieben stellt das Obere Bild jeweils die Ausgangslage,

der Blick in die Welt, dar.

Das Zweite Bild ist die „Deutefolie“ aus der Offenbarung,

der Einfluss des „neuen Himmels“,

der sich schon hier Bahn bricht.

Das Dritte Bild ist die Neue Welt, die Welt, wie sie sein könnte und wie sie sein wird.

 

@ IGS: Wir danken Euch  für die tollen Kunstwerke.

Ihr werdet merken, dass Ihr Teil eines „großen Ganzen“ seid bei diesem Projekt,

beim Jungen Chor Marienburg 2016.

Außerdem werden wir beim Oben-Air-Festival auf der Marienburg an Pfingsten

die Banner mit Euren Bildern ausstellen.

 

Armin Surkus-Anzenhofer

 

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