
Ruandareisegruppe verkauft Produkte aus Ruanda
Mit dem Verkauf wird die Frauenkooperative in Kigali unterstützt und unsere Partnerschule.
Verkauf am ersten Schultag in der Eingangshalle.
Am Samstag 10.12.2016 im Globusmarkt
Bei der Paketaktion der
IGS-Zell – Schulpartnerschaftsgruppe Ruanda:
Kaufen und spenden für den guten Zweck!
Giraffen 15,- €
Elefanten 12,- €
Brotkorb aus Stoff 15,- €
Geflochtene Körbe groß 15,-€
Geflochtene Körbe Klein 8,-€
Kissenhüllen 7,- €
Schal/Tuch 15,-€
Tischdecken von 12,- – 18,-€
Trommel 60,-€
Untersetzer 7,- -12,-€
Sets je 3,50€
Kulturführer „Wittlich trialogisch“ ist erschienen
Das Deckblatt wurde von Arthur Geld gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 7 haben im Unterricht Entwürfe dafür gemalt. Sein Bild hat bei dem Wettbewerb, den das Emil Frank Institut in Wittlich ausgeschrieben hatte, gewonnen. Die Bilder, die den Platz zwei und drei belegten, sind auf der Rückseite der Broschüre zu sehen.

IGS Zell präsentiert Buchillustrationen in Berg. Neukirchen
In den Räumen der Begegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes werden die Zeichnungen der Zeller Schüler ausgestellt. Die Ausstellung wird bis November der Öffentlichkeit zugänglich sein. Sie hatten im Schuljahr 2014/2015 Bilder zu den Mundart Geschichten angefertigt. Viele der Bilder sind in dem Buch „Kölsche Tön em Advent“ „Maat op de Pooz“ Band II. zu finden. Das Buch ist im Dezember 2015 erschienen. Die jungen Künstler haben ein Exemplar erhalten und waren stolz darauf, dass ihr Bild in Buchform verewigt wurde. Nun zeigt diese Ausstellung nicht nur die ausgewählten Bilder sondern auch die anderen eingereichten Arbeiten. Die Zeichnungen werden nicht nur ausgestellt sondern können auch käuflich erworben werden. Der Erlös des Verkaufs wird der Partnerschule in Ruanda zugute kommen. Seit drei Jahren präsentieren die jungen Künstler aus Zell Arbeiten aus dem Kunstunterricht in Berg. Neukirchen. Neben den Arbeiten zur Buchillustration werden drei Holzskulpturen zum Verkauf angeboten. Diese haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 7 angefertigt.
Wahlpflichtfach Kunst 10 engagiert sich für Ruanda
An zwei Projekttagen schufen sie große Wandbilder für den neu gebauten Kindergarten in Kirenge. Die Partnerschule in Kirenge hatte vor langer Zeit den Wunsch geäußert, Die Teilnehmer der Ruandareisegruppe 2016 könnten während ihres Aufenthaltes den neu gebauten Kindergarten mit großformatigen Bildern gestalten. Im Laufe der Bauarbeiten stellte man aber fest, dass der Putz kein geeigneter Untergrund für Malerei war. Die Bilder sollten lange halten. So entstand die Idee, die Bilder auf alte Bettlaken zu malen, um sie dann vor Ort aufzuhängen. Die Schüler entschieden sich für 5 Themenbereiche: 1. Das Wirken des Ordensgründers De La Salle, 2. Kinderspiele, 3. Tiere, 4. Kinder der Welt und 5. Religiöse Bilder mit Motiven der Arche Noah und Jesus mit Kindern umringt. Lea und Marie malten Kinderspiele, Moritz das Wirken des Ordensgründers De La Salle, Jannik und Anna-Lena und die Gruppe von Franziska und Merlin das Thema Tiere. Kinder der Welt war das Thema von Sabrina und Marie-Luis. Milena gestaltete ihr Wandbild mit dem Motiv einer Arche Noha. Zuerst malte jedes Team an seinem Bild, und dann half man sich gegenseitig, so dass alle Bilder an diesen zwei Projekttagen fertig wurden. Die Fotos haben wir bereits nach Ruanda gemailt. Aus Ruanda kam eine begeisterte Reaktion. Am 13. Juli werden die Bilder mit nach. Ruanda genommen, und dort werden sie die Wände des Kindergartens verzieren.
Besuch bei Herrn Bürgermeister Joachim Rodenkirch
Arthur Geld ist Sieger des Trialogischen Wettbewerbs, ausgeschrieben vom Emil-Frank-Institut Wittlich. Sein Kunstwerk, Silhouetten verschiedener Gotteshäuser in Wittlich – Kirche, Synagoge, Moschee – hat nicht nur die Juroren begeistert, sondern auch den Stadtbürgermeister, in dessen Büro ein Abzug des Bildes jetzt großformatig bewundert werden kann.
Arthur Geld, Schüler der siebten Klasse an der IGS Zell-Mosel, durfte Herrn Rodenkirch in seinem Arbeitszimmer im Stadthaus besuchen, seine Zeichnung erläutern und auch um ein gemeinsames Foto mit dem Stadtoberhaupt bitten.
Die Preisverleihung zu diesem Wettbewerb wird im Herbst stattfinden, zusammen mit der Präsentation eines Trialogischen Führers, dessen Umschlagseiten mit den Zeichnungen der drei Bestplazierten gestaltet sind.
Den ersten Platz belegte Artur Geld.
Artur hatte mehrere Entwürfe gestaltet. Zwei davon sind als Postkarten gedruckt worden. Die Nachfrage nach diesen Karten ist groß.
Die Plätze 2 belegte Xueyue Li und Platz drei Jasmin Busch.
Alle haben die Wittlicher Synagoge, eine oder beide Moscheen (Die „Hamd-Moschee“ in Wengerrohr oder die „DITIB Eyüp Sultan Moschee“), die Katholische Markuskirche und die evangelische Christuskirche in ihre Bilder einbezogen. Jedoch hat jeder Schüler eine ganz unterschiedliche Gestaltung gewählt. So lag den Jurymitgliedern eine Vielzahl farbenfroher Bilder vor. Jeder der Schüler hat einen oder zwei Entwürfe in Einzelarbeit erstellt, und einige haben darüber hinaus noch in Teamarbeit weitere Bilder gestaltet. Sie wurden mit Filzstiften gemalt, damit sie eine große Leuchtkraft haben.
KulturmIGS in Hambuch
„KulturmIGS“ in Hambuch
Am Samstag, den 09.07.2016 findet von 18 – 22 Uhr die Veranstaltung „KulturmIGS“ in Hambuch statt, eine bunte Mischung aus Musik, Kunst und Literatur. Die Besucher dürfen sich beispielsweise im Bereich der musikalischen Unterhaltung auf Rock- und Instrumentalmusik sowie Auftritte diverser Solosängerinnen freuen. Des Weiteren laden zahlreiche Workshops dazu ein, Kultur aktiv zu erleben, zu gestalten und zu teilen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Die Veranstaltung wird von der IGS Zell in Kooperation mit der Dorfakademie Hambuch – im Rahmen eines Schüleraustausches mit der Mongolei – durchgeführt. Die erwirtschafteten Einnahmen werden für den „Gegenbesuch“ der Schülerinnen und Schüler der IGS Zell verwendet, der im kommenden Jahr realisiert werden soll. In diesem Sinne: Unterstützen Sie den „KulturmIGS“, die Globalisierungstendenzen der Jugend, lassen Sie sich von der Stimmung dieses sicherlich einzigartigen multikulturellen Sommerfestes mitreißen und feiern Sie mit uns den Sommer!
KÖLN EIN EINBLICK IN EINE ANDERE WELT
Am 2.6.2016 sind wir, die Wahlpflichtfachgruppe Kunst Klassenstufe 7, mit Herrn Richerzhagen nach Köln ins Museum Ludwig gefahren. Im Unterricht hatten wir uns mit dem Thema Romanik und Gotik beschäftigt.
Begonnen hatten wir unsere Kunstexkursion in den Räumen der Museumsschule. Dort erläuterte uns Frau Hild das Programm des Tages. Als erstes führte der Rundgang uns in den Kölner Dom, um das neue Fenster von Gerhard Richter anzusehen mit 4096 Farben. Als Beobachtungsaufgabe gab uns Frau Hild, wir sollten auf folgende Dinge achten: „Schillerndes Licht“ und „Ein Einblick in eine andere Welt“. Auf dem Weg zum Fenster konnten wir viele Merkmale der Gotik, die wir zuvor erarbeitet hatten, erkennen. Es ist schon etwas anderes, wenn man in einer so großen gotischen Kirche steht. Nachdem wir über die beiden Sätze nachgedacht und das Fenster in Ruhe angeschaut hatten, gingen wir ins Ludwig Museum und schauten uns zwei weitere Werke von Gerhard Richter an. Das erste war „11 Glasscheiben“ und das zweite hieß „Ema – Akt auf einer Treppe“. In den Glasscheiben konnten wir uns selber sehen, und durch die Aneinanderreihung der Scheiben spiegelten wir uns etwas verzerrt wider. So wurden wir selbst Teil eines Kunstwerks. In dem Bild „Ema“ hat er seine Frau in Öl gemalt, und bevor es trocken war mit einem trockenen Pinsel verwischt, so dass es unscharf wirkt. Durch diese Auswahl konnten wir feststellen, wie unterschiedlich die Arbeiten von Gerhard Richter sind und verstanden so auch schnell, warum man sagt, dass Gerhard Richter ein Chamäleon. Nachdem wir die Bilder angeschaut hatten, gingen wir zur Kunstwerkstadt und haben selbst ein Fenster mit verschieden Farben gestaltet. Dafür schnitten wir ein Maßwerk aus schwarzer Pappe und beklebten mit farbigen Quadraten aus Transparentpapier. Pünktlich um 13.00 Uhr waren alle Fenster fertig, wir haben eine Zusammenstellung unserer Fenster am Fenster präsentiert und auf einem Foto festgehalten. Danach durften wir in Köln shoppen gehen. Einige von uns gingen mit Herrn Richerzhagen auf den Südturm vom Dom, der 97,25meter hoch ist. Diese Anstrengung hat sich gelohnt, da man von dort oben eine herrliche Aussicht auf Köln hat, und sogar das Wetter spielte mit. Bei dem Aufstieg hatten wir viele schöne Ausblicke auf die gotische Architektur. Sogar wie die Steine verbunden wurden konnten wir an einigen Stellen ganz aus der Nähe sehen.
Aurelia Lohkämper
Unsere Fahrt nach Köln in das Kunstmuseum Ludwig
Am Mittwoch, den 11.05.2016, sind wir mit der ganzen Klasse 5b nach Köln gefahren, um dort das Ludwig Museum zu besuchen und eine Nana vor Ort zu gestalten. Wir trafen uns in Bullay am Bahnhof um ca. 7.30 Uhr, um von dort aus mit dem Zug weiter nach Köln zu fahren. Mit uns fuhr unser Kunstlehrer Herr Richerzhagen und unser Klassenlehrer Herr Schneider. Um 7.50 Uhr fuhren wir los. In Koblenz mussten wir dann noch einmal umsteigen. Als wir um ca. 9.45 Uhr in Köln ankamen marschierten alle gemeinsam in Richtung Museumsschule. Auf dem Weg dorthin sahen wir den mächtigen Kölner Dom, der mit seiner vollen Pracht dort stand. Zwei berühmte YouTuber haben wir hier auch gesehen. Angekommen in der Museumsschule, stellte sich Frau Hild vor, die uns dann später auch durch das Museum führte. Zuerst stellte sie uns unser Thema vor. Es lautete: Jeder Tag hat eine andere Farbe. Hierzu erzählte sie uns eine kleine Geschichtemit einem Bilderbuch: Egal, welche Farbe mein Tag hat, ich bleibe trotzdem ich. Danach gingen wir in das Museum, das direkt neben der Museumsschule lag. Wir schauten uns zwei Bilder und eine Skulptur an, die zu unserem Thema passten und besprachen sie. Wir wurden im Museum gelobt, weil wir die Klasse waren, die am schnellsten leise wurde und haben damit einen neuen Rekord aufgestellt. Im Museum hingen viele Bilder von bekannten Malern, wie z.B. Pablo Picasso. Danach gingen wir wieder zurück in die Museumsschule. Im Arbeitsraum besprachen wir, wie wir eine Nana herstellen und dann ging es auch schon los. Alles was wir brauchten war Zeitung, Kreppband, eine leere Klopapierrolle und Gips -und natürlich nicht zu vergessen – unseren selbst gebauten „Nana-Ständer“. Jeder hat aus Zeitung eine Grundform seiner Nana gemacht. Nana ist übrigens eine Figur, die schwarz mit einem bunten Kleid ist. Sie ist auch etwas kräftiger und hat dicke Brüste und einen dicken Po. Sie soll zeigen, dass auch kräftige Frauen schön sein können. Dann wurde die Zeitungsfigur mit Gipsstreifen überklebt. Als wir mit Gipsen fertig waren, räumten wir noch ein wenig auf und machten alles sauber. Herr Richerzhagen stellte die fertigen Nanas in mit Zeitung ausgelegten Kisten. Dann verabschiedeten wir uns von Frau Hild und machten uns auf den Weg zu McDonalds. Viel Zeit zum Essen hatten wir leider nicht, da wir direkt weiter zum Bahnhof mussten. Wir nahmen aber das Essen, was wir nicht mehr geschafft hatten zu essen, einfach mit. Um ca. 14 Uhr fuhren wir dann zurück. Im Zug war es sehr lustig, weil einige Schüler die Tür zum Abteil nicht aufbekommen haben. Auf der Fahrt nach Koblenz gab es dann noch Probleme mit den Gleisen, sodass wir 10 Minuten Verspätung hatten. In Koblenz erreichten wir aber noch unseren Anschlusszug und stiegen um. Um ca. 16 Uhr kamen wir in Bullay an, wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Wir hatten uns bereits schon auf der Rückfahrt gefreut, unseren Eltern alles zu erzählen. Dies war ein sehr lehrreicher und schöner Tag.
Magdalena Ambrosius und Emely Schawo,
IGS Schüler auf Studienfahrt in Italien
Schüler „stürzen“ sich in die Meeresbiologie der Amalfi-Küste
Am 10. März 2016 machten wir, das sind 29 Schüler der Klassenstufe 12 und ihre zwei Lehrer, Reisebegleiter und Wanderexperten Frau Lehnertz und Herr Schmid, uns auf, um die Westküste Italiens zu erkunden. Nach einem zweistündigen Flug kamen wir im sonnigen Neapel an. Vom Flugzeug bestiegen wir direkt den Bus, der uns in unser zwei Stunden entfernt gelegenes Feriendorf in der Bucht von Marina del Cantone an der Amalfi-Küste im schönen Italien brachte. Sofort bezogen wir unsere kleinen Hütten und erkundeten bis zum Abendessen die Gegend. Einige machten erste Erfahrungen mit den frei umherlaufenden italienischen Hunden, andere besuchten den Strand und erlebten den „Tourismus“ im Winter in Italien. Beim Abendessen, welches jeden Abend aus drei Gängen bestand, berichtete Herr Schmid uns von seiner Erkundungstour. Er hatte einen Wanderweg entdeckt, der auf einen schönen Berg mit wundervoller Aussicht führt.
Dies sollten wir am nächsten Tag selbst erleben. Freudig machten wir uns auf, um eine geplante vierstündige Wanderung – es wurden acht Stunden – bei strahlendem Sonnenschein zu meistern. Einige Zwischenetappen, wie der Besuch einer Zitronenlikörherstellung, versüßten uns wortwörtlich den Aufstieg, lernten wir doch den in Italien bekannten „Limoncello“ und seine Herstellung kennen. Zum Glück durfte jeder von uns auch mal probieren. Gut gestärkt ging es weiter und der Berg wurde mit allen Kräften bezwungen. Oben angekommen erwartete uns wirklich eine atemberaubende Aussicht über Land und Meer. Nach zahlreichen Fotos wollten wir den Rückweg bestreiten, aber in der 12. Klasse geht man natürlich nicht den direkten Weg, sondern steigt den Berg auf der anderen Seite herab. Doch mit Teamgeist, Bilden von Menschketten sowie Mauer- und Felsenrutschen, erreichten wir unser Feriencamp, erschöpft aber glücklich.
In den nächsten Tagen machten wir die umliegenden Städte unsicher. Durch sehr kurvenreiche und abenteuerliche Busfahrten erreichten wir Neapel und Sorrent. Wir erkundeten die Städte, aßen, wie sollte es anders sein, Pizza und Eis und verbrachten schöne Tage bei gutem Wetter. Passend zum Thema „Meeresbiologie“informierten uns die ansässigen Naturschutzorganisation über Plankton, Nekton und die Biodiversität im Wasser, sowie über den Schutz des Meeres, das Leben von Meeresschildkröten und den Aufbau von Seegras, welches wir selbst nachstellten. Ein weiteres Highlight war der Besuch der verschütteten Stadt Pompeji, am Fuße des Vesuvs. Wir erkundeten mit einer Führerin die Ausgrabungsstätte des antiken Pompejis, die im Jahr 79 nach Christus durch den Ausbruch des Vesuvs im Lavastaub unterging. Wir lernten den früheren Stadtaufbau mit den wichtigen Örtlichkeiten wie z.B. dem Theater, Freudenhäuser oder Thermen, aber auch das Leben der Menschen vor 2000 Jahren kennen. Danach fuhren wir zum Vesuv, den wir die letzten Meter zu Fuß erklommen haben. Oben angekommen erklärte uns ein älterer Mann die jetzige Situation des Vesuvs, soweit wir den Mann überhaupt akustisch verstehen konnten.
Am letzten, leider etwas regnerischen Tag, besuchten wir die Insel Capri. Nach einer wirklich sehr schaukeligen Überfahrt erkundeten wir die Insel in Kleingruppen. Bei strahlendem Sonnenschein flogen wir nach acht Tagen, alle heil und glücklich, zurück nach Deutschland.
Ein großes Dankeschön geht an Frau Lehnertz für die tolle Reisplanung und ihre perfekten Abendspiele, die wirklich jedem Spaß gemacht haben.
Ebenfalls danken wir Herrn Schmid, der uns ein völlig neues Bild von sich präsentierte und uns viel Spaß bereitet hat.
Julia Weis
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