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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

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Ihr Suchergebnis für: 8

Besuch aus Ruanda Fototagebuch

verfasst am 30. April 2019

Besuch aus Ruanda  Fototagebuch: Besuch von Schülern, Schulleiter  und einer Lehrerin der Partnerschulen « Groupe Scolaire Catholique St. Augustin » Diocese of Byumba-RWANDA „Ecole de la Salle – Kirenge“ Gäste in Deutschland: Schüler:

  1. MUKARUKUNDO Beatrice
  2. TWAGIRIMANA Jean Claude
  3. Uwituze Pascaline
  4. Singizumukiza Emanuel

Schulleiter: Father NIYITANGA Principe Headmaster at G.S Byumba catholique Lehrerin: ITANGISHATSE Florence  Donnerstag 25.4.2019 Mittwoch 24. April 16.20 Abflug in Kigali 5.30 Uhr Ankunft in  Frankfurt

19.00 Uhr Begrüßungsfeier in der Straußwirtschaft Pargen Bullay

Freitag 26.4.2019

              Samstag 27.4.2019

Ausflug nach Köln

              Geburtstagsparty in Euskirchen

Sonntag 28.4.2019

Nachmittags: Besuch in der Islamischen Gemeinde Bullay

-Fußballspiel mit der islamischen Gemeinde

Abends Film „Sometimes in April“ Als das Morden begann 2005 ‧ Drama/Fernsehfilm ‧ 2h 20 Als das Morden begann ist ein Film des Regisseurs Raoul Peck aus dem Jahre 2005. Er erzählt die Geschichte zweier Brüder während und nach dem Völkermord in Ruanda, zum Teil an denselben Orten wie der ..   Montag 29.4.2019 Kanutour von Bullay nach Ediger-Eller

              Nachmittags: 16.00 Uhr Besuch der Synagoge u. Friedhof u. Museum Auf den Spuren jüdischer Mitbürger im Zeller Raum. Dazu Besuch: Friedhof, Synagoge u. die Dokumentation der Juden im Zeller Raum im Museum des Rathauses.

Dienstag 30.4.2019   Ausflug nach Trier

Mittwoch 1.5.2019 Monorackbahn Wanderung durch den Calmont (steilster Weinberg)

18.00 Empfang Stadt Zell im Weingut Weis

Donnerstag 2.5.2019 Vormittags: Hospitation im Unterricht -Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point) -Hospitation im Unterricht

Planung:  Kunstinstallation  „Genozide und Holocaust“ Nachmittags: 16.00  Lava-Dome (Mendig)

Freitag 3.5.2019 -Fahrt nach Mainz Dom –

Gutenbergmuseum – Druckladen des Gutenberg-Museums –

Führung zu den Chagall-Fenstern

Jean Claude und Emanuel zu Gast bei Paul Treis Beide Jungen sind beim Sparkassen-Firmenlauf mitgelaufen Am Freitag, 3. Mai 2019 findet der 6. Sparkassen-Firmenlauf in Cochem statt. Zu diesem Laufevent lädt die Spielvereinigung Cochem 1912 e. V. als Veranstalter und die Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück als Sponsor ein. Zur Teilnahme am ca. 5,2 km langen Panorama-Lauf sind alle Firmen, Gewerbebetriebe, Verwaltungen, Vereine und Schulen eingeladen. Kinder und Jugendliche sind herzlich willkommen. Es kann sowohl im Team als auch als Einzelläufer/in gestartet werden. Im Anschluss findet die “After-Run-Party” im Moselstadion statt.

Samstag 4.5.2019 Kletterwald Traben-Trarbach Programmänderung (Wetter) Maria Laach

Muslimische Gemeinde Bullay

Sonntag 5.5.2019 Fahrt nach Koblenz Gottesdienst Marienburg

Mittagessen bei Rolf Ohly / Wiedersehen mit Freiwilligen die in Kirenge waren

-Seilbahn – Deutsches Eck – Festung Ehrenbreitstein

Besuch bei Nora Schnatz (Freiwillige in Kirenge)

Montag 6.5.2019 Projekttag mit WPF Kunst 10 Kunstinstallation  „Genozide und Holocaust“

Nachmittags Aufbau der Kunstinstallation

Kunstinstallation zu dem Thema: „Genozide“ u. „Holocaust“ Bei dem letzten Besuch aus Ruanda 2017 entstand die Idee, sich künstlerisch mit dem Thema der Geschichte Ruandas auseinander zu setzen. Wie vor jeder Reise hatten wir auch im Vorfeld der Schülerreise 2018  ruandische Gäste, die den Teilnehmern der Reisegruppe ihre eigenen Erfahrungen des Völkermordes näherbrachten. An diesem Abend wurde auch der Film gezeigt „Als das Morden begann“ oder in Englisch „Sometimes in April“. Auf der Reise haben wir Gedenkstätten besucht und mit den Partnerschülern über den Genozid gesprochen. In Ruanda wird noch nicht öffentlich über die nicht so lange zurückliegende Geschichte gesprochen. Es gibt Gedenktage, Gedenkstätten, aber eine Auseinandersetzung in der Kunst findet noch nicht statt. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, das Thema in Deutschland zu erarbeiten. In unserem Besuchsprogramm besuchten wir die Zeller Synagoge, das Museum und den jüdischen Friedhof. Auch bei einem gemeinsamen Ausflug in die Museumsschule des Museums Ludwig in Köln beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Thema: „Künstler in der Zeit des Nationalsozialismus“. Die Wahlpflichtfachgruppe 10 hat Ideen gesammelt und schon vorgearbeitet, damit wir während des Besuchs die Kunstinstallation vollenden konnten. Die Kunstinstallation befindet sich im Kirchenraum der Marienburg. Der Besucher wird an der Türe begrüßt mit Menschen, die nicht reden, nicht hören und nicht sehen wollen.               Im Kirchenraum angelangt hängen von der Decke des Kirchenraums Bilder mit Köpfen aus Deutschland und Ruanda. Sie zeigen, wie viele Menschen in beiden Ländern Opfer der grausamen Geschichte geworden waren. Von ihnen tropft Blut auf die darunter stehenden Teller.

Am Ende des Raumes im Chor befindet sich ein großes Gemälde. Es zeigt eine Menschengruppe, die vor einer riesigen Taube stehen. Sie symbolisiert den Frieden, den wir alle uns wünschen.               Zwischen den Pfeilern hängt ein großes Herz aus roten Luftballons. Wir wünschen uns Liebe und Frieden für unsere Zukunft in beiden Ländern. Am Eingang wird der Besucher von einem Deutschen und einer ruandischen Frau (Schaufensterpuppen) begrüßt. Mit ihnen soll der Besucher durch den Raum wandern.

Wenn der Besucher den Raum verlässt, hängt vor dem Ausgang ein Vorhang, der uns auffordert nicht zu schweigen, nicht wegzuschauen, sondern über die Vergangenheit beider Länder zu reden, hinzuschauen und hinzuhören. Eine weitere Schaufensterfigur trägt ein T- Shirt mit der Aufschrift „WE WANT PEACE NO MORE WARE“.

Wenn der Betrachter den Vorhang beiseite geschoben hat, sieht er auf der Tür ein Bild von einem Tor mit der Aufschrift „Erinnern macht frei“. Dieses Tor erinnert an das Tor von Konzentrationslagern, die mit der Aufschrift versehen waren „Arbeit macht frei“.

Reaktionen:

Lieber Martin,

ahnungslos tappe ich heute Morgen in die Kirche.

Es hat mich umgehauen und gleichzeitig tief beeindruckt.

Tolle Leistung von den Kids für diese sagenhafte Ausstellung.

Die Erklärungen dazu kurz und prägnant.

Großes Lob und Danke

 

Herzlichst

 

Évelyne Tschepe

 

Hallo Martin,

 

komme soeben aus der Kirche. Die Ausstellung ist der Hammer!!!!!!

LG

 

Birgit Laux

Gemeindereferentin

FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral

Kirche der Jugend
Gästebuch 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen in beiden Ländern  aus den Erfahrungen lernen und das Erinnern wirklich befreit.

Dienstag 7.5.2019 Vormittags: Hospitation im Unterricht

-Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point) Abends 19.00 Abschiedsfeier in der Straußwirtschaft Pargen

Mittwoch 8.5.2019 Museumsschule Köln mit WPF 10 Künstler setzen sich mit der NS -Zeit auseinander

 

 

 

 

 

 

Donnerstag 9.5.2019  

Vormittags: Hospitation im Unterricht -Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point) -Hospitation im Unterricht

Nachmittags: Frankfurt   22.00 Uhr Abflug ( Ankunft in Kigali 10.Mai 12.40)    

 

 

 

 

 

 

 

Willkommensfeier Principe

E-Mail von Ursula

Hallo Martin, dieser Brief ist von Jean de Dieu, einem Freund Jean Claudes.

Ich finde es spannend, zu welchen Anstrengungen Eure Besuche hier in Kirenge die Schüler hier anregen. Diese Besuche haben offensichtlich mehr Auswirkungen, als man auf den ersten Blick meint. Jean de Dieu ist kein Intellektueller , aber er möchte viel wissen und bemüht sich sehr.

Liebe Grüße an alle Rwanda Freunde, Ursula

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse

 

 

 

 

 

 

 

 

IGS Schulpartnerschaftsgruppe Globusaktion ( „Kaufen und spenden für den guten Zweck!“) am 6.4.2019

verfasst am 7. April 2019

IGS Schulpartnerschaftsgruppe Globusaktion ( „Kaufen und spenden für den guten Zweck!“) am 6.4.2019

 

 

 

 

 

 

Erfolgreich!

3 Kisten ( 70kg) konnten verschickt werden.

Ausstellung von IGS Künstlern in der Tourist-Information „Mosel-Calmont-Region“ Ediger-Eller

verfasst am 31. März 2019

Die Tourist-Information Ediger-Eller leuchtet seit dem 29.März in warmen Gelb-orange-Tönen. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst gesorgt. Sie haben Porträts von bekannten und verdienten Persönlichkeiten der Region gemalt. Meisterhaft haben die jungen Künstler die Gesichter im Stile der Pop-Art in Szene gesetzt. Wie in einer Ahnengalerie präsentiere sie sich in der Öffentlichkeit. Weiterhin sind Ätzradierungen zu bewundern, die die Calmontregion widerspiegeln. In ihren Drucken beweisen sie, dass sie auch diese schwierige und aufwendige Technik beherrschen. Die Idee für diese Ausstellung kam von Bärbel Pellio, die sich mit ihrer Bitte schon im letzten Schuljahr an die IGS gewandt hatte. Die Künstler des Wahlpflichtfachs kamen dem Wunsch gerne nach und erstellten ihre Kunstwerke schon zum Ende des letzten Schuljahres. Einige der Arbeiten wurden bereits auf dem Schuljubiläum in Form einer Kunstausstellung gezeigt. Weiterhin entstanden lebensgroße Plastiken aus Papiersäcken. Ideengeber für dieses Projekt waren Kunstwerke von Indios, die sie auf dem Markt in Mexiko-City präsentierten. Mit Hilfe der Fotos versuchte man, in ihrer Technik zu arbeiten. Stolz präsentierten die Schüler ihre Kunst bei der Ausstellungseröffnung am 30.März in den Räumen der Information. Die Ausstellung ist bis zum 1. Juni zu besuchen.

Ausstellungseröffnung 30.März

Weihnachtsgrüße aus Ruanda

verfasst am 26. Dezember 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video:

WECP6267

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Audio:

https://www.igszell.de/wp-content/uploads/2018/12/2e41128e-92e7-4aaf-afbd-b5d1821b9153-klein.mp4

Gruß von Uta Düll

Gikonko, 4. Advent 2018

Meine lieben Freunde, Verwandte und Bekannte nah und fern!

 

Mir fehlen die Worte, wie ich den Brief beginnen soll, der ja dem Fest des Friedens gewidmet sein soll. Wir leben in einer Welt, in der Gewalt, Hass, Misstrauen und Unfrieden „normaler“ geworden sind als Frieden… bedenklich.

Auch um uns hier in Rwanda ist es unfriedlich: im Süden, in Burundi will der Präsident nicht von seiner Macht lassen und lässt die Opposition und Intelligenz „verschwinden“, sofern sie nicht rechtzeitig den Absprung ins Ausland schaffte. Im Norden, in Uganda, streitet man sich um die Macht. Im Osten, im Kongo, verschiebt man die seit Jahren fälligen Wahlen mit dem notwenigen Machtwechsel mit immer neuen Vorwänden. Und die Vorbereitungen für die Wahlen am 23. Dez. , inzwischen 30.12.2018 …., diesem Mamutstaat, der Wahlkampf ist alles andere als „demokratisch“. Dazu kommen, dass sich Oppositions-gruppierungen der einzelnen Länder jeweils beim Nachbarn verstecken und operieren, was wieder Vorwürfe und Animositäten zwischen den genannten Ländern bewirkt. Und es kommt immer wieder zu kleinerem und größerem Scharmützel.

Eigentlich wollte ich Euch ja diesen Brief während meines Kurzaufenthaltes in Deutschland Ende November geschrieben haben. Ich war zu einem Hydrozephalusforum nach Tübingen eingeladen ein willkommener Anlass, meine Familie zu sehen und fachlichen Austausch mit Kollegen zu pflegen.

Inzwischen bin ich wieder in Gikonko. Auch nur zwei Wochen Abwesenheit hat einiges an Arbeit angehäuft, zudem ist Jahresabschluss. Aber wenn ich so die Zahlen Revue passieren lasse: Patientenzahlen, Geburten, Operationen, Besucher, Hausbauten, neue Bekanntschaften oder Freundschaften… dann war es ein gutes Jahr, an das ich mich dankbar erinnere. Es begann mit einem Super Skiurlaub in der Großfamilie, einmalige Pisten in der Lenzerheid, super Schnee und Sonne, abendliche Spielerunden und viel Erzählen, Heimaturlaub auf dem Kupferberg mit dem Wiedersehen mit vielen immer älter werdenden lieben Mitschwestern, Besuch bei Freunden. Wieder zurück in Gikonko durfte ich mich auf Besucher freuen in großer Zahl: Kollegen halfen im Op in der Neurochirurgen oder HNO, meine Cousinen brachten Ordnung in meinen Op-Vorrat, Besucher von der Mosel schenkten uns einen Arbeitstag und machten allerlei liegengebliebene Handwerksarbeiten, andere kamen als Besucher, für ein paar Stunden oder Tage, ich führte sie über die Hügel und zeigte ihnen, dass Rwanda mehr ist als das hypermoderne Convention-Centre in Kigali. Meine Armen freuten sich, dass so mancher ein neues Haus finanzierte oder auch nur ein paar Säcke Zement für den Verputz da ließ. Schulklassen löcherten mich mit 1000 Fragen und verschönerten unser Gesundheitszentrum mit einmaligen Wandkollagen, wir blieben im Akagera-Park bei der Verfolgung einer Elefantenherde im Sumpf stecken, überquerten den Nyabarongo-Fluß bei absolutem Hochwasser (wozu die Polizei nur VUP zuließ). Wir verpassten fast den Flieger, da die Straße für Stunden abgeriegelt war, da man auf unseren Präsidenten wartete, der von einer Überlandfahrt zurückkam… Ich pflegte meine kostbaren Freundschaften in Kigali bei einem Kaffee oder Glas Rotwein auf der Terrasse. Ich war immer wieder auf meinen vielen Baustellen: wir bauten 10 Häuser für arme Familien, die wir teilweise aus ihren Grashütten herausholten. Dank einer Erbschaft bekam unsere Schule nebenan eine vorbildliche Schulküche, und derzeit wächst der Bau einer Kapelle in einer Außenstelle unserer Pfarrei in die Höhe…

Und dann immer wieder der Alltag mit meinem 50-Köpfigen phantastischen Team, mit dem wir jeden Tag bis zu 300 Patienten versorgen, stundenlang im Op stehen, Schulungen machen für Eltern mit behinderten Kindern, Impfkampagnen auf den Hügeln organisieren oder 5000 Moskitonetze verteilen, Suppenküchen für unsere unterernährten Kinder organisieren,…

Ich danke Euch, die Ihr in je eigener Form dazu beigetragen habt zum Gelingen dieses Jahres: durch ein Wort, eine Mail, eine Überweisung, einen Besuch, eine Frage oder Antwort, durch ein Whatsapp Telefonat oder Message…. Danke, dass es Euch gibt und dass Ihr mir Eure Freundschaft schenkt.

So wünsche ich Euch, uns und dieser Welt den Frieden und die Hoffnung, die wir Christen mit dem Menschgewordenen Gott verbinden. Für 2019 alles Gute und Gottes Segen!

Ich hoffe, ich sehe ganz viele von Euch im nächsten Jahr wieder!

 

Eure Uta Elisabeth Düll

Erfolgreich bei dem Malwettbewerb der Unfallkasse

verfasst am 6. Dezember 2018

Thema: „Einfälle gegen Unfälle“

Mal- und Zeichenwettbewerb für Schülerinnen

und Schüler der 6. Klasse / Unfallkasse

Rheinland Pfalz

Flyer:

Preisträger 6a: Lutz Adams

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bemerkungen zu meinem Bild:

 

Ich habe einen Wildunfall gemalt. Im Wald kommt plötzlich ein Keiler aus dem Wald. Dies ist eine große Gefahr für den Fahrer des Unimogs.

Preisträger 6c: Emil Butzen

Weitere Wettbewerbsbeiträge:

Klasse 6a:

Klasse 6b:

Kunstunterricht: Verkauf – Kalender 2019 / Gesucht – Alte Badewannen

verfasst am 28. November 2018

Wer kann helfen?

Für den Kunstunterricht suchen wir alte Badewannen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kalender für 2019

Die Blätter zeigen Arbeiten aus dem Kunstunterricht aus den Schuljahren 2016/2017 und 2017/2018 (bis Ostern).

Sehr geehrte Eltern,

leider verläuft der Verkauf unseres diesjährigen Kalenders schlecht. Sie könnten uns helfen, wenn Sie einen oder

sogar mehrere als Geschenk erwerben würden. Bei einem zu großen Verlust durch fehlende Einnahmen

bedeutet es für das kommende Schuljahr, dass wir dies Projekt nicht mehr durchführen können. Ich halte es aber

für wichtig, dass auf diesem Weg die Arbeiten unserer Schüler präsentiert werden. Der Kalender kann noch bis

Weihnachten im Sekretariat oder bei mir für 6,50 € erworben werden.

 

Mit freundlichem Gruß M. Richerzhagen

 

Titelbild

Afrikawoche 2017 Stühle gestalten

Januar

Porträt: Schuljahr 16/17 – Grundkurs Kunst 13 – Kunst 6b

Schuljahr 17/18  Klasse 10b

Februar

Plastik/Skulptur: WPF Kunst 10 (2017) u. Museum (2017),  WPF Kunst 8 (2016)

März

Museumsschule Museum Ludwig Köln Thema: Porträt  WPF 9 (2017)

April

WPF Kunst 8(2016/2017) „Ich bin das Licht“

Ausstellungsorte: 1.Zell ev. Kirche u. Marienburg, 2. Evangelische Landeskirche Düsselsdorf, 3. Kloster Langwaden

Mai

Wandgestaltung in Hambuch WPF Kunst 8 2016/2017

Juni

Holzskulpturen WPF Kunst 8 (2016/2017)

Juli

Dubuffet: WPF Kunst 6 u. 8 (2016/2017)

August

Kunstinstallation WPF Kunst 9 mit Gästen aus Ruanda(2017)

September

WPF Kunst 10 u. 10b Ölbilder für den Aufenthaltsraum einer Firma in der Schweiz

Oktober

Grundkurs Kunst 13 Möbeldesign (2016/2017) WPF 7 Gestaltung von Stühlen 2017

November

WPF Kunst 10 mit Gästen aus Ruanda Entwurf für CD-Cover u. Emblem für die Schulpartnerschaft

Dezember

Wettbewerb der Rheinzeitung Gestaltung von Weihnachtskarten Klasse 5a, 5c, WPF Kunst 7 u. 10 (2017-2018)

Verkauf:

  1. Auf dem Schulfest (Ruanda Partnerschaftsstand)
  2. in der IGS Zell (Sekretariat)
  3. bei Herrn Richerzhagen

Preis: 6,00 €

In diesem Jahr haben wir 6 Sponsoren gefunden, die unseren Kalender

mitfinanzieren.

Sponsoren:

Raiffeisenbank Zell,  Sparkasse Mittelmosel, Hirsch Apotheke /Zell,

Binz u. Thielen Malerfachgeschäft,  Plottixx Beschriftungen und der

Kulturverein „Seitwärts-Aufwärts“

Lichtkreuz für das Seniorenzentrum Mittelmosel

verfasst am 16. Oktober 2018

IGS Künstler – Lichtkreuz für das Seniorenzentrum Mittelmosel

verfasst am 3. Oktober 2018

Im Seniorenzentrum Mittelmosel strahlt nun hell und freundlich ein Lichtkreuz. Das Kreuz und die Mosaik-Fußspuren zusammen bilden eine Einheit in dem neu gestalteten Raum. Schon vor den Sommerferien wandte sich Frau Mohr (Einrichtungsleiterin) an die IGS mit der Bitte, einen Platz zu gestalten, der an verstorbene Mitbewohner erinnert. Die Schülerinnen und Schüler sammelten Ideen für das außergewöhnliche Projekt. Bei der Planung stießen sie im Internet auf ein Lichtkreuz. Von dieser Idee waren nicht nur die Schüler sofort angetan sondern auch Frau Mohr. Mit der Grundidee konnte die weitere Planung durchgeführt werden. Es mussten Entwürfe gezeichnet werden, und die technischen Umsetzung wurde mit Handwerkern besprochen. Herr Stadtfeld aus Bullay stieg sofort mit ein in den Auftrag. Er baute aus Metall das Grundgerüst. Schon vor den Sommerferien war die Planung abgeschlossen. Nach den Sommerferien wurde das Metallkreuz von dem Metallbaubetrieb Stadtfeld hergestellt, und die Schüler malten mit Glasfarben die einzelnen Plexiglasscheiben. Jetzt kurz vor den Herbstferien konnten die fertigen Glaskunstwerke mit Silikon in das Kreuz geklebt werden. Anfang der Herbstferien wurde das Projekt erfolgreich beendet. Herr Stadtfeld befestigte das Kreuz mit Ketten an der Decke und dübelte die Bretter mit den Fußspuren an die Wand. Durch das Licht leuchten die Farben im ganzen Raum, und sogar aus dem Flur kann man das Kreuz von weitem bewundern. Alle sind begeistert von der gelungenen Raumgestaltung. So  schaffen es die Künstler der IGS, wieder unsere Umgebung etwas bunter und einladender zu gestalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.11.2018

KODAK Digital Still Camera

Artikel Eifel Zeitung

Kunst bringt Farbe ins Leben

verfasst am 7. September 2018

Kunstvolle Wandgestaltung bringt Farbe ins Leben

verfasst am 4. September 2018

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