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Zeller Schüler in Ruanda – eine Fotoausstellung

verfasst am 6. September 2016

In den vergangenen Sommerferien reisten 21 Personen der IGS Zell zum zweiten Mal nach Ruanda. Dort besuchten sie die Partnerschule „Groupe Scolaire Catholique“ in Byumba. Während des dreiwöchigen Aufenthalts wurden gemeinsam von deutschen und ruandischen Schülern in dieser sowie in der Schule „de la Salle“ in Kirenge Projekte durchgeführt. Sie besuchten die Familien der Briefpartner und ließen sich u.a. ruandische Märchen erzählen, die sie  festhielten. Diese wollen wir zu einem späteren Zeitpunkt noch weiter auswerten. Durch diese Besuche konnten wir die Wohnsituation, das Familienleben und das Umfeld der Partnerschüler hautnah erfahren. Anschließend setzten die Schüler gemeinsam ihre Eindrücke künstlerisch um. Die dabei entstandenen Häuser sind jetzt in der Ausstellung zu sehen. Ihnen gegenübergestellt sind Häuser, die zuvor der Grundkurs Kunst 12 fertiggestellt hat und die bereits vor Monaten in einer Ausstellung zu sehen waren.

Neben den Häusern können Sie Impressionen von dieser Austauschbegegnung in einer Fotoausstellung betrachten.

Weitere Informationen über die Reise und das durchgeführte Programm bieten wir Ihnen in unserer Schulhomepage unter der Rubrik Schulpartnerschaft an. Die Ausstellung wird bis zu den Herbstferien in der Kirche der Marienburg zu sehen sein.

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IGS Schüler auf Studienfahrt in Italien

verfasst am 23. April 2016

Schüler „stürzen“ sich in die Meeresbiologie der Amalfi-Küste
Am 10. März 2016 machten wir, das sind 29 Schüler der Klassenstufe 12 und ihre zwei Lehrer, Reisebegleiter und Wanderexperten Frau Lehnertz und Herr Schmid, uns auf, um die Westküste Italiens zu erkunden. Nach einem zweistündigen Flug kamen wir im sonnigen Neapel an. Vom Flugzeug bestiegen wir direkt den Bus, der uns in unser zwei Stunden entfernt gelegenes Feriendorf in der Bucht von Marina del Cantone an der Amalfi-Küste im schönen Italien brachte. Sofort bezogen wir unsere kleinen Hütten und erkundeten bis zum Abendessen die Gegend. Einige machten erste Erfahrungen mit den frei umherlaufenden italienischen Hunden, andere besuchten den Strand und erlebten den „Tourismus“ im Winter in Italien. Beim Abendessen, welches jeden Abend aus drei Gängen bestand, berichtete Herr Schmid uns von seiner Erkundungstour. Er hatte einen Wanderweg entdeckt, der auf einen schönen Berg mit wundervoller Aussicht führt.

Dies sollten wir am nächsten Tag selbst erleben. Freudig machten wir uns auf, um eine geplante vierstündige Wanderung – es wurden acht Stunden – bei strahlendem Sonnenschein zu meistern. Einige Zwischenetappen, wie der Besuch einer Zitronenlikörherstellung, versüßten uns wortwörtlich den Aufstieg, lernten wir doch den in Italien bekannten „Limoncello“ und seine Herstellung kennen. Zum Glück durfte jeder von uns auch mal probieren. Gut gestärkt ging es weiter und der Berg wurde mit allen Kräften bezwungen. Oben angekommen erwartete uns wirklich eine atemberaubende Aussicht über Land und Meer. Nach zahlreichen Fotos wollten wir den Rückweg bestreiten, aber in der 12. Klasse geht man natürlich nicht den direkten Weg, sondern steigt den Berg auf der anderen Seite herab. Doch mit Teamgeist, Bilden von Menschketten sowie Mauer- und Felsenrutschen, erreichten wir unser Feriencamp, erschöpft aber glücklich.

In den nächsten Tagen machten wir die umliegenden Städte unsicher. Durch sehr kurvenreiche und abenteuerliche Busfahrten erreichten wir Neapel und Sorrent. Wir erkundeten die Städte, aßen, wie sollte es anders sein, Pizza und Eis und verbrachten schöne Tage bei gutem Wetter. Passend zum Thema „Meeresbiologie“informierten uns die ansässigen Naturschutzorganisation über Plankton, Nekton und die Biodiversität im Wasser, sowie über den Schutz des Meeres, das Leben von Meeresschildkröten und den Aufbau von Seegras, welches wir selbst nachstellten. Ein weiteres Highlight war der Besuch der verschütteten Stadt Pompeji, am Fuße des Vesuvs. Wir erkundeten mit einer Führerin die Ausgrabungsstätte des antiken Pompejis, die im Jahr 79 nach Christus durch den Ausbruch des Vesuvs im Lavastaub unterging. Wir lernten den früheren Stadtaufbau mit den wichtigen Örtlichkeiten wie z.B. dem Theater, Freudenhäuser oder Thermen, aber auch das Leben der Menschen vor 2000 Jahren kennen. Danach fuhren wir zum Vesuv, den wir die letzten Meter zu Fuß erklommen haben. Oben angekommen erklärte uns ein älterer Mann die jetzige Situation des Vesuvs, soweit wir den Mann überhaupt akustisch verstehen konnten.

Am letzten, leider etwas regnerischen Tag, besuchten wir die Insel Capri. Nach einer wirklich sehr schaukeligen Überfahrt erkundeten wir die Insel in Kleingruppen. Bei strahlendem Sonnenschein flogen wir nach acht Tagen, alle heil und glücklich, zurück nach Deutschland.
Ein großes Dankeschön geht an Frau Lehnertz für die tolle Reisplanung und ihre perfekten Abendspiele, die wirklich jedem Spaß gemacht haben.

Ebenfalls danken wir Herrn Schmid, der uns ein völlig neues Bild von sich präsentierte und uns viel Spaß bereitet hat.
Julia Weis

 

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IGS Schüler der Jahrgangsstufe 12 auf Studienfahrt in Tirol

verfasst am 19. April 2016

Studienfahrt Seefeld/ Tirol

Eine Woche vor den Osterferien machte sich ein Teil der MSS 12 der IGS Zell auf den Weg in das österreichische Seefeld/Tirol. Trotz sommerlichem Winter lag zur Freude aller Reisenden genug Schnee, um das Skifahren zu lernen und das gesamte Skigebiet zu erkunden. Alle 22 Schüler, die an der Skifahrt teilgenommen haben, kehrten glücklich und gesund wieder an die Mosel zurück.

Samstagmorgens um 9 Uhr trafen sich die Schüler mit ihren Lehrern an der IGS Zell und traten die Reise zu dem 600 km entfernten Seefeld/Tirol mit dem Bus an. Auf der sechsstündigen Fahrt konnten die Schüler viele Eindrücke der österreichischen Alpenlandschaft einfangen. Am Ziel angekommen konnten die Schüler in Gruppen sogleich die großzügigen Zimmer des Hotels Alpenkönig beziehen. Alle haben die fünf Skikurstage durchgehalten und konnten viel von ihren drei Skilehrern lernen.

Am ersten Skitag wurden alle Teilnehmer von den Lehrern in drei Gruppen aufgeteilt, sodass gezielt Verbesserungsmöglichkeiten von den Skilehrern Nele Hundinger, Heike Schneider und Peter Ibald vorgenommen werden konnten. Die beiden Anfängergruppen begannen ihren Skikurs auf der Kinderpiste und steigerten sich im Laufe der fünf Skitage bis hin zur Fortgeschrittenenpiste (blaue Piste). Die Fortgeschrittenengruppe wagte sich gegen Ende der Skiwoche sogar auf die Profipiste (schwarze Piste).

Jeden Morgen begannen die Schüler den Tag um 7 Uhr mit einem ausgewogenen Frühstück. Nach dem Aufwärmen auf der Piste begann der 3,5 stündige Skikurs am Vormittag und nach einer wohlverdienten Mittagspause folgte der 1,5 stündige Skikurs am Nachmittag. Danach war Freizeit angesagt: Das Hotel bot viele Freizeitaktivitäten an, wie z.B. Ausgleichssport in der Turnhalle, Billard oder auf den Zimmerterassen den Rest des Nachmittags bei schönem Ausblick ausklingen lassen. Damit der Schulstoff nicht zu kurz kommt, hielten die Schüler Referate über verschiedene Themen, wie z.B. Lawinenkunde, den Skisport im Allgemeinen, Entstehung der Alpen, Großwetterlagen in den Alpen oder auch Sehenswürdigkeiten im Raum Tirol. Um 19 Uhr folgte das warme Buffet, welches abwechslungsreich gestaltet wurde und auch Vegetariern eine umfangreiche Auswahl bot. Den Rest des Abends verbrachten die Schüler und ihre Lehrer mit Gesellschaftsspielen. Am Donnerstag, dem letzten Abend, fanden sich alle Schüler zusammen und wurden von den Lehrern, verkleidet als Schneegötter, mit einer Skitaufe überrascht. Jeder Schüler konnte sein Fazit zur Woche abgeben, wobei die Wörter „Geduld“, „persönliche Grenzerfahrung“ und „Spaß“ am häufigsten genannt wurden. Gegen 24 Uhr traten die Schüler mit gepackten Koffern die Heimreise an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Skifahrt abwechslungsreich und informativ war und allen eine große Freude bereitet hat.
Schüler der Stufe 12

 

Titel
Uebungshang Mittagspause
Team_Schneider_Nele Team_Ibald
Team_Schneider Sessellift
Gondel Landschaft_1
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Ölbild für Kirenge

verfasst am 1. August 2015

Geschenk für die Partnerschule in Ruanda

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Am letzten Schultag wurde ein 1,20 x2m großes Ölbild für die Partnerschule in Kirenge fertiggestellt.

Einige Schüler der Jahrgangsstufe 11 fanden sich nach Schulschluss im Kunstraum ein, um das von verschiedenen Klassen begonnene Bild fertigzustellen. Viele begabte Schüler konnten in den letzten Wochen vor den Ferien an diesem Projekt mitarbeiten und eine neue Technik der Ölmalerei kennen lernen. Es waren Schüler aus den Klassen 6c, 7b und dem Wahlpflichtfach Kunst der Jahrgangsstufe 9. Die Idee war, ein großes Kunstwerk zu schaffen, das das Leben und Werk von „De la Salle“, dem Ordensgründer der Schule, zeigen sollte. St. Jean Baptiste de la Salle war ein französischer Priester, der zur Zeit Ludwig XIV. lebte, und der damals die ersten Schulen für “Arme” gründete. Bis dahin war Bildung ein Privileg der Reichen und des Adels. Er war der Ordensgründer, seine pädagogischen Ideen waren – mit zeitbedingten Abstrichen- überraschend modern.

Unsere Partnerschule in Kirenge wurde von dem Ordensbruder „Brother Anieto Rami »gegründet, und so wie sein Ordensgründer hat er Kinder in seine Schule aufgenommen, die nicht zur Schule gehen, da die Familien nicht genug Geld haben, um allen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Schule ist in Ruanda zwar kostenlos, jedoch muss die Schuluniform, das Essen und das Material bezahlte werden. Wir konnten selber feststellen, dass die Mahlzeit in der Schule für diese Kinder die einzige am Tag ist. So schließt diese Schule auch nicht in den Ferien.

Wir wollen dies Bild 2016 mit nach Ruanda nehmen.

Lernen von und mit den „Großen“

verfasst am 14. Juli 2015

Kindergarten Kaimt zu Gast in der IGS Zell (WPF 10 Kunst)

Die Vorschulkinder des Kindergartens Zell Kaimt waren am 7.7. zu Gast in der IGS Zell. Schon seit einem Dreivierteljahr war dieser Besuch geplant. Jetzt, da die Konferenzen für die Abschlussschüler durchgeführt sind, konnte der schon lange ersehnte Tag stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst hatten alles für den Besuch vorbereitet, um die Zaunlatten zu gestalten, und so konnte sofort begonnen werden. Ideen und Anregungen lagen bereit, und schnell fanden sich die Teams zusammen. Die Kinder des Kindergartens entschieden sich erstaunlich rasch, was sie mit ihrem Brett machen wollten, ob ein Mensch, wie z.B. ein Bauarbeiter oder eine Königin oder vielleicht auch Menschen oder Muster im Stile von Friedensreich Hundertwasser gestaltet werden sollte. Die farbenfrohen Muster begeisterten so manches Kind. Nachdem man gemeinsam den Entwurf mit Bleistift fertig hatte, wurde der Umriss mit der Stichsäge ausgesägt. Für viele der Kleinen Künstler war es bestimmt das erste Mal, dass sie ihre Hand an einer Stichsäge hatten. Aber mit der Hand der Großen an der Maschine konnten sie selbst sägen. Mit Schmirgelpapier wurden die Kanten geschliffen. Alle zeigten erstaunlich große Ausdauer und Konzentration bei der Arbeit. Die farbliche Ausgestaltung wurde mit Abtönfarben durchgeführt. Man fand sogar im Fundus des Materialraums den gewünschten Glitzer für die Königin und auch ein ausgedienter Bauhelm wurde angeschraubt. Am Ende des spannenden Vormittags konnte jeder sein Werk im Arm halten. Die Zehntklässler lackierten die Werke, so dass nach dem Wochenende alle Arbeiten im Kindergarten zu sehen waren und bestimmt noch vor den Ferien stolz nach Hause transportiert werden.

 

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Thema: Gestaltung von Zaunlatten

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von Martin Richerzhagen

 

 

 

 

IGS Zell verkauft Kalender für 2016

verfasst am 15. Juni 2015

IGS Zell verkauft Kalender für 2016

Der neue Kalender ist da! Er gehört schon zur Tradition. Die Blätter zeigen Arbeiten aus dem Kunstunterricht von Ostern 2014 bis Ostern 2015.

1. Titelblatt2. Januar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Titelblatt:

Gesichter in Öl Lara Flick 6c – Robyn Malestein WPF 10 – Gemeinschaftsarbeit Projektsamstag

Januar:    

Acrylbilder für den Speiseraum (Schulküche) Wahlpflichtfach 8-9-10 (Schuljahr 2013/2014)

3.Februar4. März

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar:  

Tiere im Expressionismus – Technik: Ölpastellkreide – Klasse 5c Moritz Weigert,

Tammy Schönborn, Lara Flick, Nele Dieterichs, Theresa Zirwes, Anna Sütterlin (Schuljahr 13/14)

Technik: Acrylfarben

März

Waldkunstwerk Teilnehmerbeitrag der Klasse 7b für die Waldjugendspiele 2014 auf Holzscheiben

mit dem Brennkolben eingebrannt

5. April6. Mai

 

 

 

 

 

 

 

 

 

April:        

Kunstprojekt hergestellt von Schülern der Comeniusschulen in Zell (6.- 10. Oktober 2014)

Mai:          

Sommerferien 2014 Wandgestaltung in den Partnerschulen in Ruanda / Schüler der Klassenstufe 10

Fahnen als Gastgeschenke hergestellt WPF 10 u.  Klasse 10b

7. Juni8. Juli

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni:        

Porträt Klassen: 8b, 10c u. 10d WPF Kunst 9 u. 10 Paul Straub, Carmen Montag, Annalena Brück,

Luisa Mertens,  Annika Goldschmidt, Sara Boemer, Ashley Cissell, Franziska Drahten, Lea Steffens, Jan Hulshof,

Luisa Dzeik, Martin von Sorkorski, Sophia Reis, Mathias Weis, Nils Scheer, Martin Schinnen,

Robyn Malestein

Juli:          

Klasse 7b Thema: Expressionismus Technik: Ölpastellkreide Damian Pies, Anna-Maria Treis,

Lara Sophie Knop, Ann Katrin Weyand, David Hoffmann, Gabriel Storck, Vanessa Drexler,

Hanna Kaiser, Leonie Treis, Mark Matuchnenko, Lennard Budinger

9. August10. September

 

 

 

 

 

 

 

 

 

August:   

Ölbilder Thema: Weltmetropolen WPF 9 u. 10 und GK 11- Isabell Blümling, Darian Lobancuk,

Franziska Baldes, Anna Lena Meurer, Martin Schinnen, Elisabeth Steffens, Anna Scherrer,

Dieu Vinh Tran, Marie Treis, Rabea Schlägel, Jannik Fries, Mathias Franze, Sigmund Kochems

September:

Thema: „Typisch Deutsch“ Klasse: 10c u. 10d Moritz Lenartz – Sonja Berns – Saskia Hahn –

Martin von Sikorski u. Lars Theisen – Dennis Schmidt – Sigmund Kochems – Sophia Reis –

Tobias Klar – Markus Conzen – Peter Görgen – Robyn Malestein – Paul Görgen

11. Oktober12. November

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oktober:  

Comic „Geschichte der Zeller Schwarzen Katz“ 7b (Schuljahr 2013/2014) Annika Fischer

November:

Comeniuswoche (6.- 10. Oktober 2014) Jedes Land gestaltet einen Stuhl mit landestypischen

Symbolen

13. Dezember

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember:

Wahlpflichtfach Kunst Klasse 10 – Museumsschule Köln – angeregt durch den Besuch der

Sonderausstellung „Kathedralen“ im Wallraf-Richartz-Museum

Verkauf:

  1. am Schulfest
  2. am Elternsprechtag
  3. in der IGS Zell
  4. bei Herrn Richerzhagen

 

Preis: 5,- €

In diesem Jahr haben wir 6 Sponsoren gefunden, die unseren Kalender  mitfinanzieren.

Sponsoren:

Raiffeisenbank Zell, Sparkasse Mittelmosel, Plottixx Beschriftungen, Wirtz – Gastronomie- und

Großküchenausstattung, Binz u. Thielen Malerfachgeschäft und der Kulturverein „Seitwärts-Aufwärts“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtspäckchen für Partnerschule in Ruanda

verfasst am 26. Dezember 2014

IGS-Zell – Schulpartnerschaftsgruppe Ruanda: Kaufen und spenden für den guten Zweck!

  • Schon fast zur Tradition gehört es, dass die IGS diese Aktion im Globus durchführt. Diesmal war der Termin am Samstag, den 20.12. 2014. Schüler und Lehrer, die im Jahr 2016 nach Ruanda reisen werden und gerade einen Briefkontakt begonnen haben und noch nicht in die Weihnachtsferien gestartet waren, führten diese Aktion durch. Zwei große Kisten von 20 und 30 Kilo konnten noch am gleichen Tag aufgegeben werden. Durch zahlreiche und großzügige Spenden konnte das Porto finanziert werden. Auch die in Ruanda genähten Taschen, die die Schülergruppe, die in den Sommerferien in Ruanda gewesen war, mitgebracht hatten, fanden großes Interesse. Gesammelt wurde was unsere Partnerschule dringend benötigt: Schuhe, Gürtel, Hosenträger, Verbandsmaterial, Hygieneartikel (Zahnbürste…), Kleidung für Kinder und Jugendliche (Unterwäsche, Strümpfe, T-Shirts) und Schreibmaterial, Wasserfarben, Pinsel. Diese Sachspenden wurden von unserer Partnerschule gewünscht. Viele Einkäufer unterstützten die Aktion der Jugendlichen. Ein herzlicher Dank an alle, die diese Aktion unterstützt haben, im Namen der Zeller Projektgruppe und unserer Partnerschule in Byumba und Kerenge. Die Pakete können durch diesen späten Termin natürlich nicht mehr vor Weihnachten in Afrika ankommen. Aber auch später wird die Begeisterung groß sein. Die Spielsachen, die wir für den Kindergarten gesammelt und vor Wochen auf die Post gebracht hatten, sind alle in Ruanda pünktlich zu Weihnachten angekommen.
  • Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich Frau Kannengießer vom Globusmarkt, die die Arbeit der Projektgruppe Ruanda immer wieder sehr unterstützt.

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Austauschbegegnung von Zeller Schülern in Ruanda – eine Fotoausstellung

verfasst am 17. September 2014

In den vergangenen Sommerferien reisten fünf Lehrer der IGS Zell mit 17 Schülern nach Ruanda. Dort besuchten sie die Partnerschule „Groupe Scolaire Catholique“ in Byumba. Während des dreiwöchigen Aufenthalts wurden gemeinsam von deutschen und ruandischen Schülern in dieser sowie in der Schule „de la Salle“ in Kirenge Projekte in den Bereichen Musik, Kunst und Sport durchgeführt. Auch ein gemeinsames Projekt mit ruandischen Künstlern stand auf dem Programm. So erstellte die deutsch-ruandische Schüler- und Lehrergruppe zusammen mit ruandischen Künstlern Bilder aus Kuhdung. Überdies führten sie einige kulturelle Ausflüge durch, zum Teil zusammen mit den ruandischen Schülern, wie den Besuch des Kivusees, des Akagera-Parks und des Regenwaldes. Impressionen von dieser Austauschbegegnung können sie derzeit in Form einer Fotoausstellung auf der Marienburg betrachten.

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Kunstprojekt der besonderen Art

verfasst am 13. Februar 2014

Der Förderverein Marienburg ermöglichte den jungen Künstlern des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 10, eine neue Technik zu erlernen. Der Graffiti Künstler Nuhan Alp aus Wittlich leitete dieses Projekt. Unter seiner fachkundigen  Anleitung entstanden zahlreiche Graffitis auf Leinwänden zu dem Thema: „Lebens-Wert“. Er hat schon oft  Projekte mit Kindern und Jugendlichen im Raum Trier und Wittlich durchgeführt, jetzt auch an der Mosel.

Seit einiger Zeit arbeiten Ulla Schädler, Franz-Josef Kreuter, Werner Simon, Peter u. Thekla Arens mit Jugendpfarrer  Jan Lehmann an der  Neugründung eines Fördervereins Marienburg. Der Förderverein „Lebens(T)Räume“ soll in Zukunft kirchliche Jugendarbeit unterstützen und fördern sowie die Marienburg  weiterentwickeln. Es sollen Freiräume geschaffen werden, um sich mit existenziellen Fragen auseinandersetzen zu können, Freiräume für Begegnungen und Austausch. Ziel ist eine höhere Wertschätzung der Ideen und Persönlichkeit der Jungendlichen.  Vor Monaten lud Jugendpfarrer Jan Lehmann Herrn Richerzhagen ein, um gemeinsam mit den Gründungsmitgliedern über ein mögliches Kunstprojekt zu beraten. Mit dem ersten Kunstprojekt soll der Förderverein am Sonntag, dem 4. Mai, in einem Gottesdienst mit Weihbischof Helmut Dieser offiziell gegründet werden. Als erstes Projekt, so war man sich schnell einig, sollte ein Graffiti-Projekt zum Thema: „LebensWert“ Jugendliche auf unkonventionelle Weise an die Auseinandersetzung mit der Frage „Was gibt deinem Leben Sinn?“ heranführen. Herr Richerzhagen schlug dies Projekt den Schülerinnen des Wahlpflichtfachs Kunst Klasse 10 vor, die sofort begeistert waren. Zuerst sammelten die Jugendlichen Ideen. Am 28.1. war Nuhan Alp zu Gast im Kunstunterricht der WPF Gruppe  und führte die Jugendliche in die Geschichte und Technik des Graffitis ein. Des weiteren wurden gemeinsam die Ideen der Schüler besprochen, auf Umsetzbarkeit überprüft, teils verändert oder ergänzt. Aber auch ganz neue Ideen entstanden, die dann in den folgenden Kunststunden weiter ausgearbeitet wurden, und auch erste Schablonen entstanden. Nuhan schlug vor, mit Schablonen auf Leinwände die Motive zu sprühen. Am Freitag 7.2. wurde von 7.45 bis 17.00 sehr intensiv und konzentriert auf zum Teil sehr großformatigen Leinwänden gearbeitet. Jede Farbschicht musste trocknen, bevor weitergearbeitet werden konnte. Eigentlich sollte die Arbeit Freitags um 16.00 beendet sein, aber alle wollten unbedingt weiterarbeiten – und so wurde es 17.00 Uhr. Samstags konnten alle in der  Zeit von 10.00 – 17.00 Uhr ihre Arbeiten fertig stellen, und es blieb noch Zeit für Porträts von sich.  herstellen. Ulla Schädler verwöhnte alle fleißigen Künstler mit einem Mittagessen und selbstgebackenem Kuchen. Zum Schluss bedankten sich alle bei Nuhan Alp, der sich so wunderbar auf die Jugendlichen einstellen konnte und sie zu diesen tollen Ergebnissen brachte.  In seinem Resümee lobte er die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen, die individuellen Fähigkeiten einzelner und die Qualität der Ergebnisse. Vielleicht werden nach den Osterferien die Bilder in einem Sonntagsgottesdienst von den Jugendlichen vorgestellt. Auf jeden Fall werden sie zur Gründungsfeier im Mai zu sehen sein. Die folgenden Titel der Arbeiten lassen uns einen kleinen Einblick und Vorgeschmack auf die kommende Präsentation geben.  Verena Deis Porträt hat den Titel: „Ich bin – und das ist einmalig“, Ann Katrin Treis „Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden“, Elina Herpel „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben Lebenswert machen“, Anna-Lena Rheinhard „Wo sich dein Herz wohlfühlt, ist dein Zuhause“, Nadine Kramer „Kann Film schauen ein Wert sein?“, Theresa Franzen „Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen“. Das Bild von Herr Richerzhagen hat den Titel „Das Leben ist keine Einbahnstraße“. Alle möchten sich an dieser Stelle bei allen Mitgliedern des Fördervereins Marienburg bedanken, die das Projekt komplett finanziert haben von der Farbe über Leinwände und das Honorar für den Künstler Nuhan Alp.

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IGS beteiligt sich mit Kunstwerken an der Ausstellung der Museumsschule in Köln

verfasst am 5. Dezember 2013

„Museum textil“

 

Die Zusammenarbeit mit der Museumsschule ist in der IGS ein fester Bestandteil des Schulprofils. Jetzt werden zum ersten Mal Schülerarbeiten auch in Köln ausgestellt. Die Ausstellung findet in der Alten Feuerwache statt und ist vom 4.12 bis zum 9.12. zu sehen. Die Zeller Künstler der Jahrgangsstufe 10 stellen zahlreiche Fahnen zu ihrer Schulpartnerschaft mit Ruanda und einen Koffer aus. Auslöser für die Herstellung von Fahnen war das Bild „Flag“ von Jasper Johnes, das die Schüler im vergangenen Schuljahr bei ihrem Museumsbesuch neben einigen anderen Pop-Art Arbeiten kennengelernt hatten. Im Kunstunterricht schufen sie nach dem Museumsbesuch Balifahnen zur Schulpartnerschaft, und eine Schulfahne, eine persönliche Fahne zu eigenen Hobbys und eine Fahne zum Heimatland eines Schülers. Im Wahlpflichtfach Kunst in der Jahrgangsstufe 10 entstanden weitere Fahnen zur Freundschaft zwischen Ruanda und Zell. Diese Fahnen werden 2014 mit nach Ruanda genommen und der Partnerschule überreicht.

Beim Museumsbesuch der Klasse 9d entstand die Idee zum Projekt mit den Koffern. Sie beschäftigten sich damals mit dem Projekt „Me in my Bag“ von „Ji Jing Wang“ einer japanischen Künstlerin, die den Inhalt von Taschen fotografierte und dokumentierte. Bei der praktischen Arbeit im Museum dokumentierten die Schüler ihren eigenen Tascheninhalt und interviewten Passanten in der Umgebung. Auch diese Ergebnisse sind in der Ausstellung zu finden.

Im Religionsunterricht beschäftigen sich zur Zeit die Schüler der Klassenstufe 10 mit dem Leben nach dem Tod. Parallel dazu gestalten sie im Kunstunterricht der Klasse 10b Koffer zum Thema „Der Koffer für die letzte Reise“.

Der Koffer von Ann Katrin Treis war bereits vor den Herbstferien fertig, so konnte er auch in der Ausstellung präsentiert werden. Mit Fußabdrücken im Sand, in den sie Fotos montiert hat, zeigt sie, dass ihre Familie und ihre Freunde sie durch gute Erinnerungen in den Tod begleiten würden. Sie ziehen eine Spur durch ihre Erinnerungen. Die Abdrücke zeigen aber auch, dass sie Abdrücke hinterlasse. „Ich lebe auch nach meinem Tod in meinen Spuren in meiner Familie und meinen Freunden weiter“. Im Kofferdeckel werden schöne Erinnerungen und schöne Momente mit Fotos festgehalten, die sie mitnehmen will auf ihrer letzten Reise.

Schon im letzten Schuljahr vereinbarte Anja Hild von der Museumsschule die Teilnahme der Zeller Schüler. Bei der Ausstellungseröffnung waren drei Schülerinnen der IGS Zell mit ihrem Lehrer angereist.

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