Menü

  • Startseite
  • Aktuelles
  • Schulprofil
    • Orientierungsstufe (Klasse 5 – 6)
    • Mittelstufe (Klasse 7 – 10)
    • Wahlpflichtfächer
    • Ganztagsschule
    • Entwicklungsgespräch
    • Leitbild der IGS
    • Fördern und Fordern
    • Schulfahrten
    • Klassenrat
    • Verantwortung
    • Demokratietag
    • Pfiffikus und Naturwissenschaft
    • Historie der IGS Zell
    • Sport und Wettbewerbe
    • Kunst
  • Gymnasiale Oberstufe
  • UNESCO
    • UNESCO Schule
    • Unterrichtsprojekte
    • Bienen-AG
    • Weinberg
    • Ruanda Partnerschaft
  • Berufsorientierung
    • Berufsorientierung und Praktika
    • Praxistag an der IGS Zell
  • Schulgemeinschaft
    • Team
    • Schülervertretung
    • Verwaltung
    • Elternvertretung
    • Förderverein
    • Schulleitung
  • Digitales
  • Service / Downloads
  • Termine
  • FAQ
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
IGS Zell
Integrierte Gesamtschule Zell
Am Schulzentrum · 56856 Zell (Mosel) · · +49 (0) 6542 9897 30
  • Impressum
  • Kontakt

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Search results for 'kunst'

Ihr Suchergebnis für: kunst

Kunstwerk des Monats Januar 2022

verfasst am 28. Dezember 2021

Kunstwerk des Monats

Das Kunstwerk des Monats Januar stammt von einem Schüler der Klasse 5b.

Name:   Nick Bagramjan

Klasse:   5b

Technik:    Ölpastellkreide

Malwettbewerb Raiba  2022

Thema:     „WAS IST SCHÖN?“

Bemerkungen zu meinem Bild:

Ich finde Blumen auf einer grünen Wiese schön.

Metallkunstwerk „Schmelztiegel Moselland“ in Bremm

verfasst am 16. Juli 2021

Metallkunstwerk „Schmelztiegel Moselland“ in Bremm

Am Samstag 10.7.2021 wurde das große Metallkunstwerk  mit dem Mosellauf und Köpfen von Menschen mit Migrationshintergrund an der Bruchsteinwand im Eingang zum Calomont Klettersteig angebracht. Dies war nur durch die tatkräftige Unterstützung von vielen Bremmern möglich, die tatkräftig mit anpackten. Vor Monaten wandte sich Rita Bretz an die IGS mit der Bitte, eine Wandgestaltung zu übernehmen. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst und Handwerk 7 und einige Schüler der Klasse 8a sammelten Ideen und entwarfen Bilder im Homeschooling. Die Ideen beschäftigten sich mit Wein, dem Calmont, dem Ort Bremm, der Moselregion, den Touristen, dem Wandern und Fahrradfahrern und dem Frieden. Auch Sprüche an Fachwerkhäusern wurden in die Planung miteinbezogen  wie z.B. „Lass Fremde stets willkommen sein,
und schenk uns jährlich goldnen Wein“. Der Anfang dieses Spruchs brachte uns auf die Idee, sich mit den Einwanderern unserer Moselregion zu beschäftigen. Zu allen Zeiten kamen Menschen in unsere Moselregion und ließen sich hier nieder.

Auch das Lied „Unser Stammbaum“ von den Bläck Fööss unterstreicht die entstandene Idee: Refrain: Su simmer all he hinjekumme, mir sprechen hück all dieselve Sproch. Mir han dodurch su vill jewonne. Mir sin wie mer sin, …

Aus der Vielzahl von Ideen wurde diese Idee (Arbeitstitel: „Schmelztiegel Moselland“  dann auch umgesetzt: zuerst ein dreidimensionales Modell aus Pappe erstellt, bevor die eigentliche Arbeit beginnen konnte. Mit dem Overheadprojektor wurden die Entwürfe auf die riesigen Bleche übertragen, dann übernahm Cedric Liel (Klasse 8a) die Arbeit mit der Stichsäge, alle Teile auszusägen. Durch Corona hat er dies in seiner Freizeit bewerkstelligt. Mit großer Ausdauer und großem Engagement schaffte er diese Arbeit an nur einem Nachmittag. Vielen Dank für den enormen Einsatz. Metallbauer Rudolf Franzen aus Ediger, der schon in der Planung bei diesem Projekt dabei war, schweißte nun alle Teile zusammen. Leider konnte es nicht an dem geplanten Ort angebracht werden. Aber der neue Ortsbürgermeister mit seinem Gemeinderat fanden schnell einen anderen Platz für das bereits fertiggestellte Kunstwerk. Sie entschieden sich für den Eingang zum Klettersteig. Hier wirkt es phantastisch, wie alle Helfer sich selbst überzeugen konnten. Zuvor hatte Rita Bretz die bereits gerosteten Metallflächen mit Öl versiegelt. Im August soll das Kunstwerk mit einer kleinen Feier eingeweiht werden. Bis dahin wird auch noch eine Infotafel dem Betrachter die nötige Erklärung liefern.

Entwurf:

 

 

 

 

 

 

 

 

Herstellung: 

Anbringen am Calmont 10.7.2021:

Einweihung:

Presse: 

Kunstwerk des Monats November 2020

verfasst am 17. Februar 2021

Kunstwerk des Monats

Das Kunstwerk des Monats November stammt von einer Schülerin der Klasse 5b.

Name:   Emma Reichert

Klasse:   5b

Technik:    Farblinolschnitt

Thema:     Afrika

IGS Zell in der Fachzeitschrift „Kunst und Unterricht“

verfasst am 18. Dezember 2020

Im November 2018 stand der jährliche Besuch der Wahlpflichtfachgruppe Kunst Klassenstufe 9  im Museum Ludwig unter dem Motto „Performance“. Die Schüler ließen sich erstaunlich offen auf dieses ungewöhnliche Projekt ein. Sie zeigten keine Scheu, sich im Vorraum des Museums und vor der Museumstüre mit ihren eigenen Performance Darbietungen in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Museumspädagogin Anja Hild war begeistert über die Ideen und den Mut und verfasste einen Artikel für die Fachzeitschrift „Kunst und Unterricht“. Jetzt ist der Artikel mit Fotos von der Arbeit mit den Schülern der IGS Zell erschienen.

IGS- Schüler agieren im Museum Ludwig als Performance Künstler

Die beiden Wahlpflichtfachgruppen Kunst 9 und 10 besuchten kurz vor Weihnachten die Sonderausstellung „Transcorporealities“ im Museum Ludwig. Die Schüler ließen sich ein auf den ungewöhnlichen Weg, den die Ausstellung verfolgt, alte Wege der Kunst zu verlassen. Nicht wie gewohnt nur zu sehen sondern alle Sinne sprechen zu lassen, und uns nicht als Mitte der Schöpfung zu sehen und damit und uns in Frage zu stellen. Eigens für diese Sonderausstellung wurde das Foyer als zusätzliche Ausstellungsfläche genutzt. Der Kolumbianische Künstler Oscar Murillo verwandelte die Eingangshalle in eine Arena. In der Mitte war eine Bühne, die einlud, selbst Kunst zu machen. Seine Figuren, die auf Tribünen arrangiert waren, wurden bei den Performance Aktionen der Schüler zu Betrachtern. Die Schüler waren sehr kreativ mit ihren eigenen Ideen für kleine Performance Aktionen. Dabei wurden die Besucher angesprochen und aufgefordert mitzumachen oder waren verblüfft über gelungene und außergewöhnliche Inszenierungen. Eine Gruppe forderte mit verbundenen Augen mit einem Schild auf, umarmt zu werden. Erstaunlicherweise beteiligte sich Jung und Alt bei dieser Aktion. Einige bedankten sich und sagten, es tat gut als sie umarmt wurden. Eine Gruppe malte mit Wasser ihre Schattenbilder auf das Pflaster vor dem Eingang und schrieben darunter „Spring über deinen Schatten“. Auch hierbei beteiligten sich zufällig vorbeikommende Passanten.  Luca irritierte die Museumsbesucher, indem er sich auf der Bühne mit Kissen und Bettlaken schlafen legte. Von Mitschülern wurden mit Spiegel die erstaunten Blicke eingefangen. Auf diesen Spiegeln hatte eine andere Gruppe zuvor Passanten aufgefordert, ihr Leben mit einer Linie auf den Spiegel zu zeichnen. Vor der eigenen kreativen Arbeit beschäftigten sich die Gruppen mit vielfältigen Kunstwerken zeitgenössischer junger Künstler wie Park McArthur, Nick Mauss, u. Sondra Perry. Ihr Bagger erzählte die Geschichte, als er für den Bau des Central Park in New York ein Viertel von südamerikanischen Einwanderern zerstörte und sie vertrieb.

 

HI­ER UND JET­ZT im Mu­se­um Lud­wig
Tran­s­cor­po­re­al­i­ties

 

21.9.2019 – 19.1.2020

Die Auss­tel­lung Tran­s­cor­po­re­al­i­ties re­flek­tiert das Mu­se­um als durch­läs­si­gen Kör­p­er, in dem ver­schie­dene bi­ol­o­gische, soziale, tech­nol­o­gische, poli­tische und wirtschaftliche Sys­teme in­ei­nan­der­fließen. Wie alle men­sch­lichen und nicht­men­sch­lichen Re­al­itäten befin­d­et es sich in steti­gen Stof­fwech­sel­prozessen mit sein­er Umwelt. Vor die­sem Hor­i­zont wird der Tran­si­traum des Ein­gangs­foy­ers zum Auss­tel­lungs- und Ve­r­an­s­tal­tung­sort. Hi­er wie auch in der Samm­lung stellen die Kün­stler*in­nen Fra­gen nach Verkör­pe­rung, Sicht­barkeit und Zugänglichkeit: Was wird dem Kör­p­er ein- und zugeschrieben? Wer schaut auf wen? Museen sind soziale Orte der Bil­dung, die Ma­terie und Be­deu­tung schaf­fen, doch wo lie­gen die Möglichkeit­en und Grenzen der Repräsen­ta­tion von Kör­per­lichkeit?

Neue Künstler an der IGS Zell stellen aus

verfasst am 9. November 2019

Gerade erst in der IGS angekommen, und schon präsentieren sie stolz ihre ersten Werke in einer Ausstellung im Klinik-Cafe des Zeller Krankenhauses. Als erste künstlerische Arbeit in der neuen Schule meisterten sie die schwierige Technik des Farblinolschnitts. Mit Begeisterung für das Fach Kunst zeichneten sie Tiere und schnitten mit Linolmessern die Motive in ihre Platten. Eine der Arbeiten war bereits Kunstwerk des Monats September, wurde von vielen Mitschülern wahrgenommen und bewundert. Jetzt können alle fertigen Arbeiten in den Räumen des Krankenhauses in einer Zusammenschau präsentiert werden. Als nächstes Projekt steht die Teilnahme am Zeller Märchenumzug am 1. Adventssonntag auf dem Programm. Die jungen Künstler werden mit Jim Knopf und dem Märchen „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ den Umzug anführen. In ihrer Freizeit haben sie begonnen, die Lokomotive, den Kohlewagen und einen weiteren Anhänger zu überarbeiten und neu zu gestalten. An einem Projekttag im November werden Figuren, die zuvor aus Holz ausgeschnitten wurden, bemalt und anschließend für den Zug vorbereitet. Aber auch Bauchläden für den Verkauf der Schwefelhölzer müssen gestaltet werden. Als weitere Idee werden sie eine kurze Bildergeschichte auf Stoffbahnen übertragen, so dass die Zuschauer des Umzugs  sie bewundern können.

Mit afrikanischen Gästen Kunst geschaffen

verfasst am 11. Juni 2019

Kunstinstallation zu dem Thema: “Genozide” u. “Holocaust”

verfasst am 12. Mai 2019

Bei dem letzten Besuch aus Ruanda 2017 entstand die Idee, sich künstlerisch mit dem Thema der Geschichte Ruandas auseinander zu setzen. Wie vor jeder Reise hatten wir auch im Vorfeld der Schülerreise 2018  ruandische Gäste, die den Teilnehmern der Reisegruppe ihre eigenen Erfahrungen des Völkermordes näherbrachten. An diesem Abend wurde auch der Film gezeigt „Als das Morden begann“ oder in Englisch „Sometimes in April“. Auf der Reise haben wir Gedenkstätten besucht und mit den Partnerschülern über den Genozid gesprochen. In Ruanda wird noch nicht öffentlich über die nicht so lange zurückliegende Geschichte gesprochen. Es gibt Gedenktage, Gedenkstätten, aber eine Auseinandersetzung in der Kunst findet noch nicht statt. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, das Thema in Deutschland zu erarbeiten. In unserem Besuchsprogramm besuchten wir die Zeller Synagoge, das Museum und den jüdischen Friedhof. Auch bei einem gemeinsamen Ausflug in die Museumsschule des Museums Ludwig in Köln beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Thema: „Künstler in der Zeit des Nationalsozialismus“. Die Wahlpflichtfachgruppe 10 hat Ideen gesammelt und schon vorgearbeitet, damit wir während des Besuchs die Kunstinstallation vollenden konnten.

Die Kunstinstallation befindet sich im Kirchenraum der Marienburg. Der Besucher wird an der Türe begrüßt mit Menschen, die nicht reden, nicht hören und nicht sehen wollen.

 

 

 

 

 

 

 

Im Kirchenraum angelangt hängen von der Decke des Kirchenraums Bilder mit Köpfen aus Deutschland und Ruanda. Sie zeigen, wie viele Menschen in beiden Ländern Opfer der grausamen Geschichte geworden waren. Von ihnen tropft Blut auf die darunter stehenden Teller.

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende des Raumes im Chor befindet sich ein großes Gemälde. Es zeigt eine Menschengruppe, die vor einer riesigen Taube stehen. Sie symbolisiert den Frieden, den wir alle uns wünschen. Zwischen den Pfeilern hängt ein großes Herz aus roten Luftballons. Wir wünschen uns Liebe und Frieden für unsere Zukunft in beiden Ländern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Eingang wird der Besucher von einem Deutschen und einer ruandischen Frau (Schaufensterpuppen) begrüßt. Mit ihnen soll der Besucher durch den Raum wandern.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn der Besucher den Raum verlässt, hängt vor dem Ausgang ein Vorhang, der uns auffordert nicht zu schweigen, nicht wegzuschauen, sondern über die Vergangenheit beider Länder zu reden, hinzuschauen und hinzuhören.

 

 

 

 

 

 

 

Eine weitere Schaufensterfigur trägt ein T- Shirt mit der Aufschrift „WE WANT PEACE NO MORE WARE“.

 

 

 

 

Wenn der Betrachter den Vorhang beiseite geschoben hat, sieht er auf der Tür ein Bild von einem Tor mit der Aufschrift „Erinnern macht frei“. Dieses Tor erinnert an das Tor von Konzentrationslagern, die mit der Aufschrift versehen waren „Arbeit macht frei“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen in beiden Ländern  aus den Erfahrungen lernen und das Erinnern wirklich befreit.

Reaktion:

Lieber Martin,

 

ahnungslos tappe ich heute Morgen in die Kirche.

Es hat mich umgehauen und gleichzeitig tief beeindruckt.

Tolle Leistung von den Kids für diese sagenhafte Ausstellung.

Die Erklärungen dazu kurz und prägnant.

Großes Lob und Danke

 

Herzlichst

 

Évelyne Tschepe

Hallo Martin,

komme soeben aus der Kirche. Die Ausstellung ist der Hammer!!!!!!

LG

 

Birgit Laux

Gemeindereferentin

FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral

Kirche der Jugend

Gästebuch

Presse:

Ausstellung von IGS Künstlern in der Tourist-Information „Mosel-Calmont-Region“ Ediger-Eller

verfasst am 31. März 2019

Die Tourist-Information Ediger-Eller leuchtet seit dem 29.März in warmen Gelb-orange-Tönen. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst gesorgt. Sie haben Porträts von bekannten und verdienten Persönlichkeiten der Region gemalt. Meisterhaft haben die jungen Künstler die Gesichter im Stile der Pop-Art in Szene gesetzt. Wie in einer Ahnengalerie präsentiere sie sich in der Öffentlichkeit. Weiterhin sind Ätzradierungen zu bewundern, die die Calmontregion widerspiegeln. In ihren Drucken beweisen sie, dass sie auch diese schwierige und aufwendige Technik beherrschen. Die Idee für diese Ausstellung kam von Bärbel Pellio, die sich mit ihrer Bitte schon im letzten Schuljahr an die IGS gewandt hatte. Die Künstler des Wahlpflichtfachs kamen dem Wunsch gerne nach und erstellten ihre Kunstwerke schon zum Ende des letzten Schuljahres. Einige der Arbeiten wurden bereits auf dem Schuljubiläum in Form einer Kunstausstellung gezeigt. Weiterhin entstanden lebensgroße Plastiken aus Papiersäcken. Ideengeber für dieses Projekt waren Kunstwerke von Indios, die sie auf dem Markt in Mexiko-City präsentierten. Mit Hilfe der Fotos versuchte man, in ihrer Technik zu arbeiten. Stolz präsentierten die Schüler ihre Kunst bei der Ausstellungseröffnung am 30.März in den Räumen der Information. Die Ausstellung ist bis zum 1. Juni zu besuchen.

Ausstellungseröffnung 30.März

Kunstunterricht: Verkauf – Kalender 2019 / Gesucht – Alte Badewannen

verfasst am 28. November 2018

Wer kann helfen?

Für den Kunstunterricht suchen wir alte Badewannen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kalender für 2019

Die Blätter zeigen Arbeiten aus dem Kunstunterricht aus den Schuljahren 2016/2017 und 2017/2018 (bis Ostern).

Sehr geehrte Eltern,

leider verläuft der Verkauf unseres diesjährigen Kalenders schlecht. Sie könnten uns helfen, wenn Sie einen oder

sogar mehrere als Geschenk erwerben würden. Bei einem zu großen Verlust durch fehlende Einnahmen

bedeutet es für das kommende Schuljahr, dass wir dies Projekt nicht mehr durchführen können. Ich halte es aber

für wichtig, dass auf diesem Weg die Arbeiten unserer Schüler präsentiert werden. Der Kalender kann noch bis

Weihnachten im Sekretariat oder bei mir für 6,50 € erworben werden.

 

Mit freundlichem Gruß M. Richerzhagen

 

Titelbild

Afrikawoche 2017 Stühle gestalten

Januar

Porträt: Schuljahr 16/17 – Grundkurs Kunst 13 – Kunst 6b

Schuljahr 17/18  Klasse 10b

Februar

Plastik/Skulptur: WPF Kunst 10 (2017) u. Museum (2017),  WPF Kunst 8 (2016)

März

Museumsschule Museum Ludwig Köln Thema: Porträt  WPF 9 (2017)

April

WPF Kunst 8(2016/2017) „Ich bin das Licht“

Ausstellungsorte: 1.Zell ev. Kirche u. Marienburg, 2. Evangelische Landeskirche Düsselsdorf, 3. Kloster Langwaden

Mai

Wandgestaltung in Hambuch WPF Kunst 8 2016/2017

Juni

Holzskulpturen WPF Kunst 8 (2016/2017)

Juli

Dubuffet: WPF Kunst 6 u. 8 (2016/2017)

August

Kunstinstallation WPF Kunst 9 mit Gästen aus Ruanda(2017)

September

WPF Kunst 10 u. 10b Ölbilder für den Aufenthaltsraum einer Firma in der Schweiz

Oktober

Grundkurs Kunst 13 Möbeldesign (2016/2017) WPF 7 Gestaltung von Stühlen 2017

November

WPF Kunst 10 mit Gästen aus Ruanda Entwurf für CD-Cover u. Emblem für die Schulpartnerschaft

Dezember

Wettbewerb der Rheinzeitung Gestaltung von Weihnachtskarten Klasse 5a, 5c, WPF Kunst 7 u. 10 (2017-2018)

Verkauf:

  1. Auf dem Schulfest (Ruanda Partnerschaftsstand)
  2. in der IGS Zell (Sekretariat)
  3. bei Herrn Richerzhagen

Preis: 6,00 €

In diesem Jahr haben wir 6 Sponsoren gefunden, die unseren Kalender

mitfinanzieren.

Sponsoren:

Raiffeisenbank Zell,  Sparkasse Mittelmosel, Hirsch Apotheke /Zell,

Binz u. Thielen Malerfachgeschäft,  Plottixx Beschriftungen und der

Kulturverein „Seitwärts-Aufwärts“

IGS Künstler – Lichtkreuz für das Seniorenzentrum Mittelmosel

verfasst am 3. Oktober 2018

Im Seniorenzentrum Mittelmosel strahlt nun hell und freundlich ein Lichtkreuz. Das Kreuz und die Mosaik-Fußspuren zusammen bilden eine Einheit in dem neu gestalteten Raum. Schon vor den Sommerferien wandte sich Frau Mohr (Einrichtungsleiterin) an die IGS mit der Bitte, einen Platz zu gestalten, der an verstorbene Mitbewohner erinnert. Die Schülerinnen und Schüler sammelten Ideen für das außergewöhnliche Projekt. Bei der Planung stießen sie im Internet auf ein Lichtkreuz. Von dieser Idee waren nicht nur die Schüler sofort angetan sondern auch Frau Mohr. Mit der Grundidee konnte die weitere Planung durchgeführt werden. Es mussten Entwürfe gezeichnet werden, und die technischen Umsetzung wurde mit Handwerkern besprochen. Herr Stadtfeld aus Bullay stieg sofort mit ein in den Auftrag. Er baute aus Metall das Grundgerüst. Schon vor den Sommerferien war die Planung abgeschlossen. Nach den Sommerferien wurde das Metallkreuz von dem Metallbaubetrieb Stadtfeld hergestellt, und die Schüler malten mit Glasfarben die einzelnen Plexiglasscheiben. Jetzt kurz vor den Herbstferien konnten die fertigen Glaskunstwerke mit Silikon in das Kreuz geklebt werden. Anfang der Herbstferien wurde das Projekt erfolgreich beendet. Herr Stadtfeld befestigte das Kreuz mit Ketten an der Decke und dübelte die Bretter mit den Fußspuren an die Wand. Durch das Licht leuchten die Farben im ganzen Raum, und sogar aus dem Flur kann man das Kreuz von weitem bewundern. Alle sind begeistert von der gelungenen Raumgestaltung. So  schaffen es die Künstler der IGS, wieder unsere Umgebung etwas bunter und einladender zu gestalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.11.2018

KODAK Digital Still Camera

Artikel Eifel Zeitung

  • « Vorherige Seite
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • …
  • 15
  • Nächste Seite »

Neueste Beiträge

  • Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der IGS Zell
  • Wahlpflichtfächer ab Klasse 6
  • Schnupperpraktikum bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell in den Sommerferien
  • Erfolge beim Mathematik Wettbewerb
  • Sieger beim Malwettbewerb

Schnellzugriff

  • WebuntisLogo Webuntis
  • SchulcampusLogo Schulcampus
  • Service & DownloadsService & Downloads

Integrierte Gesamtschule Zell
Am Schulzentrum
56856 Zell

Tel.: +49 (0) 6542 9897 30
Fax: +49 (0) 6542 9897 35
E-Mail:


Internet: www.igszell.de

  • Impressum
  • Datenschutz

Beliebte Suchbegriffe

  • Anmeldung (604)
  • Termine (462)
  • Schuljahr (810)
  • Ferien (801)
  • Stundenplan (252)
  • Vertretungsplan (285)
  • 8 (1457)
  • kunst (1143)
  • Kunstwerk des Monats (469)
  • termine (315)