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Integrierte Gesamtschule Zell
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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Articles by: igsznadmin

Sanierung in Byumba erfolgreich abgeschlossen

verfasst am 25. September 2013

Mit dem Erlös aus der Afrikawoche 2013 konnten wir unserer Partnerschule « Groupe Scolaire Catholique St. Augustin » helfen. Mit 2200 € hat unsere Partnerschule zwei Dächer erneuert und einige Fenster wieder in Stand gesetzt.  Am 14.09.2013 teilte uns Schulleiter Père Antoine NGAMIJE MIHIGO per mail mit, dass die Arbeiten abgeschlossen sind. Durch die mitgesandten Fotos konnten wir uns selbst ein Bild machen. Sie zeigen aber auch, mit welch einfachen Mitteln die Arbeit bewerkstelligt wurde. Die Schulgebäude sind sehr einfach, und die Anzahl der vorhandenen Gebäude bietet nur der Hälfte der Schüler Platz, so das 1000 Schüler nachmittags und die anderen vormittags unterrichtet werden. Father Antoine NGAMIJE MIHIGO bedankte sich bei der ganzen Schulgemeinschaft der IGS Zell. Denn nur durch die Mithilfe der Eltern war es möglich, die Afrikawoche so erfolgreich durchzuführen. Im Sommer 2014 reisen Schüler und Lehrer nach Ruanda, um dort einen persönlichen Kontakt zu knüpfen und werden dabei die sanierten Gebäude selber sehen. Alle sind schon in großer Erwartung und Vorfreude auf die bevorstehende Reise. 

 

von Martin Richerzhagen

 

Schulprojekte am Zeller Kulturleben beteiligt

verfasst am 14. Mai 2013

Schulprojekte nehmen mit großem Erfolg bei der Zeller Weinkultur und dem Wandertag teil.

Das Weinbergsprojekt sowie die Schülerfirma haben sich mit großem Erfolg am kulturellen Leben der Stadt Zell beteiligt. Für die Schüler/innen bot die Teilnahme den Erwerb wichtiger methodischer als auch sachlich-fachlicher Kompetenzen.

Während der Zeller Weinkultur am Samstag, 27.04.2013 präsentierten die Vertreter/innen des Weinbergsprojektes ihren schuleigenen Traubensecco und durften sich über zahlreiche Besucher an ihrem Stand freuen. Diese wurden fachmännisch über die Herstellung beraten und konnten sich ferner an einem – in Kooperation mit der Weinberaterin Frau Janine Reichert erstellten – sensorischen Test probieren.

Der Schülerfirma wurde die Möglichkeit gegeben, ihre – in Kooperation mit Frau Leusch – neu erstellten Kunstwerke auszustellen. Dem Rahmen entsprechend wurden im Vorfeld etliche Bilder mit Wein- bzw. Zeller Stadtmotiven hergestellt.

Auch hier waren die Vertreter/innen des Projektes über den gesamten Abend hinweg in zahlreiche Besuchergespräche verwickelt, stießen dabei auf eine durchweg sehr positive Resonanz und konnten sich schließlich über den Verkauf von neun Bildern freuen.

Am darauffolgenden Sonntag durften die Schüler/innen der Schülerfirma für die Stadt den Verkauf der Weingläser mit Tombolalosen übernehmen. Auch hier waren die Schüler/innen im Dauereinsatz und konnten sich am Ende des Tages über den Verkauf von über 500 Gläsern freuen.

Es bedeutet für die Schüler/innen eine große Freude, bei diesen Großereignissen der Stadt überhaupt berücksichtigt zu werden, um so die geleistete Arbeit auch in der Öffentlichkeit vorstellen zu können.

Das Weinbergsprojekt wurden vertreten durch die Schülerinnen Robyn Malestein sowie Eva Burkowsky und darf sich bei Frau Janine Reichert sowie Herrn Andreas Lehnen für das große Engagement bedanken.

Die Schülerfirma wurde vertreten durch die Schüler/innen Enrico Leusch, André Butzen, Vincent Budinger, Lea Steffens, Leon Scheid, Christian Salzmann, Mathias Franze und darf sich bei Frau Oksana Leusch und Frau Frauke Esser für das große Engagement bedanken.

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Afrika: Wenn die Welt zusammenkommt

verfasst am 19. April 2013

Die Kinder der 5. Klassen der IGS feierten am Freitag, dem 12.04.2013, ihr großes Fest: Beim Abschlussgottesdienst ihres Afrika-Projektes trommelten und sangen sie voller Freude und Begeisterung mit ihren Lehrern die Lieder, die sie in der Woche gelernt hatten. Manche der Zuhörer und Mitsinger aus dem Publikum hatten nach dem Gottesdienst Tränen der Rührung in den Augen.

Ob Regen, Nebel und Sonnenschein: Zwei Mal am Tag waren sie in der Afrikawoche mit ihren Lehrern und begleitenden Eltern zur Kirche gegangen um zu singen. Und so können sie nun stolz sein, dass sie mit ihren Aktivitäten das Publikum dazu motiviert haben, allein in der Kirche 563 Euro für die Partnerschule in Afrika zu spenden!

Bei der Feier nach dem Gottesdienst boten die Eltern afrikanische Speisen an: Bananenbrot, Couscous mit Erdnusssauce und vieles mehr. Außerdem zeigten die Kinder, was sie in der Woche gelernt hatten und spielten ein Theaterstück. Die Schüler, die in der Projektwoche bei Paply (Ouro Akbo Awale aus Togo) trommeln gelernt hatten, brachten mit ihren Djemben afrikanische Rhythmen in das Zeller Tal und faszinierten so die Besucher. Die Kinder der Kunstprojekte stellten ihre Produkte aus und boten sie zum Verkauf an: dekorierte Vasen, afrikanische Taschen und Stühle und vieles mehr.

Zu dem Fest hatten die Eltern eingeladen. Mehr als 60 Väter und Mütter waren in der Projektwoche aktiv: Sie begleiteten die Schüler zur Kirche, boten selbst Projekte an, bereiteten das Abschussfest vor und führten es durch. Wir danken für dieses außergewöhnliche Engagement: So wird Schule zum Lebensraum, in dem sich alle wohl fühlen!

Dieses Projekt hat mit seinem Abschluss die mit Inbrunst gesungenen Verse des Songs „We are the world“ nicht nur in Bezug auf die Partnerschaft mit Afrika, sondern auch in Bezug auf die Partnerschaft von Eltern, Schülern und Lehrern umgesetzt:

„Wir sind die Welt, wir sind die Kinder – Wir sind diejenigen, die einen strahlenderen Tag machen…“

 

Artikel der Rheinzeitung vom 16.04.2013:

Afrika 1

Von den Kindern im Projekt “Afrikanische Stühle” und im Theaterprojekt werden noch Fotos nachgeliefert.

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Prävention im Team!

verfasst am 5. März 2013

PIT- „Prävention im Team“- bedeutet, dass Polizei, Schule und Schulsozialarbeit im Team besprechen, wie die Schüler über Sucht und Gewalt informiert und damit davor geschützt werden sollen. Die Schüler lernen durch den Kontakt mit den Polizisten und der Sozialarbeiterin Personen kennen, an die sie sich im Ernstfall wenden können. Zugleich haben sie die Möglichkeit, Ängste und Hemmungen vor dem Umgang mit diesem Thema abzubauen. Den Lehrern geht es darum, gemeinsam Stellung Such und Gewalt zu beziehen und Werte zu vermitteln.

Angeregt durch eine gemeinsame Fortbildung von Frau Wassweiler und Frau Thees (Schulsozialarbeiterin) startete im letzten Halbjahr die Gewaltprävention in der Stufe 8 und die Suchtprävention in Stufe 9. Im Fach „Erwachsen werden“, das ab der 7. Jahrgangsstufe wichtige Aspekte der Prävention beinhaltet, wurden mit großem Engagement der Klassenkehrer die Themenfelder Sucht oder Gewalt bearbeitet und aus verschiedenen Perspektiven besprochen.

Bei der Gewaltprävention in den 8. Klassen konnten die Schüler ihre Erfahrungen mit Gewalt einbringen und so verstehen, wie sie sie vermeiden können. Herr Manfred Mähser verdeutlichte das Thema aus strafrechtlichter Sicht und berichtete aus seinem Berufsalltag als Jugendsachbearbeiter der Polizei (siehe Bericht von Tanja Müller).

Bei der Suchtprävention in den 9. Klassen wurde die Entstehung von Süchten und deren Folgen für die körperliche und seelische Verfassung erarbeitet: Oft beginnt es damit, dass man in Gruppen z.B. Alkohol trinkt. Wenn dann Frust über in der Familie, der Arbeit oder in der Schule dazu kommt, den man immer mal wieder mit einem Gläschen verdrängt, dann entsteht Sucht und das heißt: Man gerät in einen Sumpf, aus dem man nicht mehr ohne Hilfe herauskommt. Im schlimmsten Fall verliert der Süchtige seine sozialen Kontakte, seine Arbeit oder wird durch finanzielle Not straffällig.

Nachdem die Schüler intensiv von Herrn Hugo Mähser über die rechtlichen Hintergründe informiert wurden, konnten sie dieses Wissen selbstständig innerhalb einer Gruppenarbeit anwenden: Bei der Bearbeitung der vorbereiteten Fallbeispiele zeigte sich deutlich, dass die Schüler die beschriebenen Situationen in rechtlicher und sozialer Hinsicht besser einschätzen konnten.

 

von Melissa Thees

Schüler schreiben an Schüler in Byumba

verfasst am 15. Februar 2013

Ende vergangenen Jahres wurde die Partnerschaft der IGS Zell mit unserer ruandischen Partnerschule in Byumba, dem „Groupe scolaire Saint Augustin“, von allen behördlichen Stellen abgesegnet. Schnell konnten anschließend Schüler der 9. Klassen gewonnen werden, die Interesse zeigten, einen Briefkontakt in englischer bzw. in französischer Sprache mit Schülern aus Byumba einzugehen.

Bei dem ersten Treffen dieser Gruppe mit Herrn Richerzhagen und Frau Kachelmann konnte eine echte Expertin herangezogen werden, die aus erster Hand von dem Leben in Ruanda berichtete. Die Bullayerin Anna Halbleib absolvierte 2011 bis 2012 ihr Freiwilliges Soziales Jahr an einer ruandischen Grundschule und stand der Gruppe nun bereitwillig Rede und Antwort. Ihre Ausführungen, die die Schüler mit einem großen Wissensdurst aufsogen, wurden durch zahlreiche, eindrucksvolle Fotos begleitet. Darüber hinaus zeigte sie traditionelle ruandische Kleidung sowie Kunsthandwerk, das sie mitgebracht hatte.

Afrika

Im Jahr 2014 wird ein Teil dieser Gruppe selbst nach Ruanda reisen. Die von den Schülern bereits verfassten ersten Briefe werden von Anna Halbleib, die in den nächsten Tagen erneut Ruanda besucht, persönlich in der Schule in Byumba übergeben. Sie ist freundlicherweise weiterhin bereit, den Schülern auch bei der Reisevorbereitung zu helfen.

 

von Silke Kachelmann

Projekt “Bunt statt Blau” im Fernsehen (SWR 6.2.2013)

verfasst am 5. Februar 2013

Zeller Schüler der 9. Klassen

Alle Schüler der 9. Klassen der IGS Zell nehmen an einem Plakatwettbewerb der DAK teil: “Bunt statt blau”. Dabei sollen die Schüler mit der Erstellung von Plakaten gegen “Komasaufen” Farbe bekennen.

Der Kunstunterricht greift auf diese Weise das Projekt “Suchprävention” auf, das von der Sozialarbeiterin Frau Thees, der Lehrerin Frau Wassweiler, dem Polizisten Herrn Mähser und den Klassenlehrern in allen 9. Klassen durchgeführt wurde. Dieses eintägige Projekt ist eingebunden in das Fach „Erwachsen werden“, das vom Lions-Club Mittelmosel unterstützt wird. Es folgt dem Konzept „Prävention im Team (PIT)“, bei dem Polizisten, Sozialarbeiter und Lehrer gemeinsam Fortbildungen besuchen und zusammenarbeiten.

Das Ziel ist es, dass Schüler für dieses Thema sensibilisiert werden und Alternativen zu Drogen und Alkoholmissbrauch formulieren, bevor sie selbst in intensiven Kontakt damit gekommen sind. „Drogen sind geliehenes Glück“, sagt der Polizist Herr Mähser. Und das muss leider mit Zinsen zurückgezahlt werden. Nun ist es an den Schülern, für sich Wege zu finden, die nachhaltige und zinsfreie Glückserlebnisse ermöglichen. …Vielleicht ja unter anderem durch kreative Arbeit, Gemeinsamkeit und Anerkennung bei einem Kunstwettbewerb?!

Am Dienstag, dem 5. Februar, war ein SWR-Filmteam in der Zeller Schule, das einige Schüler gefilmt und zu diesem Wettbewerb interviewt hat. Der 90-Sekunden-Beitrag wurde am 6.2.2013 um 18 Uhr in den Tagesnachrichten (“SWR Landesschau aktuell”) des dritten Programms gesendet.

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von Michaela Koch

Projekt “Bunt statt Blau” im Fernsehen (SWR 6.2.2013)

verfasst am 5. Februar 2013

Zeller Schüler der 9. Klassen

Alle Schüler der 9. Klassen der IGS Zell nehmen an einem Plakatwettbewerb der DAK teil: “Bunt statt blau”. Dabei sollen die Schüler mit der Erstellung von Plakaten gegen “Komasaufen” Farbe bekennen.

Der Kunstunterricht greift auf diese Weise das Projekt “Suchprävention” auf, das von der Sozialarbeiterin Frau Thees, der Lehrerin Frau Wassweiler, dem Polizisten Herrn Mähser und den Klassenlehrern in allen 9. Klassen durchgeführt wurde. Dieses eintägige Projekt ist eingebunden in das Fach „Erwachsen werden“, das vom Lions-Club Mittelmosel unterstützt wird. Es folgt dem Konzept „Prävention im Team (PIT)“, bei dem Polizisten, Sozialarbeiter und Lehrer gemeinsam Fortbildungen besuchen und zusammenarbeiten.

Das Ziel ist es, dass Schüler für dieses Thema sensibilisiert werden und Alternativen zu Drogen und Alkoholmissbrauch formulieren, bevor sie selbst in intensiven Kontakt damit gekommen sind. „Drogen sind geliehenes Glück“, sagt der Polizist Herr Mähser. Und das muss leider mit Zinsen zurückgezahlt werden. Nun ist es an den Schülern, für sich Wege zu finden, die nachhaltige und zinsfreie Glückserlebnisse ermöglichen. …Vielleicht ja unter anderem durch kreative Arbeit, Gemeinsamkeit und Anerkennung bei einem Kunstwettbewerb?!

Am Dienstag, dem 5. Februar, war ein SWR-Filmteam in der Zeller Schule, das einige Schüler gefilmt und zu diesem Wettbewerb interviewt hat. Der 90-Sekunden-Beitrag wurde am 6.2.2013 um 18 Uhr in den Tagesnachrichten (“SWR Landesschau aktuell”) des dritten Programms gesendet.

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von Michaela Koch

Klasse im Knast und vor Gericht

verfasst am 7. Dezember 2012

Es war noch dunkel, als die Deutschkurse der neunten Klasse der IGS Zell in den Bus stiegen um in die Wittlicher Jugendstrafanstalt (JSA) verbracht zu werden. Begleitet wurden sie von ihren Lehrerinnen, Sozialarbeiterin Frau Thees sowie Herrn Mauer (Jugendgerichtshelfer) und dem uniformierten Polizisten Herrn Mähser.

Die Schüler der Deutsch-Grundkurse waren jedoch keine Sträflinge, sondern nahmen am Projekt „Mit der Klasse in den Knast“ teil, das von der Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Amtsgericht und der Polizei an Schulen durchgeführt wird.

Nach einer Unterrichtsreihe über Kriminalität und Jugendstrafrecht waren die Schüler gut vorbereitet auf die Besichtigung des Wittlicher Gefängnisses und das Zusammentreffen mit einem Inhaftierten. Von ihm erfuhren sie einiges über den Alltag im Gefängnis, z. B. dass die Insassen bei Ankunft ihre Handys abgeben müssen und dass es dort keine Computer gibt. Er berichtete außerdem über seine Eltern und dass man in einer solchen Situation schnell merkt, wer die echten Freunde sind.

Einige Wochen später hatten die gleichen Schüler die Gelegenheit in Cochem an mehreren Gerichtsverhandlungen bei Richter Johann als Zuschauer teilzunehmen. Was viele aus dem Fernsehen kennen, war hier Wirklichkeit: Eine Verhandlung in einem Gerichtssaal mit einem Angeklagten, seinem Verteidiger, dem Richter und einem Staatsanwalt. Es waren wirkliche Schicksale und reale Straftaten, die hier verhandelt wurden, wie ein Diebstahl im Globus, ein Betrugsfall und die Weitergabe pornographischer Schriften an Kinder. Der Ablauf der Verhandlungen war festgelegt: Verlesung der Anklage, Beweisaufnahme mit Zeugenverhören, Schlussplädoyers von Staatsanwalt und Rechtsanwalt und anschließende Urteilfindung des Richters. Die Schüler erfuhren, dass die hier gehörten Urteile „im Namen des Volkes“, also auch in ihrem Namen ergehen.

Den Abschluss findet das Projekt am letzten Schultag, wenn die Schüler ihre erstellten Berichte vorstellen und mit den Projektbetreuern über Kriminalität im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken im Internet sprechen werden.

 

von Melissa Teees und Michaela Koch

“Mit Kunst auf Erfolgskurs” (1.10.2012)

verfasst am 11. Oktober 2012

Die freie Mitarbeiterin der Rheinzeitung Susanne Retzlaff traf am Freitag, dem 28.10.2012, um 18:30 Uhr in den Kellern der Schule zufällig auf einige Schüler, die an den Bildern für den Schülerfirmen-Contest in Berlin gearbeitet haben.

Aus der Rheinzeitung vom 1. Oktober 2012:

 

 

 

 

 

Collage von Marcel Thelen in der Schweiz präsentiert

verfasst am 20. September 2012

Sehr geehrter Herr Richerzhagen

Gut Ding braucht Weil… Sie haben uns das Handy-Abendmahl von Marcel Thelen zur Verfügung gestellt. Das Bild wurde Teil einer Trilogie anlässlich eines ökumenischen Gottesdienstes (röm.-kath., reformiert und altkath.) am Schweiz. Bettag. Es ging beim Thema „Tischlein-deck-dich“ im weitesten Sinn um das Abendmahl, resp. seine Botschaft ins Heute. Mit einer Lebensmittelkollekte wurde die lokale Institution unterstützt, die sozial schwach gestellte Menschen mit Grundnahrungsmitteln versorgt. Zum klassischen Abendmahlsbild kam noch eine nachgestellte Szene der aktuellen Konfirmandengruppe und das Handy-Bild, das uns sensibilisieren wollte für die Tatsache, dass es Millionen von Kindern gibt, die kein Brot in den Händen halten – sondern Waffen. Im Weiteren kam die skandalöse Lebensmittelvernichtung zur Sprache sowie die manipulative Verwendung der so genannten Verfalldaten.

Gerne füge ich ein Gesamtbild des Anlasses bei, an dem auch ein Chor, eine Blasmusik und mehrere hundert Personen teilgenommen haben. Die Bilder sind auf Plane (7×2.50m) gedruckt. Im Rücken zum Fotographen sind noch vollbesetzte Tribünen. Den Schülernamen Marcel Thelen von der igzell haben wir bei den Verdankungen namentlich erwähnt.

Ihm und Ihnen danken wir nochmals für Ihren Beitrag und wünschen Ihnen alles Gute,

mit freundlichen Grüssen

Werner Baumann

www.kathmoehlin.ch

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