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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Ruanda-Partnerschaft

Weihnachtsgrüße aus Ruanda

verfasst am 26. Dezember 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video:

WECP6267

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Audio:

https://www.igszell.de/wp-content/uploads/2018/12/2e41128e-92e7-4aaf-afbd-b5d1821b9153-klein.mp4

Gruß von Uta Düll

Gikonko, 4. Advent 2018

Meine lieben Freunde, Verwandte und Bekannte nah und fern!

 

Mir fehlen die Worte, wie ich den Brief beginnen soll, der ja dem Fest des Friedens gewidmet sein soll. Wir leben in einer Welt, in der Gewalt, Hass, Misstrauen und Unfrieden „normaler“ geworden sind als Frieden… bedenklich.

Auch um uns hier in Rwanda ist es unfriedlich: im Süden, in Burundi will der Präsident nicht von seiner Macht lassen und lässt die Opposition und Intelligenz „verschwinden“, sofern sie nicht rechtzeitig den Absprung ins Ausland schaffte. Im Norden, in Uganda, streitet man sich um die Macht. Im Osten, im Kongo, verschiebt man die seit Jahren fälligen Wahlen mit dem notwenigen Machtwechsel mit immer neuen Vorwänden. Und die Vorbereitungen für die Wahlen am 23. Dez. , inzwischen 30.12.2018 …., diesem Mamutstaat, der Wahlkampf ist alles andere als „demokratisch“. Dazu kommen, dass sich Oppositions-gruppierungen der einzelnen Länder jeweils beim Nachbarn verstecken und operieren, was wieder Vorwürfe und Animositäten zwischen den genannten Ländern bewirkt. Und es kommt immer wieder zu kleinerem und größerem Scharmützel.

Eigentlich wollte ich Euch ja diesen Brief während meines Kurzaufenthaltes in Deutschland Ende November geschrieben haben. Ich war zu einem Hydrozephalusforum nach Tübingen eingeladen ein willkommener Anlass, meine Familie zu sehen und fachlichen Austausch mit Kollegen zu pflegen.

Inzwischen bin ich wieder in Gikonko. Auch nur zwei Wochen Abwesenheit hat einiges an Arbeit angehäuft, zudem ist Jahresabschluss. Aber wenn ich so die Zahlen Revue passieren lasse: Patientenzahlen, Geburten, Operationen, Besucher, Hausbauten, neue Bekanntschaften oder Freundschaften… dann war es ein gutes Jahr, an das ich mich dankbar erinnere. Es begann mit einem Super Skiurlaub in der Großfamilie, einmalige Pisten in der Lenzerheid, super Schnee und Sonne, abendliche Spielerunden und viel Erzählen, Heimaturlaub auf dem Kupferberg mit dem Wiedersehen mit vielen immer älter werdenden lieben Mitschwestern, Besuch bei Freunden. Wieder zurück in Gikonko durfte ich mich auf Besucher freuen in großer Zahl: Kollegen halfen im Op in der Neurochirurgen oder HNO, meine Cousinen brachten Ordnung in meinen Op-Vorrat, Besucher von der Mosel schenkten uns einen Arbeitstag und machten allerlei liegengebliebene Handwerksarbeiten, andere kamen als Besucher, für ein paar Stunden oder Tage, ich führte sie über die Hügel und zeigte ihnen, dass Rwanda mehr ist als das hypermoderne Convention-Centre in Kigali. Meine Armen freuten sich, dass so mancher ein neues Haus finanzierte oder auch nur ein paar Säcke Zement für den Verputz da ließ. Schulklassen löcherten mich mit 1000 Fragen und verschönerten unser Gesundheitszentrum mit einmaligen Wandkollagen, wir blieben im Akagera-Park bei der Verfolgung einer Elefantenherde im Sumpf stecken, überquerten den Nyabarongo-Fluß bei absolutem Hochwasser (wozu die Polizei nur VUP zuließ). Wir verpassten fast den Flieger, da die Straße für Stunden abgeriegelt war, da man auf unseren Präsidenten wartete, der von einer Überlandfahrt zurückkam… Ich pflegte meine kostbaren Freundschaften in Kigali bei einem Kaffee oder Glas Rotwein auf der Terrasse. Ich war immer wieder auf meinen vielen Baustellen: wir bauten 10 Häuser für arme Familien, die wir teilweise aus ihren Grashütten herausholten. Dank einer Erbschaft bekam unsere Schule nebenan eine vorbildliche Schulküche, und derzeit wächst der Bau einer Kapelle in einer Außenstelle unserer Pfarrei in die Höhe…

Und dann immer wieder der Alltag mit meinem 50-Köpfigen phantastischen Team, mit dem wir jeden Tag bis zu 300 Patienten versorgen, stundenlang im Op stehen, Schulungen machen für Eltern mit behinderten Kindern, Impfkampagnen auf den Hügeln organisieren oder 5000 Moskitonetze verteilen, Suppenküchen für unsere unterernährten Kinder organisieren,…

Ich danke Euch, die Ihr in je eigener Form dazu beigetragen habt zum Gelingen dieses Jahres: durch ein Wort, eine Mail, eine Überweisung, einen Besuch, eine Frage oder Antwort, durch ein Whatsapp Telefonat oder Message…. Danke, dass es Euch gibt und dass Ihr mir Eure Freundschaft schenkt.

So wünsche ich Euch, uns und dieser Welt den Frieden und die Hoffnung, die wir Christen mit dem Menschgewordenen Gott verbinden. Für 2019 alles Gute und Gottes Segen!

Ich hoffe, ich sehe ganz viele von Euch im nächsten Jahr wieder!

 

Eure Uta Elisabeth Düll

Globusaktion 8.12.2018

verfasst am 9. Dezember 2018

IGS Zell unterstützte Partnerschule u. Krankenhaus (von Uta Düll) in Ruanda.

 

 

 

 

 

 

Erfolgreiche Aktion:

3 Pakete konnten an die Partnerschule verschickt werden

1 Paket an das Krankenhaus von Uta Düll

Insgesamt: 70 kg (Sachspenden)

Dank an alle fleißigen Helfer!

10.1 Paket 3 ist angekommen!

Text E-Mail: “Martin, das erste der drei Pakete ( Nr 3) ist angekommen. Wie immer können wir alles gut gebrauchen.”

18.1 Paket 2 ist angekommen!

Text E-Mail:”Danke!”

 

 

 

 

 

 

 

25.1 Alle Paket sind angekommen

12.2 E-Mail von Uta

Liebe Schüler der IGS Zell,

ganz herzlich will ich Euch mit einem Gruß aus Rwanda für Euer Weihnachtspaket danken, das mit etwas Verspätung angekommen ist. Ich und meine Patienten haben uns sehr über den Inhalt gefreut:

mit den Tierpflästerchen helft Ihr nicht nur Wunden zu verbinden , sondern liefert gleichzeitigen Trostpflästerchen

Über die Creme freuen sich die Mütter, wenn ihre Kinder wieder trockene Haut haben, was bei der Fehlernährung oft vorkommt

Und für die Schuhe und Socken habe ich auch schon die ersten Kinder gefunden

Kurz Ihr habt mir und meinen Kindern eine große Freude gemacht.

 

Aber überhaupt reden wir sehr oft von Euch: Eure Wände, die Ihr so kunstvoll bemalt habt, werden täglich bewundert und ich muss immer wieder erklären, wie es dazu kam. Ich freue mich auch schon auf Euren Beitrag für den Kirchneubau.

 

Für heute vielen Dank und liebe Grüße Euch allen

Eure Uta aus Gikonko

 

 

 

 

Verwendung des Erlöses der Afrikawoche 2018

verfasst am 2. November 2018

Unsere Partnerschule in Byumba hat uns 2017 um Unterstützung gebeten. Sie planten, im Schulgelände einen Schulgarten anzulegen. Mit diesen selbst angebauten Früchten werden sie die geplante Mittagsverpflegung in ihrer Schule sicherstellen. Dies ist besonders wichtig, da nicht alle Schüler das Mittagessen bezahlen können. Mit dem Erlös der Afrikawoche 2018 konnten wir 1100,-€ zur Unterstützung bereitstellen. Wir haben das Geld an das Rheinland-Pfalz Büro in Kigali überwiesen. Die Mitarbeiter sind für die Abwicklung, Beratung und auch für die Überprüfung der Verwendung der Spendengelder zuständig. Im Sommer 2018 konnten wir uns selbst ein Bild von dem geplanten Projekt machen. Die Arbeiten an der Küche waren im noch nicht abgeschlossen. Der Schulleiter Father Principe NIYITANGA hat uns die Planung und das Vorhaben genau erläutert. Ihm ist besonders wichtig, dass die Schüler eine gesunde ausgewogene Mahlzeit in der Schule erhalten, um Krankheiten und Mangelerscheinungen vorzubeugen. Das Projekt ist zur Zeit das wichtigste Vorhaben der Partnerschule. Nach unserer Reise wurde mit den Arbeiten begonnen, die Felder vorbereitet und Pflanzen eingesetzt. Jetzt haben uns erste Fotos von den Arbeiten erreicht. Näheres werden wir im Mai 2019 erfahren, wenn die Gäste aus Ruanda zu Gast in Zell sein werden. Wir freuen uns schon auf den bevorstehenden Besuch. Ab 2019 können dann dort alle Schüler in der Schule essen. Für manche Schüler ist dies die einzige Mahlzeit am Tag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos vom 21.12.2018 Schulgarten

 

Wer möchte 2020 mit nach Ruanda reisen?

verfasst am 25. August 2018

An alle interessierten Schüler und deren Eltern

 

 

 

 

 

 

 

Wer möchte 2020 mit nach Ruanda reisen?

 

Die Schüler, die sich für die Ruandapartnerschaft und die Schülerreise 2020 interessieren, sollten zu dem Fotoabend am 21. September nach Bullay kommen, um sich zu informieren.

 

Voraussetzung für die Teilnahme ist:

  • 2020 Schüler der Klassenstufe 9-13
  • Briefkontakt mit gleichaltrigen ruandischen Jugendlichen
  • Mitarbeit bei den Globus Spendenaktionen „Kaufen und Spenden“ (zweimal im Jahr)
  • Teilnahme an dem Programm während des nächsten Schüleraustauschs in Zell.

Es sind 2 Schüler, 2 Schülerinnen, eine Lehrerin und der Schulleiter eingeladen.

Geplanter Zeitraum für den Besuch: 23.4. bis 4.5.2019

  • Teilnahme an einem Vor- u. einem Nachbereitungsseminar

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Kollegen und interessierte Schüler mit ihren Eltern der Ruandapartnerschaft,

wir möchten Sie und Euch  herzlich zu unserem Ruandanachtreffen am Freitag, dem 21.September, um 20.00 Uhr nach Bullay einladen. Das Nachtreffen wird in den Räumen der Türkisch-Islamischen Gemeinde stattfinden.

 

Mit Fotos werden wir unsere Reise Revue passieren lassen.

Für Essen und Getränke ist gesorgt.

Bitte geben Sie uns Bescheid, ob und mit wievielen Personen Sie kommen werden.

 

 

 

Adresse:

Türkisch-Islamische Gemeinde Bullay

Am Grünen Weg 5, 56859 Bullay

 

Gelebte Freundschaft

verfasst am 8. August 2018

Nach langer und intensiver Vorbereitung machten sich 24 Personen (Schüler, ehemalige Schüler, Eltern und Lehrer der IGS Zell) auf den weiten Weg nach Ruanda.  Mit großen Erwartungen und auch mancherlei Sorgen und Befürchtungen startete die Delegation am 20.Juni in Brüssel. Nur wenige der Reisegruppe waren zuvor schon in Ruanda gewesen. Die IGS Zell veranstaltet alle zwei Jahre diesen ungewöhnlichen Besuch. In diesen Sommerferien fand die Begegnung mit den Partnerschulen in Byumba und Kirenge bereits zum dritten Mal statt. Zur Eingewöhnung in das fremde Land blieb die Reisegruppe erst einmal einige Tage in der Hauptstadt Kigali. Es musste Geld gewechselt und die Handys mit Internet und einheimischen Sim-Karten ausgerüstet werden. In dem Women-Center „Nyamirambo“ konnten Kleingruppen abwechselnd eine Stadtführung durch das muslimische Viertel unternehmen, in einem Workshop die Technik des Körbeflechtens erlernen und in einem Kochkurs sich mit der einheimischen Küche vertraut machen.

Stadtführung Körbe-, Kochkurs

An Nachmittagen stand der Besuch der Fußballstadions, der Genozide Gedenkstätte und der Firma: „Rwanda Clothing“ auf dem Programm. Samstags ging es dann los mit ruandischen Partnerschülern in Richtung Kivusee. Auf halber Strecke wurde ein Stop eingelegt, um am Sonntag mit dem Veranstalter: „Azzi-Life“ die Technik des traditionellen Hausbaus zu erlernen.

Hausbau

Bei der Bootstour auf dem Lake Kivu konnten alle die Flughunde auf der Napolioninsel beobachten.

 

Bootstour

Von dort aus ging es endlich zu unsere Partnerschule nach Byumba. Dort wurden wir schon sehnsüchtig erwartet. Alle waren begeistert von dem herzlichen Empfang.

Empfang Byumba

Währen der Woche besuchten wir abwechselnd die  beiden Partnerschulen Byumba und Kirenge. Nach dem ersten Kennenlernen konnten die Zeller lernen, wie man aus Bananenblättern Fußbälle herstellt.

 

Wir hospitierten im Unterricht und hielten auch selber Unterricht. Dafür hatten sich die IGS Schüler vorbereitet und Material mitgebracht. Es wurden Fensterbilder aus Pappe und Transparentpapier, in einer Vorschulklasse Zufallskunstwerke mit Wolle und Farbe gestaltet, zur WM eine Weltkarte mit Fahnen der teilnehmenden Länder versehen, Sport- und Tanzprojekte angeboten.

Unterrichtsprojekte

„Ein Song für Eine-Welt“ war das Motto für ein großes gemeinsames Projekt. Immer wieder wurde an dem Song gearbeitet: zuerst der Rhythmus komponiert und dann ein Text in den Sprachen „Kinyarwanda“, Englisch (Amtssprache) und Deutsch verfasst. Die unterschiedlichen Rhythmen und Instrumente mussten zu einem gemeinsamen Song verbunden werden.

Musikprojekt

Mit der Thematik der Schulpartnerschaft setzten sich die Schüler auseinander bei der Gestaltung eines Mobiles aus Plexiglas. Auch dafür brachten wir   die Materialien aus Deutschland.

Mobile

An den nächsten beiden Wochenenden reisten die Schüler aus Zell zusammen mit Schülern aus den Partnerschulen nach Butare (Regenwald und Buschkrankenhaus) und in den Akagerapark.

In Butare konnte die Reisegruppe in diesem Jahr leider nicht in den Regenwald, da die Partnerschüler keine Ausweise besaßen. Diese Bedingung war neu und unerwartet. Aber der Besuch des Nationalmuseums, einer Kaffeerösterei und des Geschäftes mit Kunsthandwerk hat alle entschädigt. Genau wie 2016 besuchten wir Uta Düll in ihrem Buschrankenhaus und erfüllten diesmal ihren Wusch, die Wände in ihrem Krankenhaus zu gestalteten. Uta Düll hat natürlich schon ein neues Projekt für die Künstler der IGS Zell. 2020 möchte sie, dass die Schüler die bis dahin neu gebaute Kirche im Innenraum gestalten. Ein interessantes Projekt, auf dessen Umsetzung wir uns schon jetzt freuen.

 

Wandgestaltung

Nicht nur für die Schüler der IGS Zell war der Besuch des Akageraparks ein Highlight. Auch die ruandischen Schüler waren zuvor noch nicht dort gewesen. Gemeinsam beobachteten wir die Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt, in freier Wildbahn.

Zum Abschluss lud uns der Bischof von Byumba zum Mittagessen ein und feierte mit uns einen Abschlussgottesdienst, zu dem alle Schüler der Partnerschule eingeladen waren. Er hat sich sehr über den Besuch gefreut und beteuerte uns, wie wichtig ihm die Schulpartnerschaft sei. Eine lange Reise (3 ½ Wochen) war nun vorbei, angefüllt mit viele Eindrücken und Erlebnissen, die uns noch lange beschäftigen werden.

 

Besuch von Schwester Cassilde

Moto-Taxi

Besuch der Moschee in Kigali

Besuch in Mutete

Fotoausstellung in der Kirche der Marienburg

Neue Ruanda – Artikel zum Verkauf

verfasst am 18. Juli 2018

IGS Zell spendet für Schulgarten in Ruanda

verfasst am 15. Mai 2018

Auch in diesem Schuljahr fand in der Woche vor den Osterferien wieder die UNESCO-Projektwoche in der IGS Zell statt. Es ist fast schon Tradition, dass die Projektwoche für die 5. Klässler ganz unter dem Motto Afrika steht. Die Schüler trommelten, sangen afrikanische Lieder, spielten Theater, kochten afrikanische Gerichte oder setzten sich künstlerisch mit Afrika auseinander, indem sie Stühle mit afrikanischen Motiven, Masken oder Spiele gestalteten.

Höhepunkt der Projektwoche war der ökumenische Gottesdienst in der Kaimter Kirche und das anschließende Fest in der Schule. Der Gewinn aus dem Afrikafest und der Kollekte der letzten beiden Jahre in Höhe von 1100,- € kommt der Partnerschule in Ruanda zu Gute. Von dieser Spende soll ein Schulgarten angelegt werden. Selbst angebautes Obst und Gemüse soll den Speiseplan der Schulküche bereichern und zu einer vollwertigeren Ernährung der ruandischen Schüler beitragen.

Des Weiteren unterstützt die IGS wieder die Mali-Hilfe mit einer Spende in Höhe von 250,- €.

 

 

Globus-Aktion erfolgreich!

verfasst am 25. März 2018

Drei Pakete sind unterwegs nach Ruanda.

 

Projektwoche Afrika 2018

verfasst am 21. März 2018

“Warm up” – Singen

AG “Afrikanische Stühle gestalten”

 

 

 

AG “Trommeln”

AG “Singen”

AG “Kakao”

Probe für den Gottesdienst

Gottesdienst “Vernetzt – aber nicht gefangen im Netz”

Fest in der Schule

Verkauf von Waren aus Ruanda

 

 

 

 

Neue Produkte aus Ruanda eingetroffen

verfasst am 4. März 2018

Mit dem Verkauf unterstützen Sie die Frauenkooperative „Women-Center“ in Kigali und die Schule in Kirenge

Preisliste

  1. Fahrradfahrer 12,-€

2.Untersetzer aus Kronkorken  2,50€

3. Körbe   8,- €

4. Geflochtener Korb  12,-€

5. Brotkorb aus Stoff 8,-€

6. Giraffen 15,-€ / Elefanten  u. Nashorn je 12,- €

7. Taschen: 15,-€ (gelb/lila) – 8,-€ (bunt mit Umhängeband) –  Täschchen (15×16 cm) 10,-€

8. Laptoptasche 10,-€

9. Fußbälle aus Banannenblättern 5,-€

10. Täschchen mit Reisverschluss: 9×14 cm = 4,-€ /12×18 cm 5,-€  / Täschchen mit Knopf: 15x 22cm =4,-€ / 10x16cm 5,-€

11. Schal/ Tuch (verschiedene Farben) 15,-€

12. Sets (in verschiedenen Mustern) je 3,50 €

Frauenkooperative:

 

 

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