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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

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Ruanda-Partnerschaft

Nähmaschinen für Mutete

verfasst am 11. September 2019

Wir suchen Nähmaschinen für die Frauenkooperative in Mutete (Ruanda). Father Faustin war in den letzten Wochen zu Gast in Bullay. Er hat in den letzten zwei Jahren eine Schule aufgebaut und Frauenkooperativen gegründet. In einer der Kooperativen können Frauen nähen lernen. Viele Frauen in Mutete und im Umkreis der Pfarrei müssen ihre Kinder alleine versorgen.  Mit der Ausbildung an der Nähmaschine können sie selber ihren Unterhalt verdienen. Die IGS und der Bullayer Verein „Kunga-Ruandahilfe e.V.“ unterstützen dieses großartige Projekt.

Wenn Sie Ihre Nähmaschine nicht mehr benötigen, können Sie diese in der IGS Zell abgeben. Wir werden mit Unterstützung von Kunga dafür sorgen, dass die Nähmaschinen nach Ruanda versandt werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Anmeldung für die Ruandareise 2020!

verfasst am 26. Juli 2019

Anmeldung für die Ruandareise 2020!

 

 

 

 

 

 

 

An alle interessierten Schüler und deren Eltern

Wer möchte 2020 mit nach Ruanda reisen?

 

Anmeldeschluss 28.Juni 2019

(Abgabe der ausgefüllten Anmeldung!)

 

Voraussetzung für die Teilnahme ist:

  • 2020 Schüler der Klassenstufe 9-13
  • Mitarbeit bei den Globus Spendenaktionen „Kaufen und Spenden“ (zweimal im Jahr)

 

 

 

 

 

 

 

  • Teilnahme an einem Vor- u. einem Nachbereitungsseminar

 

 

 

 

 

 

Einweihung der Kirche in Gikongo

verfasst am 9. Juli 2019

8.7.2019

Liebe Schüler der IGS Zell,

lieber Martin,

 

gestern war die Einweihung der Kirche “Sacre Coeur” in Gasagara/Gikonko. Der Nuntius war eigens aus Kigali gekommen um mit unserem Bischof aus Butare die Segnung vor zu nehmen. Die Kirche war viel zu klein, zu viele Menschen mussten draußen bleiben. Es war ein großes Fest, mit Gottesdienst, Tanz, Trommel und vielen Reden…. und immer wieder wurde den Schülern in Deutschland gedankt für den tollen Kreuzweg und das einmalige Kreuz! Alle sind begeistert! Und erwarten voller Spannung das Altarbild, was Ihr hoffentlich nächstes Jahr in Angriff nehmt.

Während dem Gottesdienst und dem Opfergang haben die Christen ihren Teil beigetragen: der Altar quoll über an Gaben: Bohnen, Früchte, Geld, Reis, Hirse, einfach alles, was sie in den letzten Wochen geerntet haben. Ihr könnt es auf dem Photo sehen.

Beim anschließenden Festakt, bei dem auch der Deutsche Botschafter, der Botschafter von Süd Korea und der Vize Direktor der Partnerschaftsbureau und viele andere Gäste da waren, brachten die Christen ihre Freude und Dank in Wort, Tanz, Gesang, Geschenken zum Ausdruck…es nahm kein Ende.

Hoffentlich können wir Euch auch bald mal diese schöne Kirche zeigen, zu der Ihr so viel beigetragen habt.

 

Für heute liebe Grüße und hoffentlich bis bald wieder in Gikonko Eure Uta Elisabeth Düll

 

Schüler der IGS Zell gestalten Kirche in Gikongo

In den Sommerferien 2018 gestalteten die Schüler der IGS zusammen mit ihren Partnerschülern aus Ruanda Wände im Buschkrankenhaus in Gikongo. Bei einem ersten Besuch 2016 in diesem Krankenhaus wünschte sich Uta Düll, dass 2018 die Zeller Schüler Wände im Krankenhaus gestalten sollten. Diesem Wunsch sind wir sehr gerne nachgekommen. Für alle war dieser Tag ein unvergessliches Erlebnis. Dieses Projekt wurde vor kurzem mit dem 2. Platz von der Landeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet.

Uta Düll hat vor 20 Jahren als Ordensschwester und Chirurgin mitten im tropischen Regenwald ein Krankenhaus aufgebaut. Heute ist sie über die Landesgrenzen bekannt und hat zahlreiche Auszeichnungen wie auch das Bundesverdienstkreuz (2018) erhalten.

Sie ist Fachärztin für Chirurgie, deckt aber als einzige Ärztin des Krankenhauses das ganze klassische Spektrum der Chirurgie einschl. Geburtshilfe sowie die Tropenmedizin ab. Sie gehört dem Säkularinstitut Sankt Bonifatius Detmold an. So ist ihre aufopferungsvolle Tätigkeit von einem tiefen religiösen Glauben getragen. Ein besonderes Augenmerk richtet sie auf die Behandlung von Kindern mit Hydrozephalus (Wasserkopf). Ihr ist es gelungen, dass 90% der Frauen in ihrer Umgebung zur Entbindung ins Krankenhaus kommen. 2018 hatte sie natürlich schon neue Idee für uns bereit. Sie wünschte sich, dass wir ihr helfen, die neue Kirche „Kiliansdom“ (damals noch in Planung) auszugestalten. Die Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klasse 10 übernahmen den Auftrag. Zu Beginn des Schuljahres malten sie mit Ölfarben auf Leinwand einen Kreuzweg. Diesen nahmen die ruandischen Gäste, die uns nach Ostern besuchten mit nach Ruanda. Im zweiten Halbjahr schufen sie aus Plexiglas ein 1,10 x 1,10 m großes Kreuz. Der Metallbauer Manfred Stadtfeld baute anschließend einen Metallrahmen, in den die bemalten Scheiben eingeklebt wurden. Das fertiggestellte Kreuz wurde dann in eine Transportkiste aus Holz verpackt und per Luftfracht nach Ruanda transportiert. Jetzt sind Kreuz und Kreuzweg in dem „Kiliansdom“ aufgehängt. Rechtzeitig zur Einweihung sind unsere Kunstwerke in Ruanda. Alle sind begeistert von den Schülerarbeiten. Uta wartet schon auf das nächste Projekt. Auf der Schülerreise 2020 werden die Zeller Künstler mit ihren ruandischen Partnern den Altarraum gestalten. Zur Zeit werden Entwürfe gezeichnet und per E-Mail besprochen und immer wieder verändert. Wir freuen uns schon auf das kommende Projekt.

Kreuz nach Fertigstellung:

Kreuzweg:

13.6

 

“Frauen verändern die Welt”

verfasst am 26. Juni 2019

Mit afrikanischen Gästen Kunst geschaffen

verfasst am 11. Juni 2019

“Frauen verändern die Welt”

verfasst am 4. Juni 2019

 

Schüler- und Jugendwettbewerb 2019

„Mitgedacht – mitgemacht“

 

Eines der diesjährigen Themen des Wettbewerbs der Landeszentrale für politische Bildung (Rheinland-Pfalz) war das Thema: „Frauen verändern die Welt“. Den Schülern, die in den Sommerferien 2018 ihre Partnerschule in Ruanda besucht hatten, fiel bei dieser Themenstellung sofort eine Person ein. Jeder von der Reisegruppe war beeindruckt von der Person Uta Düll und ihrer Arbeit. Sie hat vor 20 Jahren als Ordensschwester und Chirurgin mitten im tropischen Regenwald ein Krankenhaus aufgebaut. Heute ist sie über die Landesgrenzen bekannt und hat zahlreiche Auszeichnungen wie auch das Bundesverdienstkreuz (2018) erhalten.

Sie ist Fachärztin für Chirurgie, deckt aber als einzige Ärztin des Krankenhauses das ganze klassische Spektrum der Chirurgie einschl. Geburtshilfe sowie die Tropenmedizin ab. Sie gehört dem Säkularinstitut Sankt Bonifatius Detmold an. So ist ihre aufopferungsvolle Tätigkeit von einem tiefen religiösen Glauben getragen. Ein besonderes Augenmerk richtet sie auf die Behandlung von Kindern mit Hydrozephalus (Wasserkopf).Ihr ist es gelungen, dass 90% der Frauen in ihrer Umgebung zur Entbindung ins Krankenhaus kommen. Jeder im Land kennt Uta. Wir haben 2016 Uta kennengelernt und stehen seitdem in engem Kontakt. Auf der letzten Schülerreise kamen wir ihrem Wunsch nach Wände in ihrem Krankenhaus zu gestalten. Im Vorfeld wurden Entwürfe gezeichnet, und sie hat die Auswahl vorgenommen. Gemeinsam mit unseren ruandischen Partnerschülern wurde ihre Arbeit in Bildern an den Wänden dargestellt. Diese Ergebnisse  haben wir als Wettbewerbsbeitrag eingesandt. Zu unserer Freude belegten wir mit unserem Beitrag den zweiten Platz. Zur Preisverleihung am 28.Mai sind einige beteiligte Schüler mit ihrem Lehrer und dem Schulleiter gereist. Aufgrund von Klausuren und Klassenarbeiten konnten leider nicht alle zur Preisverleihung kommen. Wir freuen uns besonders, da mit jeder Ehrung ihre Arbeit in den Medien publiziert wird. Vielleicht können wir mit unserem Beitrag helfen, noch mehr Unterstützer zu gewinnen.

Preisverleihung:

Wettbewerbsbeitrag: Wandgestaltung in Gikongo

Presse:

 

 

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Schulpartner aus Ruanda zu Gast an der IGS Zell

verfasst am 31. Mai 2019

Kunstinstallation zu dem Thema: “Genozide” u. “Holocaust”

verfasst am 12. Mai 2019

Bei dem letzten Besuch aus Ruanda 2017 entstand die Idee, sich künstlerisch mit dem Thema der Geschichte Ruandas auseinander zu setzen. Wie vor jeder Reise hatten wir auch im Vorfeld der Schülerreise 2018  ruandische Gäste, die den Teilnehmern der Reisegruppe ihre eigenen Erfahrungen des Völkermordes näherbrachten. An diesem Abend wurde auch der Film gezeigt „Als das Morden begann“ oder in Englisch „Sometimes in April“. Auf der Reise haben wir Gedenkstätten besucht und mit den Partnerschülern über den Genozid gesprochen. In Ruanda wird noch nicht öffentlich über die nicht so lange zurückliegende Geschichte gesprochen. Es gibt Gedenktage, Gedenkstätten, aber eine Auseinandersetzung in der Kunst findet noch nicht statt. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, das Thema in Deutschland zu erarbeiten. In unserem Besuchsprogramm besuchten wir die Zeller Synagoge, das Museum und den jüdischen Friedhof. Auch bei einem gemeinsamen Ausflug in die Museumsschule des Museums Ludwig in Köln beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Thema: „Künstler in der Zeit des Nationalsozialismus“. Die Wahlpflichtfachgruppe 10 hat Ideen gesammelt und schon vorgearbeitet, damit wir während des Besuchs die Kunstinstallation vollenden konnten.

Die Kunstinstallation befindet sich im Kirchenraum der Marienburg. Der Besucher wird an der Türe begrüßt mit Menschen, die nicht reden, nicht hören und nicht sehen wollen.

 

 

 

 

 

 

 

Im Kirchenraum angelangt hängen von der Decke des Kirchenraums Bilder mit Köpfen aus Deutschland und Ruanda. Sie zeigen, wie viele Menschen in beiden Ländern Opfer der grausamen Geschichte geworden waren. Von ihnen tropft Blut auf die darunter stehenden Teller.

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende des Raumes im Chor befindet sich ein großes Gemälde. Es zeigt eine Menschengruppe, die vor einer riesigen Taube stehen. Sie symbolisiert den Frieden, den wir alle uns wünschen. Zwischen den Pfeilern hängt ein großes Herz aus roten Luftballons. Wir wünschen uns Liebe und Frieden für unsere Zukunft in beiden Ländern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Eingang wird der Besucher von einem Deutschen und einer ruandischen Frau (Schaufensterpuppen) begrüßt. Mit ihnen soll der Besucher durch den Raum wandern.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn der Besucher den Raum verlässt, hängt vor dem Ausgang ein Vorhang, der uns auffordert nicht zu schweigen, nicht wegzuschauen, sondern über die Vergangenheit beider Länder zu reden, hinzuschauen und hinzuhören.

 

 

 

 

 

 

 

Eine weitere Schaufensterfigur trägt ein T- Shirt mit der Aufschrift „WE WANT PEACE NO MORE WARE“.

 

 

 

 

Wenn der Betrachter den Vorhang beiseite geschoben hat, sieht er auf der Tür ein Bild von einem Tor mit der Aufschrift „Erinnern macht frei“. Dieses Tor erinnert an das Tor von Konzentrationslagern, die mit der Aufschrift versehen waren „Arbeit macht frei“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen in beiden Ländern  aus den Erfahrungen lernen und das Erinnern wirklich befreit.

Reaktion:

Lieber Martin,

 

ahnungslos tappe ich heute Morgen in die Kirche.

Es hat mich umgehauen und gleichzeitig tief beeindruckt.

Tolle Leistung von den Kids für diese sagenhafte Ausstellung.

Die Erklärungen dazu kurz und prägnant.

Großes Lob und Danke

 

Herzlichst

 

Évelyne Tschepe

Hallo Martin,

komme soeben aus der Kirche. Die Ausstellung ist der Hammer!!!!!!

LG

 

Birgit Laux

Gemeindereferentin

FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral

Kirche der Jugend

Gästebuch

Presse:

Besuch aus Ruanda Fototagebuch

verfasst am 30. April 2019

Besuch aus Ruanda  Fototagebuch: Besuch von Schülern, Schulleiter  und einer Lehrerin der Partnerschulen « Groupe Scolaire Catholique St. Augustin » Diocese of Byumba-RWANDA „Ecole de la Salle – Kirenge“ Gäste in Deutschland: Schüler:

  1. MUKARUKUNDO Beatrice
  2. TWAGIRIMANA Jean Claude
  3. Uwituze Pascaline
  4. Singizumukiza Emanuel

Schulleiter: Father NIYITANGA Principe Headmaster at G.S Byumba catholique Lehrerin: ITANGISHATSE Florence  Donnerstag 25.4.2019 Mittwoch 24. April 16.20 Abflug in Kigali 5.30 Uhr Ankunft in  Frankfurt

19.00 Uhr Begrüßungsfeier in der Straußwirtschaft Pargen Bullay

Freitag 26.4.2019

              Samstag 27.4.2019

Ausflug nach Köln

              Geburtstagsparty in Euskirchen

Sonntag 28.4.2019

Nachmittags: Besuch in der Islamischen Gemeinde Bullay

-Fußballspiel mit der islamischen Gemeinde

Abends Film „Sometimes in April“ Als das Morden begann 2005 ‧ Drama/Fernsehfilm ‧ 2h 20 Als das Morden begann ist ein Film des Regisseurs Raoul Peck aus dem Jahre 2005. Er erzählt die Geschichte zweier Brüder während und nach dem Völkermord in Ruanda, zum Teil an denselben Orten wie der ..   Montag 29.4.2019 Kanutour von Bullay nach Ediger-Eller

              Nachmittags: 16.00 Uhr Besuch der Synagoge u. Friedhof u. Museum Auf den Spuren jüdischer Mitbürger im Zeller Raum. Dazu Besuch: Friedhof, Synagoge u. die Dokumentation der Juden im Zeller Raum im Museum des Rathauses.

Dienstag 30.4.2019   Ausflug nach Trier

Mittwoch 1.5.2019 Monorackbahn Wanderung durch den Calmont (steilster Weinberg)

18.00 Empfang Stadt Zell im Weingut Weis

Donnerstag 2.5.2019 Vormittags: Hospitation im Unterricht -Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point) -Hospitation im Unterricht

Planung:  Kunstinstallation  „Genozide und Holocaust“ Nachmittags: 16.00  Lava-Dome (Mendig)

Freitag 3.5.2019 -Fahrt nach Mainz Dom –

Gutenbergmuseum – Druckladen des Gutenberg-Museums –

Führung zu den Chagall-Fenstern

Jean Claude und Emanuel zu Gast bei Paul Treis Beide Jungen sind beim Sparkassen-Firmenlauf mitgelaufen Am Freitag, 3. Mai 2019 findet der 6. Sparkassen-Firmenlauf in Cochem statt. Zu diesem Laufevent lädt die Spielvereinigung Cochem 1912 e. V. als Veranstalter und die Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück als Sponsor ein. Zur Teilnahme am ca. 5,2 km langen Panorama-Lauf sind alle Firmen, Gewerbebetriebe, Verwaltungen, Vereine und Schulen eingeladen. Kinder und Jugendliche sind herzlich willkommen. Es kann sowohl im Team als auch als Einzelläufer/in gestartet werden. Im Anschluss findet die “After-Run-Party” im Moselstadion statt.

Samstag 4.5.2019 Kletterwald Traben-Trarbach Programmänderung (Wetter) Maria Laach

Muslimische Gemeinde Bullay

Sonntag 5.5.2019 Fahrt nach Koblenz Gottesdienst Marienburg

Mittagessen bei Rolf Ohly / Wiedersehen mit Freiwilligen die in Kirenge waren

-Seilbahn – Deutsches Eck – Festung Ehrenbreitstein

Besuch bei Nora Schnatz (Freiwillige in Kirenge)

Montag 6.5.2019 Projekttag mit WPF Kunst 10 Kunstinstallation  „Genozide und Holocaust“

Nachmittags Aufbau der Kunstinstallation

Kunstinstallation zu dem Thema: „Genozide“ u. „Holocaust“ Bei dem letzten Besuch aus Ruanda 2017 entstand die Idee, sich künstlerisch mit dem Thema der Geschichte Ruandas auseinander zu setzen. Wie vor jeder Reise hatten wir auch im Vorfeld der Schülerreise 2018  ruandische Gäste, die den Teilnehmern der Reisegruppe ihre eigenen Erfahrungen des Völkermordes näherbrachten. An diesem Abend wurde auch der Film gezeigt „Als das Morden begann“ oder in Englisch „Sometimes in April“. Auf der Reise haben wir Gedenkstätten besucht und mit den Partnerschülern über den Genozid gesprochen. In Ruanda wird noch nicht öffentlich über die nicht so lange zurückliegende Geschichte gesprochen. Es gibt Gedenktage, Gedenkstätten, aber eine Auseinandersetzung in der Kunst findet noch nicht statt. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, das Thema in Deutschland zu erarbeiten. In unserem Besuchsprogramm besuchten wir die Zeller Synagoge, das Museum und den jüdischen Friedhof. Auch bei einem gemeinsamen Ausflug in die Museumsschule des Museums Ludwig in Köln beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Thema: „Künstler in der Zeit des Nationalsozialismus“. Die Wahlpflichtfachgruppe 10 hat Ideen gesammelt und schon vorgearbeitet, damit wir während des Besuchs die Kunstinstallation vollenden konnten. Die Kunstinstallation befindet sich im Kirchenraum der Marienburg. Der Besucher wird an der Türe begrüßt mit Menschen, die nicht reden, nicht hören und nicht sehen wollen.               Im Kirchenraum angelangt hängen von der Decke des Kirchenraums Bilder mit Köpfen aus Deutschland und Ruanda. Sie zeigen, wie viele Menschen in beiden Ländern Opfer der grausamen Geschichte geworden waren. Von ihnen tropft Blut auf die darunter stehenden Teller.

Am Ende des Raumes im Chor befindet sich ein großes Gemälde. Es zeigt eine Menschengruppe, die vor einer riesigen Taube stehen. Sie symbolisiert den Frieden, den wir alle uns wünschen.               Zwischen den Pfeilern hängt ein großes Herz aus roten Luftballons. Wir wünschen uns Liebe und Frieden für unsere Zukunft in beiden Ländern. Am Eingang wird der Besucher von einem Deutschen und einer ruandischen Frau (Schaufensterpuppen) begrüßt. Mit ihnen soll der Besucher durch den Raum wandern.

Wenn der Besucher den Raum verlässt, hängt vor dem Ausgang ein Vorhang, der uns auffordert nicht zu schweigen, nicht wegzuschauen, sondern über die Vergangenheit beider Länder zu reden, hinzuschauen und hinzuhören. Eine weitere Schaufensterfigur trägt ein T- Shirt mit der Aufschrift „WE WANT PEACE NO MORE WARE“.

Wenn der Betrachter den Vorhang beiseite geschoben hat, sieht er auf der Tür ein Bild von einem Tor mit der Aufschrift „Erinnern macht frei“. Dieses Tor erinnert an das Tor von Konzentrationslagern, die mit der Aufschrift versehen waren „Arbeit macht frei“.

Reaktionen:

Lieber Martin,

ahnungslos tappe ich heute Morgen in die Kirche.

Es hat mich umgehauen und gleichzeitig tief beeindruckt.

Tolle Leistung von den Kids für diese sagenhafte Ausstellung.

Die Erklärungen dazu kurz und prägnant.

Großes Lob und Danke

 

Herzlichst

 

Évelyne Tschepe

 

Hallo Martin,

 

komme soeben aus der Kirche. Die Ausstellung ist der Hammer!!!!!!

LG

 

Birgit Laux

Gemeindereferentin

FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral

Kirche der Jugend
Gästebuch 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen in beiden Ländern  aus den Erfahrungen lernen und das Erinnern wirklich befreit.

Dienstag 7.5.2019 Vormittags: Hospitation im Unterricht

-Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point) Abends 19.00 Abschiedsfeier in der Straußwirtschaft Pargen

Mittwoch 8.5.2019 Museumsschule Köln mit WPF 10 Künstler setzen sich mit der NS -Zeit auseinander

 

 

 

 

 

 

Donnerstag 9.5.2019  

Vormittags: Hospitation im Unterricht -Schüler stellen ihre Partnerschule vor (Power Point) -Hospitation im Unterricht

Nachmittags: Frankfurt   22.00 Uhr Abflug ( Ankunft in Kigali 10.Mai 12.40)    

 

 

 

 

 

 

 

Willkommensfeier Principe

E-Mail von Ursula

Hallo Martin, dieser Brief ist von Jean de Dieu, einem Freund Jean Claudes.

Ich finde es spannend, zu welchen Anstrengungen Eure Besuche hier in Kirenge die Schüler hier anregen. Diese Besuche haben offensichtlich mehr Auswirkungen, als man auf den ersten Blick meint. Jean de Dieu ist kein Intellektueller , aber er möchte viel wissen und bemüht sich sehr.

Liebe Grüße an alle Rwanda Freunde, Ursula

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse

 

 

 

 

 

 

 

 

IGS Schulpartnerschaftsgruppe Globusaktion ( „Kaufen und spenden für den guten Zweck!“) am 6.4.2019

verfasst am 7. April 2019

IGS Schulpartnerschaftsgruppe Globusaktion ( „Kaufen und spenden für den guten Zweck!“) am 6.4.2019

 

 

 

 

 

 

Erfolgreich!

3 Kisten ( 70kg) konnten verschickt werden.

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