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Gelebte Freundschaft

verfasst am 8. August 2018

Nach langer und intensiver Vorbereitung machten sich 24 Personen (Schüler, ehemalige Schüler, Eltern und Lehrer der IGS Zell) auf den weiten Weg nach Ruanda.  Mit großen Erwartungen und auch mancherlei Sorgen und Befürchtungen startete die Delegation am 20.Juni in Brüssel. Nur wenige der Reisegruppe waren zuvor schon in Ruanda gewesen. Die IGS Zell veranstaltet alle zwei Jahre diesen ungewöhnlichen Besuch. In diesen Sommerferien fand die Begegnung mit den Partnerschulen in Byumba und Kirenge bereits zum dritten Mal statt. Zur Eingewöhnung in das fremde Land blieb die Reisegruppe erst einmal einige Tage in der Hauptstadt Kigali. Es musste Geld gewechselt und die Handys mit Internet und einheimischen Sim-Karten ausgerüstet werden. In dem Women-Center „Nyamirambo“ konnten Kleingruppen abwechselnd eine Stadtführung durch das muslimische Viertel unternehmen, in einem Workshop die Technik des Körbeflechtens erlernen und in einem Kochkurs sich mit der einheimischen Küche vertraut machen.

Stadtführung Körbe-, Kochkurs

An Nachmittagen stand der Besuch der Fußballstadions, der Genozide Gedenkstätte und der Firma: „Rwanda Clothing“ auf dem Programm. Samstags ging es dann los mit ruandischen Partnerschülern in Richtung Kivusee. Auf halber Strecke wurde ein Stop eingelegt, um am Sonntag mit dem Veranstalter: „Azzi-Life“ die Technik des traditionellen Hausbaus zu erlernen.

Hausbau

Bei der Bootstour auf dem Lake Kivu konnten alle die Flughunde auf der Napolioninsel beobachten.

 

Bootstour

Von dort aus ging es endlich zu unsere Partnerschule nach Byumba. Dort wurden wir schon sehnsüchtig erwartet. Alle waren begeistert von dem herzlichen Empfang.

Empfang Byumba

Währen der Woche besuchten wir abwechselnd die  beiden Partnerschulen Byumba und Kirenge. Nach dem ersten Kennenlernen konnten die Zeller lernen, wie man aus Bananenblättern Fußbälle herstellt.

 

Wir hospitierten im Unterricht und hielten auch selber Unterricht. Dafür hatten sich die IGS Schüler vorbereitet und Material mitgebracht. Es wurden Fensterbilder aus Pappe und Transparentpapier, in einer Vorschulklasse Zufallskunstwerke mit Wolle und Farbe gestaltet, zur WM eine Weltkarte mit Fahnen der teilnehmenden Länder versehen, Sport- und Tanzprojekte angeboten.

Unterrichtsprojekte

„Ein Song für Eine-Welt“ war das Motto für ein großes gemeinsames Projekt. Immer wieder wurde an dem Song gearbeitet: zuerst der Rhythmus komponiert und dann ein Text in den Sprachen „Kinyarwanda“, Englisch (Amtssprache) und Deutsch verfasst. Die unterschiedlichen Rhythmen und Instrumente mussten zu einem gemeinsamen Song verbunden werden.

Musikprojekt

Mit der Thematik der Schulpartnerschaft setzten sich die Schüler auseinander bei der Gestaltung eines Mobiles aus Plexiglas. Auch dafür brachten wir   die Materialien aus Deutschland.

Mobile

An den nächsten beiden Wochenenden reisten die Schüler aus Zell zusammen mit Schülern aus den Partnerschulen nach Butare (Regenwald und Buschkrankenhaus) und in den Akagerapark.

In Butare konnte die Reisegruppe in diesem Jahr leider nicht in den Regenwald, da die Partnerschüler keine Ausweise besaßen. Diese Bedingung war neu und unerwartet. Aber der Besuch des Nationalmuseums, einer Kaffeerösterei und des Geschäftes mit Kunsthandwerk hat alle entschädigt. Genau wie 2016 besuchten wir Uta Düll in ihrem Buschrankenhaus und erfüllten diesmal ihren Wusch, die Wände in ihrem Krankenhaus zu gestalteten. Uta Düll hat natürlich schon ein neues Projekt für die Künstler der IGS Zell. 2020 möchte sie, dass die Schüler die bis dahin neu gebaute Kirche im Innenraum gestalten. Ein interessantes Projekt, auf dessen Umsetzung wir uns schon jetzt freuen.

 

Wandgestaltung

Nicht nur für die Schüler der IGS Zell war der Besuch des Akageraparks ein Highlight. Auch die ruandischen Schüler waren zuvor noch nicht dort gewesen. Gemeinsam beobachteten wir die Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt, in freier Wildbahn.

Zum Abschluss lud uns der Bischof von Byumba zum Mittagessen ein und feierte mit uns einen Abschlussgottesdienst, zu dem alle Schüler der Partnerschule eingeladen waren. Er hat sich sehr über den Besuch gefreut und beteuerte uns, wie wichtig ihm die Schulpartnerschaft sei. Eine lange Reise (3 ½ Wochen) war nun vorbei, angefüllt mit viele Eindrücken und Erlebnissen, die uns noch lange beschäftigen werden.

 

Besuch von Schwester Cassilde

Moto-Taxi

Besuch der Moschee in Kigali

Besuch in Mutete

Fotoausstellung in der Kirche der Marienburg

Steinmetzwerkstatt auf dem Schulhof

verfasst am 12. Juni 2018

 

 

 

 

Wahlpflichtfach Kunst 10

Klasse 2 von Frau Feiden

6.6. Projekttag

 

Steinmetzwerkstatt auf dem Schulhof

Ungewöhnliches Treiben auf dem Schulhof der St. Martinus Grundschule Ediger-Eller. Die Schüler der Klasse 2 von der Klassenlehrerin Frau Feiden hatten Gäste aus der IGS Zell. Schon lange hatten sie sich auf den Besuch der „Großen“ gefreut. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs  Kunst Klassenstufe 10 halfen den jungen Künstlern, aus Gasbeton- Blöcken ihre Wunschtiere herauszuarbeiten. Es wurde gesägt, gehämmert und gefeilt wie die Weltmeister. Silas und Jannis  hatten sich vorgenommen, Feuersalamander aus ihren Steinen herauszuarbeiten. Sie wurden fachkundig unterstützt von Noah und Paul. Für Schildkröten als Motiv hatten sich Mia, Mila, Eryn und Jona entschieden, sie wurden unterstützt von Leonie, Lara und Fabian. Merle half Mia und Tessa der Jule, ausdrucksstarke Eulen zu gestalten. Das Team aus Halla u. Celine ließ einen Delphin aus dem Wasser springen. Das Duo Maya u. Nadine und das Duo Tim mit Jonas gestalteten einen überdimensional großen Salamander. Ohne Schwierigkeiten fanden sich die Arbeitsteams zusammen. Obwohl sie sich zuvor nicht kannten konnten sie vertrauensvoll miteinander arbeiten, und das in brütender Hitze. Es war erstaunlich, mit welchem Ehrgeiz und Ausdauer die jungen Künstler ihre Werk vollendeten. Selbst in den Pausenzeiten sah man viele Künstler weiterarbeiten.  Nach dem Mittagessen konnten bereits die ersten Rohlinge angemalt werden. Alle Tiere standen fertig ausgearbeitet in der Pausenhalle, als der Unterrichtstag beendet wurde.  Es war wie eine kleine Skulpturenausstellung. Die Idee für dieses Projekt kam von Frau Feiden, die schon zu Beginn des Schuljahres in der IGS nachgefragt hatte. Jetzt so kurz vor den Sommerferien und kurz vor dem Abschluss der IGS Schüler war ein geeigneter Zeitraum, um das Projekt in die Tat umzusetzen. Es war für alle Beteiligten ein anstrengender aber wunderschöner Tag mit faszinierenden Ergebnissen.

Fotorahmen für den Weinort Briedel

verfasst am 27. Mai 2018

Pressetermin 30.5.

Rhein-Zeitung: 6.6.2018

 

 

 

 

 

 

 

Metallplastik

für Briedel

In Zusammenarbeit mit dem Metallbaubetrieb Stadtfeld haben die Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst Klassenstufe 10 einen Fotorahmen gestaltet. Der Auftrag kam von dem Weingut Walter in Briedel. Herr Walter hatte sich mit seiner Idee an die IGS Zell gewandt. Die Gemeinde Briedel wollte einen ansprechenden Fotorahmen auf der gegenüberliegenden Moselseite aufstellen. Es wurden zahlreiche Entwürfe und Modell erstellt. Aus den Ideen wurde dieser ausgewählt.

 

 

 

 

 

 

 

Die Schüler schnitten mit Stichsägen das Motiv aus den riesigen Metallplatten.

 

 

 

 

 

 

 

Nach der künstlerischen Arbeit konnte der Bullayer Metallbauer die drei einzelnen Bleche verschweißen und durch Verstrebungen stabil machen, so dass das Kunstwerk aufgestellt werden konnte.

Fleißige Helfer aus Briedel waren bereit und befestigten die Metallverstrebungen in Beton.

Jetzt können die Wanderer durch die Herzform ein Foto von dem Weinort Briedel machen.

Entwürfe:

 

 

 

 

IGS Zell spendet für Schulgarten in Ruanda

verfasst am 15. Mai 2018

Auch in diesem Schuljahr fand in der Woche vor den Osterferien wieder die UNESCO-Projektwoche in der IGS Zell statt. Es ist fast schon Tradition, dass die Projektwoche für die 5. Klässler ganz unter dem Motto Afrika steht. Die Schüler trommelten, sangen afrikanische Lieder, spielten Theater, kochten afrikanische Gerichte oder setzten sich künstlerisch mit Afrika auseinander, indem sie Stühle mit afrikanischen Motiven, Masken oder Spiele gestalteten.

Höhepunkt der Projektwoche war der ökumenische Gottesdienst in der Kaimter Kirche und das anschließende Fest in der Schule. Der Gewinn aus dem Afrikafest und der Kollekte der letzten beiden Jahre in Höhe von 1100,- € kommt der Partnerschule in Ruanda zu Gute. Von dieser Spende soll ein Schulgarten angelegt werden. Selbst angebautes Obst und Gemüse soll den Speiseplan der Schulküche bereichern und zu einer vollwertigeren Ernährung der ruandischen Schüler beitragen.

Des Weiteren unterstützt die IGS wieder die Mali-Hilfe mit einer Spende in Höhe von 250,- €.

 

 

Freundschaften kennen keine Grenzen

verfasst am 25. Dezember 2017

Seit dem letzten Aufenthalt der Schüler 2016 in Ruanda stand fest, Moise und Schadrack besuchen uns in Zell. Sie waren seit 2015 Briefpartner unserer Schüler und hatten sich in Ruanda persönlich kennengelernt. Seit dieser Zeit stehen sie über Facebook und Whats-App im engen Kontakt. Jetzt endlich hat es geklappt, dass sie zu uns kommen konnten. Zuerst war ein Besuch zu einer wärmeren Jahreszeit nach Ostern geplant. Dies konnte aber leider nicht umgesetzt werden. Seit Mitte November wurde aus der vagen Hoffnung, sie hier begrüßen zu können, doch noch Gewissheit. Sie haben ihr Visum für den zweiwöchigen Aufenthalt erhalten. In Frankfurt wurden die Freunde aus Ruanda herzlich begrüßt. Für sie war es die erste Reise und natürlich ihr erster Flug. Deshalb alles sehr spannend und aufregend, so dass sie auf dem Trip kein Auge zugemacht haben. Übermüdet, gespannt und aufgeregt auf die neue Welt erreichten sie die Moselregion. Begleitet wurden sie von ihrem Schulleiter Jean Pierre Siborurenma.

Schnell haben sich die Gäste in der neuen Umgebung mit fließendem Wasser, das immer und überall zur Verfügung steht und Strom zurecht gefunden. Den Gastgebern fiel auf, dass vieles von dem, was uns selbstverständlich erscheint, für die Gäste aus Ruanda interessant und wert war, es zu fotografieren. Nur die Kälte machte ihnen zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber warm eingepackt konnten sie schon am ersten Tag eine Schlittenfahrt und eine Schneeballschlacht genießen. In der Schule präsentierten sie ihr Land, ihre Schule und ihre Familien mit selbst mitgebrachten Fotos, die sie sonntags zu einer Power-Point Präsentation zusammengestellt hatten. Ihre Häuser bestehen nur aus Lehm, und als Reichtum wird der Besitz einer Kuh angesehen.

 

 

 

 

 

Zwischen den Fotos wurde getrommelt, und auch die Zeller Schüler konnten es versuchen. Die mitgebrachten Früchte schmeckten allen außerordentlich gut. Großes Interesse und Offenheit bestand auf beiden Seiten, so dass durch Fragen die jeweils andere Welt nähergebracht werden konnte. Schon nach wenigen Tagen kannte jeder Schüler die Gäste, und viele Freundschaften entstanden auch bei den Projekten, an denen sie mitarbeiten konnten. Mit dem Wahlpflichtfach Kunst 9 wurde aus Kabelbindern eine Kunstinstallation geschaffen, die die völkerverbindende Freundschaft symbolisiert.

Das Kunstwerk wird in der Afrikawoche 2018 im Gottesdienst im Mittelpunkt stehen. Mit dem Wahlpflichtfach Kunst 10 wurde ein gemeinsames Logo für die Schulpartnerschaft entworfen und ein CD – Cover. Das Cover ist für das Musikprojekt „Ein Song für EINE WELT“, das der Grundkurs Musik 13 bereits begonnen hat und das in Ruanda mit Unterstützung einheimischer Musiker fertiggestellt wird. Mit der Wahlpflichtfachgruppe 9 reisten sie gemeinsam nach Köln, um in der Museumsschule zu arbeiten. Der Aufenthalt in den Familien ihrer Freunde war für beide Seiten ein großartiges Erlebnis. Schadrack verglich nach seinem Besuch die deutschen Familien mit seiner und bemerkte, dass sich deutsche Eltern mehr um ihre Kinder kümmern.

Nachmittags und an den Wochenenden wurde die nähere und weitere Umgebung erkundet. Dabei besuchten sie: die Burg Cochem, Bernkastel-Kues, den Aussichtsturm in Alf (von Moise „Niklas-Tower“ getauft), Maria Laach, Köln, Koblenz. Mainz und vieles mehr. Ein Highlight für sie war die Kartbahn in Wittlich und der Lava – Dom in Mendig.

 

Durch  diese Begegnungen wuchs der Wunsch, mit nach Afrika zu reisen. Drei Schüler (Klassenstufe 10 und 11) konnten noch nachträglich zu der Reisegruppe 2018 nach Ruanda dazu gebucht werden. Unsere Freunde haben gerade ihr Abschlussexamen absolviert und hoffen nun, dass ihre Noten reichen, um in Kigali die nächste Schule besuchen zu können. Dafür konnten wir ihnen zwei gebrauchte Laptops schenken. Sie konnten es erst gar nicht glauben, dass sie nun im Besitz eines Laptops sind. Auch gebrauchte Handys waren für sie ein unglaubliches Geschenk. Zurück in Ruanda erhielten wir als erstes die Whats-App Nachricht „I miss you so much“. Tröstlich ist, dass wir uns bereits im Juni in Ruanda wiedersehen werden.

 

 

 

Ausstellung (5. Station) – im Kloster Langwaden „Ich bin das Licht“

verfasst am 18. Dezember 2017

 

Artikel in der Zeitung des Klosters Langwaden (2. Haljahr 2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikel in der Kirchenzeitung Erzbistum Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo zusammen,

gestern bekam ich die Nachricht aus Langwaden, dass die Kirchenzeitung am Monatsende über die Ausstellung berichten wird. Das müsste dann vermutlich die Kirchenzeitung des Bistums Köln sein. Nicht schlecht, oder?! Wir bekommen ein Exemplar der Zeitung.

Den “Spirituellen Impuls” von Pater Gregor zu der Tür fand ich sehr schön. Martin hat ihn auf der Homepage der IGS veröffentlicht.

Liebe Grüße

Frauke

Spiritueller Impuls von Pater Gregor / Kloster Langwaden

Hallo,

die Mönche schreiben abwechselnd in jedem Monat einen spirituellen Impuls. Für November hat Pater Gregor die schwarze Tür aus der Ausstellung zum Thema gemacht. Deshalb leite ich euch den Impuls einmal weiter.

Herzliche Grüße aus Langwaden

Jutta Piehler/Netzwerkleitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung im Kloster Langwaden

5. Station der Ausstellung

Eintragungen im Gästebuch:

Ausstellung in der Landeskirche in Düsseldorf

4.Station der Ausstellung

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung: „Ich bin das Licht“

Wahlpflichtfach Kunst 8

 

In der Evangelische Landeskirche im Rheinland-Düsseldorf

 

 

 

 

 

Kommentare zu der Ausstellung auf der Marienburg:

Die Künstler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 8 haben sich in den letzten Wochen mit dem Thema: „Ich bin das Licht“ auseinandergesetzt. Auf ganz unterschiedliche Weise haben die jungen Künstler ihre Gedanken umgesetzt. Es entstanden Bilder auf Leinwänden oder auf Plexiglas. Aber auch plastisch wurde gearbeitet. Artur zeigt in seiner Holzplastik, wie Jesus aufersteht und zum Licht der Welt wird.  Sophie modellierte ihr Auferstehungsbild mit Stoffen, getränkt in Kleister und Leim, auf einer großformatigen Leinwand. Aber auch Kreuze entstanden und wurden passend zum Thema bemalt. Es wurde viel experimentiert, bis jede Idee perfekt umgesetzt werden konnte. In dem Bild von Jakob sieht der Betrachter das Ergebnis von einem physikalischen Experiment. In seinem Bild richten sich feine Metallspäne um ein Zentrum. Dafür hat er mit starken Magneten aus der Physik gearbeitet. Auch das Problem, diesen Versuch zu fixieren, wurde gelöst durch Haarlack, und im zweiten Schritt wurde die erste leichte Fixierung mit Klarlack verstärkt. Anschließend konnte er an die farbliche Ausgestaltung gehen. Erste Arbeiten wurden bereits am Tag der offenen Tür präsentiert.  Nun sind alle Werke fertiggestellt. Über Ostern werden sie in der evangelischen Kirche in Zell zu sehen sein. Als zweite Station der Ausstellungsreise ist nach Ostern die Marienburg an der Reihe, und von dort geht es weiter nach Düsseldorf. Einige der Exponate werden nach den Ausstellungen in der Evangelischen Kirche in Zell ihren endgültigen Standort finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos von der Ausstellung in der  Evangelischen Kirche in Zell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presseartikel

 

„Ich bin das Licht“ – Kunstprojekt der evangelischen Gemeinden in Enkirch und Zell

Im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 laden die evangelischen Kirchengemeinden Enkirch-Starkenburg und Zell-Bad Bertrich-Blankenrath zu einem künstlerisch-christlichen Dialog im Rahmen der Wanderausstellung „Ich bin das Licht“ ein.

Licht ist für Menschen, Pflanzen und Tiere lebensnotwendig. Es ist daher kein Wunder, dass es in allen Kulturkreisen eine sehr wichtige Rolle spielt und voller Symbolik ist. Auch in der Bibel wird das Licht an vielen Stellen thematisiert. Das Licht und der Glaube können Mutmacher und Wegweiser sein.

Basierend auf den Textstellen in der Bibel, in welchen Licht eine Rolle spielt, hat Pfarrerin Edeltraud Lenz aus Enkirch daher Künstlerinnen gebeten, sich mit dem Thema Licht auseinanderzusetzen. Entstanden sind dabei Bilder, Skulpturen und Installationen, die zu einem Dialog einladen und die Betrachter nach Möglichkeit anregen sollen, etwas Licht in Form von Inspirationen für den eigenen Alltag mitzunehmen.

Die evangelische Kirchengemeinde in Zell mit Pfarrer Thomas Werner war von der Idee einer Kunstausstellung zu dem Thema Licht ebenfalls sehr angetan und konnte eine Schülergruppe der IGS Zell mit ihrem Lehrer Martin Richerzhagen von dem Projekt begeistern. Auch hier entstanden Bilder, Skulpturen und Installationen von erstaunlicher Vielfalt.

Die Ausstellungen sind zunächst ab Ostern in den evangelischen Kirchen von Enkirch und Zell zu bewundern. Auf gemeinsame „Lichtreise“ geht es  ab dem 29. April. Die Ausstellungsstücke sind dann bis Anfang Juni 2017 auf der Marienburg zu bewundern. Damit tatsächlich auch ein richtiger Dialog entsteht, sind alle Besucher eingeladen, ihre Gedanken und Eindrücke zu dem Thema in einem Gästebuch festzuhalten.

Beginnend ab dem 19. Juni 2017 wird die Ausstellung dann für 6 Wochen sogar Inspiration für die Mitarbeiter und Besucher der evangelischen Landeskirche in Düsseldorf sein. Auch dort freut man sich auf die Ausstellung und würdigt diese im Rahmen einer einleitenden Andacht.

Auch eine Ausstellung im Kloster Langwaden bei Grevenbroich von Ende September bis Ende Dezember 2017 ist bereits fest eingeplant. Dort steht sie allen Besuchern zum Betrachten offen und wird sogar in einer gesonderten Veranstaltung den Förderern und Freunden des Klosters präsentiert.

Die Planungen von weiteren Ausstellungsorten für die „Lichtreise“ laufen noch.

An dem Ausstellungsteil, der in Enkirch startet, sind aus der Moselregion die Künstlerinnen Silke Kullmann, Friedhild Gerhard, Anne Bisenius und Frauke Esser sowie aus Wuppertal die Künstlerinnen Regine Rottsieper und Roswitha Rensmann beteiligt.  In Zell startet die Ausstellung mit Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der IGS Zell mit ihrem Lehrer Martin Richerzhagen.

 

 

Installation: „Das Wort“ von Regine Rottsieper, Wuppertal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemälde „Opus“ von Regine Rottsieper, Wuppertal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skulptur „Herrlichkeit“ von Roswitha Rensmann, Wuppertal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Das Licht“ von Doreen van den Berk, Schülerin Wahlpflichtfach Kunst Klassenstufe 8

IGS Zell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Licht und Schatten“ von Celine Schneiders, Schülerin Wahlpflichtfach Kunst Klassenstufe 8, IGS Zell

 

 

 

 

 

 

 

„Es strahlt der Frieden“ von Svenja Steffens, Klasse 10a der IGS Zell

Pressetermin 1.4. Wochenspiegel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gästebuch Evangelische Kirche Zell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung Marienburg

28.4.2017 – 16.6.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Murakaza Neza“= Willkommen

verfasst am 13. Dezember 2017

Die IGS Zell begrüßt die lange erwarteten Gäste unserer Partnerschule.

Seit Samstag 2.12 sind unsere Freunde Moïse Riyisunge und Schadrack Hakizimana mit ihrem Schulleiter

Father Jean Pierre Siborurema in Zell.

Wir hatten uns 2016 bei der letzten Schülerreise kennengelernt, und die beiden Schüler standen seit dem in engem Kontakt mit den Teilnehmern der Reisegruppe.

Bildtagebuch des Aufenthalts in Deutschland:

 

2.12.2017

Ankunft in Frankfurt / Prinzenkopf / Weihnachtsmarkt Bullay / Willkommensparty

3.12.

Frühstück / Gottesdienst Marienburg / “Der erste Schnee”

4.12

Besuch in Klasse 5a

Besuch in LK 11

Essen auf der Marienburg

 

 

 

 

 

 

 

Nürburgring

5.12

Projekttag WPF 9 mit Gästen

Kunstinstallation aus Kabelbinder

Maria Laach

6.12

Englisch E2 Klasse 8

Ethik Klasse 9

Sport Klasse 5b

Burg Cochem

Treffen mit der Ruandagruppe in der Mehrzweckhalle

Ortsgemeinde Bullay

7.12.

Klasse 5a

Wahlpflichtfach Kunst 10

Sport Klasse 5a / Kunst Klasse 10b / Lava-Dom (Mendig)

 

8.12 Mainz

 

 

 

 

 

 

 

 

Gutenbergmuseum

Druckladen

Dom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittagessen mit Vertretern des Rheinland-Pfalz Büros / Ruanda Partnerschaft

 

 

 

 

 

 

 

Traben-  Trabach – Unterwelt

9.12

Globus – Aktion

 

 

 

 

 

 

 

Paket der Globusaktion unterwegs / E-Mail aus Ruanda

Prima, danke – vor allem die Schuhe sind heiss ersehnt.

Der IGS Baum wächst, taugt aber noch nicht als Weihnachtsbaum!

Ich wünsche einen schönen 2. Advent, Ursula

 

 

 

 

 

 

 

Köln

Stadionführung /RheinEnergieStadion

 

 

 

 

 

 

 

10.12

Gottesdienst Marienburg

 

 

 

 

 

 

 

Koblenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag 11.12

Klasse 5b

Französisch 7

 

 

 

 

 

 

 

Kunst 10b

Bernkastel-Kues

Dienstag 12.12

Klasse 5c / Klasse 7b / Rel 10 / Trier Generalvikariat Jakob Karlsch

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch 13.12 Projekttag WPF Kunst 10

Thema: CD – Cover gestalten und Emblem für die Schulpartnerschaft

Indoor Karthalle Wittlich

Gäste strahlen vor Glück

 

 

 

 

 

 

 

Geschenk: gebrauchte Laptops

Donnerstag 14.12

Museumsschule Köln mit WPF 9

Thema: Porträt

 

 

 

 

 

 

 

Domturm

Freitag 15.12

Klasse 5c

Musikprojekt Grundkurs Musik 13 “Ein Song für EINE WELT!”

Projekt wird in Ruanda 2018 fertig gestellt

 

Führung in der Synagoge in Zell

Besuch der muslimischen Gemeinde Bullay

Abschiedsfeier in der Straußwirtschaft Werner Niesen mit  dem Ruandaverein “Kunga – Ruandahilfe”

Liebe Vereinsmitglieder,

 

am kommenden Samstag geht es für unsere ruandischen Freunde aus der Groupe Scolaire Catholique Byumba nach zweiwöchigen Aufenthalt wieder zurück in die Heimat.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen und die Delegation (zwei Schüler und 1 Lehrer) zum Abschied zu einer kleinen Weinprobe und Imbiss einladen und zwar für Freitag, 15.12.2017, ab 19.00 Uhr in die Straußwirtschaft von Werner Niesen, Bullay, Fährstraße.

Wer von Ihnen Zeit und Lust hat an der Verabschiedung teilzunehmen, ist herzlich eingeladen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Für den Kunga-Ruandahilfe e.V.

Samstag 16.12

Abschiedsfrühstück

Frankfurt

Sonja zeigte den Gästen ihr Krankenhaus

Treffen im Priesterseminar mit Dr. Patrick Irankunda

Flughafen

 

Besuch im Museum Ludwig, Thema: Geschichte der Plastik und Skulptur

verfasst am 29. November 2017

Die Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst in der Klassenstufe 10 beschäftigten sich in diesem Jahr mit dem Thema Plastik und Skulptur. Unter diesem Gesichtspunkt unternahmen sie im Unterricht eine Zeitreise durch die Kunstgeschichte. Sie begannen mit der Sphinx in Ägypten, und die Reise endete bei zeitgenössischen Künstlern. Viele der im Unterricht besprochenen Werke konnten nun auch im Original betrachtet werden, so z.B. das Werk „Restaurant Window“ von Georg Segal.  Auch bei „War Memorial“ konnten die Schüler ihr Faktenwissen anwenden. Der Rundgang durch das Museum führte die Jugendlichen nicht nur an bekannten Objekten wie die Frau mit Kinderwagen von Pablo Picasso vorbei, sondern auch zu Künstlern wie Giacometi (Three Figures and a Head“ /“Die Nase“ und Gaston Chaissacs „Iris Totem“.

Anschließend konnten die Schüler eines von drei praktischen Themen selber umsetzen.

Paul und Tessa arbeiteten mit schwarzem Wachs im Stil des Künstlers Giacometti.

 

Celine lehnte sich mit ihrer Skulptur streng an die Arbeit „Iris Totem“ von Gaston Chaissacs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fabian arrangierte seine Fundstücke ganz wie Marcel Duchcamp („Roue de Bicyclette“).

 

 

 

 

 

 

 

Noah ging anders mit seinen Fundstücken um. Er veränderte sie so, wie es Picasso bei der Frau mit dem Kinderwagen gestaltet hatte.

 

 

 

 

 

 

 

IGS Zell und der Verein: „Kunga-Ruandahilfe“ verkauft Kalender für 2018

verfasst am 29. August 2017

Der neue Kalender ist da! Er gehört schon zur Tradition. Die Blätter zeigen in diesem Jahr künstlerische Arbeiten in und für unsere Partnerschulen in Ruanda, Projekte des Bullayer Vereins, die Schönheit des Landes und das alltägliche Leben in Ruanda.

Titelbild

Porträts von unseren Partnern in Ruanda. Hergestellt von Schülern der IGS Zell

„Ecole de la Salle – Kirenge“- Ursula Ohly u. Brother José Aniceto Ramírez„Groupe Scolaire Catholique“ in Byumba – Schwester Cassilde, Schwester Colette

Dr. Uta Düll, Ärztin des Buschkrankenhauses bei Butare

Rückseite: „Kunga-Ruandahilfe“ Bullay / IGS Zell Reisegruppe 2014 u. 2016

Januar: Ecole de la Salle, Kirenge

              Rückseite: Groupe Scolaire Catholique St. Augustin

Februar: Kindergesichter

              Rückseite: IGS Transparent  „Geschichte der Schulpartnerschaft“

März: „Kunga-Ruandahilfe“  Projekte: Toilettenanlage u. Biogasanlage

              Rückseite: „Kunga-Ruandahilfe“ /  Bis 2017 durchgeführte Projekte

April: Impressionen von „Unterwegs“

              Rückseite: „Kunga-Ruandahilfe“ – Informationen über   den Verein und Beitrittserklärung

Mai:  „Nyamirambo Women’s Center“ Kigali Frauenkooperative Kochkurs u. Stadtführung

              Rückseite: IGS Kunstprojekte 2014

Juni:  Tiere im Akagera-Park

              Rückseite: IGS unterstützte Projekte: 1. Mitfinanzierung der Sanierung von zwei Unterrichtsgebäuden 2. Mitfinanzierung von einer dringend benötigten Toilettenanlage

Juli:  Buschkrankenhaus in Gikongo

              Rückseite: Flyer

August: Unterrichtsprojekte von Schülern der IGS Zell 2016

              Rückseite: Unterrichtsprojekte 2012

September „Kunga-Ruandahilfe“ 2017 / Projekte: Wasseraufbereitungsanlage / Trinkwasser/Abwasser

Rückseite: IGS Projekte von 2014-2017

Oktober: Ruandabesuch in Zell 2015

              Rückseite: IGS Zell Projekte zur finanziellen Unterstützung

November:  Ecole de la Salle, Kirenge -Nutztiere  -Neubau des Kindergartens u. der Vorschule

              Rückseite: IGS Schüler gestalten mit Kunst den Neubau

Dezember:  IGS Zell „Ein Baum pflanzen als Zeichen der Schulpartnerschaft“

              Rückseite: Plakette „Schulpartnerschaft“

Verkauf:

  1. in der IGS Zell (Sekretariat)
  2. bei Herrn Richerzhagen

Preis: 6,50 €

Farbenfrohe Wandgestaltung in Hambuch

verfasst am 23. Juli 2017

Schon zu Beginn des Schuljahres wurde die IGS gebeten, das Gemeindehaus in Hambuch  neu zu gestalten. Die Idee, die IGS zu beauftragen, kam von Edi Reiz. Für ihn hatte die Schule schon zu Realschulzeiten Kunstwerke geschaffen. Wie z.B. eine Skulptur aus Holzbalken, die immer noch vor dem Gemeindehaus steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst 8 hatten bereits zu Beginn des Schuljahres ihre Bereitschaft zugesagt. Jetzt zum Ende des Schuljahres kann aus organisatorischen Gründen das Projekt in die Tat umgesetzt werden. Die Schüler hatten Ideen gesammelt, und daraus wurden Entwürfe herausgesucht. Zur Vorbereitung dieser Aktion fuhren drei Schülerinnen am Freitag, dem, 9. Juni, nach Hambuch, um mit Hilfe von Overheadprojektoren ihre Entwürfe vergrößert an die Wand mit Eddings vorzumalen. Um die Entwürfe zu übertragen, musste im Dunklen gearbeitet werden, da sonst die Leuchtkraft der Projektoren im Außenbereich nicht ausreicht. Xueyue, Sophie und Celine legten dafür eine Nachtschicht ein.

Die farbliche Gestaltung wurde dann in der letzten Schulwoche am 27. U. 28.6. durchgeführt. Jetzt erstrahlt das Gebäude im neuen Glanz. An einer Wand wurden Tiere im expressionistichen Stil gemalt und an einer anderen Wand laufen und brausen Fahrradfahrer an einem vorbei. An der Festplatzseite laden Musiker zum Fest ein.

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