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Ihr Suchergebnis für: kunst

10b belegt den 2. Platz beim Wettbewerb der Landeszentrale für politische Bildung

verfasst am 18. Juni 2017

  1. Platz beim „Schüler- und Jugendwettbewerb 2017“ zum Thema: „Lutherjahr – “Hier stehe ich und kann nicht anders”

 

Die katholischen Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b haben mit ihrem Trickfilm den zweiten Platz errungen.  Aus 297 eingereichten Arbeiten wurde ihr Beitrag von einer Juri des Landtags Rheinland-Pfalz und der Landeszentrale für politischen Bildung ausgewählt. Sie haben im Religions- u. Kunstunterricht in Gruppen Teile des Lebens und Wirkens Luthers in Trickfilme umgesetzt. Die einzelnen Filmsequenzen haben sie dann zusammengeführt und als Wettbewerbsbeitrag eingereicht. Erfreulich ist, dass ihre Mühe durch die Auszeichnung belohnt wurde. Am 13. Juni konnten sie zur Siegerehrung nach Mainz reisen. In einer Feierstunde im Frankfurter Hof wurde die Preisverleihung durchgeführt. Das war ein Highlight zum Abschluss des Schuljahres und für manche zum Abschluss ihrer Schulzeit.

Herzlichen Glückwunsch!

Schülerarbeiten der IGS im Jahresbericht 15/16 des “Emil-Frank-Institut”

verfasst am 5. Mai 2017

 

Preisverleihung im Emil-Frank-Institut in Wittlich

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 8 hatten im vergangenen Schuljahr mit ihren Arbeiten am Wettbewerb „Wittlich trialogisch“ teilgenommen. Alle drei erste Plätze belegten Schüler der IGS Zell.  Die Preisverleihung fand am Freitag, dem 20.1., im Emil-Frank-Institut statt. Professor Dr. Hans-Georg Gradl und der Stadtbürgermeister Herr Rodenkirch überreichten den stolzen Siegern die Preise. Die Schüler, die mit ihren Familien zu der Feierstunde angereist waren, erklärten ihre Kunstwerke. Von der Juri wurden ihre Arbeiten gelobt, und alle die zur Ehrung gekommen waren, konnten den fertigen Kulturführer in Augenschein nehmen. Die Projektleiterin Frau Natalie Uder berichtete über Reaktionen auf den Kulturführer aus dem In- und Ausland, bei denen besonders die gelungene Gestaltung hervorgehoben wurde. Den ersten Platz belegte Artur Geldt. Sein Bild hängt bereits seit geraumer Zeit im Büro des Bürgermeisters und befindet sich auf dem Deckblatt des Kulturführers. Den Platz 2 belegte Xueyue Li und Platz drei Jasmin Busch. Ihre Bilder sind auf der Rückseite des Einbandes zu finden. Viele der Arbeiten wurden als Postkarte gedruckt. Alle Schüler des Wahlpflichtfachs Klassenstufe 8 hatten am Wettbewerb teilgenommen. Ihre Arbeiten zeigen  die Wittlicher Synagoge, eine oder beide Moscheen (Die „Hamd-Moschee“ in Wengerrohr oder die „DITIB Eyüp Sultan Moschee“), die Katholische Markuskirche und die evangelische Christuskirche. So lag den Jurymitgliedern eine Vielzahl farbenfroher Bilder vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Start eines Schülerprojekts im Rahmen des Berufspraktikums

verfasst am 2. April 2017

Ganz im Schaffensrausch befanden sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Alf. Am zweiten Tag startete Aurelia Lohkämper eines ihrer Kunstprojekte. Im Rahmen ihres zweiwöchigen Praktikums arbeitet Aurelia in der Grundschule Alf. Dabei schaut sie nicht nur den erfahrenen Lehrern über die Schulter sondern schlüpft bei ihren Projekten selber in die Rolle einer Lehrperson. Da sie schon im zweiten Jahr das Wahlpflichtfach Kunst belegt hat, lag es nahe, künstlerisch zu arbeiten. Mit Unterstützung ihres Lehrers und eines Mitschülers konnten alle Grundschüler einen Gipsabdruck ihres Gesichts erstellen. Allen Beteiligten hat es großen Spaß gemacht. Besonders engagiert zeigten sich die Schüler der 4. Klasse, die als erste an der Reihe waren. Nachdem sie ihre Masken fertiggestellt hatten, halfen sie ihren jüngeren Mitschülern bei den Gipsabdrücken. In den nächsten Tagen werden die Gipsmasken nach eigenen Ideen bemalt und beklebt. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Da beim Gipsen schon ein Metall-Kleiderbügel mit eingearbeitet worden war, konnten die Gesichter mit ausrangierten Kleidungsstücken auch noch einen Köper erhalten. Als zweites Projekt wird Aurelia Uhren gestalten, dafür werden vorbereitete Fliesen mit Porzellanfarben bemalt. Die fertigen Kunstwerke erhalten dann ein Uhrwerk und die dazu passenden Zeiger. Wir wünschen Aurelia weiterhin viel Freude bei der Durchführung und Beendigung ihrer Projekte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeller Schüler in Ruanda – eine Fotoausstellung

verfasst am 6. September 2016

In den vergangenen Sommerferien reisten 21 Personen der IGS Zell zum zweiten Mal nach Ruanda. Dort besuchten sie die Partnerschule „Groupe Scolaire Catholique“ in Byumba. Während des dreiwöchigen Aufenthalts wurden gemeinsam von deutschen und ruandischen Schülern in dieser sowie in der Schule „de la Salle“ in Kirenge Projekte durchgeführt. Sie besuchten die Familien der Briefpartner und ließen sich u.a. ruandische Märchen erzählen, die sie  festhielten. Diese wollen wir zu einem späteren Zeitpunkt noch weiter auswerten. Durch diese Besuche konnten wir die Wohnsituation, das Familienleben und das Umfeld der Partnerschüler hautnah erfahren. Anschließend setzten die Schüler gemeinsam ihre Eindrücke künstlerisch um. Die dabei entstandenen Häuser sind jetzt in der Ausstellung zu sehen. Ihnen gegenübergestellt sind Häuser, die zuvor der Grundkurs Kunst 12 fertiggestellt hat und die bereits vor Monaten in einer Ausstellung zu sehen waren.

Neben den Häusern können Sie Impressionen von dieser Austauschbegegnung in einer Fotoausstellung betrachten.

Weitere Informationen über die Reise und das durchgeführte Programm bieten wir Ihnen in unserer Schulhomepage unter der Rubrik Schulpartnerschaft an. Die Ausstellung wird bis zu den Herbstferien in der Kirche der Marienburg zu sehen sein.

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Faszinierende Eindrücke aus einer anderen Welt

verfasst am 27. August 2016

In drei Wochen haben wir ein fremdes fernes Land kennen und die Menschen schätzen gelernt. Darunter waren beeindruckende Persönlichkeiten. In dem Buschkrankenhaus bei Butare hatten wir die Gelegenheit, Dr. Uta–Elisabeth Düll persönlich zu treffen. Sie leitet seit zwanzig Jahren dieses Krankenhaus. In dieser Zeit hat sie vieles erreicht, z.B. kann sie 90 % der Entbindungen in ihrer Klinik verzeichnen. Als Chirurgin operiert sie viele Kinder, die einen Wasserkopf haben.

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Buschkrankenhaus

 

Als zweites ist Anicetto, der Schulleiter in Kirenge zu nennen. Er hat aus dem Nichts heraus eine gut funktionierende, erfolgreiche Schule aufgebaut. Seine Schüler schneiden im Landesdurchschnitt sehr erfolgreich bei den alljährlichen Abschlussprüfungen ab. Ganz neu präsentierten die Schüler, die uns persönlich ihre Schule zeigten, die neue Biogasanlage. Das Gas wird für die Schulküche verwendet. Die Schüler erklärten uns, dass sie einen der Gasrucksäcke auch mit nach Hause nehmen dürfen. Sie sind als Fachleute in der Lage, den Gebrauch des Gases ihren Eltern zu erklären.

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Biogasanlage

In Kirenge durften unsere Schüler sich als Lehrer beweisen. In einer Klasse wurde von ihnen ein Erste-Hilfe-Kurs durchgeführt. Sie zeigten mit ihren Unterrichtsmethoden, dass alle Schüler aktiv werden können. Eine andere Gruppe brachte den Jugendlichen in sengender Sonne das Fahrradfahren bei, und andere organisierten Unterricht in den Fächern Kunst und Sport.

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Unterrichtsprojekte

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Von den ruandischen Schülern und Lehrern konnten wir lernen, kleine Fahrräder u. Fußbälle aus Bananenblättern herzustellen.

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In Byumba konnten wir am Schuljubiläum teilnehmen. Dieses Fest wurde mit Gottesdienst und Schulfest gestaltet.

 

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In unserer Partnerschule konnten wir vier Familien unserer Briefpartner besuchen. So gewannen wir Einblicke in die Familien und Wohnsituationen.

 

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Die gewonnenen Erkenntnisse wurden auf mitgebrachten Papphäusern festgehalten.

Projekt „Inside-Out“

Diese werden neben Fotos unserer Reise im September in einer Ausstellung auf der Marienburg gezeigt. Viele Familien leben in ganz einfachen Lehmhäusern. Ein Teil der Ausstellung „Inside-out“ wurde schon in der Kirche gezeigt. Im ersten Teil der Ausstellung präsentierten unsere Schüler ihr persönliches Familienleben. Jetzt wird es dem afrikanischen Familienleben gegenübergestellt.

Zu der Reise in den Akagerapark konnten wir wieder unsere Briefpartner mitnehmen.

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Akagerapark

Neben den Schulprojekten sind wir in diesem Jahr zum ersten Mal auf den 3711 Meter hohen Vulkan Bisoke gestiegen. Dies war konditionell eine große Herausforderung.

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Bisoke

Wie auf der letzten Reise wurde der Kivusee, der tropische Regenwald, der Königspalst, das Nationalmuseum und die Genozidgedenkstätte besucht.

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Kivusee, Regenwald, Königspalst

Am 4.10. werden wir für Interessierte eine kleine Präsentation im Musikraum der IGS zeigen. Dazu sind alle Interessierten eingeladen.

Termin: 4.10.2016

Zeit:       19.00 Uhr

Ort: IGS Zell / Musiksaal

 

Weitere Fotos

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Kigali – Frauenkooperative

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Kochkurs

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„Walkingtour“

 

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Traditionelle Körbe flechten

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Verlagsbesuch „Bakame“

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Motor-Taxi

 

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Bootstour auf dem Kivusee

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Flughunde (Napoleoninsel)

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Begrüßung in Byumba

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Besuch einer Teefabrik

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Unterwegs auf Pisten

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Begrüßungsfeier in Byumba

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Einweihung der von Zell finanzierten Toilettenanlage

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Abenteuer auf der Ladefläche eines Pickups

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Gastgeschenk – Ölbild das die Geschichte des Ordensgrün-

ders  „De La Salle“ erzählt

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Mittagessen in Kirenge

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Besuch bei Schwester Cassilde

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Als Symbol für unsere Partnerschaft wurde ein Baum gepflanzt in Byumba

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Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst 10 hatten vor der Reise 5 Bilder für den

Kindergarten in Kirenge gemalt. Nun hängen sie im Kindergarten

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Als Symbol für unsere Partnerschaft wurde ein Baum  in Kirenge gepflanzt

 

 

 

Kulturführer „Wittlich trialogisch“ ist erschienen

verfasst am 12. August 2016

Das Deckblatt wurde von Arthur Geld gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 7 haben im Unterricht Entwürfe dafür gemalt.  Sein Bild hat bei dem Wettbewerb, den das Emil Frank Institut in Wittlich ausgeschrieben hatte, gewonnen. Die Bilder, die den Platz zwei und drei belegten, sind auf der Rückseite der Broschüre zu sehen.Aug09&01Aug09&02

 

 

 

 

 

 

 

 

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IGS Zell präsentiert Buchillustrationen in Berg. Neukirchen

verfasst am 12. August 2016

In den Räumen der Begegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes werden die Zeichnungen der Zeller Schüler ausgestellt. Die Ausstellung wird bis November der Öffentlichkeit zugänglich sein. Sie hatten im Schuljahr 2014/2015 Bilder zu den Mundart Geschichten angefertigt. Viele der Bilder sind in dem Buch „Kölsche Tön em Advent“ „Maat op de Pooz“ Band II. zu finden. Das Buch ist im Dezember 2015 erschienen. Die jungen Künstler haben ein Exemplar erhalten und waren stolz darauf, dass ihr Bild in Buchform verewigt wurde. Nun zeigt diese Ausstellung nicht nur die ausgewählten Bilder sondern auch die anderen eingereichten Arbeiten. Die Zeichnungen werden nicht nur ausgestellt sondern können auch käuflich erworben werden. Der Erlös des Verkaufs wird der Partnerschule in Ruanda zugute kommen. Seit drei Jahren präsentieren die jungen Künstler aus Zell Arbeiten aus dem Kunstunterricht in Berg. Neukirchen. Neben den Arbeiten zur Buchillustration werden drei Holzskulpturen zum Verkauf angeboten. Diese haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 7 angefertigt.

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Besuch bei Herrn Bürgermeister Joachim Rodenkirch

verfasst am 6. Juli 2016

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Arthur Geld ist Sieger des Trialogischen Wettbewerbs, ausgeschrieben vom Emil-Frank-Institut Wittlich. Sein Kunstwerk, Silhouetten verschiedener Gotteshäuser in Wittlich – Kirche, Synagoge, Moschee – hat nicht nur die Juroren begeistert, sondern auch den Stadtbürgermeister, in dessen Büro ein Abzug des Bildes jetzt großformatig bewundert werden kann.

Arthur Geld, Schüler der siebten Klasse an der IGS Zell-Mosel, durfte Herrn Rodenkirch in seinem Arbeitszimmer im Stadthaus besuchen, seine Zeichnung erläutern und auch um ein gemeinsames  Foto mit dem Stadtoberhaupt bitten.

Die Preisverleihung zu diesem Wettbewerb wird im Herbst stattfinden, zusammen mit der Präsentation eines Trialogischen Führers, dessen Umschlagseiten mit den Zeichnungen der drei Bestplazierten gestaltet sind.

Den ersten Platz belegte Artur Geld.

Artur hatte mehrere Entwürfe gestaltet. Zwei davon sind als Postkarten gedruckt worden. Die Nachfrage nach diesen Karten ist groß.

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Die Plätze 2 belegte Xueyue Li und Platz drei Jasmin Busch.

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Alle haben die Wittlicher Synagoge, eine oder beide Moscheen (Die „Hamd-Moschee“ in Wengerrohr oder die „DITIB Eyüp Sultan Moschee“), die Katholische Markuskirche und die evangelische Christuskirche in ihre Bilder einbezogen. Jedoch hat jeder Schüler eine ganz unterschiedliche Gestaltung gewählt. So lag den Jurymitgliedern eine Vielzahl farbenfroher Bilder vor. Jeder der Schüler hat einen oder zwei Entwürfe in Einzelarbeit erstellt, und einige haben darüber hinaus noch in Teamarbeit weitere Bilder gestaltet. Sie wurden mit Filzstiften gemalt, damit sie eine große Leuchtkraft haben.

 

 

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KulturmIGS in Hambuch

verfasst am 14. Juni 2016

Werbeflyer

„KulturmIGS“ in Hambuch

Am Samstag, den 09.07.2016 findet von 18 – 22 Uhr die Veranstaltung „KulturmIGS“ in Hambuch statt, eine bunte Mischung aus Musik, Kunst und Literatur. Die Besucher dürfen sich beispielsweise im Bereich der musikalischen Unterhaltung auf Rock- und Instrumentalmusik sowie Auftritte diverser Solosängerinnen freuen. Des Weiteren laden zahlreiche Workshops dazu ein, Kultur aktiv zu erleben, zu gestalten und zu teilen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Die Veranstaltung wird von der IGS Zell in Kooperation mit der Dorfakademie Hambuch – im Rahmen eines Schüleraustausches mit der Mongolei – durchgeführt. Die erwirtschafteten Einnahmen werden für den „Gegenbesuch“ der Schülerinnen und Schüler der IGS Zell verwendet, der im kommenden Jahr realisiert werden soll. In diesem Sinne: Unterstützen Sie den „KulturmIGS“, die Globalisierungstendenzen der Jugend, lassen Sie sich von der Stimmung dieses sicherlich einzigartigen multikulturellen Sommerfestes mitreißen und feiern Sie mit uns den Sommer!

KÖLN EIN EINBLICK IN EINE ANDERE WELT

verfasst am 8. Juni 2016

Am 2.6.2016 sind wir, die Wahlpflichtfachgruppe Kunst Klassenstufe 7, mit Herrn  Richerzhagen nach Köln ins Museum Ludwig gefahren. Im Unterricht hatten wir uns mit dem Thema Romanik und Gotik beschäftigt.

Begonnen hatten wir unsere Kunstexkursion in den Räumen der Museumsschule. Dort erläuterte uns Frau Hild das Programm des Tages. Als erstes führte der Rundgang uns in den Kölner Dom, um das neue Fenster von Gerhard  Richter anzusehen mit 4096 Farben. Als Beobachtungsaufgabe gab uns Frau Hild, wir sollten auf folgende Dinge achten: „Schillerndes Licht“ und „Ein Einblick in eine andere Welt“. Auf dem Weg zum Fenster konnten wir viele Merkmale der Gotik, die wir zuvor erarbeitet hatten, erkennen. Es ist schon etwas anderes, wenn man in einer so großen gotischen Kirche steht. Nachdem wir über die beiden Sätze nachgedacht und das Fenster in Ruhe angeschaut hatten, gingen wir ins Ludwig Museum und schauten uns zwei weitere Werke von Gerhard Richter an. Das erste war „11 Glasscheiben“ und das zweite hieß „Ema – Akt auf einer Treppe“. In den Glasscheiben konnten wir uns selber sehen, und durch die Aneinanderreihung der Scheiben spiegelten wir uns etwas verzerrt wider. So wurden wir selbst Teil eines Kunstwerks. In dem Bild „Ema“ hat er seine Frau in Öl gemalt, und bevor es trocken war mit einem trockenen Pinsel verwischt, so dass es unscharf wirkt. Durch diese Auswahl konnten wir feststellen, wie unterschiedlich die Arbeiten von Gerhard Richter sind und verstanden so auch schnell, warum man sagt, dass Gerhard Richter ein Chamäleon. Nachdem wir die Bilder angeschaut hatten, gingen wir zur Kunstwerkstadt und haben selbst ein Fenster mit verschieden Farben gestaltet. Dafür schnitten wir ein Maßwerk aus schwarzer Pappe und beklebten mit farbigen Quadraten aus Transparentpapier. Pünktlich um 13.00 Uhr waren alle Fenster fertig, wir haben eine Zusammenstellung unserer Fenster am Fenster präsentiert und auf einem Foto festgehalten. Danach durften wir in Köln shoppen gehen. Einige von uns gingen mit Herrn Richerzhagen auf den Südturm vom Dom, der 97,25meter hoch ist. Diese Anstrengung hat sich gelohnt, da man von dort oben eine herrliche Aussicht auf Köln hat, und sogar das Wetter spielte mit. Bei dem Aufstieg hatten wir viele schöne Ausblicke auf die gotische Architektur. Sogar wie die Steine verbunden wurden konnten wir an einigen Stellen ganz aus der Nähe sehen.

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