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Integrierte Gesamtschule Zell
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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Search results for 'kunst'

Ihr Suchergebnis für: kunst

Bilder für das Chorprojekt Marienburg

verfasst am 10. April 2016

Homepage

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken den Künstlerinnen und Künstlern…
… der Integrierten Gesamtschule IGS Zell/Mosel, Wahlpflichtfach Kunst 10,
Sabrina Deis, Franziska Drathen, Jannik Fries, Milena Ivicevic,
Oliver Konzen, Marie-Luis Reinwarth, Anna-Lena Meurer, Merlin Pellenz,
Moritz Richard, Lea Steffens, Marie Treis,
und ihrem Lehrer, Herrn Martin Richerzhagen,
für die wunderbare Zusammenarbeit und die gelungenen Kunstwerke!

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“Bahn-brechende Kunstwerke für JCM 16”

Kunstwerke der IGS Zell

Wie beschrieben stellt das Obere Bild jeweils die Ausgangslage,

der Blick in die Welt, dar.

Das Zweite Bild ist die „Deutefolie“ aus der Offenbarung,

der Einfluss des „neuen Himmels“,

der sich schon hier Bahn bricht.

Das Dritte Bild ist die Neue Welt, die Welt, wie sie sein könnte und wie sie sein wird.

 

@ IGS: Wir danken Euch  für die tollen Kunstwerke.

Ihr werdet merken, dass Ihr Teil eines „großen Ganzen“ seid bei diesem Projekt,

beim Jungen Chor Marienburg 2016.

Außerdem werden wir beim Oben-Air-Festival auf der Marienburg an Pfingsten

die Banner mit Euren Bildern ausstellen.

 

Armin Surkus-Anzenhofer

 

Preisträger Malwettbewerb „Wittlich trialogisch“

verfasst am 25. Februar 2016

Malwettbewerb Emil-Frank-Institut
Malwettbewerb zum Kulturführer
„Wittlich trialogisch“
Teilnehmer: Wahlpflichtfach Kunst Klassenstufe 7

Preisträger stehen fest:

  1. Platz: Artur

Artur 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.Platz: Xueyue

Xueeyue a

 

 

 

 

 

3. Platz: Jasmin

Jasmin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

e-Mail vom 25.2.2016

Malwettbewerb Emil-Frank-Institut

Sehr geehrter Herr Richerzhagen!

Es freut mich, Ihnen mitteilen zu können, wer die Gewinner des Malwettbewerbs sind.
1. Platz und somit Coverbild: Artur Geld (“Kirchenfensterbild”)
2. Platz: Xueyue Li
3. Platz: Jasmin Busch

Sobald wir einen genauen Termin für die Veröffentlichung des Kulturführers mit Preisverleihung wissen, melden wir uns wieder bei Ihnen. Falls Sie Fragen haben, dürfen Sie mich gerne kontaktieren per Mail oder telefonisch (06571-260124).

Herzliche Grüße aus dem Emil-Frank-Institut,
Natalie Uder

Das Emil-Frank-Institut plant die Veröffentlichung eines trialogischen Kulturführers der Stadt Wittlich. Darin werden die Gotteshäuser der drei großen Weltreligionen – Judentum, Christentum und Islam – beschrieben und erläutert: die Kultur- und Tagungsstätte Synagoge Wittlich, die katholische Pfarrkirche St. Markus, die evangelische Christuskirche und die Sultan-Eyyup-Moschee. Der Kulturführer beleuchtet Geschichte bzw. Baugeschichte, Architektur und Kunst, liturgische Funktion und Nutzung, Innenraumgestaltung und theologische Konzeption sowie die Besonderheiten der jeweiligen Gotteshäuser.
Das Buchcover soll dabei über den Malwettbewerb gefunden werden.
Aurelia a   Doreen

 

 

 

 

 

Aurelia                                                                          Doreen

 

Xueeyue aLuca

 

 

 

 

 

Xueyue                                                                         Luca

 

GemeinschaftsarbeitLara 1

 

 

 

 

 

 

Gemeinschaftsarbeit                                                    Lara

Artur 2aArtur 2Julia S

 

 

 

 

 

 

 

Artur                                      Artur                                      Julia

 

Artur2Nikola aDoreen Xueyue

 

 

 

 

 

 

 

Artur                                              Nikola                                    Doreen u. Xueyue

JasminJakob AureliaJakob a

 

 

 

 

 

 

 

Jasmin                                       Jakob u. Aurelia               Jakob

“Majusebetter”-Verleger überreicht Spende von 500 €

verfasst am 7. November 2015

P1150134Am Dienstag, dem 10. November, besuchte der Verleger des Buchs “Majusebetter”, Martin von Hohnhorst, die Schülerinnen und Schüler der IGS Zell, die bei den Illustrationen für das Buch  von Yvonne Treis mitgearbeitet haben.

 

 

22 WPF 10 SigmundDie Schüler hatten, angeleitet von ihrem Kunstlehrer, Martin Richerzhagen, bereits die Illustrationen für das Buch “Ein Kaffee zum Mitholen” von Yvonne Treis erstellt. Wie “Ein Kaffee zum Mitholen” hat auch “Majusebetter” den Dialekt der Moselregion zum Thema. “Es löst das Rätsel um die Herkunft des „Stubbi“ genauso wie die Frage, warum manches an der Mosel ganz schön hässlich, anderes in der Eifel aber grauenhaft schön ist” (Zitat aus der Beschreibung des Buchs auf der Homepage der Autorin).

Yvonne Treis ist Sprachwissenschaftlerina, die auf amüsante Weise wissenschaftlich abgesichert die Besonderheiten des moselfränkischen Dialekts darlegt.

 

Verleger Hochrot überreicht der stellvertretenden Schulleiterin für den Förderverein eine Spende über 500 €.

 

 

P1150136Herr von Hohnhorst überreichte jedem Schüler ein Exemplar von “Majusebetter”. Für den Förderverein der Schule überreichte er eine Spende von 500 €. Er betonte dabei, dass die Schülerinnen und Schüler stolz darauf sein können, bei einem richtigen Buch mitgewirkt zu haben, das von vielen Menschen gern gelesen wird.

 

 

 

 

Hier erfahren Sie mehr über dieses Projekt:

majusebetter

 

 

 

 

 

Beitrag von Michaela Koch

 

 

Ölbild für Kirenge

verfasst am 1. August 2015

Geschenk für die Partnerschule in Ruanda

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Am letzten Schultag wurde ein 1,20 x2m großes Ölbild für die Partnerschule in Kirenge fertiggestellt.

Einige Schüler der Jahrgangsstufe 11 fanden sich nach Schulschluss im Kunstraum ein, um das von verschiedenen Klassen begonnene Bild fertigzustellen. Viele begabte Schüler konnten in den letzten Wochen vor den Ferien an diesem Projekt mitarbeiten und eine neue Technik der Ölmalerei kennen lernen. Es waren Schüler aus den Klassen 6c, 7b und dem Wahlpflichtfach Kunst der Jahrgangsstufe 9. Die Idee war, ein großes Kunstwerk zu schaffen, das das Leben und Werk von „De la Salle“, dem Ordensgründer der Schule, zeigen sollte. St. Jean Baptiste de la Salle war ein französischer Priester, der zur Zeit Ludwig XIV. lebte, und der damals die ersten Schulen für “Arme” gründete. Bis dahin war Bildung ein Privileg der Reichen und des Adels. Er war der Ordensgründer, seine pädagogischen Ideen waren – mit zeitbedingten Abstrichen- überraschend modern.

Unsere Partnerschule in Kirenge wurde von dem Ordensbruder „Brother Anieto Rami »gegründet, und so wie sein Ordensgründer hat er Kinder in seine Schule aufgenommen, die nicht zur Schule gehen, da die Familien nicht genug Geld haben, um allen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Schule ist in Ruanda zwar kostenlos, jedoch muss die Schuluniform, das Essen und das Material bezahlte werden. Wir konnten selber feststellen, dass die Mahlzeit in der Schule für diese Kinder die einzige am Tag ist. So schließt diese Schule auch nicht in den Ferien.

Wir wollen dies Bild 2016 mit nach Ruanda nehmen.

Kommentare zur Ausstellung in der Kirche der Marienburg

verfasst am 27. Juli 2015

Ausstellung zum Thema: Gewalt und Krieg
Künstler: Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs
Kunst Klassenstufe 6.1 (Schuljahr 2014/15) u.
6.3 (Schuljahr 2014/15)
Schule: Integrierte Gesamtschule Zell

Wir haben uns im Unterricht mit dem Leben und Werk des berühmten Künstlers Pablo Picasso auseinandergesetzt.
In der Unterrichtsreihe haben wir uns exemplarisch mit dem Bild „Guernica“ beschäftigt. Die Symbolik und Aussage des Bildes hat uns zu eigenen Arbeiten inspiriert.
Das Thema Gewalt und Krieg sollten wir in einem Kunstwerk umsetzen, wobei die Technik freigestellt war.

Eintragungen im Gästebuch:

 

Jul27_05 Jul27_06

Lernen von und mit den „Großen“

verfasst am 14. Juli 2015

Kindergarten Kaimt zu Gast in der IGS Zell (WPF 10 Kunst)

Die Vorschulkinder des Kindergartens Zell Kaimt waren am 7.7. zu Gast in der IGS Zell. Schon seit einem Dreivierteljahr war dieser Besuch geplant. Jetzt, da die Konferenzen für die Abschlussschüler durchgeführt sind, konnte der schon lange ersehnte Tag stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst hatten alles für den Besuch vorbereitet, um die Zaunlatten zu gestalten, und so konnte sofort begonnen werden. Ideen und Anregungen lagen bereit, und schnell fanden sich die Teams zusammen. Die Kinder des Kindergartens entschieden sich erstaunlich rasch, was sie mit ihrem Brett machen wollten, ob ein Mensch, wie z.B. ein Bauarbeiter oder eine Königin oder vielleicht auch Menschen oder Muster im Stile von Friedensreich Hundertwasser gestaltet werden sollte. Die farbenfrohen Muster begeisterten so manches Kind. Nachdem man gemeinsam den Entwurf mit Bleistift fertig hatte, wurde der Umriss mit der Stichsäge ausgesägt. Für viele der Kleinen Künstler war es bestimmt das erste Mal, dass sie ihre Hand an einer Stichsäge hatten. Aber mit der Hand der Großen an der Maschine konnten sie selbst sägen. Mit Schmirgelpapier wurden die Kanten geschliffen. Alle zeigten erstaunlich große Ausdauer und Konzentration bei der Arbeit. Die farbliche Ausgestaltung wurde mit Abtönfarben durchgeführt. Man fand sogar im Fundus des Materialraums den gewünschten Glitzer für die Königin und auch ein ausgedienter Bauhelm wurde angeschraubt. Am Ende des spannenden Vormittags konnte jeder sein Werk im Arm halten. Die Zehntklässler lackierten die Werke, so dass nach dem Wochenende alle Arbeiten im Kindergarten zu sehen waren und bestimmt noch vor den Ferien stolz nach Hause transportiert werden.

 

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Thema: Gestaltung von Zaunlatten

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von Martin Richerzhagen

 

 

 

 

Zeller Finé-Häuser auf Wände gebannt

verfasst am 14. Juli 2015

WPF 10 gestaltet Wände – Altes Finanzamt in Zell

In sengender Sonne malten die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 10 ihre Entwürfe an die Wände des Hofes hinter dem alten Finanzamt. Herr Kömmling von Mosel Immobilien hatte dafür den Auftrag gegeben. Da das alte Finanzamt auch ein Haus von dem Architekten Otto Finé ist, einigte man sich im Vorfeld schnell, darauf Motive von seinen entworfenen Zeller Gebäuden zu malen. Dafür wurden Fotos und Zeichnungen aus dem Buch von Gerd Bayer, der sich mit dem Architekten auseinandergesetzt hatte, genommen und durch eine Schwarz-weiß-Trennung wesentlich vereinfacht. Die Entwürfe übertrugen Victoria Gärtner und Mathias Franze am Freitag, dem 26. Juni, mit Hilfe eines Overheadprojektors in der Dunkelheit der Nacht an die Wand. In zwei Projekttagen zauberten die jungen Künstler diese Kunstwerke an die Wände. An der größten Wand sind nun in sechs großen Farbfeldern einige seiner Gebäude zu sehen. Diese Wand ist in gelb-blau und grün gehalten. An eine Seitenwand malten Victoria Gärtner und Mathias Franze ein fröhliches Straßencafé. Unter einem Steinbogen entstand ein Einblick in einen Stollen eines Bergwerks. Am Samstag zwischen den beiden Projekttagen bewunderten schon viele Besucher die Gestaltung bei einem Tag der offenen Tür.
Die Arbeit bereitete großen Spaß, gemacht nur die Hitze in diesen Tagen machte den Schülern zu schaffen. Jedoch waren alle stolz, dass am Ende des zweiten Projekttages alles fertig und so wunderbar gelungen war.

 

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26.Juni 22.00 – 1.00 Uhr Entwürfe mit Overheadprojektoren übertragen

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1.7. Projekttag 1 (8.oo – 16.00 Uhr)

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7.7. Projekttag 2 (8.00 – 16.00 Uhr)

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Jahrgangsstufe 9 der IGS Zell fährt zu der Gedenkstätte SS Sonderlager KZ Hinzert

verfasst am 9. Juli 2015

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Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Kirche und Nationalsozialismus“ gingen die Schüler/innen der 9. Klassen auf Spurensuche im SS-Sonderlager KZ Hinzert bei Trier im Naturpark Saar-Hunsrück. Das im Jahre 2005 eröffnete Dokumentations- und Begegnungshaus an der Gedenkstätte fällt sofort auf, es ist ein lang gestrecktes Bauwerk und besteht aus über 300 dreieckigen, oxidierten Stahlplatten. Es heißt ‚Rostrotes Störfeld‘ erfahren die Besucher während des Rundgangs. Die Asymmetrie ist ein Sinnbild dafür, dass das Leben der Gefangenen total aus den Fugen geraten war. Wer an diesem Gebäude vorbeikommt, soll sich der Gräueltaten erinnern, die hier geschahen.

CIMG3430Die Schüler/innen zeigen große Betroffenheit als die Mitarbeiterin der Gedenkstätte von den Nacht- und Nebel- Häftlingen berichtet, die in diesem und auch anderen Lagern spurlos verschwanden. Zu der Führung hat sie einen Koffer mitgebracht, in dem Alltagsgegenstände aus dem ehemaligen Lager zu finden sind, unter anderem ein Rasierapparat, ein Löffel, ein Stück Kohle, Teerpappe, ein Hundehalsband, ein Stein, ein Brief, ein Ehering. Die Schüler/innen nehmen jeweils ein Teil zur Hand und versuchen herauszufinden welche Bedeutung es für die Gefangenen gehabt haben könnte.

CIMG3425Die Dauerausstellung im Dokumentations- und Begegnungshaus informiert nicht nur über den Lageralltag sondern auch über weitere Themen, wie z.B. die Geschichte des Lagers, die Häftlinge, die Täter und ihre Taten sowie über die Morde in Hinzert. Besonderen Eindruck auf die Jugendlichen machten die Zeichnungen inhaftierter Künstler, die von dem Hunger, den Folterungen und der Angst Zeugnis geben.

Obwohl es sehr heiß war am Tag der Exkursion, hielten die Neuntklässler tapfer durch und waren einhellig der Meinung, dass Unterricht vor Ort absolut einprägsam und äußerst lehrreich ist.

 

 

von Franziska Ebertz

IGS Zell verkauft Kalender für 2016

verfasst am 15. Juni 2015

IGS Zell verkauft Kalender für 2016

Der neue Kalender ist da! Er gehört schon zur Tradition. Die Blätter zeigen Arbeiten aus dem Kunstunterricht von Ostern 2014 bis Ostern 2015.

1. Titelblatt2. Januar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Titelblatt:

Gesichter in Öl Lara Flick 6c – Robyn Malestein WPF 10 – Gemeinschaftsarbeit Projektsamstag

Januar:    

Acrylbilder für den Speiseraum (Schulküche) Wahlpflichtfach 8-9-10 (Schuljahr 2013/2014)

3.Februar4. März

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar:  

Tiere im Expressionismus – Technik: Ölpastellkreide – Klasse 5c Moritz Weigert,

Tammy Schönborn, Lara Flick, Nele Dieterichs, Theresa Zirwes, Anna Sütterlin (Schuljahr 13/14)

Technik: Acrylfarben

März

Waldkunstwerk Teilnehmerbeitrag der Klasse 7b für die Waldjugendspiele 2014 auf Holzscheiben

mit dem Brennkolben eingebrannt

5. April6. Mai

 

 

 

 

 

 

 

 

 

April:        

Kunstprojekt hergestellt von Schülern der Comeniusschulen in Zell (6.- 10. Oktober 2014)

Mai:          

Sommerferien 2014 Wandgestaltung in den Partnerschulen in Ruanda / Schüler der Klassenstufe 10

Fahnen als Gastgeschenke hergestellt WPF 10 u.  Klasse 10b

7. Juni8. Juli

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni:        

Porträt Klassen: 8b, 10c u. 10d WPF Kunst 9 u. 10 Paul Straub, Carmen Montag, Annalena Brück,

Luisa Mertens,  Annika Goldschmidt, Sara Boemer, Ashley Cissell, Franziska Drahten, Lea Steffens, Jan Hulshof,

Luisa Dzeik, Martin von Sorkorski, Sophia Reis, Mathias Weis, Nils Scheer, Martin Schinnen,

Robyn Malestein

Juli:          

Klasse 7b Thema: Expressionismus Technik: Ölpastellkreide Damian Pies, Anna-Maria Treis,

Lara Sophie Knop, Ann Katrin Weyand, David Hoffmann, Gabriel Storck, Vanessa Drexler,

Hanna Kaiser, Leonie Treis, Mark Matuchnenko, Lennard Budinger

9. August10. September

 

 

 

 

 

 

 

 

 

August:   

Ölbilder Thema: Weltmetropolen WPF 9 u. 10 und GK 11- Isabell Blümling, Darian Lobancuk,

Franziska Baldes, Anna Lena Meurer, Martin Schinnen, Elisabeth Steffens, Anna Scherrer,

Dieu Vinh Tran, Marie Treis, Rabea Schlägel, Jannik Fries, Mathias Franze, Sigmund Kochems

September:

Thema: „Typisch Deutsch“ Klasse: 10c u. 10d Moritz Lenartz – Sonja Berns – Saskia Hahn –

Martin von Sikorski u. Lars Theisen – Dennis Schmidt – Sigmund Kochems – Sophia Reis –

Tobias Klar – Markus Conzen – Peter Görgen – Robyn Malestein – Paul Görgen

11. Oktober12. November

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oktober:  

Comic „Geschichte der Zeller Schwarzen Katz“ 7b (Schuljahr 2013/2014) Annika Fischer

November:

Comeniuswoche (6.- 10. Oktober 2014) Jedes Land gestaltet einen Stuhl mit landestypischen

Symbolen

13. Dezember

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember:

Wahlpflichtfach Kunst Klasse 10 – Museumsschule Köln – angeregt durch den Besuch der

Sonderausstellung „Kathedralen“ im Wallraf-Richartz-Museum

Verkauf:

  1. am Schulfest
  2. am Elternsprechtag
  3. in der IGS Zell
  4. bei Herrn Richerzhagen

 

Preis: 5,- €

In diesem Jahr haben wir 6 Sponsoren gefunden, die unseren Kalender  mitfinanzieren.

Sponsoren:

Raiffeisenbank Zell, Sparkasse Mittelmosel, Plottixx Beschriftungen, Wirtz – Gastronomie- und

Großküchenausstattung, Binz u. Thielen Malerfachgeschäft und der Kulturverein „Seitwärts-Aufwärts“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Literarisch-kreative Erzeugnisse der Exkursion nach Köln der KST 11

verfasst am 22. Februar 2015

Literarisch-kreative Erzeugnisse der Exkursion

ins Wallraf-Richartz-Museum in Köln 

des Grundkurses und Leistungskurses Kunst 

ein Elfchen zu: 

Meister der Katharinenlegende: Triptychon mit der Kreuzabnahme Christi, Mitteltafel 129 x 95 cm. Dauerleihgabe des Franziskanerklosters in Köln.

FarbenElfchen 1

Intensiv warm

Verlaufen übers Bild

Präsentieren die Annahme Christus

Ruhig

(Jessica Welsch) 

Eine Geschichte zu:

Aert van der Neer: Winterlandschaft mit Eisvergnügen, um 1655, Holz, Heinrich und Anny Nolte-Stiftung, Essen

Elfchen 2
Es geschah an einem Samstagnachmittag. Ich entschloss mich raus zum Teich zu laufen und den Fischen beim Schwimmen zuzusehen. Plötzlich zog sich der Himmel zusammen und nur ganz hinter war noch die herbstliche Abendsonne zu sehen. Der Wind wurde stärker und der große Baum, der weit in den Himmel ragte, wehte hin und her. Es wurde sehr dunkel und mein Herz fing an schneller zu schlagen, da ich die Dunkelheit nicht mag.

Ich wollte schnell wieder nach Hause, stand auf und spürte plötzich einen heftigen Schlag auf den Hinterkopf. Dies war der Tag, an dem ich ermordet wurde. Mein Mörder, ein Mann aus der Nachbarschaft, schmiss mich in den Teich. Bis heute wurde meine Leiche nicht gefunden.

(Janina Justen und Kerstin Brück)

Ein Elfchen zu:

Frans Snyders: Stillleben mit Früchtekorb, 1630/1639. Öl auf Leinwand, 99 x 156 cm. Erworben 1895. WRM 1350. Foto: Rheinisches Bildarchiv

Essen Elfchen 3

Sehr viel

Tiere auf Tisch

Andere Menschen hungern sehr

Mörder
(Janina Justen und Kerstin Brück)

Ein Elfchen über:

Friedrich Nerly: Piazzetta in Venedig bei Mondschein, 1842, Öl auf Leinwand, 90×70 com, aus Privatbesitz.

Mondschein Elfchen 4

Ruhige Atmosphäre

Blick in Ferne

Eigentlich Sonne am Tag

Bedrohlich
(Miriam Hein)

 

Ein Elfchen zu:

Oberrhein: Heiliger Antonius, von Dämonen gepeinigt, um 1520. Tannen- und Eichenholz, 89 x 78 cm. Sammlung Ferdinand Franz Wallraf. WRM 0367. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

AngstElfchen 5

Fühlt Schmerz

Dämonen halten gefangen

Kampflos gegen das Böse

Hilflos
(Miriam Hein)

 

 

 

 

Ein Elfchen zu: 

Adolf Menzel: Gewitter am Tempelhofer Berg, 1846. Öl auf Papier, auf Pappe aufgezogen, 31 x 47 cm. Erworben 1914 als Geschenk des Museumsvereins.

BraunElfchen 6

Düstere Landschaft

Ein dunkles Feld

Ein Gewitter zieht auf

Wetterumschwung
(Jessica Schmitz)

 

 

Ein Elfchen zu:

Joseph Anton Koch: Gebirgslandschaft, 1796. Öl auf Leinwand, 110 x 161,5 cm.

BildElfchen 7

Realität, Bewegung

Des Flusses Wolken

Ein Gefühl, Details geachtet

Künstler
(Agnes Smemane)

 

 

Ein Elfchen zu:

Jusepe de Ribera: St. Paulus, der Eremit, um 1647, Öl auf Leinwand, 130 x 103,5 cm

Man(n)Elfchen 8

Schaut hinauf

Wirkt einsam, traurig

Er ist sehr dünn

Hoffnung
(Elina Herpel)

 

 

 

Ein Elfchen zu:

Jean-Baptiste Pillement (Lyon 1716 – 1791 Lyon): Gebirgslandschaft mit Hirten [Detail], 1780, Öl auf Leinwand, 87 x 115 cm, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud.

AbenteuerElfchen 9
Rau brausend
Fluss stürzt hinunter
Eine unglaublich wirkende Kraft
Erlebnis
( Leonard Clemens )

Zwei Elfchen zu :
Paris Bordone: Bathseba im Bade, um 1549. Öl auf Leinwand, 234 x 217 cm.

Elfchen 10

 

Blau

Die Farbe

Wie das Wasser

Die wie das Leben

Verrinnt

Blau

Tief, kräftig

Die beeindruckende Architektur

Die Darstellung der Frauen

Tragödie

(Helmut Christ) (Oliver Schawo)

 

Ein Elfchen zu:

Théo van Rysselberghe. (1862-1926). Kap Gris – Nez. (Le Cap Gris – Nez). 1900 monogrammiert und datiert unten links: „19 VR 00“.

HellElfchen 11
Beruhigende Tupfer
Küste, Meer, Himmel
Stille des rauschenden  Wassers
Endlos

( Sandra Welsch )

betreuende Lehrkräfte E. Bathis und C. Schön

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