Menü

  • Startseite
  • Aktuelles
  • Schulprofil
    • Orientierungsstufe (Klasse 5 – 6)
    • Mittelstufe (Klasse 7 – 10)
    • Wahlpflichtfächer
    • Ganztagsschule
    • Entwicklungsgespräch
    • Leitbild der IGS
    • Fördern und Fordern
    • Schulfahrten
    • Klassenrat
    • Verantwortung
    • Demokratietag
    • Pfiffikus und Naturwissenschaft
    • Historie der IGS Zell
    • Sport und Wettbewerbe
    • Kunst
  • Gymnasiale Oberstufe
  • UNESCO
    • UNESCO Schule
    • Unterrichtsprojekte
    • Bienen-AG
    • Weinberg
    • Ruanda Partnerschaft
  • Berufsorientierung
    • Berufsorientierung und Praktika
    • Praxistag an der IGS Zell
  • Schulgemeinschaft
    • Team
    • Schülervertretung
    • Verwaltung
    • Elternvertretung
    • Förderverein
    • Schulleitung
  • Digitales
  • Service / Downloads
  • Termine
  • FAQ
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
IGS Zell
Integrierte Gesamtschule Zell
Am Schulzentrum · 56856 Zell (Mosel) · · +49 (0) 6542 9897 30
  • Impressum
  • Kontakt

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Unterrichtsprojekte

Reise zu den Anfängen moderner Industrieanlagen

verfasst am 27. November 2014

Exkursion der 9. Klassen der IGS Zell zum Industriemuseum Völklinger Hütte

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist eine von derzeit 39 Welterbeä-Stätten der UNESCO in Deutschland. In seiner Bedeutung steht es gleichberechtigt neben den ägyptischen Pyramiden, der Großen Mauer Chinas, dem Kölner Dom oder dem Great Barrier Reef in Australien.

Völklinger Hütte

 

Völklinger Hütte 41994 wurde die Völklinger Hütte als erstes Denkmal aus der Blütezeit der Industrialisierung von der UNESCO zum Weltkulturerbe klassifiziert. Für die Völklinger Hütte war das ein wichtiger Schritt, denn zum ersten Mal wurde ein Ort der industriellen Produktion, der Arbeits- und Alltagskultur in den Rang eines Welterbes der Menschheit erhoben. Damit erkannte die UNESCO die Industriekultur als herausragende kulturelle Leistung der Menschen an und stellte sie unter ihren besonderen Schutz.

 

Völklinger Hütte 1„Ein Besuch im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist ein Abenteuer: tief hinein geht es in die dunklen Gänge der Möllerhalle, hoch hinauf führt der Anstieg in luftige Höhe auf die Aussichtsplattform am Hochofen.“ So steht es auf der Homepage des Industriemuseums zu lesen. Die Schüler/innen der 9. Klassen der IGS Zell erlebten dieses Abenteuer mit ihren GL- Lehrern Liz Martiny, Franziska Ebertz, Henning Oetringer und Oliver Maringer am 24. und 25. November 2014. Sie wollten auf diesem Wege das im Unterricht gelernte Wissen über die Entwicklung der Industrialisierung vertiefen und mehr Details besonders zu dem Thema Stahlerzeugung erfahren. Darüber hinaus erhielten sie einen Einblick in die Arbeitswelt der Stahlwerker, die dem ohrenbetäubenden Lärm der Maschinen und der Hitze der Hochöfen ausgeliefert waren weil es noch keine Schutzkleidung gab, wie sie in heutigen Betrieben vorgeschrieben ist.

Völklinger Hütte 2„Am besten fand ich den Aufstieg zu dem Hochofen, der 27 m hoch ist. Obwohl mir die Höhe schon Panik verursachte, fand ich den Ausblick auf die Schlackenberge in der Ferne und auf die modernste Schmiede der Welt atemberaubend,“ meinte Jasmin und Max ergänzte, dass er von dem Rundgang insgesamt und den Erklärungen des Museumsführers, der früher dort gearbeitet hat, beeindruckt war, weil er sich richtig vorstellen konnte, wie dort gearbeitet wurde.

Viele Schüler/innen nutzten die Gelegenheit, die Ausstellung Ägypten – Götter – Menschen – Pharaonen zu besuchen, die in der spektakulären Gebläsehalle, inmitten der einzigartigen Großmaschinen aufgebaut ist. Dort gab es Meisterwerke aus dem Museum Egizio Turin, dem ältesten ägyptischen Museum der Welt, zu bewundern.

„Ich war total überrascht und beeindruckt, wie groß dort alles ist. Gefallen hat mir auch die Ägyptenausstellung mit echten Mumien zwischen den riesigen Maschinen in der großen Halle. Das war schon ein Erlebnis“, brachte Luzy ihre Meinung auf den Punkt.

 

ein Bericht von Franziska Ebertz

 

 

Autorin Yvonne Treis zu Gast in der IGS

verfasst am 14. November 2014

Nicht frisch gebrühten, sondern frisch gedruckten „Kaffee zum Mitholen“ hatte Yvonne Treis für die Kunstschüler der IGS Zell mit dabei, als sie die Schule besuchte. Die Autorin überreichte den Schülerinnen und Schüler als kleines Dankeschön ein persönliches Exemplar ihres neuen Buches „Ein Kaffee zum Mitholen, bitte“. Unter der Leitung von Lehrer Martin Richerzhagen hatten die Neuntklässler im Kunstunterricht eine ganze Reihe von lustigen Zeichnungen erstellt, die die einzelnen „Lektionen“ treffend illustrierten. Die schönsten davon fanden Aufnahme in das Buch über den moselfränkischen Dialekt. „Die Auswahl fiel uns sehr schwer!“, so Frau Treis.

Passend zum „Kaffee“ hatte der Schüler Martin Schinnen für den Besuch der Autorin, die aus St. Aldegund stammt und heute als Sprachwissenschaftlerin in Paris forscht, einen selbstgebackenen Kuchen mitgebracht. Kunstlehrer Richerzhagen sagte, seinen Schülerinnen und Schüler und auch ihm selbst habe es großen Spaß gemacht, einmal ein Buch illustrieren zu können. „Es kommt ja nicht jeden Tag vor, dass Schülerzeichnungen Eingang in ein Buch finden.“

Die Zeller Stadtbücherei veranstaltet am 26.11.2014 eine Lesung mit Yvonne Treis.

 

P1110744         P1110747P1110749

Forschungsprojekt Naturwissenschaften

verfasst am 9. August 2014

Projektleitung: Herr Hoff

Projektinformation:

Naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler forschen an drei Stunden in der Woche zu ganz unterschiedlichen und selbst gewählten Themen und Fragestellungen. Beispiele hierfür sind folgende Forschungsthemen:

  • Die clevere Kleidung (z.B.: Kann man Kleidung entwickeln, die dafür sorgt, dass man abnimmt?)
  • Was muss der optimale Schlafsack können und wie kriegt man das hin?
  • Wie kann man ein Kombinationsgerät Sonnenbrille/Nachtsichtgerät konstruieren?
  • Forschungen zu Kaugummis an Schuhsohlen
  • und viele andere Ideen

Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei wissenschaftliches Arbeiten und auch den Umgang mit Hilfsmitteln im Bereich Chemie, Biologie und Physik (Mikroskopieren etc.).
Einige der Teilnehmer der Gruppe beteiligen sich an einem Forschungswettbewerb (dechamax), der im November startet.

Die Arbeit in Kleingruppen oder auch komplett eigenständig macht den Schülerinnen und Schülern bisher sehr viel Freude. Alle Pfiffikusteilnehmer unterstützen sich auch gegenseitig, z.B. beim Austausch von benötigten Materialien oder beim Aufbau von Versuchen.

Jugend forschtJugend forschtJugend forscht

Erfolg beim Planspiel Börse

verfasst am 29. Januar 2014

IGS Zell erfolgreich bei “Planspiel-Börse” 

– Bericht von Annika Müller, Janina Justen und Anna Scherrer 10 c – 

Zwei Gruppen des Wirtschaftskurses 10 der IGS Zell setzten sich im diesjährigen Börsenspiel der Sparkasse gegen mehr als 80 Spielgruppen der Region Eifel-Mosel-Hunsrück durch. Das Spiel lief vom 1. Oktober bis zum 11. Dezember 2013. Die Gruppen „A-Team“ (Jannic Justen, Martin Beuren, Simon Gamrath) und „die Verlierer“ (Annika Müller, Anna Scherrer und Janina Justen) gewannen den 3. Und 2. Platz in der Region Mittelmosel. Das A-Team erreichte einen Depotwert von 54.286.65 und erzielte dadurch den 3. Platz. „Die Verlierer“ kamen auf einen Depotwert von 54.423.62 womit sie den 2. Platz erzielten. Alle Gruppen starteten mit einem Depotwert von 50.000. Die Strategien unserer teilnehmenden Teams waren unterschiedlich. So setze die Gruppe „die Verlierer“ bspw. auf Unternehmen aus der Textilbranche. Wir Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe des Wahlpflichtfaches Wirtschaft besuchten während des Planspiels die Frankfurter Börse und bekamen einen ersten Eindruck in die Welt der Aktien. Finanziell unterstützt wurden wir durch die Sparkasse Zell dabei.

Wie kam es zu unserem Teamnamen „die Verlierer“? Da wir im letzten Jahr innerhalb unseres Wirtschaftskurses 10 den schlechtesten Depotwert hatten, nannten wir uns dieses Jahr „die Verlierer“. Umso schöner unser diesjähriger Erfolg. Neben dem Wirtschaftskurs 10 nahmen in diesem Jahr auch die Schüler des Wirtschaftskurses 9 unter der Leitung von Herrn Akin teil. Unser Kurs wurde von Herrn Spreier betreut. Am 14. März findet die Siegerehrung der 2 Spielgruppen in Trier statt. Die Fahrt beginnt mit einer Führung durch das Verlagshaus des Trierischen Volksfreundes. Anschließend findet die Siegerehrung in der Arena Trier statt, wo ein Basketball- Bundesligaspiel der TBB Trier gegen die Eisbären Bremerhaven geschaut wird. Im Rückblick auf das Planspiel haben wir gelernt, dass das Handeln mit Aktien oft eine Glückssache ist. Dennoch ist es eine gute Möglichkeit der Geldanlage. Man sollte aber auch noch in eine andere Art der Geldanlage investieren, da Aktien nicht die sicherste Anlagevariante ist.

Wir konnten durch das „Planspiel-Börse“ viele Erfahrungen sammeln.

eure Annika, Janina und Anna (10c) (Gruppe „Die Verlierer“; 2. Platz Bereich Sparkasse Mittelmosel)

IMG_4563

 

“Ich – in einem Kunstwerk”

verfasst am 22. Januar 2014

 

IMG_2156

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Kunstunterricht der Klasse 10a erhielten die Schüler die Gelegenheit sich selbst in ein Werk eines bekannten Malers zu integrieren. Zunächst verschafften sich einige Schüler einen Überblick über die moderne Kunst – andere hatten schon klare Vorstellungen von Künstler und Werk. Es wurde mit den unterschiedlichsten Materialien gearbeitet – einige entschieden sich nach ihren persönlichen Vorlieben, andere wagten sich an Neues. Spannend wurde es, als man sich selbst in das Bild integrieren sollte, entweder im jeweiligen Stil des Künstlers oder einer eigenen Idee folgend.

 

IMG_2146

 

Zum Schluss stellten die Schüler ihre Arbeiten vor und hielten dazu ein Referat über den jeweiligen Künstler und seine Epoche. Die Klasse erhält nun die Gelegenheit die selbstgestalteten Arbeiten auf eigens vorbereitet Flächen im Schulhaus zu reproduzieren.

Hier folgt eine kleine Auswahl der Bilder – viel Spaß beim Entdecken der Schüler in den Kunstwerken.

 

von Christel Schön

 

 

Autorenprojekt Schreibwerkstatt

verfasst am 9. Dezember 2013

Projektleitung: Frau Koch

Schreiben macht Spaß! Die Schüler in der Schreibwerkstatt machen Schreibspiele und Übungen um so Fertigkeiten zu erlangen, die man braucht, wenn man längere Texte schreiben möchte: Gedanken beschreiben, Ereignisse spannend machen, Höhepunkte ausgestalten und vieles mehr. Einige der Teilnehmerinnen werden im Dezember 2013 an einem Landeswettbewerb der „Buchmesse Rheinland-Pfalz“ teilnehmen.

Auch Bilder sind manchmal der Anlass für die Entstehung von Geschichten.

Emily

verfasste im Frühjahr 2013 (10 Jahre alt) den folgenden Text:

Bildbeschreibung

„Auf diesem Bild sieht man einen Jungen und ein Mädchen. Wie es aussieht, ist der Junge älter als das Mädchen. Das Mädchen hat ein Kleid an und der Junge trägt eine Hose mit einem Pullover. Die beiden Kinder sehen nicht glücklich aus. Vielleicht ist dieses Bild im Weltkrieg gemacht worden, da hinter den Kindern ganz viele Trümmer und zerstörte Gegenstände auf dem Boden liegen. Die beiden Kinder haben bestimmt ein Trauergefühl und denken die ganze Zeit an ihre Familie. Sie könnten Angst umeinander haben.“

Erinnerungen

Erinnerungen

„Das bin ich! Ich war dort 6 Jahre alt. Es war im Jahr 1943. Ich stand vor dem Haus in dem ich geboren wurde! Es war nicht schön, das Haus, wo ich zwei Jahre meiner Kindheit gelebt hatte, so zertrümmert zu sehen. Der Krieg war zu dieser Zeit schon aus dem Land gezogen und wir konnten wieder in unsere Heimatstadt zurückgehen. Wir waren nämlich 1941 weggezogen um uns vor den Bombeneinschlägen zu schützen.

Wir hatten uns versteckt und durften die Tür nicht öffnen. Nur zu einer bestimmten Zeit kamen Bekannte von uns um etwas zu Essen zu bringen, viel war das jedoch nicht. Eine Hand Reis für mich und meine Mutter an einem Tag. Mein Vater kämpfte nämlich im Widerstand! Somit lebte ich mit meiner Mutter alleine und mit… naja ist ja auch egal!

Ich lebte mit der Angst zu sterben. Ganz zu abgesehen von der Angst um meinen Vater. Er hatte mir zwar versprochen, wieder zu kommen, aber ich glaubte nicht daran! Und genau so, wie ich es immer befürchtet hatte, stand eines Tages ein Mann, der immer mit meinem Vater gekämpft hatte, vor unserer Tür und überbrachte die Nachricht, dass MEIN VATER tot sei. Für mich und meine Mutter brach eine Welt zusammen!!!!!!!“, erzählte uns mein Großvater.

Nach diesen Worten wurde es im Raum ganz still. Ich fragte ihn, wer neben ihm auf dem Bild war. Die Antwort von ihm lautete nur: ,,Kinder! Seid froh, dass ihr in Frieden aufwachsen könnt!“ Somit verließ er den Raum.

Es kam mir so vor, als wolle er über dieses Thema nicht reden. Aber ich wollte unbedingt wissen, wer das Mädchen neben ihm war! Ich zog meine Schwester mit, die sich ganz ängstlich an ihr Kuschelkissen kuschelte. Ich sagte ihr, dass sie keine Angst vor dem Krieg haben müsse und ging mit ihr in die Küche.

SchreibwerkstattDort stand unsere Oma, die gerade das Abendbrot für uns zubereitete. Sie fragte: „Was habt ihr denn mit eurem Opa gemacht? Er ist gerade total abweisend hoch ins Bett gegangen!“ Ich fing an ihr die Situation zu erklären und fragte dann, wer das Mädchen auf dem Bild sei. „Das ist seine Schwester!“, sagte Oma. „Aber er hatte doch erzählt, dass er ein Einzelkind war!“, protestierte ich. Meine Oma sprach: „Er redet nicht gerne über seine Schwester!“ „Warum?“, fragte ich. „Sie ist ein paar Jahre nach dem Krieg gestorben! Er hatte sich so doll gefreut, dass sie und seine Mutter es überlebt hatten. Doch als er eines Mittags nach Hause kam, saß seine Mutter heulend am Tisch und erzählte ihm, was geschehen war! Seine Schwester war draußen herum gelaufen und auf eine Stelle getreten, wo nicht weit unter der Erde eine Bombe vom Krieg lag. Sie ist nicht explodiert, als sie abgeworfen wurde. Und den Rest könnt ihr euch sicherlich denken! Seitdem redet euer Opa nicht mehr über seine Schwester!“, erzählte mir meine Oma. Meine Schwester war schon ins Wohnzimmer geflüchtet. „Oh!“, sagte ich „das konnten wir nicht wissen!“

Ich beschloss zu meinem Opa zu gehen um mich zu entschuldigen. Gesagt getan! Ich ging hoch in sein Schlafzimmer. Mein Opa war schlief nicht, sondern stand am Fenster. Ich sagte zu ihm: „Opa, es tut mir so leid! Aber ich konnte das wirklich nicht wissen!“

Mein Opa drehte sich um und sagte: „Du hast recht! Es tut mir auch leid, dass ich direkt sauer war!“ Somit war alles wieder in Ordnung. Wir gingen nach unten Tee trinken und lachten noch den ganzen Abend über die Streiche, die Opa früher mit seiner Schwester gemacht hat!

Als ich im Bett lag, sagte meine Oma noch zu mir: „ Eigentlich war es ganz gut, dass du deinen Opa darüber ausgefragt hast, da er jetzt wieder über die schönen Geschichten mit seiner Schwester lachen kann!“

Pfiffikusprojekt „Lego Mindstorms und Geocaching“

verfasst am 9. Dezember 2013

Projektleitung: Frau Schnabel

In diesem Projekt bauen die Schülerinnen und Schüler Roboter. Sie lernen programmieren und eigene Ideen umzusetzen. Im Sommer werden die Kinder mit Frau Schnabel Geocaches suchen und auch eigene verstecken. Doch lesen Sie, was die Schüler selbst schreiben:

6.11.2013: Moritz Weigert:

„Ich wollte hier unbedingt rein, weil ich zu Hause auch Lego habe. Aber ich mache damit nicht mehr so viel und hier kann man selbst Roboter bauen, was ich noch nie getan habe. Wir erfinden gerade selbst einen Roboter, der einen Meter fahren soll und einen Motor haben soll.
Wir programmieren den Roboters so, dass er einen Meter fährt.“

6.11.2013 Isabel Görgen

„Die ersten Roboter sind fast fertig. Jeden Mittwoch forschen wir daran. Sie können coole Sachen wie z.B. Treppen steigen oder farbige Klötzchen sortieren. Wir versuchen auch selbst Roboter zu bauen, die bestimmte Aufgaben erfüllen sollen. Die Roboter müssen am Ende aber auch wieder auseinandergebaut werden! Schade!“

20.11.2013 Alexander Mühl

„Am Anfang haben wir nach Anleitung gebaut.
Jetzt forschen wir an verschiedenen Aufgaben. Wir überlegen uns, was die Roboter können sollen und wie wir sie so konstruieren, dass sie das auch tun.“

Jugend forschtJugend forschtJugend forscht

Forschungsprojekt Gesellschaftslehre (abgeschlossenes Projekt)

verfasst am 9. Dezember 2013

Projektleitung: Herr Oetringer

Die PfiffikusGL-AG ist insbesondere für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis zehn gedacht, die durch besonders gute Leistungen im Fach Gesellschaftslehre hervorstechen, ein über die Unterrichtsthematiken hinaus reichendes Interesse an geschichtlichen und geographischen Sachverhalten entwickeln und sich mit Blick auf die Oberstufe und ein eventuell angestrebtes Studium Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens aneignen wollen. Hierzu zählen beispielsweise die Durchführung von Literaturrecherchen in OPAC-Katalogen, die Tätigung von Fernleihen über den Bibliothekenverbund Wittlich/Trier, die selbstständige Erschließung von Fachliteratur, die Erstellung von ansprechenden Powerpoint-Präsentationen, das sichere Auftreten bei Vorträgen als auch die ergebnisorientierte Erarbeitung von Teilthematiken mit anschließender Zusammenführung der Einzelergebnisse in ein Gruppenprojekt.

Am Ende einer Forschungsthematik steht zumeist die Verknüpfung des gewonnenen Wissens mit konkreten Sachverhalten in der Region oder die Umsetzung des Gelernten in ein Projekt für die Region wie z.B. die Aufarbeitung der Geschichte der Zeller Juden im Mittelalter anhand von Primärquellen, die auf Mittelhochdeutsch verfasst wurden und zuerst transkribiert werden mussten. Die Quellen wurden von dem Arye-Maimon-Institut der Universität Trier und des Landeshauptarchives Koblenz zur Verfügung gestellt, die feste Anlaufstellen für sämtliche Wissenschaftler in historischen Fragen zum Judentum der Region darstellen. Darüber hinaus konnte mit Herrn Dr. Burgard ein Experte für Fragen des Mittelalters im Moselraum gefunden werden, der den Schülern von seiner Arbeit berichtete und sie bei der Forschungsarbeit unterstützte. Hierbei machten die Schülerinnen und Schüler die Entdeckung, dass nach Auswertung und Abgleich der über fünfhundert Jahre alten Quellen mit der bekannten Zeller Stadtchronik von Herrn Dr. Gilles die bisher vermutete Lage des Judenturmes in Frage gestellt werden musste. In einem wissenschaftlichen Diskurs, zu dem auch der Autor der Chronik, der in leitender Funktion am Rheinischen Landesmuseum Trier tätig ist, erschien, erfuhren die Schülerinnen und Schüler „hautnah“, wie „echte Wissenschaftler“ forschen, Erkenntnisse gewinnen, diese wieder hinterfragen und so ständig auf der Suche nach der „Wahrheit“ sind. Dieser Diskurs wurde von der Presse aufgegriffen und von Lesern ebenfalls diskutiert.

EW Journal 2 2

Die aktuelle Forschungsarbeit führt die AG in die Weiten des Weltraums. Bisher wurden die Planeten unseres Sonnensystems genauestens beleuchtet und das gewonnene Wissen mit einer Fahrt ins Planetarium Mannheim vertieft, was für die Schülerinnen und Schüler ein sehr beeindruckendes Erlebnis darstellte. Anschließend widmeten sie sich der Umsetzung der Planetenthematik in einen Planetenwanderweg, wozu Best-Practice-Beispiele anderer Gemeinden analysiert wurde. Anschließend wurde ein touristisches Nutzungsprofil der Region Zeller Land erstellt um zu eruieren, ob ein solcher Weg touristisches Anziehungspotenzial in sich birgt. Eine Exkursion in das Touristikbüro Zeller Land gab Einblicke in die Arbeit der Touristiker und Antworten auf die Fragen nach der Realisierbarkeit eines Planetenwanderweges in Zell. Am PC wurde anhand digitaler Globen ein zielgruppengerechter Weg geplant, an dessen Präsentation die Schülerinnen zur Zeit arbeiten. Sobald die letzten Planungsfeinheiten erledigt sind, werden die Schülerinnen und Schüler ihr Ergebnis den Zeller Touristikexperten vorlegen und vielleicht lässt sich der Weg ja eins zu eins in die Realität umsetzen? Es bleibt weiter spannend…

Kunst am Bau – Brückengestaltung

verfasst am 14. Oktober 2013

Projekt mit langem Atem. Im Schuljahr 2006/07 wurde damals noch die Realschule Zell angesprochen, ein Projekt zur Verschönerung und Ausgestaltung der Zeller Autobrücke zu übernehmen. Es ging um den Fahrradweg auf der Zeller Seite, der unter der Brücke entlang führt. Dies Gewölbe sollte mit Motiven der Kanonenbahn („Saufbähnchen“)bemalt werden. Die Wahlpflichtfach Gruppe von der Klassenstufe 8 übernahm diese Aufgabe. Sie machten von Fotos eine Schattentrennung. Die Entwürfe reichten von Zügen der Kanonenbahn über Bahnhöfe, die an der Strecke lagen, und Ortsansichten mit der ehemaligen Kanonenbahn. Die Entwürfe wurden dem Landesamt für Mobilität eingereicht. Alle Beteiligten waren begeistert, aber es hieß damals, dass es sich zur Zeit nicht lohne, diese Arbeit durchzuführen, da in Kürze die Brücke saniert würde. Die Gruppe malte deswegen ihre gelungenen Arbeiten in Öl. Zu den Schülern, die schon lange nicht mehr an der Schule sind, gehören  Tim Klaus,  Silva Pies,

Nina-Mara Goebel, Kevin Boendgen, Judith Hallenbach, Niklas Hillesheim, Alexander Homburg, Helen Jahn, Marius Müller, Aline Richter, Katharina Schug, Phillip Simon, Felix Eigelshoven, Jannik Franzen, Max Hagenau, Lukas Hoffmann u. Marc Liesenfeld.

Zu Baubeginn der Renovierungsarbeiten erfuhr Herr Richerzhagen, dass in der Baubeschreibung die Genehmigung für die Kunstwerke vorlag. In Absprache mit den zuständigen Damen und Herren konnte jetzt kurz vor den Herbstferien die Arbeit endlich durchgeführt werden. Herr Stadtbürgermeister Schwarz, Herr Kirch von der Firma in Vertretung von Herr Forster und Herr Richerzhagen wählten aus der Vielzahl der Entwürfe das Bild von Tim Klaus und Silva Pies aus neben drei weiteren Bildern, die aber leider keinem Schüler mehr zuzuordnen waren. Das Bild von Tim sollte an die große Wand in Richtung Mosel gemalt werden und für die flachere Seite mit dem Fußweg wurde der Bahnhof von Zell von Silva Pies ausgesucht neben drei anderen Ansichten von dem Zeller und dem Merler Bahnhof.

Die Wahlpflichtfachgruppe Klasse 8 und die komplette Klasse 8a waren sofort begeistert und übernahmen diesen Auftrag. Am Freitag, dem 20.September, übertrugen Anna Lena Meurer, Lea Steffens u. Marie Treis die Entwürfe mit Hilfe eines Overhedprojektors auf die Wände. Dafür war es notwendig, diese Aktion im Dunklen auszuführen, da sonst das Licht des Projektors nicht ausreichte. In drei Stunden Nachtarbeit war alles geschafft, und dem Projekttag stand nichts mehr im Weg. Am Dienstag, dem 1.10, wurde die Farbgestaltung in Angriff genommen. Dafür spendete die bauausführende Firma Aventas die Farbe und war auch behilflich mit Strom, Leitern und Abdeckplanen. In zwei Schichten eingeteilt und mit tatkräftiger Unterstützung von Theresa Franzen, der FSJ´lerin, arbeiteten die jungen Künstler sehr ausdauernd und zügig, so dass gegen 17.00 die Wandgestaltung beendet war. Während der Arbeiten wurden die Schüler immer wieder von Touristen angesprochen, fotografiert und gelobt für ihre gelungene Arbeit und ihren Einsatz.

P1070098P107010313542109876P1070331P1070320P1070148       P1070334

Afrika: Wenn die Welt zusammenkommt

verfasst am 19. April 2013

Die Kinder der 5. Klassen der IGS feierten am Freitag, dem 12.04.2013, ihr großes Fest: Beim Abschlussgottesdienst ihres Afrika-Projektes trommelten und sangen sie voller Freude und Begeisterung mit ihren Lehrern die Lieder, die sie in der Woche gelernt hatten. Manche der Zuhörer und Mitsinger aus dem Publikum hatten nach dem Gottesdienst Tränen der Rührung in den Augen.

Ob Regen, Nebel und Sonnenschein: Zwei Mal am Tag waren sie in der Afrikawoche mit ihren Lehrern und begleitenden Eltern zur Kirche gegangen um zu singen. Und so können sie nun stolz sein, dass sie mit ihren Aktivitäten das Publikum dazu motiviert haben, allein in der Kirche 563 Euro für die Partnerschule in Afrika zu spenden!

Bei der Feier nach dem Gottesdienst boten die Eltern afrikanische Speisen an: Bananenbrot, Couscous mit Erdnusssauce und vieles mehr. Außerdem zeigten die Kinder, was sie in der Woche gelernt hatten und spielten ein Theaterstück. Die Schüler, die in der Projektwoche bei Paply (Ouro Akbo Awale aus Togo) trommeln gelernt hatten, brachten mit ihren Djemben afrikanische Rhythmen in das Zeller Tal und faszinierten so die Besucher. Die Kinder der Kunstprojekte stellten ihre Produkte aus und boten sie zum Verkauf an: dekorierte Vasen, afrikanische Taschen und Stühle und vieles mehr.

Zu dem Fest hatten die Eltern eingeladen. Mehr als 60 Väter und Mütter waren in der Projektwoche aktiv: Sie begleiteten die Schüler zur Kirche, boten selbst Projekte an, bereiteten das Abschussfest vor und führten es durch. Wir danken für dieses außergewöhnliche Engagement: So wird Schule zum Lebensraum, in dem sich alle wohl fühlen!

Dieses Projekt hat mit seinem Abschluss die mit Inbrunst gesungenen Verse des Songs „We are the world“ nicht nur in Bezug auf die Partnerschaft mit Afrika, sondern auch in Bezug auf die Partnerschaft von Eltern, Schülern und Lehrern umgesetzt:

„Wir sind die Welt, wir sind die Kinder – Wir sind diejenigen, die einen strahlenderen Tag machen…“

 

Artikel der Rheinzeitung vom 16.04.2013:

Afrika 1

Von den Kindern im Projekt “Afrikanische Stühle” und im Theaterprojekt werden noch Fotos nachgeliefert.

[nggallery id=271]

[nggallery id=269]

[nggallery id=270]

  • « Vorherige Seite
  • 1
  • …
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • Nächste Seite »

Neueste Beiträge

  • Neue Schulfahrräder
  • Vollsperrung Reiler Hals
  • Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der IGS Zell
  • Jobmesse: Gesundheits- und Pflegeberufe in Cochem am 8. Mai
  • Elternabend Cannabis

Schnellzugriff

  • WebuntisLogo Webuntis
  • SchulcampusLogo Schulcampus
  • Service & DownloadsService & Downloads

Integrierte Gesamtschule Zell
Am Schulzentrum
56856 Zell

Tel.: +49 (0) 6542 9897 30
Fax: +49 (0) 6542 9897 35
E-Mail:


Internet: www.igszell.de

  • Impressum
  • Datenschutz

Beliebte Suchbegriffe

  • Anmeldung (347)
  • Termine (236)
  • Schuljahr (464)
  • Ferien (462)
  • Stundenplan (154)
  • Vertretungsplan (167)
  • kunst (647)
  • 8 (470)
  • Kunstwerk des Monats (266)
  • termine (184)