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Integrierte Gesamtschule Zell
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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Unterrichtsprojekte

Lernen von und mit den „Großen“

verfasst am 14. Juli 2015

Kindergarten Kaimt zu Gast in der IGS Zell (WPF 10 Kunst)

Die Vorschulkinder des Kindergartens Zell Kaimt waren am 7.7. zu Gast in der IGS Zell. Schon seit einem Dreivierteljahr war dieser Besuch geplant. Jetzt, da die Konferenzen für die Abschlussschüler durchgeführt sind, konnte der schon lange ersehnte Tag stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst hatten alles für den Besuch vorbereitet, um die Zaunlatten zu gestalten, und so konnte sofort begonnen werden. Ideen und Anregungen lagen bereit, und schnell fanden sich die Teams zusammen. Die Kinder des Kindergartens entschieden sich erstaunlich rasch, was sie mit ihrem Brett machen wollten, ob ein Mensch, wie z.B. ein Bauarbeiter oder eine Königin oder vielleicht auch Menschen oder Muster im Stile von Friedensreich Hundertwasser gestaltet werden sollte. Die farbenfrohen Muster begeisterten so manches Kind. Nachdem man gemeinsam den Entwurf mit Bleistift fertig hatte, wurde der Umriss mit der Stichsäge ausgesägt. Für viele der Kleinen Künstler war es bestimmt das erste Mal, dass sie ihre Hand an einer Stichsäge hatten. Aber mit der Hand der Großen an der Maschine konnten sie selbst sägen. Mit Schmirgelpapier wurden die Kanten geschliffen. Alle zeigten erstaunlich große Ausdauer und Konzentration bei der Arbeit. Die farbliche Ausgestaltung wurde mit Abtönfarben durchgeführt. Man fand sogar im Fundus des Materialraums den gewünschten Glitzer für die Königin und auch ein ausgedienter Bauhelm wurde angeschraubt. Am Ende des spannenden Vormittags konnte jeder sein Werk im Arm halten. Die Zehntklässler lackierten die Werke, so dass nach dem Wochenende alle Arbeiten im Kindergarten zu sehen waren und bestimmt noch vor den Ferien stolz nach Hause transportiert werden.

 

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Thema: Gestaltung von Zaunlatten

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von Martin Richerzhagen

 

 

 

 

Zeller Finé-Häuser auf Wände gebannt

verfasst am 14. Juli 2015

WPF 10 gestaltet Wände – Altes Finanzamt in Zell

In sengender Sonne malten die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 10 ihre Entwürfe an die Wände des Hofes hinter dem alten Finanzamt. Herr Kömmling von Mosel Immobilien hatte dafür den Auftrag gegeben. Da das alte Finanzamt auch ein Haus von dem Architekten Otto Finé ist, einigte man sich im Vorfeld schnell, darauf Motive von seinen entworfenen Zeller Gebäuden zu malen. Dafür wurden Fotos und Zeichnungen aus dem Buch von Gerd Bayer, der sich mit dem Architekten auseinandergesetzt hatte, genommen und durch eine Schwarz-weiß-Trennung wesentlich vereinfacht. Die Entwürfe übertrugen Victoria Gärtner und Mathias Franze am Freitag, dem 26. Juni, mit Hilfe eines Overheadprojektors in der Dunkelheit der Nacht an die Wand. In zwei Projekttagen zauberten die jungen Künstler diese Kunstwerke an die Wände. An der größten Wand sind nun in sechs großen Farbfeldern einige seiner Gebäude zu sehen. Diese Wand ist in gelb-blau und grün gehalten. An eine Seitenwand malten Victoria Gärtner und Mathias Franze ein fröhliches Straßencafé. Unter einem Steinbogen entstand ein Einblick in einen Stollen eines Bergwerks. Am Samstag zwischen den beiden Projekttagen bewunderten schon viele Besucher die Gestaltung bei einem Tag der offenen Tür.
Die Arbeit bereitete großen Spaß, gemacht nur die Hitze in diesen Tagen machte den Schülern zu schaffen. Jedoch waren alle stolz, dass am Ende des zweiten Projekttages alles fertig und so wunderbar gelungen war.

 

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26.Juni 22.00 – 1.00 Uhr Entwürfe mit Overheadprojektoren übertragen

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1.7. Projekttag 1 (8.oo – 16.00 Uhr)

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7.7. Projekttag 2 (8.00 – 16.00 Uhr)

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Jahrgangsstufe 9 der IGS Zell fährt zu der Gedenkstätte SS Sonderlager KZ Hinzert

verfasst am 9. Juli 2015

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Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Kirche und Nationalsozialismus“ gingen die Schüler/innen der 9. Klassen auf Spurensuche im SS-Sonderlager KZ Hinzert bei Trier im Naturpark Saar-Hunsrück. Das im Jahre 2005 eröffnete Dokumentations- und Begegnungshaus an der Gedenkstätte fällt sofort auf, es ist ein lang gestrecktes Bauwerk und besteht aus über 300 dreieckigen, oxidierten Stahlplatten. Es heißt ‚Rostrotes Störfeld‘ erfahren die Besucher während des Rundgangs. Die Asymmetrie ist ein Sinnbild dafür, dass das Leben der Gefangenen total aus den Fugen geraten war. Wer an diesem Gebäude vorbeikommt, soll sich der Gräueltaten erinnern, die hier geschahen.

CIMG3430Die Schüler/innen zeigen große Betroffenheit als die Mitarbeiterin der Gedenkstätte von den Nacht- und Nebel- Häftlingen berichtet, die in diesem und auch anderen Lagern spurlos verschwanden. Zu der Führung hat sie einen Koffer mitgebracht, in dem Alltagsgegenstände aus dem ehemaligen Lager zu finden sind, unter anderem ein Rasierapparat, ein Löffel, ein Stück Kohle, Teerpappe, ein Hundehalsband, ein Stein, ein Brief, ein Ehering. Die Schüler/innen nehmen jeweils ein Teil zur Hand und versuchen herauszufinden welche Bedeutung es für die Gefangenen gehabt haben könnte.

CIMG3425Die Dauerausstellung im Dokumentations- und Begegnungshaus informiert nicht nur über den Lageralltag sondern auch über weitere Themen, wie z.B. die Geschichte des Lagers, die Häftlinge, die Täter und ihre Taten sowie über die Morde in Hinzert. Besonderen Eindruck auf die Jugendlichen machten die Zeichnungen inhaftierter Künstler, die von dem Hunger, den Folterungen und der Angst Zeugnis geben.

Obwohl es sehr heiß war am Tag der Exkursion, hielten die Neuntklässler tapfer durch und waren einhellig der Meinung, dass Unterricht vor Ort absolut einprägsam und äußerst lehrreich ist.

 

 

von Franziska Ebertz

Französischunterricht mal anders

verfasst am 9. Juli 2015

Schüler der IGS Zell besuchen Metz

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Am Ende des Schuljahres haben die Französisch- Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 7 der IGS Zell eine Tagesfahrt nach Metz in Frankreich unternommen. Neben den kulturellen Höhepunkten der Kathedrale St. Etienne und dem historischen Marktgebäude stand auch eine Rundfahrt mit dem petit train auf dem Programm, der den Schülern die Stadt näher brachte. Eine Stadtrallye rundete das Tagesprogramm ab und alle Schüler hatten Gelegenheit ihre bereits erworbenen Französischkenntnisse in die Praxis umzusetzen.

Die beiden Französischlehrer Christine Scherl und Dirk Muscheid, sowie zwei Elternvertreterinnen begleiteten die Schüler.

von Dirk Muscheid

Ehemalige jüdische Mitbürgerin Hilde Breitbart spricht mit Zeller Schülern

verfasst am 27. April 2015

P1070038Anlässlich der Stolpersteinverlegung in Zell am 23. April 2015 besuchten mehr als 15 Verwandte der Familie Bermann aus den USA und Israel die Stadt Zell (s. Bericht der Rheinzeitung vom 25. April 2015). Zwölf ehemalige Zeller, die im Naziregime ermordet wurden, erhielten einen Gedenkstein vor dem Haus, in dem sie gewohnt hatten.

Schüler der 6. und 11. Klasse freuten sich sehr darüber, dass Hilde Breitbart, die bis zum sechsten Lebensjahr in Bausendorf gewohnt hatte, mit ihren Töchtern Rose und Phyllis die Zeit fand, sie in der Schule zu besuchen.

In der 6. Klasse waren die Kinder mit einem Geburtstagskuchen und einem selbsterstellten Film, den sie dem Gast zeigten, gut auf den Besuch vorbereitet: Sie hatten in der UNESCO-Projektwoche mit ihren Lehrern Martin Richerzhagen und Natalie Schnabel einen Trickfilm über den jüdischen Fußballspieler Ernst Kahn aus Bullay erstellt und waren daher über die Zeit des Nationalsozialismus gut informiert. Viele Fragen hatten die Kinder an Hilde Breitbart: „Hatten Sie viele Freunde in Bausendorf ? Womit haben Sie gespielt? Würden Sie wieder nach Deutschland zurückkehren?“ Rose, die Tochter Hilde Breitbarts, erklärte: „Es ist, wie wenn man sich mit einem Freund aus bitterste streitet. Es kann wieder gut werden, aber es wird nie wie zuvor. Und wenn man zurückkehrt, dann ist man immer mit den schlimmen Erinnerungen konfrontiert.“

 

P1070066Auch die Schüler der 11. Klasse waren beeindruckt von der freundlichen Hilde Breitbart. Als diese schilderte, wie ihre Großmutter, die in dem Haus in Zell am Brunnen wohnte, in Zell blieb, statt auszuwandern und diese Entscheidung mit Deportation und Tod bezahlte, wurden alle sehr still. Rose erläuterte: „If you are at home, you can’t imagine that someone will kill you like that! You just don’t believe it!“

 

Hilde verabschiedete sich mit den Worten: „Never forget this lesson. We are all human and we don’t have to accept that people do so terrible things to other people. And if one day such things happen, contradict and fight against this cruelty. We all have to pay attention.

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Hier sehen Sie den Presseartikel, der in der Rheinzeitung erschienen ist:

Hilde Scan

 

 

Bericht von Michaela Koch

Ostereier für Zell

verfasst am 26. März 2015

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Literarisch-kreative Erzeugnisse der Exkursion nach Köln der KST 11

verfasst am 22. Februar 2015

Literarisch-kreative Erzeugnisse der Exkursion

ins Wallraf-Richartz-Museum in Köln 

des Grundkurses und Leistungskurses Kunst 

ein Elfchen zu: 

Meister der Katharinenlegende: Triptychon mit der Kreuzabnahme Christi, Mitteltafel 129 x 95 cm. Dauerleihgabe des Franziskanerklosters in Köln.

FarbenElfchen 1

Intensiv warm

Verlaufen übers Bild

Präsentieren die Annahme Christus

Ruhig

(Jessica Welsch) 

Eine Geschichte zu:

Aert van der Neer: Winterlandschaft mit Eisvergnügen, um 1655, Holz, Heinrich und Anny Nolte-Stiftung, Essen

Elfchen 2
Es geschah an einem Samstagnachmittag. Ich entschloss mich raus zum Teich zu laufen und den Fischen beim Schwimmen zuzusehen. Plötzlich zog sich der Himmel zusammen und nur ganz hinter war noch die herbstliche Abendsonne zu sehen. Der Wind wurde stärker und der große Baum, der weit in den Himmel ragte, wehte hin und her. Es wurde sehr dunkel und mein Herz fing an schneller zu schlagen, da ich die Dunkelheit nicht mag.

Ich wollte schnell wieder nach Hause, stand auf und spürte plötzich einen heftigen Schlag auf den Hinterkopf. Dies war der Tag, an dem ich ermordet wurde. Mein Mörder, ein Mann aus der Nachbarschaft, schmiss mich in den Teich. Bis heute wurde meine Leiche nicht gefunden.

(Janina Justen und Kerstin Brück)

Ein Elfchen zu:

Frans Snyders: Stillleben mit Früchtekorb, 1630/1639. Öl auf Leinwand, 99 x 156 cm. Erworben 1895. WRM 1350. Foto: Rheinisches Bildarchiv

Essen Elfchen 3

Sehr viel

Tiere auf Tisch

Andere Menschen hungern sehr

Mörder
(Janina Justen und Kerstin Brück)

Ein Elfchen über:

Friedrich Nerly: Piazzetta in Venedig bei Mondschein, 1842, Öl auf Leinwand, 90×70 com, aus Privatbesitz.

Mondschein Elfchen 4

Ruhige Atmosphäre

Blick in Ferne

Eigentlich Sonne am Tag

Bedrohlich
(Miriam Hein)

 

Ein Elfchen zu:

Oberrhein: Heiliger Antonius, von Dämonen gepeinigt, um 1520. Tannen- und Eichenholz, 89 x 78 cm. Sammlung Ferdinand Franz Wallraf. WRM 0367. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

AngstElfchen 5

Fühlt Schmerz

Dämonen halten gefangen

Kampflos gegen das Böse

Hilflos
(Miriam Hein)

 

 

 

 

Ein Elfchen zu: 

Adolf Menzel: Gewitter am Tempelhofer Berg, 1846. Öl auf Papier, auf Pappe aufgezogen, 31 x 47 cm. Erworben 1914 als Geschenk des Museumsvereins.

BraunElfchen 6

Düstere Landschaft

Ein dunkles Feld

Ein Gewitter zieht auf

Wetterumschwung
(Jessica Schmitz)

 

 

Ein Elfchen zu:

Joseph Anton Koch: Gebirgslandschaft, 1796. Öl auf Leinwand, 110 x 161,5 cm.

BildElfchen 7

Realität, Bewegung

Des Flusses Wolken

Ein Gefühl, Details geachtet

Künstler
(Agnes Smemane)

 

 

Ein Elfchen zu:

Jusepe de Ribera: St. Paulus, der Eremit, um 1647, Öl auf Leinwand, 130 x 103,5 cm

Man(n)Elfchen 8

Schaut hinauf

Wirkt einsam, traurig

Er ist sehr dünn

Hoffnung
(Elina Herpel)

 

 

 

Ein Elfchen zu:

Jean-Baptiste Pillement (Lyon 1716 – 1791 Lyon): Gebirgslandschaft mit Hirten [Detail], 1780, Öl auf Leinwand, 87 x 115 cm, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud.

AbenteuerElfchen 9
Rau brausend
Fluss stürzt hinunter
Eine unglaublich wirkende Kraft
Erlebnis
( Leonard Clemens )

Zwei Elfchen zu :
Paris Bordone: Bathseba im Bade, um 1549. Öl auf Leinwand, 234 x 217 cm.

Elfchen 10

 

Blau

Die Farbe

Wie das Wasser

Die wie das Leben

Verrinnt

Blau

Tief, kräftig

Die beeindruckende Architektur

Die Darstellung der Frauen

Tragödie

(Helmut Christ) (Oliver Schawo)

 

Ein Elfchen zu:

Théo van Rysselberghe. (1862-1926). Kap Gris – Nez. (Le Cap Gris – Nez). 1900 monogrammiert und datiert unten links: „19 VR 00“.

HellElfchen 11
Beruhigende Tupfer
Küste, Meer, Himmel
Stille des rauschenden  Wassers
Endlos

( Sandra Welsch )

betreuende Lehrkräfte E. Bathis und C. Schön

Mit der Klasse in den Knast

verfasst am 22. Januar 2015

Im Rahmen des Projektes „Mit der Klasse in den Knast“ besuchten die Grundkurse Deutsch der Stufe 9 im Dezember die Jugendvollzugsanstalt Wittlich und im Januar das Gericht in Cochem.  Das Projekt, das von der Polizei (Herr Ferdinand), der Jugendgerichtshilfe (Herr Mauer), der Schulsozialarbeiterin (Frau Thees) und den beiden Deutschlehrern Herrn Emmerich und Frau Wallenborn geleitet wird, findet im Rahmen der Präventionsarbeit der Schule statt. Den Schülern/innen wird es ermöglicht, sich in einer Informationsveranstaltung in der Schule mit dem Jugendstrafrecht auseinanderzusetzen, Einblick in das Freigängerhaus der Jugendvollzugsanstalt Wittlich zu erhalten, wo auch ein Gespräch mit einem Häftling stattfindet, sowie verschiedenen Gerichtsverhandlungen beizuwohnen.

Den Bericht zur besuchten Gerichtsverhandlung sehen Sie hier:

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/mittelmosel_artikel,-SEK-Einsatz-in-Brauheck-Wegen-Diabetes-Freispruch-fuer-Mann-mit-der-Armbrust-_arid,1261010.html#.VL_JbS7Xlpk

Die Schule ist sehr froh darüber, dieses tolle Projekt neben weiteren Präventionsveranstaltungen mit der Polizei zu Gewalt, Drogen und Alkohol am Steuer, fest ins Schulprogramm aufnehmen zu können.

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von Tanja Wallenborn

 

Klasse 6a taucht ein in die Welt des Expressionismus

verfasst am 14. Dezember 2014

In der vorweihnachtlichen Zeit machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a auf den Weg in die Museumsschule nach Köln. Im letzten Schuljahr hatten sie sich mit ihrer praktischen Arbeit an die Plastiken der Künstlerin Marisol Escobar angelehnt. In diesem Jahr stand die Darstellung von Tieren auf dem Programm. Der Rundgang startete mit der Plastik „Der Kranich“ von Picasso. Bei diesem Kunstwerk konnten die Schüler, die im ersten Viertel des Schuljahres das Wahlpflichtfach Kunst belegt hatten, mit ihrem Vorwissen über Picasso glänzen. Mit dem Bild „Die Wildschweine“ von Franz Marc lernten die Schüler die Besonderheiten des Expressionismus kennen. Zum Vergleich und als Beispiel einer ganz anderen Vorgehensweise, Tiere expressionistisch darzustellen, wurde das Bild „Rinder“ einbezogen. Zur Abrundung des Themas besprachen wir das Bild „Katze mit Salamander“ von Richard Seewald und als letztes, um die expressionistische Malweise zu vertiefen, das Bild „Grünes Sofa“ von Max Pechstein. In den Räumen der Museumsschule begannen alle Schüler ein Tier wie Franz Marc expressionistisch zu gestalten. Als Technik wurde die Gestaltung mit Ölpastellkreiden vorgestellt. Obwohl die Schüler noch nie zuvor mit diesen Kreiden gearbeitet hatten, schafften es alle in so kurzer Zeit, ihr Werk bis um 13.00 Uhr fertigzustellen. Stolz konnte jeder sein Werk noch am selben Abend zu Hause präsentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Premiere: Teilnahme am Wettbewerb “First Lego League”

verfasst am 4. Dezember 2014

Am Samstag, den 22. November fuhren wir mit der Lego Mindstorms AG zum Wettbewerb “First Lego League”. Der Tag begann schon früh um 7 Uhr mit der Bahnfahrt nach Koblenz.

Am Wettbewerbsort angekommen haben wir gleich alle mitgebrachten Lego-Roboter ausgepackt. Ohne eine Pause mussten wir auch gleich unsere vorbereitete Präsentation halten, welche wir noch kurzfristig umstellen mussten, da zwei Schüler kurzfristig ausgefallen waren. Danach ging es auch gleich mit einer Teamaufgabe und einer Bewertung des Roboters weiter. Dazwischen schrieben wir einige unserer Programme um und testeten ob sie funktionieren.

Im ersten Match erzielten wir 145 Punkte, im zweiten 150 und im dritten konnten wir sogar 165 Punkte erreichen. Das reichte sogar für den Einzug ins Halbfinale! Leider verloren wir das Spiel knapp, da unser Roboter einige Hindernisse “abgerissen” hat und wir dadurch einige Strafpunkte kassierten. Trotzdem haben wir uns über den 3. Platz im Robotgame sehr gefreut.

Bei der Siegerehrung gab es für jeden Teilnehmer eine Medaille. Wir waren sehr überrascht, dass wir auch noch einen Pokal (“Sonderpreis der Jury”) bekommen haben. Natürlich wollen wir im nächsten Jahr noch einmal teilnehmen!

Besonders bedanken möchten wir uns bei den Eltern von Johannes und Tom, die uns den ganzen Tag begleitet haben.

 

Artikel eingestellt von: Natalie Schnabel

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