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Integrierte Gesamtschule Zell
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Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)

Integrierte Gesamtschule Zell (Mosel)
Unterrichtsprojekte

Unsere Fahrt nach Köln in das Kunstmuseum Ludwig

verfasst am 26. Mai 2016

Am Mittwoch, den 11.05.2016, sind wir mit der ganzen Klasse 5b nach Köln gefahren, um dort das Ludwig Museum zu besuchen und eine Nana vor Ort zu gestalten. Wir trafen uns in Bullay am Bahnhof um ca. 7.30 Uhr, um von dort aus mit dem Zug weiter nach Köln zu fahren. Mit uns fuhr unser Kunstlehrer Herr Richerzhagen und unser Klassenlehrer Herr Schneider. Um 7.50 Uhr fuhren wir los. In Koblenz mussten wir dann noch einmal umsteigen. Als wir um ca. 9.45 Uhr in Köln ankamen marschierten alle gemeinsam in Richtung Museumsschule. Auf dem Weg dorthin sahen wir den mächtigen Kölner Dom, der mit seiner vollen Pracht dort stand. Zwei berühmte YouTuber haben wir hier auch gesehen. Angekommen in der Museumsschule, stellte sich Frau Hild vor, die uns dann später auch durch das Museum führte. Zuerst stellte sie uns unser Thema vor. Es lautete: Jeder Tag hat eine andere Farbe. Hierzu erzählte sie uns eine kleine Geschichtemit einem Bilderbuch: Egal, welche Farbe mein Tag hat, ich bleibe trotzdem ich. Danach gingen wir in das Museum, das direkt neben der Museumsschule lag. Wir schauten uns zwei Bilder und eine Skulptur an, die zu unserem Thema passten und besprachen sie. Wir wurden im Museum gelobt, weil wir die Klasse waren, die am schnellsten leise wurde und haben damit einen neuen Rekord aufgestellt. Im Museum hingen viele Bilder von bekannten Malern, wie z.B. Pablo Picasso. Danach gingen wir wieder zurück in die Museumsschule. Im Arbeitsraum besprachen wir, wie wir eine Nana herstellen und dann ging es auch schon los. Alles was wir brauchten war Zeitung, Kreppband, eine leere Klopapierrolle und Gips  -und natürlich nicht zu vergessen – unseren selbst gebauten „Nana-Ständer“. Jeder hat aus Zeitung eine Grundform seiner Nana gemacht. Nana ist übrigens eine Figur, die schwarz mit einem bunten Kleid ist. Sie ist auch etwas kräftiger und hat dicke Brüste und einen dicken Po. Sie soll zeigen, dass auch kräftige Frauen schön sein können. Dann wurde die Zeitungsfigur mit Gipsstreifen überklebt. Als wir mit Gipsen fertig waren, räumten wir noch ein wenig auf und machten alles sauber. Herr Richerzhagen stellte die fertigen Nanas in mit Zeitung ausgelegten Kisten. Dann verabschiedeten wir uns von Frau Hild und machten uns auf den Weg zu McDonalds. Viel Zeit zum Essen hatten wir leider nicht, da wir direkt weiter zum Bahnhof mussten. Wir nahmen aber das Essen, was wir nicht mehr geschafft hatten zu essen, einfach mit. Um ca. 14 Uhr fuhren wir dann zurück. Im Zug war es sehr lustig, weil einige Schüler die Tür zum Abteil nicht aufbekommen haben. Auf der Fahrt nach Koblenz gab es dann noch Probleme mit den Gleisen, sodass wir 10 Minuten Verspätung hatten. In Koblenz erreichten wir aber noch unseren Anschlusszug und stiegen um. Um ca. 16 Uhr kamen wir in Bullay an, wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Wir hatten uns bereits schon auf der Rückfahrt gefreut, unseren Eltern alles zu erzählen. Dies war ein sehr lehrreicher und schöner Tag.

 

Magdalena Ambrosius und Emely Schawo,

 

 

 

 

 

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IGS Schüler auf Studienfahrt in Italien

verfasst am 23. April 2016

Schüler „stürzen“ sich in die Meeresbiologie der Amalfi-Küste
Am 10. März 2016 machten wir, das sind 29 Schüler der Klassenstufe 12 und ihre zwei Lehrer, Reisebegleiter und Wanderexperten Frau Lehnertz und Herr Schmid, uns auf, um die Westküste Italiens zu erkunden. Nach einem zweistündigen Flug kamen wir im sonnigen Neapel an. Vom Flugzeug bestiegen wir direkt den Bus, der uns in unser zwei Stunden entfernt gelegenes Feriendorf in der Bucht von Marina del Cantone an der Amalfi-Küste im schönen Italien brachte. Sofort bezogen wir unsere kleinen Hütten und erkundeten bis zum Abendessen die Gegend. Einige machten erste Erfahrungen mit den frei umherlaufenden italienischen Hunden, andere besuchten den Strand und erlebten den „Tourismus“ im Winter in Italien. Beim Abendessen, welches jeden Abend aus drei Gängen bestand, berichtete Herr Schmid uns von seiner Erkundungstour. Er hatte einen Wanderweg entdeckt, der auf einen schönen Berg mit wundervoller Aussicht führt.

Dies sollten wir am nächsten Tag selbst erleben. Freudig machten wir uns auf, um eine geplante vierstündige Wanderung – es wurden acht Stunden – bei strahlendem Sonnenschein zu meistern. Einige Zwischenetappen, wie der Besuch einer Zitronenlikörherstellung, versüßten uns wortwörtlich den Aufstieg, lernten wir doch den in Italien bekannten „Limoncello“ und seine Herstellung kennen. Zum Glück durfte jeder von uns auch mal probieren. Gut gestärkt ging es weiter und der Berg wurde mit allen Kräften bezwungen. Oben angekommen erwartete uns wirklich eine atemberaubende Aussicht über Land und Meer. Nach zahlreichen Fotos wollten wir den Rückweg bestreiten, aber in der 12. Klasse geht man natürlich nicht den direkten Weg, sondern steigt den Berg auf der anderen Seite herab. Doch mit Teamgeist, Bilden von Menschketten sowie Mauer- und Felsenrutschen, erreichten wir unser Feriencamp, erschöpft aber glücklich.

In den nächsten Tagen machten wir die umliegenden Städte unsicher. Durch sehr kurvenreiche und abenteuerliche Busfahrten erreichten wir Neapel und Sorrent. Wir erkundeten die Städte, aßen, wie sollte es anders sein, Pizza und Eis und verbrachten schöne Tage bei gutem Wetter. Passend zum Thema „Meeresbiologie“informierten uns die ansässigen Naturschutzorganisation über Plankton, Nekton und die Biodiversität im Wasser, sowie über den Schutz des Meeres, das Leben von Meeresschildkröten und den Aufbau von Seegras, welches wir selbst nachstellten. Ein weiteres Highlight war der Besuch der verschütteten Stadt Pompeji, am Fuße des Vesuvs. Wir erkundeten mit einer Führerin die Ausgrabungsstätte des antiken Pompejis, die im Jahr 79 nach Christus durch den Ausbruch des Vesuvs im Lavastaub unterging. Wir lernten den früheren Stadtaufbau mit den wichtigen Örtlichkeiten wie z.B. dem Theater, Freudenhäuser oder Thermen, aber auch das Leben der Menschen vor 2000 Jahren kennen. Danach fuhren wir zum Vesuv, den wir die letzten Meter zu Fuß erklommen haben. Oben angekommen erklärte uns ein älterer Mann die jetzige Situation des Vesuvs, soweit wir den Mann überhaupt akustisch verstehen konnten.

Am letzten, leider etwas regnerischen Tag, besuchten wir die Insel Capri. Nach einer wirklich sehr schaukeligen Überfahrt erkundeten wir die Insel in Kleingruppen. Bei strahlendem Sonnenschein flogen wir nach acht Tagen, alle heil und glücklich, zurück nach Deutschland.
Ein großes Dankeschön geht an Frau Lehnertz für die tolle Reisplanung und ihre perfekten Abendspiele, die wirklich jedem Spaß gemacht haben.

Ebenfalls danken wir Herrn Schmid, der uns ein völlig neues Bild von sich präsentierte und uns viel Spaß bereitet hat.
Julia Weis

 

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IGS Schüler der Jahrgangsstufe 12 auf Studienfahrt in Tirol

verfasst am 19. April 2016

Studienfahrt Seefeld/ Tirol

Eine Woche vor den Osterferien machte sich ein Teil der MSS 12 der IGS Zell auf den Weg in das österreichische Seefeld/Tirol. Trotz sommerlichem Winter lag zur Freude aller Reisenden genug Schnee, um das Skifahren zu lernen und das gesamte Skigebiet zu erkunden. Alle 22 Schüler, die an der Skifahrt teilgenommen haben, kehrten glücklich und gesund wieder an die Mosel zurück.

Samstagmorgens um 9 Uhr trafen sich die Schüler mit ihren Lehrern an der IGS Zell und traten die Reise zu dem 600 km entfernten Seefeld/Tirol mit dem Bus an. Auf der sechsstündigen Fahrt konnten die Schüler viele Eindrücke der österreichischen Alpenlandschaft einfangen. Am Ziel angekommen konnten die Schüler in Gruppen sogleich die großzügigen Zimmer des Hotels Alpenkönig beziehen. Alle haben die fünf Skikurstage durchgehalten und konnten viel von ihren drei Skilehrern lernen.

Am ersten Skitag wurden alle Teilnehmer von den Lehrern in drei Gruppen aufgeteilt, sodass gezielt Verbesserungsmöglichkeiten von den Skilehrern Nele Hundinger, Heike Schneider und Peter Ibald vorgenommen werden konnten. Die beiden Anfängergruppen begannen ihren Skikurs auf der Kinderpiste und steigerten sich im Laufe der fünf Skitage bis hin zur Fortgeschrittenenpiste (blaue Piste). Die Fortgeschrittenengruppe wagte sich gegen Ende der Skiwoche sogar auf die Profipiste (schwarze Piste).

Jeden Morgen begannen die Schüler den Tag um 7 Uhr mit einem ausgewogenen Frühstück. Nach dem Aufwärmen auf der Piste begann der 3,5 stündige Skikurs am Vormittag und nach einer wohlverdienten Mittagspause folgte der 1,5 stündige Skikurs am Nachmittag. Danach war Freizeit angesagt: Das Hotel bot viele Freizeitaktivitäten an, wie z.B. Ausgleichssport in der Turnhalle, Billard oder auf den Zimmerterassen den Rest des Nachmittags bei schönem Ausblick ausklingen lassen. Damit der Schulstoff nicht zu kurz kommt, hielten die Schüler Referate über verschiedene Themen, wie z.B. Lawinenkunde, den Skisport im Allgemeinen, Entstehung der Alpen, Großwetterlagen in den Alpen oder auch Sehenswürdigkeiten im Raum Tirol. Um 19 Uhr folgte das warme Buffet, welches abwechslungsreich gestaltet wurde und auch Vegetariern eine umfangreiche Auswahl bot. Den Rest des Abends verbrachten die Schüler und ihre Lehrer mit Gesellschaftsspielen. Am Donnerstag, dem letzten Abend, fanden sich alle Schüler zusammen und wurden von den Lehrern, verkleidet als Schneegötter, mit einer Skitaufe überrascht. Jeder Schüler konnte sein Fazit zur Woche abgeben, wobei die Wörter „Geduld“, „persönliche Grenzerfahrung“ und „Spaß“ am häufigsten genannt wurden. Gegen 24 Uhr traten die Schüler mit gepackten Koffern die Heimreise an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Skifahrt abwechslungsreich und informativ war und allen eine große Freude bereitet hat.
Schüler der Stufe 12

 

Titel
Uebungshang Mittagspause
Team_Schneider_Nele Team_Ibald
Team_Schneider Sessellift
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Pakete in Ruanda angekommen

verfasst am 2. April 2016

Hallo Martin, die Pakete sind angekommen.Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße, Ursula

 

Die Ruandareisegruppe 2016 der IGS Zell freut sich, dass auch bei dieser Aktion „Kaufen und Spenden“ im Globus Markt wieder so viele Menschen die Aktion tatkräftig unterstützt haben. Die Partnerschaftsgruppe der IGS bedankt sich bei allen Globusbesuchern und besonders bei Frau Kannengießer, die schon seit Jahren das Engagement der Schüler unterstützt und uns zweimal im Jahr diese Möglichkeit einräumt. Ein Teil der Sachspenden wird die Reisegruppe im Juli 2016 selbst nach Ruanda mitnehmen. Der Rest wird wieder auf dem Postweg Ruanda erreichen. Drei Pakete sind unterwegs.

Gerade vor ein paar Tagen konnten wir erfahren, dass unsere Pakete, die wir im Dezember verschickt haben nach der letzten Globusaktion, nun wohlbehalten in Ruanda an unserer Partnerschule angekommen sind. Im Dezember erhielten wir nicht nur Spenden von den Einkäufern sondern auch im Globus Markt wurden Sachspenden zusammengestellt und uns zur Verfügung gestellt. Dabei waren viele bunte Crocs, über die sich die Kinder der Schule sehr gefreut haben, da viele keine oder oft defekte Schuhe haben. Nun kann die Schulleitung den Schülern neue Schuhe verteilen. Die Spenden werden nicht einfach so verteilt, sondern es wird geprüft, wo die Not am größten ist, und dann kann geholfen werden. Die Schüler müssen sich die Schuhe selbst verdienen, z.B. durch soziales Engagement, das Mitbringen von Futter für die schuleigenen Tiere oder für besonders gute Leistungen.

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Gelungene Einstimmung auf die Afrikawoche

verfasst am 8. März 2016

Glücklicherweise ist Father Antoine NGAMIJE MIHIGO seit Sonntag zu Gast in Bullay. So war es möglich, ihn in unsere Schule einzuladen. Er ist seit Sommer zur Fortbildung in Paris. Im vergangenen Schuljahr war er mit der stellvertretenden Schulleiterin, Sister Cassilde, für zwei Wochen zu Gast in unserer Schule. Damals hat er allen Klassen besucht. Nun konnten ihn auch die Schüler der neuen Klassen persönlich kennenlernen. Mit Fotos hat er den Schülern sein Land und seine Schule präsentiert. Die Schüler waren begeistern und hatten viele Fragen, die er beantwortet hat. So ist ihnen unsere Partnerschule eindrucksvoll nähergebracht worden. Zum Abschluss der Unterrichtsstunden waren sich viel Schüler einig, dass auch sie mitreisen werden, wenn sie alt genug sein werden. Schade, dass sie noch so lange warten müssen. Im Sommer wird wieder eine Schülergruppe der IGS Zell nach Ruanda reisen. Darauf freuen sich schon alle Beteiligten.

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Preisträger Malwettbewerb „Wittlich trialogisch“

verfasst am 25. Februar 2016

Malwettbewerb Emil-Frank-Institut
Malwettbewerb zum Kulturführer
„Wittlich trialogisch“
Teilnehmer: Wahlpflichtfach Kunst Klassenstufe 7

Preisträger stehen fest:

  1. Platz: Artur

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2.Platz: Xueyue

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3. Platz: Jasmin

Jasmin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

e-Mail vom 25.2.2016

Malwettbewerb Emil-Frank-Institut

Sehr geehrter Herr Richerzhagen!

Es freut mich, Ihnen mitteilen zu können, wer die Gewinner des Malwettbewerbs sind.
1. Platz und somit Coverbild: Artur Geld (“Kirchenfensterbild”)
2. Platz: Xueyue Li
3. Platz: Jasmin Busch

Sobald wir einen genauen Termin für die Veröffentlichung des Kulturführers mit Preisverleihung wissen, melden wir uns wieder bei Ihnen. Falls Sie Fragen haben, dürfen Sie mich gerne kontaktieren per Mail oder telefonisch (06571-260124).

Herzliche Grüße aus dem Emil-Frank-Institut,
Natalie Uder

Das Emil-Frank-Institut plant die Veröffentlichung eines trialogischen Kulturführers der Stadt Wittlich. Darin werden die Gotteshäuser der drei großen Weltreligionen – Judentum, Christentum und Islam – beschrieben und erläutert: die Kultur- und Tagungsstätte Synagoge Wittlich, die katholische Pfarrkirche St. Markus, die evangelische Christuskirche und die Sultan-Eyyup-Moschee. Der Kulturführer beleuchtet Geschichte bzw. Baugeschichte, Architektur und Kunst, liturgische Funktion und Nutzung, Innenraumgestaltung und theologische Konzeption sowie die Besonderheiten der jeweiligen Gotteshäuser.
Das Buchcover soll dabei über den Malwettbewerb gefunden werden.
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Artur                                      Artur                                      Julia

 

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Artur                                              Nikola                                    Doreen u. Xueyue

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Jasmin                                       Jakob u. Aurelia               Jakob

Leben der Dernbacher Schwestern in Bildern

verfasst am 18. Februar 2016

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Vernissage im Krankenhaus Zell

verfasst am 17. Februar 2016

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Entstehungsprozess

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Schüler laden Flüchtlinge aus Eritrea zum gemeinsamen Kochen ein

verfasst am 9. November 2015

GruppenfotoIn den Gängen der IGS roch es am Donnerstag exotisch: Frezghi Yemane und Senhar Andemariam kochten mit Zeller Schülern gemeinsam ein Gericht aus Eritrea. Die Schüler hatten sich das gewünscht, nachdem Frezhgi ihnen einige Tage zuvor im Religionsunterricht von seiner Flucht nach Europa erzählt hatte. „Nachdem er uns in der Schule besucht hat, wollten wir ihn besser kennenlernen und haben deswegen ein gemeinsames Essen vorgeschlagen“, erzählte Jonas (9b). „Und außerdem wollten wir mit ihm in Kontakt bleiben“, fügte Josi (9b) hinzu.

Frezhgi wohnt zurzeit in Liesenich. Die Diktatur in Eritrea hatte ihm das Leben schwer gemacht und ein lebenslanger Wehrdienst stand dem Studenten bevor. Seine Flucht nach Europa kostete ihn 6000 Dollar und dauerte neun Monate. Drei Monate davon verbrachte er in einem Gefängnis in Libyen, aus dem er nur durch Bestechung entkommen konnte. Er freut sich sehr über die freundliche Aufnahme in Liesenich und ist nun dabei, herauszufinden, welche Möglichkeiten er in Deutschland hat, eine Ausbildung zu absolvieren.

Als die Schüler mit der Idee zu ihm kamen, mit ihm gemeinsam ein Gericht aus Eritrea zu kochen, bat er Senhar Andemariam, die ebenfalls nun in Liesenich lebt, um Hilfe: Sie kann besser kochen als er und übernahm in der Schulküche die Regie. Die 13 Schüler, die mit ihren Lehrern Frau Winkler und Herrn Richerzhagen nach Unterrichtsschluss in der Schule blieben, waren sehr angetan von diesem Beisammensein. „Und es hat auch richtig gut geschmeckt!“, berichtete Jonas später. „Und es ist auch wirklich interessant: In Eritrea nimmt man Brot mit der Hand und führt damit Fleisch und Soße zum Mund.”

Beim Abschied freuten sich die Schüler und Frezhgi schon auf die nächste Begegnung.

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Bericht von Michaela Koch

“Majusebetter”-Verleger überreicht Spende von 500 €

verfasst am 7. November 2015

P1150134Am Dienstag, dem 10. November, besuchte der Verleger des Buchs “Majusebetter”, Martin von Hohnhorst, die Schülerinnen und Schüler der IGS Zell, die bei den Illustrationen für das Buch  von Yvonne Treis mitgearbeitet haben.

 

 

22 WPF 10 SigmundDie Schüler hatten, angeleitet von ihrem Kunstlehrer, Martin Richerzhagen, bereits die Illustrationen für das Buch “Ein Kaffee zum Mitholen” von Yvonne Treis erstellt. Wie “Ein Kaffee zum Mitholen” hat auch “Majusebetter” den Dialekt der Moselregion zum Thema. “Es löst das Rätsel um die Herkunft des „Stubbi“ genauso wie die Frage, warum manches an der Mosel ganz schön hässlich, anderes in der Eifel aber grauenhaft schön ist” (Zitat aus der Beschreibung des Buchs auf der Homepage der Autorin).

Yvonne Treis ist Sprachwissenschaftlerina, die auf amüsante Weise wissenschaftlich abgesichert die Besonderheiten des moselfränkischen Dialekts darlegt.

 

Verleger Hochrot überreicht der stellvertretenden Schulleiterin für den Förderverein eine Spende über 500 €.

 

 

P1150136Herr von Hohnhorst überreichte jedem Schüler ein Exemplar von “Majusebetter”. Für den Förderverein der Schule überreichte er eine Spende von 500 €. Er betonte dabei, dass die Schülerinnen und Schüler stolz darauf sein können, bei einem richtigen Buch mitgewirkt zu haben, das von vielen Menschen gern gelesen wird.

 

 

 

 

Hier erfahren Sie mehr über dieses Projekt:

majusebetter

 

 

 

 

 

Beitrag von Michaela Koch

 

 

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