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Weihnachtspäckchen für Partnerschule in Ruanda

verfasst am 26. Dezember 2014

IGS-Zell – Schulpartnerschaftsgruppe Ruanda: Kaufen und spenden für den guten Zweck!

  • Schon fast zur Tradition gehört es, dass die IGS diese Aktion im Globus durchführt. Diesmal war der Termin am Samstag, den 20.12. 2014. Schüler und Lehrer, die im Jahr 2016 nach Ruanda reisen werden und gerade einen Briefkontakt begonnen haben und noch nicht in die Weihnachtsferien gestartet waren, führten diese Aktion durch. Zwei große Kisten von 20 und 30 Kilo konnten noch am gleichen Tag aufgegeben werden. Durch zahlreiche und großzügige Spenden konnte das Porto finanziert werden. Auch die in Ruanda genähten Taschen, die die Schülergruppe, die in den Sommerferien in Ruanda gewesen war, mitgebracht hatten, fanden großes Interesse. Gesammelt wurde was unsere Partnerschule dringend benötigt: Schuhe, Gürtel, Hosenträger, Verbandsmaterial, Hygieneartikel (Zahnbürste…), Kleidung für Kinder und Jugendliche (Unterwäsche, Strümpfe, T-Shirts) und Schreibmaterial, Wasserfarben, Pinsel. Diese Sachspenden wurden von unserer Partnerschule gewünscht. Viele Einkäufer unterstützten die Aktion der Jugendlichen. Ein herzlicher Dank an alle, die diese Aktion unterstützt haben, im Namen der Zeller Projektgruppe und unserer Partnerschule in Byumba und Kerenge. Die Pakete können durch diesen späten Termin natürlich nicht mehr vor Weihnachten in Afrika ankommen. Aber auch später wird die Begeisterung groß sein. Die Spielsachen, die wir für den Kindergarten gesammelt und vor Wochen auf die Post gebracht hatten, sind alle in Ruanda pünktlich zu Weihnachten angekommen.
  • Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich Frau Kannengießer vom Globusmarkt, die die Arbeit der Projektgruppe Ruanda immer wieder sehr unterstützt.

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Premiere: Teilnahme am Wettbewerb “First Lego League”

verfasst am 4. Dezember 2014

Am Samstag, den 22. November fuhren wir mit der Lego Mindstorms AG zum Wettbewerb “First Lego League”. Der Tag begann schon früh um 7 Uhr mit der Bahnfahrt nach Koblenz.

Am Wettbewerbsort angekommen haben wir gleich alle mitgebrachten Lego-Roboter ausgepackt. Ohne eine Pause mussten wir auch gleich unsere vorbereitete Präsentation halten, welche wir noch kurzfristig umstellen mussten, da zwei Schüler kurzfristig ausgefallen waren. Danach ging es auch gleich mit einer Teamaufgabe und einer Bewertung des Roboters weiter. Dazwischen schrieben wir einige unserer Programme um und testeten ob sie funktionieren.

Im ersten Match erzielten wir 145 Punkte, im zweiten 150 und im dritten konnten wir sogar 165 Punkte erreichen. Das reichte sogar für den Einzug ins Halbfinale! Leider verloren wir das Spiel knapp, da unser Roboter einige Hindernisse “abgerissen” hat und wir dadurch einige Strafpunkte kassierten. Trotzdem haben wir uns über den 3. Platz im Robotgame sehr gefreut.

Bei der Siegerehrung gab es für jeden Teilnehmer eine Medaille. Wir waren sehr überrascht, dass wir auch noch einen Pokal (“Sonderpreis der Jury”) bekommen haben. Natürlich wollen wir im nächsten Jahr noch einmal teilnehmen!

Besonders bedanken möchten wir uns bei den Eltern von Johannes und Tom, die uns den ganzen Tag begleitet haben.

 

Artikel eingestellt von: Natalie Schnabel

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Reise zu den Anfängen moderner Industrieanlagen

verfasst am 27. November 2014

Exkursion der 9. Klassen der IGS Zell zum Industriemuseum Völklinger Hütte

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist eine von derzeit 39 Welterbeä-Stätten der UNESCO in Deutschland. In seiner Bedeutung steht es gleichberechtigt neben den ägyptischen Pyramiden, der Großen Mauer Chinas, dem Kölner Dom oder dem Great Barrier Reef in Australien.

Völklinger Hütte

 

Völklinger Hütte 41994 wurde die Völklinger Hütte als erstes Denkmal aus der Blütezeit der Industrialisierung von der UNESCO zum Weltkulturerbe klassifiziert. Für die Völklinger Hütte war das ein wichtiger Schritt, denn zum ersten Mal wurde ein Ort der industriellen Produktion, der Arbeits- und Alltagskultur in den Rang eines Welterbes der Menschheit erhoben. Damit erkannte die UNESCO die Industriekultur als herausragende kulturelle Leistung der Menschen an und stellte sie unter ihren besonderen Schutz.

 

Völklinger Hütte 1„Ein Besuch im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist ein Abenteuer: tief hinein geht es in die dunklen Gänge der Möllerhalle, hoch hinauf führt der Anstieg in luftige Höhe auf die Aussichtsplattform am Hochofen.“ So steht es auf der Homepage des Industriemuseums zu lesen. Die Schüler/innen der 9. Klassen der IGS Zell erlebten dieses Abenteuer mit ihren GL- Lehrern Liz Martiny, Franziska Ebertz, Henning Oetringer und Oliver Maringer am 24. und 25. November 2014. Sie wollten auf diesem Wege das im Unterricht gelernte Wissen über die Entwicklung der Industrialisierung vertiefen und mehr Details besonders zu dem Thema Stahlerzeugung erfahren. Darüber hinaus erhielten sie einen Einblick in die Arbeitswelt der Stahlwerker, die dem ohrenbetäubenden Lärm der Maschinen und der Hitze der Hochöfen ausgeliefert waren weil es noch keine Schutzkleidung gab, wie sie in heutigen Betrieben vorgeschrieben ist.

Völklinger Hütte 2„Am besten fand ich den Aufstieg zu dem Hochofen, der 27 m hoch ist. Obwohl mir die Höhe schon Panik verursachte, fand ich den Ausblick auf die Schlackenberge in der Ferne und auf die modernste Schmiede der Welt atemberaubend,“ meinte Jasmin und Max ergänzte, dass er von dem Rundgang insgesamt und den Erklärungen des Museumsführers, der früher dort gearbeitet hat, beeindruckt war, weil er sich richtig vorstellen konnte, wie dort gearbeitet wurde.

Viele Schüler/innen nutzten die Gelegenheit, die Ausstellung Ägypten – Götter – Menschen – Pharaonen zu besuchen, die in der spektakulären Gebläsehalle, inmitten der einzigartigen Großmaschinen aufgebaut ist. Dort gab es Meisterwerke aus dem Museum Egizio Turin, dem ältesten ägyptischen Museum der Welt, zu bewundern.

„Ich war total überrascht und beeindruckt, wie groß dort alles ist. Gefallen hat mir auch die Ägyptenausstellung mit echten Mumien zwischen den riesigen Maschinen in der großen Halle. Das war schon ein Erlebnis“, brachte Luzy ihre Meinung auf den Punkt.

 

ein Bericht von Franziska Ebertz

 

 

Yvonne Treis stellt Buch über Mundart vor (RZ vom 7.11.2014)

verfasst am 16. November 2014

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Besuchen Sie die Homepage der Autorin.

Yvonne Treis war am 20.11. in der SWR Landesschau –Das Video können Sie hier anschauen.

Hier finden Sie den Artikel vom 30.10.2014 im Trierer Volksfreund. 

Austauschbegegnung von Zeller Schülern in Ruanda – eine Fotoausstellung

verfasst am 17. September 2014

In den vergangenen Sommerferien reisten fünf Lehrer der IGS Zell mit 17 Schülern nach Ruanda. Dort besuchten sie die Partnerschule „Groupe Scolaire Catholique“ in Byumba. Während des dreiwöchigen Aufenthalts wurden gemeinsam von deutschen und ruandischen Schülern in dieser sowie in der Schule „de la Salle“ in Kirenge Projekte in den Bereichen Musik, Kunst und Sport durchgeführt. Auch ein gemeinsames Projekt mit ruandischen Künstlern stand auf dem Programm. So erstellte die deutsch-ruandische Schüler- und Lehrergruppe zusammen mit ruandischen Künstlern Bilder aus Kuhdung. Überdies führten sie einige kulturelle Ausflüge durch, zum Teil zusammen mit den ruandischen Schülern, wie den Besuch des Kivusees, des Akagera-Parks und des Regenwaldes. Impressionen von dieser Austauschbegegnung können sie derzeit in Form einer Fotoausstellung auf der Marienburg betrachten.

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Impressionen der Schüler- Ruandareise 2014

verfasst am 30. August 2014

Ruanda 2014  Imressionen einer Reise

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Unterbringung in Kigali

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Lake Kivu                                                                              Kibuye

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Bootstour                                     Napoleoninsel Flughunde

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Kigali

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Unterbringung in Byumba                                                Begrüßungsfeier  in der Partnerschule

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Kunstprojekt Byumba

 

 

 

Gastgeschenke für die Briefpartner

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Kunstprojekt mit zwei ruandischen Künstlern Strong u. Patrik

Kunst aus Kuhdung

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Unterwegs nach Kerenge

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Kerenge

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Wandgestaltung in Kerenge

 

 

 

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Terrassenanbau

 

 

 

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Wasserstelle u. Transport

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Byumba Wandbild Zusammenarbeit mit einer

Künstlerkooperative

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Unterwegs zum Akagerapark

 

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Balifahnen – hergestellt von Klasse 10b u. WPF Kunst Klasse 10                         Gottesdienst in Byumba

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Byumba Kindergarten

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Wandgestaltung im Kindergarten und der Vorschule

 

 

 

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Taxi

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Königspalast in Butare

 

 

 

Tropischer Regenwald

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Abschied in Kerenge

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Abschied Gottesdienst in Byumba

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Gruppenbild mit Briefpartnern                                       Gruppenbild mit Lehrern

Zeller Ausstellung geht auf die Reise (RZ)

verfasst am 17. Juli 2014

Die Ausstellung unserer Schüler auf der Marienburg “Koffer für die letzte Reise” ist nun in Kirchberg zu sehen (Rheinzeitung vom 12. Juni 2014):

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Zeitung:

Artikel Zeitung

 

 

 

 

 

 

Plakat Ausstellung Kastellaun- Kirchberg – Rheinböllen

Plakat Ausstellung Kstellaun - Kirchberg - Rheinböllen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eintragungen im Gästebuch:

Gästebuch Ausstellung in Kastellaun - Kirchberg -Rheinböllen  Seíte 1Gästebuch Ausstellung in Kastellaun - Kirchberg -Rheinböllen  Seíte 2Gästebuch Ausstellung in Kastellaun - Kirchberg -Rheinböllen  Seíte 3Gästebuch Ausstellung in Kastellaun - Kirchberg -Rheinböllen  Seíte 4Gästebuch Ausstellung in Kastellaun - Kirchberg -Rheinböllen  Seíte 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hospizzeitschrift

Zeitschrift der Hospizgemeinschaft Hunsrück Simmern Seite 1Zeitschrift der Hospizgemeinschaft Hunsrück Simmern Seite 2Zeitschrift der Hospizgemeinschaft Hunsrück Simmern Seite 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Martin Richerzhagen

Kunstprojekt der besonderen Art

verfasst am 13. Februar 2014

Der Förderverein Marienburg ermöglichte den jungen Künstlern des Wahlpflichtfachs Kunst Klassenstufe 10, eine neue Technik zu erlernen. Der Graffiti Künstler Nuhan Alp aus Wittlich leitete dieses Projekt. Unter seiner fachkundigen  Anleitung entstanden zahlreiche Graffitis auf Leinwänden zu dem Thema: „Lebens-Wert“. Er hat schon oft  Projekte mit Kindern und Jugendlichen im Raum Trier und Wittlich durchgeführt, jetzt auch an der Mosel.

Seit einiger Zeit arbeiten Ulla Schädler, Franz-Josef Kreuter, Werner Simon, Peter u. Thekla Arens mit Jugendpfarrer  Jan Lehmann an der  Neugründung eines Fördervereins Marienburg. Der Förderverein „Lebens(T)Räume“ soll in Zukunft kirchliche Jugendarbeit unterstützen und fördern sowie die Marienburg  weiterentwickeln. Es sollen Freiräume geschaffen werden, um sich mit existenziellen Fragen auseinandersetzen zu können, Freiräume für Begegnungen und Austausch. Ziel ist eine höhere Wertschätzung der Ideen und Persönlichkeit der Jungendlichen.  Vor Monaten lud Jugendpfarrer Jan Lehmann Herrn Richerzhagen ein, um gemeinsam mit den Gründungsmitgliedern über ein mögliches Kunstprojekt zu beraten. Mit dem ersten Kunstprojekt soll der Förderverein am Sonntag, dem 4. Mai, in einem Gottesdienst mit Weihbischof Helmut Dieser offiziell gegründet werden. Als erstes Projekt, so war man sich schnell einig, sollte ein Graffiti-Projekt zum Thema: „LebensWert“ Jugendliche auf unkonventionelle Weise an die Auseinandersetzung mit der Frage „Was gibt deinem Leben Sinn?“ heranführen. Herr Richerzhagen schlug dies Projekt den Schülerinnen des Wahlpflichtfachs Kunst Klasse 10 vor, die sofort begeistert waren. Zuerst sammelten die Jugendlichen Ideen. Am 28.1. war Nuhan Alp zu Gast im Kunstunterricht der WPF Gruppe  und führte die Jugendliche in die Geschichte und Technik des Graffitis ein. Des weiteren wurden gemeinsam die Ideen der Schüler besprochen, auf Umsetzbarkeit überprüft, teils verändert oder ergänzt. Aber auch ganz neue Ideen entstanden, die dann in den folgenden Kunststunden weiter ausgearbeitet wurden, und auch erste Schablonen entstanden. Nuhan schlug vor, mit Schablonen auf Leinwände die Motive zu sprühen. Am Freitag 7.2. wurde von 7.45 bis 17.00 sehr intensiv und konzentriert auf zum Teil sehr großformatigen Leinwänden gearbeitet. Jede Farbschicht musste trocknen, bevor weitergearbeitet werden konnte. Eigentlich sollte die Arbeit Freitags um 16.00 beendet sein, aber alle wollten unbedingt weiterarbeiten – und so wurde es 17.00 Uhr. Samstags konnten alle in der  Zeit von 10.00 – 17.00 Uhr ihre Arbeiten fertig stellen, und es blieb noch Zeit für Porträts von sich.  herstellen. Ulla Schädler verwöhnte alle fleißigen Künstler mit einem Mittagessen und selbstgebackenem Kuchen. Zum Schluss bedankten sich alle bei Nuhan Alp, der sich so wunderbar auf die Jugendlichen einstellen konnte und sie zu diesen tollen Ergebnissen brachte.  In seinem Resümee lobte er die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen, die individuellen Fähigkeiten einzelner und die Qualität der Ergebnisse. Vielleicht werden nach den Osterferien die Bilder in einem Sonntagsgottesdienst von den Jugendlichen vorgestellt. Auf jeden Fall werden sie zur Gründungsfeier im Mai zu sehen sein. Die folgenden Titel der Arbeiten lassen uns einen kleinen Einblick und Vorgeschmack auf die kommende Präsentation geben.  Verena Deis Porträt hat den Titel: „Ich bin – und das ist einmalig“, Ann Katrin Treis „Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden“, Elina Herpel „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben Lebenswert machen“, Anna-Lena Rheinhard „Wo sich dein Herz wohlfühlt, ist dein Zuhause“, Nadine Kramer „Kann Film schauen ein Wert sein?“, Theresa Franzen „Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen“. Das Bild von Herr Richerzhagen hat den Titel „Das Leben ist keine Einbahnstraße“. Alle möchten sich an dieser Stelle bei allen Mitgliedern des Fördervereins Marienburg bedanken, die das Projekt komplett finanziert haben von der Farbe über Leinwände und das Honorar für den Künstler Nuhan Alp.

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Erfolg beim Planspiel Börse

verfasst am 29. Januar 2014

IGS Zell erfolgreich bei “Planspiel-Börse” 

– Bericht von Annika Müller, Janina Justen und Anna Scherrer 10 c – 

Zwei Gruppen des Wirtschaftskurses 10 der IGS Zell setzten sich im diesjährigen Börsenspiel der Sparkasse gegen mehr als 80 Spielgruppen der Region Eifel-Mosel-Hunsrück durch. Das Spiel lief vom 1. Oktober bis zum 11. Dezember 2013. Die Gruppen „A-Team“ (Jannic Justen, Martin Beuren, Simon Gamrath) und „die Verlierer“ (Annika Müller, Anna Scherrer und Janina Justen) gewannen den 3. Und 2. Platz in der Region Mittelmosel. Das A-Team erreichte einen Depotwert von 54.286.65 und erzielte dadurch den 3. Platz. „Die Verlierer“ kamen auf einen Depotwert von 54.423.62 womit sie den 2. Platz erzielten. Alle Gruppen starteten mit einem Depotwert von 50.000. Die Strategien unserer teilnehmenden Teams waren unterschiedlich. So setze die Gruppe „die Verlierer“ bspw. auf Unternehmen aus der Textilbranche. Wir Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe des Wahlpflichtfaches Wirtschaft besuchten während des Planspiels die Frankfurter Börse und bekamen einen ersten Eindruck in die Welt der Aktien. Finanziell unterstützt wurden wir durch die Sparkasse Zell dabei.

Wie kam es zu unserem Teamnamen „die Verlierer“? Da wir im letzten Jahr innerhalb unseres Wirtschaftskurses 10 den schlechtesten Depotwert hatten, nannten wir uns dieses Jahr „die Verlierer“. Umso schöner unser diesjähriger Erfolg. Neben dem Wirtschaftskurs 10 nahmen in diesem Jahr auch die Schüler des Wirtschaftskurses 9 unter der Leitung von Herrn Akin teil. Unser Kurs wurde von Herrn Spreier betreut. Am 14. März findet die Siegerehrung der 2 Spielgruppen in Trier statt. Die Fahrt beginnt mit einer Führung durch das Verlagshaus des Trierischen Volksfreundes. Anschließend findet die Siegerehrung in der Arena Trier statt, wo ein Basketball- Bundesligaspiel der TBB Trier gegen die Eisbären Bremerhaven geschaut wird. Im Rückblick auf das Planspiel haben wir gelernt, dass das Handeln mit Aktien oft eine Glückssache ist. Dennoch ist es eine gute Möglichkeit der Geldanlage. Man sollte aber auch noch in eine andere Art der Geldanlage investieren, da Aktien nicht die sicherste Anlagevariante ist.

Wir konnten durch das „Planspiel-Börse“ viele Erfahrungen sammeln.

eure Annika, Janina und Anna (10c) (Gruppe „Die Verlierer“; 2. Platz Bereich Sparkasse Mittelmosel)

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“Ich – in einem Kunstwerk”

verfasst am 22. Januar 2014

 

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Im Kunstunterricht der Klasse 10a erhielten die Schüler die Gelegenheit sich selbst in ein Werk eines bekannten Malers zu integrieren. Zunächst verschafften sich einige Schüler einen Überblick über die moderne Kunst – andere hatten schon klare Vorstellungen von Künstler und Werk. Es wurde mit den unterschiedlichsten Materialien gearbeitet – einige entschieden sich nach ihren persönlichen Vorlieben, andere wagten sich an Neues. Spannend wurde es, als man sich selbst in das Bild integrieren sollte, entweder im jeweiligen Stil des Künstlers oder einer eigenen Idee folgend.

 

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Zum Schluss stellten die Schüler ihre Arbeiten vor und hielten dazu ein Referat über den jeweiligen Künstler und seine Epoche. Die Klasse erhält nun die Gelegenheit die selbstgestalteten Arbeiten auf eigens vorbereitet Flächen im Schulhaus zu reproduzieren.

Hier folgt eine kleine Auswahl der Bilder – viel Spaß beim Entdecken der Schüler in den Kunstwerken.

 

von Christel Schön

 

 

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