Integrierte Realschule Zell an der Mosel

Kletternachmittag – Klasse 6b trifft sich im Kletterpark Traben-Trarbach

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Da wir Schülerinnen und Schüler das Gefühl hatten, die Klassengemeinschaft sei nicht mehr so gut wie früher, überlegten wir uns, einen schönen Tag auszumachen, an dem wir zusammen etwas unternehmen. In einer Klassenleiterstunde überlegten wir, wo wir hin wollten. Nach langem hin und her kamen wir auf die Idee, in den Adventure Forest Kletterpark in Traben-Trabach zu fahren. Daraufhin organisierten einige Kinder der Klasse dieses Treffen. Dazu gehörte die Abstimmung darüber, was gemacht werden sollte, die Terminfindung und ein selbst verfasster Elternbrief, alles ohne die Hilfe der Lehrer.

Als am 23. Mai 2015 alle im Kletterpark angekommen waren, versammelten wir uns auf einer Terasse. Dort wurde alles noch einmal besprochen. Danach bekam die Klasse Klettergurte und eine Einweisung.   Einige Kinder gingen erst einmal einen Kinderparcours, andere wagten sich schon höher. Weitere Kinder rutschten eine der langen Seilrutschen. Überall waren entweder die Klassenlehrer oder die Eltern dabei. Später trauten sich die meisten Schüler (und auch unser Klassenlehrer Herr Schnubel!) noch auf den Ironman Parcours, den schwierigsten Parcours des Parks und einige versuchten sogar den „Tarzansprung“.

Der Tag wird allen noch lange im Gedächtnis bleiben. Dank dieses schönen und erlebnisreichen Nachmittages ist die Klassengemeinschaft wieder aufgebessert. 🙂

Vielen Dank an die netten Eltern und unsere Klassenlehrer, die den Nachmittag mit uns verbrachten und ihre Freizeit „opferten.“

An diesem Bericht haben mehrere Schüler der Klasse 6b mitgeschrieben. Der größte Teil stammt von Annalena Niedersberg, weitere Autoren sind Eva May sowie Elisa und Lucia Hochscheid.

Ein Kommentar zu „Kletternachmittag – Klasse 6b trifft sich im Kletterpark Traben-Trarbach“

  1. Thomas Schnubel

    Ich möchte mich nochmals bei allen Schülern bedanken, die an der Idee und Durchführung dieses Tages beteiligt waren. Ich hatte enorm viel Spaß und überhaupt nicht das Gefühl, etwas zu „opfern.“ Dass ihr so etwas in eurem Alter selbstständig auf die Beine stellt, ist beeindruckend.

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