Integrierte Realschule Zell an der Mosel

6c in Köln an der Museumsschule

Den Auftakt der Museumsarbeit in diesem Schuljahr machte die Klasse 6c. Für sie stand am 3.11.09 das Thema „Porträt“ auf dem Programm. Als erstes beschäftigten sich die Schüler mit den Regeln und Gesetzen, nach denen ein Porträt gemalt wird.

Diese Regeln überprüften sie anschließend an Werken berühmter Künstler im Museum. Dafür hatte Anja Hild (Museumspädagogin) ein Selbstbildnis von Max Beckmann, das Bild „Doctor Koch“ von Otto Dix, ein Familienbild von Emil Nolde und das Bild „Women`s head“ von Alexej Jawlensky ausgesucht. Bei der intensiven Auseinandersetzung mit diesen Bildern lernten die Schüler, wie unterschiedlich die Künstler ihres Porträts gemalt haben. Der Museumsbesuch dauerte länger als geplant, da die Schüler sehr viel zu den Bildern mitzuteilen hatten. Frau Hild lobte die Klasse für ihre gute Mitarbeit und die guten Ideen. Nach einer kurzen Skizze vor dem Bild „Women`s Head“ konnte mit der praktischen Arbeit nahtlos begonnen werden. Mit Jaxonkreiden gestalteten die Schüler ihre Skizzen zu wahren Kunstwerken. Fast allen Schülern gelang es, bis 13 Uhr ihr Bild fertigzustellen. Bei einer kurzen abschließenden Besprechung fiel allen auf, wie individuell jeder mit der Aufgabe umgegangen war, obwohl alle das gleiche Bild im Museum skizziert hatten. Die Qualität der Arbeiten zeigt wieder einmal, wie wichtig die Begegnung mit Originalen ist.
Die Zusammenarbeit mit der Museumsschule Köln ist fester Bestandteil des Schulprofils der IGS Zell.
M.R.

Diese Regeln überprüften sie anschließend an Werken berühmter Künstler im Museum. Dafür hatte Anja Hild (Museumspädagogin) ein Selbstbildnis von Max Beckmann, das Bild „Doctor Koch“ von Otto Dix, ein Familienbild von Emil Nolde und das Bild „Women`s head“ von Alexej Jawlensky ausgesucht. Bei der intensiven Auseinandersetzung mit diesen Bildern lernten die Schüler, wie unterschiedlich die Künstler ihres Porträts gemalt haben. Der Museumsbesuch dauerte länger als geplant, da die Schüler sehr viel zu den Bildern mitzuteilen hatten. Frau Hild lobte die Klasse für ihre gute Mitarbeit und die guten Ideen. Nach einer kurzen Skizze vor dem Bild „Women`s Head“ konnte mit der praktischen Arbeit nahtlos begonnen werden. Mit Jaxonkreiden gestalteten die Schüler ihre Skizzen zu wahren Kunstwerken. Fast allen Schülern gelang es, bis 13 Uhr ihr Bild fertigzustellen. Bei einer kurzen abschließenden Besprechung fiel allen auf, wie individuell jeder mit der Aufgabe umgegangen war, obwohl alle das gleiche Bild im Museum skizziert hatten. Die Qualität der Arbeiten zeigt wieder einmal, wie wichtig die Begegnung mit Originalen ist.

Die Zusammenarbeit mit der Museumsschule Köln ist fester Bestandteil des Schulprofils der IGS Zell.

M.R.